Neawoulf
Nerd
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Hab endlich mal wieder ein paar (kleine) Sachen durchgespielt:
Wheel World (Rennspiel)
Wheel World ist ein Open World Fahrradspiel, in dem man die Welt erkundet und Rennen fährt um Verbesserungen zu bekommen, neue Orte und Events freizuschalten etc. Mit dabei ist immer der Fahrradgeist, der sich einige legendäre Fahrradteile holen möchte um zum Mond zu fahren.
Klingt weird, ist aber gar nicht sooo extrem weird (aber schon ein bisschen, muss ich zugeben). Aber das Fahren macht echt Spaß, auch wenn bei einigen späteren Rennen auf engen Strecken die Kollisionsabfrage etwas anstrengend ist. Nach 11 Stunden war es durchgespielt.
Schönes Indierennspiel. Nicht sehr herausfordernd, aber das Fahren macht einfach Spaß.
The Inheritance of Crimson Manor (1st Person Adventure/Escape Room Spiel)
The Inheritance of Crimson Manor erinnert ein wenig an die The Room Reihe, aber man hat mehr Bewegungsfreiheit und kann ein komplettes viktorianisches Herrenhaus erkunden und verschiedene Räume nach und nach durch das Lösen von Rätseln freischalten. Die Rätsel sind größtenteils recht einfach und es gibt ingame ein System sich Hinweise anzeigen zu lassen.
Die Story ist nichts besonderes, wird hauptsächlich über Textdokumente erzählt, aber auch nicht schlecht und dient gut als Motivation zu Erkunden.
Grafisch ist das Haus bis auf ein paar Beleuchtungsprobleme sehr schön (vor allem architektonisch), aber die Kantenglättung ist leider eine Katastrophe, genau wie die Gamepad-Steuerung, da sich keine Deadzone für die Sticks einstellen lässt. Mit den richtigen Settings ist es aber trotzdem gut auf dem Steamdeck spielbar.
Kein Meisterwerk, aber hat für knapp 10 Stunden Spaß gemacht.
Lies of P (Action Adventure/Souls Like)
Bin bald bei 30 Stunden und hab gestern den 5. großen Bosskampf hinter mich gebracht (ein Hauptboss pro Kapitel).
Macht auch auf dem hohen Schwierigkeitsgrad immer noch viel Spaß und spielt sich trotz meiner Talentlosigkeit und Frustintoleranz erstaunlich frustfrei.
Spielwelt, Story, Atmosphäre, Fähigkeiten, Waffen: Alles sehr abwechslungsreich und auch die Story gefällt mir sehr gut. Erinnert häufig eher an ein Survival-Horrorspiel a la Resident Evil, als an ein Souls Like a la Fromsoft.
Lies of P fühlt sich für mich in eigentlich allen Punkten besser an, als die Fromsoft-Titel (wobei ich da nur Dark Souls und Elden Ring selbst gespielt habe).
Vor allem das Kampfsystem kommt mir deutlich präziser vor, was zusammen mit den kurzen Wegen zum Boss wohl der Hauptgrund ist, weswegen das Spiel für mich deutlich frustfreier ist, auch wenn die Bosskämpfe recht knackig sind.
Mal schauen wie weit ich komme und ob ich mir evtl. irgendwann sogar noch den DLC gönne.
Elden Ring (Open World Souls Like)
Wobei ich an dieser Stelle nicht Elden Ring schlechtreden will. Das Spiel gefällt mir auch immer noch sehr gut und das Schloss, in dem ich gerade bin, ist schon richtig gut gemacht.
Aber Elden Ring hat leider einige Elemente, mit denen ich nicht so gut klarkomme. Der erste große Bosskampf (Margit) war schon sehr hart und auch die "normalen" Weltgegner haben es in sich. Sehr viel häufiger, als in Lies of P hab ich das Gefühl einfach durch Pech oder eine schlecht reagierende Steuerung und Kamerapositionierungsprobleme zu sterben.
Läuft tatsächlich auch ziemlich gut auf dem Steamdeck.
Wheel World (Rennspiel)
Wheel World ist ein Open World Fahrradspiel, in dem man die Welt erkundet und Rennen fährt um Verbesserungen zu bekommen, neue Orte und Events freizuschalten etc. Mit dabei ist immer der Fahrradgeist, der sich einige legendäre Fahrradteile holen möchte um zum Mond zu fahren.
Klingt weird, ist aber gar nicht sooo extrem weird (aber schon ein bisschen, muss ich zugeben). Aber das Fahren macht echt Spaß, auch wenn bei einigen späteren Rennen auf engen Strecken die Kollisionsabfrage etwas anstrengend ist. Nach 11 Stunden war es durchgespielt.
Schönes Indierennspiel. Nicht sehr herausfordernd, aber das Fahren macht einfach Spaß.
The Inheritance of Crimson Manor (1st Person Adventure/Escape Room Spiel)
The Inheritance of Crimson Manor erinnert ein wenig an die The Room Reihe, aber man hat mehr Bewegungsfreiheit und kann ein komplettes viktorianisches Herrenhaus erkunden und verschiedene Räume nach und nach durch das Lösen von Rätseln freischalten. Die Rätsel sind größtenteils recht einfach und es gibt ingame ein System sich Hinweise anzeigen zu lassen.
Die Story ist nichts besonderes, wird hauptsächlich über Textdokumente erzählt, aber auch nicht schlecht und dient gut als Motivation zu Erkunden.
Grafisch ist das Haus bis auf ein paar Beleuchtungsprobleme sehr schön (vor allem architektonisch), aber die Kantenglättung ist leider eine Katastrophe, genau wie die Gamepad-Steuerung, da sich keine Deadzone für die Sticks einstellen lässt. Mit den richtigen Settings ist es aber trotzdem gut auf dem Steamdeck spielbar.
Kein Meisterwerk, aber hat für knapp 10 Stunden Spaß gemacht.
Lies of P (Action Adventure/Souls Like)
Bin bald bei 30 Stunden und hab gestern den 5. großen Bosskampf hinter mich gebracht (ein Hauptboss pro Kapitel).
Macht auch auf dem hohen Schwierigkeitsgrad immer noch viel Spaß und spielt sich trotz meiner Talentlosigkeit und Frustintoleranz erstaunlich frustfrei.
Spielwelt, Story, Atmosphäre, Fähigkeiten, Waffen: Alles sehr abwechslungsreich und auch die Story gefällt mir sehr gut. Erinnert häufig eher an ein Survival-Horrorspiel a la Resident Evil, als an ein Souls Like a la Fromsoft.
Lies of P fühlt sich für mich in eigentlich allen Punkten besser an, als die Fromsoft-Titel (wobei ich da nur Dark Souls und Elden Ring selbst gespielt habe).
Vor allem das Kampfsystem kommt mir deutlich präziser vor, was zusammen mit den kurzen Wegen zum Boss wohl der Hauptgrund ist, weswegen das Spiel für mich deutlich frustfreier ist, auch wenn die Bosskämpfe recht knackig sind.
Mal schauen wie weit ich komme und ob ich mir evtl. irgendwann sogar noch den DLC gönne.
Elden Ring (Open World Souls Like)
Wobei ich an dieser Stelle nicht Elden Ring schlechtreden will. Das Spiel gefällt mir auch immer noch sehr gut und das Schloss, in dem ich gerade bin, ist schon richtig gut gemacht.
Aber Elden Ring hat leider einige Elemente, mit denen ich nicht so gut klarkomme. Der erste große Bosskampf (Margit) war schon sehr hart und auch die "normalen" Weltgegner haben es in sich. Sehr viel häufiger, als in Lies of P hab ich das Gefühl einfach durch Pech oder eine schlecht reagierende Steuerung und Kamerapositionierungsprobleme zu sterben.
Läuft tatsächlich auch ziemlich gut auf dem Steamdeck.
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