• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank

[Sammelthread] Was spielt ihr gerade?

Hab endlich mal wieder ein paar (kleine) Sachen durchgespielt:


Wheel World (Rennspiel)

Wheel World ist ein Open World Fahrradspiel, in dem man die Welt erkundet und Rennen fährt um Verbesserungen zu bekommen, neue Orte und Events freizuschalten etc. Mit dabei ist immer der Fahrradgeist, der sich einige legendäre Fahrradteile holen möchte um zum Mond zu fahren.
Klingt weird, ist aber gar nicht sooo extrem weird (aber schon ein bisschen, muss ich zugeben). Aber das Fahren macht echt Spaß, auch wenn bei einigen späteren Rennen auf engen Strecken die Kollisionsabfrage etwas anstrengend ist. Nach 11 Stunden war es durchgespielt.
Schönes Indierennspiel. Nicht sehr herausfordernd, aber das Fahren macht einfach Spaß.


The Inheritance of Crimson Manor (1st Person Adventure/Escape Room Spiel)

The Inheritance of Crimson Manor erinnert ein wenig an die The Room Reihe, aber man hat mehr Bewegungsfreiheit und kann ein komplettes viktorianisches Herrenhaus erkunden und verschiedene Räume nach und nach durch das Lösen von Rätseln freischalten. Die Rätsel sind größtenteils recht einfach und es gibt ingame ein System sich Hinweise anzeigen zu lassen.
Die Story ist nichts besonderes, wird hauptsächlich über Textdokumente erzählt, aber auch nicht schlecht und dient gut als Motivation zu Erkunden.
Grafisch ist das Haus bis auf ein paar Beleuchtungsprobleme sehr schön (vor allem architektonisch), aber die Kantenglättung ist leider eine Katastrophe, genau wie die Gamepad-Steuerung, da sich keine Deadzone für die Sticks einstellen lässt. Mit den richtigen Settings ist es aber trotzdem gut auf dem Steamdeck spielbar.
Kein Meisterwerk, aber hat für knapp 10 Stunden Spaß gemacht.


Lies of P (Action Adventure/Souls Like)

Bin bald bei 30 Stunden und hab gestern den 5. großen Bosskampf hinter mich gebracht (ein Hauptboss pro Kapitel).
Macht auch auf dem hohen Schwierigkeitsgrad immer noch viel Spaß und spielt sich trotz meiner Talentlosigkeit und Frustintoleranz erstaunlich frustfrei.
Spielwelt, Story, Atmosphäre, Fähigkeiten, Waffen: Alles sehr abwechslungsreich und auch die Story gefällt mir sehr gut. Erinnert häufig eher an ein Survival-Horrorspiel a la Resident Evil, als an ein Souls Like a la Fromsoft.
Lies of P fühlt sich für mich in eigentlich allen Punkten besser an, als die Fromsoft-Titel (wobei ich da nur Dark Souls und Elden Ring selbst gespielt habe).
Vor allem das Kampfsystem kommt mir deutlich präziser vor, was zusammen mit den kurzen Wegen zum Boss wohl der Hauptgrund ist, weswegen das Spiel für mich deutlich frustfreier ist, auch wenn die Bosskämpfe recht knackig sind.
Mal schauen wie weit ich komme und ob ich mir evtl. irgendwann sogar noch den DLC gönne.


Elden Ring (Open World Souls Like)

Wobei ich an dieser Stelle nicht Elden Ring schlechtreden will. Das Spiel gefällt mir auch immer noch sehr gut und das Schloss, in dem ich gerade bin, ist schon richtig gut gemacht.
Aber Elden Ring hat leider einige Elemente, mit denen ich nicht so gut klarkomme. Der erste große Bosskampf (Margit) war schon sehr hart und auch die "normalen" Weltgegner haben es in sich. Sehr viel häufiger, als in Lies of P hab ich das Gefühl einfach durch Pech oder eine schlecht reagierende Steuerung und Kamerapositionierungsprobleme zu sterben.
Läuft tatsächlich auch ziemlich gut auf dem Steamdeck.
 
Zuletzt bearbeitet:
The Wandering Village
Vor langer Zeit unterstütz, jetzt im Release mal gespielt.
Scheint eine entspannte Aufbausim zu sein, mit nettem Setting (man baut auf einem Vieh).
Obligater Entwicklungsbaum, welcher aber auch "Befehle" für das Tier hat, auf welchem der eigene Stamm beheimatet ist, geben kann.
Auf der Weltkarte kann man dann verschiedene Wege gehen (lassen).
Das hat auch Auswirkungen auf den Nahrungsmittelanbau (Kakteen sind in feuchten Gefilden nicht so toll, dafür gedeihen Rüben nicht gut in der Wüste... man muss da schon Anpassungen vornehmen.

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Der Grafikstiel ist evtl gewöhnunsbedürftig. Aber so nah schaut man sich das Geschehen eh selten an.
Mir persönlich gefällt er aber :)



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Darauf muss man seine Ökonomie planen
 
Hab endlich mal wieder ein paar (kleine) Sachen durchgespielt:


Wheel World (Rennspiel)

Wheel World ist ein Open World Fahrradspiel, in dem man die Welt erkundet und Rennen fährt um Verbesserungen zu bekommen, neue Orte und Events freizuschalten etc. Mit dabei ist immer der Fahrradgeist, der sich einige legendäre Fahrradteile holen möchte um zum Mond zu fahren.
Klingt weird, ist aber gar nicht sooo extrem weird (aber schon ein bisschen, muss ich zugeben). Aber das Fahren macht echt Spaß, auch wenn bei einigen späteren Rennen auf engen Strecken die Kollisionsabfrage etwas anstrengend ist. Nach 11 Stunden war es durchgespielt.
Schönes Indierennspiel. Nicht sehr herausfordernd, aber das Fahren macht einfach Spaß.


The Inheritance of Crimson Manor (1st Person Adventure/Escape Room Spiel)

The Inheritance of Crimson Manor erinnert ein wenig an die The Room Reihe, aber man hat mehr Bewegungsfreiheit und kann ein komplettes viktorianisches Herrenhaus erkunden und verschiedene Räume nach und nach durch das Lösen von Rätseln freischalten. Die Rätsel sind größtenteils recht einfach und es gibt ingame ein System sich Hinweise anzeigen zu lassen.
Die Story ist nichts besonderes, wird hauptsächlich über Textdokumente erzählt, aber auch nicht schlecht und dient gut als Motivation zu Erkunden.
Grafisch ist das Haus bis auf ein paar Beleuchtungsprobleme sehr schön (vor allem architektonisch), aber die Kantenglättung ist leider eine Katastrophe, genau wie die Gamepad-Steuerung, da sich keine Deadzone für die Sticks einstellen lässt. Mit den richtigen Settings ist es aber trotzdem gut auf dem Steamdeck spielbar.
Kein Meisterwerk, aber hat für knapp 10 Stunden Spaß gemacht.


Lies of P (Action Adventure/Souls Like)

Bin bald bei 30 Stunden und hab gestern den 5. großen Bosskampf hinter mich gebracht (ein Hauptboss pro Kapitel).
Macht auch auf dem hohen Schwierigkeitsgrad immer noch viel Spaß und spielt sich trotz meiner Talentlosigkeit und Frustintoleranz erstaunlich frustfrei.
Spielwelt, Story, Atmosphäre, Fähigkeiten, Waffen: Alles sehr abwechslungsreich und auch die Story gefällt mir sehr gut. Erinnert häufig eher an ein Survival-Horrorspiel a la Resident Evil, als an ein Souls Like a la Fromsoft.
Lies of P fühlt sich für mich in eigentlich allen Punkten besser an, als die Fromsoft-Titel (wobei ich da nur Dark Souls und Elden Ring selbst gespielt habe).
Vor allem das Kampfsystem kommt mir deutlich präziser vor, was zusammen mit den kurzen Wegen zum Boss wohl der Hauptgrund ist, weswegen das Spiel für mich deutlich frustfreier ist, auch wenn die Bosskämpfe recht knackig sind.
Mal schauen wie weit ich komme und ob ich mir evtl. irgendwann sogar noch den DLC gönne.


Elden Ring (Open World Souls Like)

Wobei ich an dieser Stelle nicht Elden Ring schlechtreden will. Das Spiel gefällt mir auch immer noch sehr gut und das Schloss, in dem ich gerade bin, ist schon richtig gut gemacht.
Aber Elden Ring hat leider einige Elemente, mit denen ich nicht so gut klarkomme. Der erste große Bosskampf (Margit) war schon sehr hart und auch die "normalen" Weltgegner haben es in sich. Sehr viel häufiger, als in Lies of P hab ich das Gefühl einfach durch Pech oder eine schlecht reagierende Steuerung und Kamerapositionierungsprobleme zu sterben.
Läuft tatsächlich auch ziemlich gut auf dem Steamdeck.


Also, there is something I'd like to mention, but it's not a game. It's a casino site, where I play from time to time. I've been into such games for a while, and I like playing something new. And once, not a long time ago, I found info about mr bet kifizetés and decided to try it because it looked pretty cool. I liked the games, and the bonuses were cool, so I stayed and have been playing since.
Ja, das klingt ziemlich treffend. Ich habe Lies of P vor einer Weile beendet und hatte ein ganz ähnliches Erlebnis. Die Präzision im Kampf ist mir auch wirklich aufgefallen. Das Parieren fühlt sich im Vergleich zu den meisten FromSoft-Spielen viel zuverlässiger an und die Art und Weise, wie man Waffengriffe/-klingen kombinieren kann, hält die Dinge frisch. Mir hat auch gefallen, dass das Spiel keine Zeit mit langen Leichenläufen verschwendet hat; diese kurzen Wege zu den Bossen machen einen erneuten Versuch viel weniger frustrierend. Und ich verstehe vollkommen die Resident Evil-Stimmung, von der du sprichst. Die Atmosphäre an Orten wie der Lorenzini Arcade oder den gruseligen, mit Puppen befallenen Straßen hatte definitiv diese Survival-Horror-Spannung. Die Story war für ein Souls-ähnliches Spiel überraschend fesselnd und die Entscheidungen am Ende haben mich wirklich zum Nachdenken gebracht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich latsche immer noch durch das schöne mittelalterliche Böhmen, nun aber in der Gegend um Kuttenberg herum. Idealer Zeitpunkt für ein kleines Intermezzo und zufälligerweise kommt gerade dann die leicht überarbeitete Version zu "Dawn of War" raus, wenn ich die Ur-Version mal wieder ausgebuddelt habe. Bestens, also fix zum rabattierten Preis den Neuanstrich geleistet und ab geht die Luzi. Schön kurzweilig und ein idealer Kontrast zum handlungsstarken "Kingdom Come".
 
Horizon Zero Dawn (Remastered)

Knapp 40 Stunden fürs Hauptspiel. "Frozen Wilds" wartet noch, bin mir aber noch unschlüssig ob ich es direkt weiterspiele oder erstmal liegenlasse.
Wertung:
Gutes Spiel, aber abgesehen vom Setting und den mechanischen Wesen jetzt nichts Revolutionäres. Gameplay bedient sich gängiger Systeme (u.a. Tomb Raider und GANZ leichte AC-Anleihen), funktioniert auch bis auf wenige Detail-Ausnahmen ganz gut, erfindet das Genre aber nicht neu. War auf mittlerem Schwierigkeitsgrad gefühlt sogar nen Tick zu leicht.
Story... Teilweise konnte man sich schon in wenigen Stunden vieles selbst zusammenreimen, einzig
Aloy und ihre Existenzbegründung
war die einzige Unbekannte in der Formel. Empfand ich ausreichend unterhaltsam, ohne jetzt in vollkommene Begeisterung zu verfallen. Lag u.a. daran dass mir zu viele NPCs völlig egal waren und nur Einzelfiguren wie Erend länger im Gedächtnis geblieben sind.

Das Remaster ist und bleibt ein zweischneidiges Schwert. Ja, es sieht in vielen Punkten besser aus als die vorherige Complete Edition, aber zu welchem Preis? Das Remaster strotzt nur so vor zu vielen Fehlern.
- Abreissende Hintergrundmusik (so alle 30 Sekunden, sehr bekanntes Problem das schon im Steam-Forum behandelt wurde), gelegentlich fehlende Sounds
- SEHR viele Clipping-Fehler. Haare, Bärte, Brillen (!!!) und so einiges andere fallen häufiger ins Auge als einem lieb ist
- gelegentliche mehrsekündige Freezes
- hie und da harte Schnitt-Wechsel die echt unschön und unlogisch aussehen
(z.B. bei einer Quest wo ein Hof verwüstet wird, die Tochter des Hof-Besitzers als einzige überlebt und der Verursacher des Massaker - der Bruder - urplötzlich im Bild auftaucht)
- teilweise strunzdumme KI, bei Robo-Getier wie auch menschlichen Gegnern
- hatte bei mehreren Starts direkt nen Black-Screen ohne Fehlerrückmeldung
- wollte in besagten 40 Stunden 3x die Shader neu kompilieren... WARUM???

Hätte ich mich vorher schlau gemacht wäre ich wohl bei der CE geblieben. Aber naja, durch Erfahrung wird man bekanntlich schlauer. ^^

Dieses Remaster wird so einem Sony-Prestige-Titel einfach nicht gerecht, die Entfernung der CE für eben dieses Bug-Remaster war ein Fehler ohnegleichen. Deutlich schlechtere wie in Zahlen viel geringere User-Bewertungen sind nicht übertrieben, sie spiegeln einfach nur Tatsachen wieder.
 
Mafia: The Old Country

Bemüht sich in den ersten 2, 3 Stunden um viel Exposition, seien es Ort, Zeit, Hauptfiguren, allgemein das sizilianische Ambiente. Die Erzählweise ist vergleichsweise langsam, weshalb das Gameplay selbst bis jetzt noch stark zurückstecken muss. Bis auf ein Paar Messerduelle, knappe Schleicheinlagen und Abklappern diverser Zielorte kam noch nichts Adrenalin-Förderndes zusammen, das Spiel könnte endlich mal mit bleihaltiger Action rüberrücken. Die Vorgänger kamen in dem Punkt deutlich zügiger zur Sache.
Gut: Hier wird keine Open World á la Mafia 1 vorgedaukelt die sich am Ende doch nur als belanglose Fassade herausstellt, es bleibt trotz einiger Distanzen zu Pferde streng linear und verleitet einen nicht dazu sinnlos umherzuirren.

Immerhin zieht die Story ganz gut, auch wenn zahlreiche 1:1-Parallelen zu Mafia 1 nicht von der Hand zu weisen sind. Enzo taugt gut, doch momentan steht sein väterlicher Mentor Luca höher in meiner Gunst. Ich mag diesen Mann mit seiner ruhigen Natur und seinen Prinzipien. Caesare hingegen fängt ähnlich wie Paulie mit seiner Überheblichkeit - natürlich gewollt - schnell an zu nerven.

Mit Schauwerten geizt TOC definitiv nicht, der Soundtrack bleibt schön unaufdringlich und lässt so starkes Italo-Feeling aufkommen, da ziehen selbst Mafia 1+2 den Kürzeren. Deutsche Sprachausgabe im Großen und Ganzen kompetent.
Performance über weite Teile gut. Löblich dass Hangar 13 von der Unsitte ablässt Ingame-Cutscenes stur auf 60 oder gar nur 30 FPS zu cappen, als PCler darf man gar auf "nicht limitiert" stellen. Es bedarf hier dennoch weiterer Patches da die Story-Sequenzen trotzdem selten über die 60 FPS-Grenze schwappen (auch weil der FPS-Counter von Steam verrät dass in eben diesen Frame Generation außer Kraft gesetzt wird, was total unsinnig ist) und nach deren Ende ein plötzlicher Ruck auf doppelt so hohe Werte aufkommt. Widerum nett dass HDR hier ohne Umwege funktioniert, bei anderen AA(A)-Produktionen vermochte das nicht so ohne weiteres zu klappen, wenn überhaupt.
 
Das 2. mal Cyberpunk 2077
Donkey Kong Bananza und ab nächste Woche Nba 2k26
 
Also ich spiele aktuell auf meiner Xbox Cyberpunk 2077 dann halt noch Neverwinter GTA online und je nach stimmungslevel Doom Call of Duty und WWE 2K23.

Auf meinem Gaming Laptop spiele ich aktuell Game of Thrones Kings Road state of decay 2 World War z Killing Floor 2 Alan wakes American nightmare und das neue Spiel von Kao the Kangaroo.

Dann spiele ich halt noch standortbasierende Videospiele auf meinem Handy also Pokémon go und alles von niantic und dann halt noch so kleinere unbekanntere Spiele und halt Call of Duty mobile spiele ich noch auf dem Handy.

Und auf dem 3DS spiele ich zudem noch Pokémon x und ein paar kleinere unbekannte Indie Games.

Und ich spiele auch gerne Indie Games auf meinem Gaming Laptop auf meiner Xbox und halt über die xcloud also über Xbox Cloud Gaming auf beiden Handys und auf meinem Tablet.
 
Lies of P (Souls Like)

Es hat ne Weile gedauert (über 70 Stunden), aber ich bin durch. Überraschenderweise wurde das Spiel gefühlt gegen Ende hin ein wenig leichter. Story, Leveldesign und Pacing fand ich insgesamt super. Auch das Kampfsystem hat für mich besser funktioniert, als z. B. in Dark Souls oder Elden Ring. Fühlt sich einfach präziser an und die verschiedenen Waffen machen tatsächlich einen spürbaren Unterschied und können auch modifiziert werden um andere Funktionen oder Eigenschaften zu bekommen.

Bosskämpfe waren toll inszeniert, die verschiedenen Level zwar sehr linear, aber abwechslungsreich und sehr atmosphärisch. Erinnert oft eher an ein Survival Horror Spiel a la Resident Evil 4, als an ein Souls Like. Gleiches gilt auch für das Storytelling, das bei weitem nicht so kryptisch und gut versteckt ist, wie bei Fromsoft Spielen. Auch die Sprecher machen einen sehr guten Job.

Alles in allem hab ich beim Kauf nicht damit gerechnet, dass ich das Spiel durchspielen werde, aber zu meiner Überraschung gab es trotz höchstem Schwierigkeitsgrad kaum wirkliche Frustmomente, selbst bei den Bossen, für die ich 2 Stunden oder sogar länger gebraucht habe.

DLC Lies of P: Overture ist gekauft und reingeschnuppert hab ich auch schon, stehe jetzt vor dem ersten Bosskampf. Erster Eindruck ist schon mal sehr gut.
 
The Drifter

Hui! Das war mal ein echter Grafik-Adventure-Story-Ritt! Mein Genre-Herz schlägt Purzelbäume vor Glückseeligkeit.

Retro-Optik, garniert mit Voice-Cast Deluxe und ausgefeiltem Sound / Soundtrack... Zum Dahinschmelzen. Das beste Genre-Spiel für erwachsenes Publikum seit "Gabriel Knight". Ich brauch mehr. MEHR!!!
Ich habs auch mittlerweile durch. Donnerwetter, so ein geniales Spiel, welches an die guten alten Adventure-Zeiten erinnert. Jeder, der diese point & click adventure mag, der sollte sich das unbedingt mal anschauen. Es funktioniert auch auf dem Steamdeck sehr gut. Für mich bisher das Spiel des Jahres.
 
Lies of P: Overture DLC (Souls Like)

Langsam nähere ich mich bei Lies of P der 100 Stunden Grenze. Im DLC bin ich jetzt im letzten Kapitel angekommen, glaube ich. Einige der Bosse sind schon recht hart und auch die Minibosse sind ein wenig knackiger, als die meisten im Hauptspiel.

Aber insgesamt hab ich nicht das Gefühl, dass der DLC viel schwerer geworden ist. Schwierigkeitsgradmäßig fängt der DLC halt da an, wo das Hauptspiel aufgehört hat und entwickelt sich in ähnlicher Art weiter. Storytelling ist nach wie vor toll und man erfährt einige Hintergründe zu Ereignissen und Personen aus dem Hauptspiel. Katze streicheln darf man natürlich auch wieder, wenn man fleißig lügt :)

Ich hätte nie gedacht, dass ich an einem Souls Like Spiel mal so viel frustarmen Spaß haben würde, trotz höchstem Schwierigkeitsgrad. Das Spiel macht einfach so vieles besser, was mir an den Fromsoft Spielen (Dark Souls, Elden Ring etc.) nicht gefällt: Verschiedene Schwierigkeitsgrade, kürzere Wege zu den Bossen, insgesamt kompaktes Leveldesign mit fair gesetzten Speicherpunkten und regelmäßigen Abkürzungen, direkteres Storytelling durch Dialoge inkl. Dialogauswahl und einigen Entscheidungen, Nebenquests etc.

Manchmal vergesse ich fast, dass ich hier ein Souls Like Spiel spiele und es fühlt sich eher nach einem klassischen Action Adventure/RPG/Survival Horror Mix an. Und auch das Kampfsystem gefällt mir besser.

Bin sehr gespannt, wie das nächste Spiel der Entwickler wird. Hab gehört, dass es angeblich im Alice im Wunderland Universum angesiedelt sein könnte? Nach Pinocchio wäre das auf jeden Fall ein weiteres interessantes Setting, das noch nicht allzu sehr gemolken wurde.

*edit* DLC ist auch durch nach lt. Steam 99,1 Stunden (Hauptspiel mitgerechnet). Das letzte Kapitel war recht kurz, aber sehr atmosphärisch. Endboss war hart im Austeilen, konnte aber nicht viel einstecken. New Game+ wird's bei mir aber nicht geben, dafür hab ich einfach zu viele andere Spiele, die gespielt werden wollen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Path of Exile 2.

Entweder hab ich einen guten Build, oder ich spiele viel besser (bzw habe das Konzept verstanden) als zuvor, oder das Game wurde einfacher. Bin inzwischen in Akt 3 im letzten 4tel, denke ich.
Die meisten Bosse im ersten oder zweiten Anlauf erledigt.

Was ich an meiner Spielweise geändert habe, ist hauptsächlich die Bewegung.
Ausweichen gehört hier einfach dazu. Dann im Talentbaum auf Manaregenaretion gesklitt, damit ich andauernd mit Blitzen, Feuerwälle und Eisbomben um mich werfen kann.
Meine Minions halten Horden von Gegnern auf, welche, wenn sie Tod sind, zu meinen eigenen Kämpfer werden

poe2.1.jpg
 
Elden Ring (Souls Like)

Jetzt, da ich Lies of P + DLC begeistert auf dem originalen Schwierigkeitsgrad durchgespielt habe, hab ich mich wieder auf Elden Ring gestürzt. Und was soll ich sagen... so wie mir Lies of P unerwartet Freude an Souls Like Spielen gegeben hat ist Elden Ring gerade dabei mir diese Freude wieder zu nehmen.

Dabei ist Elden Ring nicht einmal wirklich schwerer. Gerade für kleinere Bosse hab ich sogar deutlich weniger Versuche gebraucht, als für die meisten Bosse in Lies of P. So manchen Dungeon Miniboss hab ich sogar First Try umgehauen. Das Problem ist eher, dass Elden Ring eine sadistische Freude daran hat den Spieler für kleine Fehler zu bestrafen.

Wie oft bin ich schon irgendwo runtergefallen, weil die Kollisionsabfrage der Spielfigur und Spielwelt nicht ersichtlich sind bzw. nachvollziehbar sind? Ich wandere an einem schmalen Mauervorsprung entlang, der an allen stellen identisch aussieht, aber an einer Stelle falle ich plötzlich runter, als wäre da ein unsichtbares Hindernis.
Ich renne an einem Berghang entlang, auf dem einige Steine liegen und bleibe an einem dieser Steine plötzlich hängen und werde zur Seite "geschleudert" und stürze in den Tod.
Ich stehe mit dem Pferd am Ende eines Felsvorsprungs und will mich umdrehen, aber das Pferd geht erstmal noch einen Schritt vor... wieder in den Tod gefallen.
Und natürlich muss sich unter jedem Aufzug ein bodenloser Abgrund befinden. Wo wären wir denn, wenn Aufzugschächte auf der underen Ebene vorbei wären?

Gerade das Klettern/Platforming in Elden Ring ist einfach nur unglaublich frustrierend und natürlich verliert man sämtliche Runen, die man nicht ausgegeben hat, wenn man es nach einem Tod nicht zum zum Todesort zurückschafft.

Ich mag die Spielwelt, die Atmosphäre, das Gegnerdesign ist toll und auch ein Großteil der Kämpfe macht mir Spaß. Aber das Spiel gibt sich bei jeder Gelegenheit die Mühe mich zu f****n und da hab ich einfach keine Lust drauf, dafür ist mir meine Zeit einfach zu schade. Ich hab kein Problem damit, dass das Spiel schwer ist, aber ich hab ein Problem damit, dass ich für oft sehr kleine Fehler maximal bestraft werde.

Lies of P ist in dem Punkt wirklich ganz anders. Mit den Fromsoft Spielen dagegen werde ich einfach nicht warm. Von der Welt und Atmosphäre und generellem Gameplay her toll und auch der Schwierigkeitsgrad der Kämpfe ist okay, aber die Spielmechaniken sind einfach zu sehr darauf ausgelegt einen zu bestrafen. Sogar noch mehr, wenn man ungeduldig wird und um Zeit zu sparen man durch eine Gruppe Gegner durchrennen möchte. Dafür fehlt mir einfach die Lust und die Zeit, die immer wieder gleichen Levelabschnitte zu spielen, weil die Kollisionsabfrage so mies ist.

Rage-Mode Ende.
 
So nach knapp 27h Mordors Shatten durchgespielt.

Hatte das Spiel schon lange, vor Jahren mal angefangen aber dann irgendwie nicht reingekommen.
Die letzten Wochen gedacht ich versuch es nochmal und war keine schlechte Entscheidung.

Der Kampf macht schon Spaß ist aber trotzdem nicht so flüssig vom Ablauf wie die Batman Arkham Spiele, das klettern ist auch nicht so flüssig wie ein AC.
Hat schon irgendwie Bock gemacht den Orcs die Schädel abzuschlagen. :D
Hauptsory hat mir aber gereicht, die DLC werde ich wohl eher nicht Spielen, ausserdem sind noch paar Herausforderung übrig geblieben die eher an Beschäftigungstherapie aussehen und lohnt sich wohl nicht mehr zu machen um mehr XP usw zu bekommen, da man eigentlich alle Skills und Talente schon freigeschaltet hat.

Mal sehen ob ich mich demnächst an den Nachfolger dran setzte, der sieht mir aber wieder nach "viel" mehr aus, wird man wohl mehr Zeit investieren?
 
Drei neue Spiele gegönnt (ja, dieser verdammte Pile of Shame wird immer größer):


Little Witch in the Woods (Life Sim/RPG)

Das Pixel-Art RPG, das sich ein wenig an Stardew Valley orientiert, aber eher die Hexenarbeit in den Vordergrund stellt, war lange im Early Access, ist jetzt aber final erschienen.
Besonders weit bin ich noch nicht und abgesehen vom groben Spielprinzip weiß ich auch noch nicht viel. Aber ich mag den Stil und den Charme. Bin sehr gespannt, was das Spiel so bietet. Perfekt für's Steamdeck geeignet.


Strange Antiquities (atmosphärisches Puzzlespiel)

Wie schon im Vorgänger Strange Horticulture vor einigen Jahren managet man hier einen kleinen Laden. Dieses Mal geht es aber nicht um Pflanzen, sondern um Artefakte aller Art.
Das Ganze ist aber keine Jobsimulation, sondern in erster Linie ein düsteres, atmosphärisches Puzzlespiel mit Adventure-Elementen, wo man verschiedene Rätsel löst.
Man bekommt Besuch von Kunden, die nach bestimmten Dingen suchen, untersucht und identifiziert Artefakte, geht Hinweisen nach um neue Artefakte zu bekommen und enthüllt nach und nach eine düstere Story rund um die Stadt Undermere. Perfektes kleines Spiel für verregnete Herbstabende und man darf die Katze Jupiter streicheln.


Steelrising (Souls Like)

Da ich vor kurzem ne Menge Spaß an Lies of P + DLC hatte, hab ich mir noch spontan Steelrising gegönnt, da es gerade für ca. 7 Euro im Sale zu haben ist.
Man spielt ebenfalls eine Puppe bzw. einen Automaten und soll im Auftrag von französischen Adeligen aus dem bewachten Anwesen ausbrechen und mysteriöse Vorkommnisse in Paris aufklären.
Spielt sich zuerst ein bisschen hakeliger, als z. B. Lies of P oder Elden Ring, aber auf seltsame Weise fühlt sich das Movement trotzdem einigermaßen präzise an. Angriffe mit meiner Waffe sind sehr träge, aber ich habe für den Start auch eine schwere Waffe gewählt, evtl. probiere ich es nochmal mit einer anderen Waffe.
Grafik, Atmosphäre und Art Design gefallen mir bisher gut. Das Leveldesign wir von manchen gelobt, von anderen verflucht.
Allzu schwer ist es bisher nicht, aber ich bin auch noch im Anfangsgebiet, wo es nur einige Wächterautomaten gibt, die die Adeligen "bewachen" (= vor Ort gefangen halten) sollen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Achilles: Legends Untold

Sandalen-Action in der griechischen Mythologie. Das Setting ist ohnehin total meins, aber dafür dass es Souls-Like-Gameplay in Iso-Perspektive bietet kommt kein bisschen Hass meinerseits zutage. Die Optik höchstens mittelprächtig und der Titelfigursprecher so motiviert wie ein gelangweilter ARGE-Mitarbeiter, aber es macht unverhofft Bock. Liegt's tatsächlich am versetzten Blickwinkel oder an der Tatsache dass es nicht "Auf die nackte Eichel"-hart ist? Keine Ahnung, ich kam jedenfalls nicht davon los.

Fazit nach 26 Stunden:
1758396872507.png
Typisches Souls-Like á la Elden Ring? Nein, Danke. Souls-Like im erhöhten Betrachtungswinkel? DARÜBER kann man gerne reden. ;-)

Ach ja, was Mafia: The Old Country betrifft... Einfach PCGC Folge 302 hören, da teile ich meine endgültige Meinung dazu. Nur soviel: Die 9/10 gemäß PCG-Test erreicht das Spiel bei mir nicht. ABSOLUT nicht. ^^
 
Lange Zeit (seit ich damals Dark Souls 1 völlig frustriert aufgegeben habe) hab ich Souls Like Spiele auch verflucht wie der Teufel die Bibel. Bis ich mich vor kurzem an Lies of P herangewagt habe, da ich das Setting mochte.

Auch wenn Spielmechaniken und Schwierigkeitsgrad vergleichbar sind: Es gibt da zwei aus meiner Sicht komplett unterschiedliche Designphilosophien: Das eine Spiel will mich herausfordern und motivieren, das andere bestrafen.

In Lies of P hatte ich nie das Gefühl unfair vom Spiel behandelt zu werden oder unnötig bestraft zu werden, auch wenn ich mal zwei Stunden bei einem Boss gesessen habe. Bei Dark Souls und teilweise auch Elden Ring kam das dagegen häufig vor, selbst bei normalen Gegnern oder Gefahren in der Umgebung.

Konkretes Beispiel: Bei einem Mini-Boss im Lies of P DLC muss man mit einem Aufzug auf eine andere Ebene fahren. Wenn man im Kampf stirbt, dann ist der Aufzug wieder auf der Ebene des Speicherpunktes. Bei Elden Ring dagegen bleibt der Aufzug auf der Bossebene und ich muss den erst einmal zurückrufen (was bei Elden Ring teilweise recht lange dauert) bevor ich einen neuen Versuch beim Bosskampf starten kann.

Und wenn ich das aus Ungeduld mal übersehe und in den meist bodenlosen Aufzugschacht falle, dann bin ich bei Elden Ring tot und alle meine "Seelen" (Runen), die noch im Bossraum vom vorherigen Tod lagen, sind unwiederruflich verloren.

Bei Lies of P ist der Aufzug danach wieder auf der Speicherpunkt-Ebene. Und da liegen die "Seelen" (Ergo) auch nicht im Bossraum, sondern davor, so dass man sich die holen kann, wenn man etwas anderes machen möchte (leveln, Waffe aufwerten, Items kaufen etc.). Und selbst wenn man nochmal stirbt, verliert man nur einen Teil des gesammelten Ergos, mit nem Upgrade sogar noch weniger. Bei Elden Ring sind die mühsam gesparten Runen dagegen alle verloren.

Warum muss Fromsoftware dem Spieler solche Schikanen auf den Weg legen, die im Zweifel viel Zeit in Form von gesammelten Seelen/Runen kosten? Oft in Kombination mit ner wirklich grottenschlechten Kollisionsabfrage beim Platforming?

Ich bin jedenfalls froh, dass ich mal einem Souls Like, das nicht von FromSoftware kommt, eine Chance gegeben habe. Ähnliches Gameplay, aber trotzdem eine ganz andere Spielerfahrung: Herausfordernd und motivierend, statt bestrafend.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die zweite Hälfte "Kingdom Come 2" steht auf dem Plan - also alles rund um Kuttenberg. Zwischendurch habe ich mich vom "Dawn of War"-Remaster verführen lassen, aber nach "Dark Crusade" geht es zurück nach Böhmen. In absehbarer Zeit wird ja sicher der zweite Story-DLC erscheinen, vielleicht passt es ja mit dem lückenlosen Übergang.
 
Mal wieder "No Man's Sky"
Das Ding ist inzwischen unglaublich umfangreich mit sehr vielen Möglichkeiten.
Einfach nur erkunden, Stroysträngen folgen, bauen, erforschen....

Über die Jahre haben sich über 130 Spielstunden angesammelt :)
 
Mal wieder "No Man's Sky"
Das Ding ist inzwischen unglaublich umfangreich mit sehr vielen Möglichkeiten.
Einfach nur erkunden, Stroysträngen folgen, bauen, erforschen....

Über die Jahre haben sich über 130 Spielstunden angesammelt :)
Hat mich leider nie so abgeholt wie Subnautica. Die Planeten waren einfach zu öde und zu ähnlich.
 
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