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Resident Evil: Film-Reboot soll zu den Horror-Wurzeln zurückkehren

AndreLinken

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JohnCarpenter1

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Die ersten Filme waren ja nicht mal so schlecht und relativ nahe an den Spielen. Im zweiten Teil mal eben eine ganze Szene 1 zu 1 übernommen. Nur die weitere Entwicklung war zu trashig.
Andererseits enthalten die Spiele auch sehr viele Momente und Mechaniken, die in Filmen null funktionieren und zum Teil sogar lächerlich wirken würden.
 

Sirpopp

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Andererseits enthalten die Spiele auch sehr viele Momente und Mechaniken, die in Filmen null funktionieren und zum Teil sogar lächerlich wirken würden.

Ein Großteil der Spielzeit geht in der Regel nach der Suche für die richtigen Items zu den Rätseln und der Suche nach Munition etc. drauf sowie für das Hin- und Herlaufen zwischen Rätseln und Kisten.
Die Story ist dabei eigentlich relativ dünn und wird (gerade im ersten Teil) eher durch Notizen entwickelt die man so findet.
Das alles in einem Film wäre wohl cineastischer Selbstmord *g*

Aber über das ein oder andere Schalterrätsel, Geheimgänge und Storytwists würd ich mich schon freuen.

Ich fand die ersten Teile auch ganz OK aber die Kurve ging steil bergab zum Ende hin.
Bin echt gespannt auf die ersten Trailer und hoff man findet eine gute Balance.

Comicverfilmungen gibt es inzwischen ja doch einige sehr sehr gute, bei Videospielumsetzungen ist die Quote noch verbessungswürdig.
 

ego1899

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"Die letzten Filme kamen bei den Fans vor allem aufgrund des hohen Action-Faktors nicht sonderlich gut bei den Fans der Spielvorlage an."?

Die kamen doch bei so ziemlich niemandem gut an, nicht weil sie zu Action-lastig waren, sondern weil sie einfach unfassbar schlecht und dämlich waren. Selbst Leuten die Trash mögen, dürfte das wohl zu viel gewesen sein. Die nicht vorhandene Nähe zu den Spielen hat damit doch absolut nichts mit zu tun. Müll bleibt einfach Müll.
 

Chroom

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Mir hat die Verfilmung von Silent Hill 1 viel besser gefallen als RE 1. Dafür war Teil 2 für die Tonne.
 
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