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Resident Evil 2 Remake im Test: So müssen Remakes aussehen!

  • Ersteller Ersteller Christian Doerre
  • Erstellt am Erstellt am
@Klauzzi.

Ich verstehe schon was du meinst. Das Trefferfeedback finde ich zwar gut, aber ich glaube es gibt bzgl. der Anzahl der benötigten Schüsse keine wirklich Regel. Das ist einfach aus den alten Teilen übernommen worden. Dort gab es auch Zombies die wesentlich mehr vertrugen als andere, nur konnte man damals durch eine Blutlach sehen, ob die Zombies "wirklich tot" waren.
Aber man kann auch im Remake die Zombies endgültig killen.

Die Punkte die dich stören (Mr.X) etc. gab es genau so schon im Orginal, man wollte eben die alten Resi-Fans wie mich wieder ins Boot holen und das hat man auch geschafft!
Es gibt genug andere Zombiespiele die aktionlastiger sind, die dann eher was für dich wären. Mit diesen Spielen kann ich bspw. nichts anfangen. Es war schon im 4ten Teil zu weit weg vom Franchise und der 6te Teil hat das Franchise fast ins Grab gebracht, von den vielen schlechten Ablegern ganz zu schweigen.

Ich bin übrigens auch ein Fan von Dead Space (nur 1/2), aber hier hat mich dieser Rüstungsautomat echt gestört, fand das unpassend, genau wie in Resi 4 der Händler. Im RE 2 Remake sind die Schreibmachinen zu aufgesetzt und mir fehlen ein paar Momente aus dem Orginal die hier anders präsentiert wurden.
Was RE 2 Remake für mich leider nicht vermittelt hat, ist dem Spieler zu suggerieren, dass es vor dem Millenium stattgefunden hat, was aber irgendwie wichtig ist. Es ist für mich ein super Spiel, aber etwas vom Charme ist verloren gegangen, kann es aber auch nicht ganz beziffern.

Außerhalb des Kopfes gibt es gar kein Treffer feadback. Ok kann ja bei Zombies so sein, obwohl das rein physikalisch schon nicht möglich wäre. :-) Ja mann kann sie töten braucht aber für einige unnötig viel Munition ohne wirklich zu wissen wovon das eigentlich abhängig ist. Mit diesen Actionlastigern Zombie Spielen kann ich gar nichts anfangen, weil da eben die Atomsphäre und das Gruseln viel zu kurz kommt. Aber eben wie man dieses Gruseln erreicht ist eben bei Dead Space ein wenig anders als hier. Hier soll die wohl ein Gefühl der Hilflosigkeit zum gruseln bringen, ich finde das eher frustrierend. Bei Deadspace gabs krasse Schockmomente eine unglaublich dichte Atmospähre und den besten Sound den ich jemals in einem Horror Game gehört habe und die Characktere waren normale Leutz mit nachvollziehbaren Motiven. Hier laufen Metall Männer und FBI Agenten aus den 50ern rum. Wer weiß wer noch alles kütt- :-)
 
Verfeinert heißt nicht, dass man es komplett über den Haufen wirft, sondern eben das, man nimmt das damalige Gameplay und "verfeinert", sodass die einfach zum Spiel gehörende Panzersteuerung etwas einfacher von der Hand geht als damals.

Und wieso kommt der Metall Mann dann diesmal schon im ersten Durchlauf vor ? Der stört sowas von ungemein, seit dem macht das erkunden nicht mal mehr Spaß weil der dir die ganze Zeit im Nacken hängt. Naja solche Gameplay Entscheidungen muss man mögen.
 
Außerhalb des Kopfes gibt es gar kein Treffer feadback. Ok kann ja bei Zombies so sein, obwohl das rein physikalisch schon nicht möglich wäre. :-) Ja mann kann sie töten braucht aber für einige unnötig viel Munition ohne wirklich zu wissen wovon das eigentlich abhängig ist. Mit diesen Actionlastigern Zombie Spielen kann ich gar nichts anfangen, weil da eben die Atomsphäre und das Gruseln viel zu kurz kommt. Aber eben wie man dieses Gruseln erreicht ist eben bei Dead Space ein wenig anders als hier. Hier soll die wohl ein Gefühl der Hilflosigkeit zum gruseln bringen, ich finde das eher frustrierend. Bei Deadspace gabs krasse Schockmomente eine unglaublich dichte Atmospähre und den besten Sound den ich jemals in einem Horror Game gehört habe und die Characktere waren normale Leutz mit nachvollziehbaren Motiven. Hier laufen Metall Männer und FBI Agenten aus den 50ern rum. Wer weiß wer noch alles kütt- :-)


Der "Metallmann wie du ihn bezeichnest, ist einfach nur eine Biologische Superwaffe "Tyrant" genannt, entwickelt um ganze Armeen zu bekämpfen. Ist schon klar das da ne popplige 9mm nicht viel ausrichtet. Stell dir vor es wäre ein Elephant, das juckt den auch nicht wirklich, der stirbt eher an ner Blutvergiftung.

Resident Evil 0-3 handelt von normalen Menschen, in einer normalen Welt, unter außergewöhnlichen Umständen. Zwar sind die Protagonisten teilweise ausgebildete Mitglieder von Spezialeinheiten, aber nicht ausgebildet um gegen Untote zu kämpfen. Um RE 2 zu verstehen, sollte man den ersten Teil gespielt oder zumindest mal Weskers Bericht gelesen haben, dann versteht man auch warum die "Monster" so krass drauf sind und nicht mit zwei Kugeln unter der Erde liegen.
 
Der "Metallmann wie du ihn bezeichnest, ist einfach nur eine Biologische Superwaffe "Tyrant" genannt, entwickelt um ganze Armeen zu bekämpfen. Ist schon klar das da ne popplige 9mm nicht viel ausrichtet. Stell dir vor es wäre ein Elephant, das juckt den auch nicht wirklich, der stirbt eher an ner Blutvergiftung.

Resident Evil 0-3 handelt von normalen Menschen, in einer normalen Welt, unter außergewöhnlichen Umständen. Zwar sind die Protagonisten teilweise ausgebildete Mitglieder von Spezialeinheiten, aber nicht ausgebildet um gegen Untote zu kämpfen. Um RE 2 zu verstehen, sollte man den ersten Teil gespielt oder zumindest mal Weskers Bericht gelesen haben, dann versteht man auch warum die "Monster" so krass drauf sind und nicht mit zwei Kugeln unter der Erde liegen.

Okay dann hast du wie ich finde schon sehr spezielle Vorstellungen von einer normalen Welt. Mit macht son Typ das Gruseln kaputt. Mit seinem Hut und Trenchcoat sieht der auch noch mega lächerlich aus. Der passt überhaupt nicht ins Spiel rein, okay vielleicht wenn man Teil 1 gespielt hat, aber wie ich jetzt merke habe ich das Gott sei Dank nicht. Mit der Japanischen Vorstellung einer normalen Welt kann ich leider wohl nicht viel anfangen. Das sind mir Szenaren wie in World War X lieber und vor allem realistischer. Denn ich grusele mich umso mehr, umso realistischer es dargestellt wird. Und da stoßen sich in meiner "normalen" Welt Metall Hut Männchen und eine Zombie Apokalypse ab.- Klar ist jede Zombie Apokalypse nicht unbedingt realistisch, aber man kann es realistisch darstellen, was man ja auch genau bis zu dem Punkt super hinbekommen hat. Aber als schon Madame mit Sonnenbrille da in der düster beleuchteten Tiefgarage auftauchte, dachte ich mir um Gottes Willen. Du wirst mir bestimmt jetzt erzählen das die Cyborg Augen hat und deshalb im Dunkeln sehen kann. Und hätte ich den ersten Teil gespielt wüsste ich das ;-)
 
Okay dann hast du wie ich finde schon sehr spezielle Vorstellungen von einer normalen Welt. Mit macht son Typ das Gruseln kaputt. Mit seinem Hut und Trenchcoat sieht der auch noch mega lächerlich aus. Der passt überhaupt nicht ins Spiel rein, okay vielleicht wenn man Teil 1 gespielt hat, aber wie ich jetzt merke habe ich das Gott sei Dank nicht. Mit der Japanischen Vorstellung einer normalen Welt kann ich leider wohl nicht viel anfangen. Das sind mir Szenaren wie in World War X lieber und vor allem realistischer. Denn ich grusele mich umso mehr, umso realistischer es dargestellt wird. Und da stoßen sich in meiner "normalen" Welt Metall Hut Männchen und eine Zombie Apokalypse ab.- Klar ist jede Zombie Apokalypse nicht unbedingt realistisch, aber man kann es realistisch darstellen, was man ja auch genau bis zu dem Punkt super hinbekommen hat. Aber als schon Madame mit Sonnenbrille da in der düster beleuchteten Tiefgarage auftauchte, dachte ich mir um Gottes Willen. Du wirst mir bestimmt jetzt erzählen das die Cyborg Augen hat und deshalb im Dunkeln sehen kann. Und hätte ich den ersten Teil gespielt wüsste ich das ;-)

Zugegeben, vielleicht war "normal" in diesem Fall das falsche Wort. Um es mit Dead Space zu vergleichen, es gibt keine "höhere göttliche Instanz", sowas wie ein Höllentor etc.
Bei RE wird alles über Biologie begründet, aber auf einer "verrückten" Ebene.


Der erste Teil (ohne Betrachtung der Nachfolger) hat keine außergewöhnlichen menschlichen Charaktere. Da gabs einen Virusausbruch und man erfährt nach und nach von den Experimenten von Umbrella. Die Berichte die man findet beschreiben grob was passiert ist und wie der Virus funktioniert. Das wars.

Ada ist sehr japanisch, dass stimmt schon. Welche Agentin würde schon in nem Abendkleid und noch bescheuerter in Highheels! auf so eine Mission gehen? Das ist natürlich totaler Schwachsinn.
Mr. X hatte im Orginal meiner Erinnerung nach keinen Hut, das finde ich auch etwas aufgesetzt (was ein Wortspiel). Da fehlt auch die Sequenz wo er von nem Heli als Waffe abgeworfen wurde (oder verwechsel ich das mit Teil 3 (Nemesis) und kam erst in der B-Geschichte vor. Fand das im Orginal auch besser.

Auch wird es wohl unmöglich sein, dass ein Virus, egal welches, dazu in der Lage ist ex nihilo Körpermasse zu generieren (Birkin). Auch gibt es kein Virus welches systemübergreifend Säugetiere, Insekten, Pflanzen, Arachnoiden (im Orginal gab es Spinnen), Amphibien (Teil 3), Fische (Teil1) etc. befallen kann. Warum verwandelt man sich nicht in einen Zombie, wenn man gebissen wird? Unlogisch! Warum heilen mich die Kräuter oder das Spray, wenn man pysische verletzungen hat. Unlogisch! Warum kann man überhaupt speichern, geht soweit mir bekannt ist, im Leben ja auch nicht. Unlogisch! Warum kann man nicht mal über ein Auto klettern? Könnte 100 weitere Sachen nennen.
Aber hey, es ist ein Spiel mit Rahmenbedingungen. Nach dieser Logik müsstest du auch Dead Space negativ bewerten, denn neben der (DOOM-ähnlichen) Höllentor-Geschichte (unrealistisch!?), fand ich wie gesagt die wohl plazierten Automaten extrem aufgesetzt, auch wenn ich ein Fan der Serie bin.

Halten wir einfach fest, du magst die Serie/das Remake nicht, dass ist vollkommen ok. Ich mag es, ist auch ok. Zum Glück bietet der Spielemarkt für jeden etwas und man nimmt mittlerweile die Kritik der Fan´s war, alles tutti wie ich finde.
 
Zugegeben, vielleicht war "normal" in diesem Fall das falsche Wort. Um es mit Dead Space zu vergleichen, es gibt keine "höhere göttliche Instanz", sowas wie ein Höllentor etc.
Bei RE wird alles über Biologie begründet, aber auf einer "verrückten" Ebene.


Der erste Teil (ohne Betrachtung der Nachfolger) hat keine außergewöhnlichen menschlichen Charaktere. Da gabs einen Virusausbruch und man erfährt nach und nach von den Experimenten von Umbrella. Die Berichte die man findet beschreiben grob was passiert ist und wie der Virus funktioniert. Das wars.

Ada ist sehr japanisch, dass stimmt schon. Welche Agentin würde schon in nem Abendkleid und noch bescheuerter in Highheels! auf so eine Mission gehen? Das ist natürlich totaler Schwachsinn.
Mr. X hatte im Orginal meiner Erinnerung nach keinen Hut, das finde ich auch etwas aufgesetzt (was ein Wortspiel). Da fehlt auch die Sequenz wo er von nem Heli als Waffe abgeworfen wurde (oder verwechsel ich das mit Teil 3 (Nemesis) und kam erst in der B-Geschichte vor. Fand das im Orginal auch besser.

Auch wird es wohl unmöglich sein, dass ein Virus, egal welches, dazu in der Lage ist ex nihilo Körpermasse zu generieren (Birkin). Auch gibt es kein Virus welches systemübergreifend Säugetiere, Insekten, Pflanzen, Arachnoiden (im Orginal gab es Spinnen), Amphibien (Teil 3), Fische (Teil1) etc. befallen kann. Warum verwandelt man sich nicht in einen Zombie, wenn man gebissen wird? Unlogisch! Warum heilen mich die Kräuter oder das Spray, wenn man pysische verletzungen hat. Unlogisch! Warum kann man überhaupt speichern, geht soweit mir bekannt ist, im Leben ja auch nicht. Unlogisch! Warum kann man nicht mal über ein Auto klettern? Könnte 100 weitere Sachen nennen.
Aber hey, es ist ein Spiel mit Rahmenbedingungen. Nach dieser Logik müsstest du auch Dead Space negativ bewerten, denn neben der (DOOM-ähnlichen) Höllentor-Geschichte (unrealistisch!?), fand ich wie gesagt die wohl plazierten Automaten extrem aufgesetzt, auch wenn ich ein Fan der Serie bin.

Halten wir einfach fest, du magst die Serie/das Remake nicht, dass ist vollkommen ok. Ich mag es, ist auch ok. Zum Glück bietet der Spielemarkt für jeden etwas und man nimmt mittlerweile die Kritik der Fan´s war, alles tutti wie ich finde.

Also ich werde es wieder deinstallieren, ich habe 40 Euro in den Sand gesetzt. Ich finde es so unglaublich ermüdend die ganze Zeit weg zu rennen, mich nicht adäquat verteidigen zu können, für mich ist das kein Horror sondern erzeugt unglaublichen Frust. Denn mit mehr Munition und ohne den Hut Typen wäre es ein annehmbares Game. So tut das Game meinem Selbstwertgefühl nicht gut. Die ganze Zeit wie so ein Hilfloser Spinner durch Flure rennen, verfolgt von Zombies und nen unzerstörbaren Columbo aus Metall mit Hut das ist echt nicht so meins. Und klar jedem das seine. Aber wie man sowas gut finden kann bleibt mir jedenfalls ein Rätsel. Aber ich muss auch nicht alles verstehen. Ich empfinde gar keinen Spielspaß sondern nur Frust das ich mich gegen diese Lappen nicht verteidigen kann. In Deadspace geht es auch um einen Virus, allerdings einen außerirdischen Zombie Virus der durch den Marker ausgelöst wurde. Im zweiten Teil haben sie daraus eine Religion gemacht, um die Menschheit zu "befreien". Die Aufrüst Stationen sind nur Logisch und auch vorstellbar in einer entfernten Zukunft und ich empfand es immer als Höchstgenuss wenn Isaac verbessert daraus spazierte. Ohne mehr Munition und mit dem Hut Typen spiel ich jedenfalls nicht weiter. Und da das wohl kaum geändert wird, bin ich raus. Und auf dem Spielemarkt gibt es nicht für jeden was, ich suche schon seit Jahren etwas was so reinhaut wie Dead Space und da hatte ich jetzt in einem dieser überhypten Tests gelesen, gruselig wie Dead Space. Deshalb habe ich zugeschlagen. Auch dachte ich das du nicht die ganze Zeit nur weg rennen musst und so wenig Munition hast. In Dead Space gabs auch wenig Munition aber dennoch angemessen. Vor gingen die Gegner leichter zu Grunde. Das zielen war leichter, und und und. Ach weißte egal. Ich geh jedenfalls mega frustriert pennen. :-)
 
... Ich finde es so unglaublich ermüdend die ganze Zeit weg zu rennen, mich nicht adäquat verteidigen zu können, für mich ist das kein Horror sondern erzeugt unglaublichen Frust...



Vorsicht Storyspoiler! (Falls dir das hilft das Spiel doch noch zu zocken)

Nur mal so interessehalber, hast du das Uhrwerk repariert? Die einzig längere Passage mit dem Wegrennen ist nur im Polizeirevier und sobald du das Uhrenrätsel gelöst hast, ist der "nervige" Part vorbei. Von seinem ersten Auftauchen, bis zur Lösung des Uhrenrätsel dauert es gefühlt 10-15 min. Sofern du das Zahnrad schon hast (findet man bereits vor seinem auftauchen), musst du eigentlich nur mit dem Schlüssel den man vor dem löschen des Hubschraubers findet, zum Archiv im Westflügel den Wagenheber holen (Warte bis er im Raum ist und trickse ihn mit den Regalen aus), dann wieder zurück in die Halle, hoch in die Bibliothek (Zahnrad im Gepäck), Regal absetzen und verschieben und dann nur noch Leiter hoch, über die Regale durch die Tür und am Ende des Gangs rechts in den Glockenturm (er wird dich nicht verfolgen), lös das (simple) Rätsel und er ist erstmal weg.

Du solltest alle Gegner auf dem Weg zum Archiv einfach ignorieren und vorbeilaufen, auch wenn du mal eine abkriegst, dafür gibts auch die Zweitwaffe (am besten Messer)

Er taucht zwar noch ein paar mal gaaaaaanz kurz auf, aber du kannst immer vorbeilaufen/weglaufen und dann kommt ne Sequenz oder er folgt dir ab einem bestimmten Punkt nicht mehr. Du musst den nicht bekämpfen, weil der langsam ist und man den locker austricksen kann. Notfalls ne Flashbang werfen und du hast mehr als genug Luft. Am Ende darfst du dich dann endlich für die Strapazen bei ihm bedanken :-)

Eigentlich ist der Typ der harmloseste Gegener von allen.

Gute Nacht
 
Hey Danke, das würde mir bestimmt helfen denke ich. Aber ich bin erstmal des davon laufens müde. Ein frustrierenderes Spiel als dieses habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Aber nun weiß ich wenigstens das diese Art des Survival Horros überhaupt mal gar nichts für mich ist. Da viele Dead Space zur gleichen Kategorie zählen, die Präsentation echt top ist und die Demo auch echt nett war, habe ich mich echt auf das Spiel gefreut. Über dieses Frusterlebnis muss ich erstmal ne Nacht schlafen. Ich glaube kaum das ich es noch mal anfange. Dafür renne ich einfach nicht gern genug weg im Leben. Diese erzwungene Hilflosigkeit durch Munitions Knappheit, einem sehr sehr langsamen Sprint, Gegnern die nach 10 Kopfschüssen noch aufstehen und du ihnen nicht mal die Birne weg treten kannst erzeugt bei mir Wut, unglaubliche Wut und Frust. Ich kann echt überhaupt nicht verstehen, wie man dabei Spaß empfinden kann. Aber ich war noch nie Mainstream, denn die breite Masse scheint das Game zu lieben. Bis auf ein paar die das ähnlich sehen wie ich.
 
Vorsicht Storyspoiler! (Falls dir das hilft das Spiel doch noch zu zocken)

Nur mal so interessehalber, hast du das Uhrwerk repariert? Die einzig längere Passage mit dem Wegrennen ist nur im Polizeirevier und sobald du das Uhrenrätsel gelöst hast, ist der "nervige" Part vorbei. Von seinem ersten Auftauchen, bis zur Lösung des Uhrenrätsel dauert es gefühlt 10-15 min. Sofern du das Zahnrad schon hast (findet man bereits vor seinem auftauchen), musst du eigentlich nur mit dem Schlüssel den man vor dem löschen des Hubschraubers findet, zum Archiv im Westflügel den Wagenheber holen (Warte bis er im Raum ist und trickse ihn mit den Regalen aus), dann wieder zurück in die Halle, hoch in die Bibliothek (Zahnrad im Gepäck), Regal absetzen und verschieben und dann nur noch Leiter hoch, über die Regale durch die Tür und am Ende des Gangs rechts in den Glockenturm (er wird dich nicht verfolgen), lös das (simple) Rätsel und er ist erstmal weg.

Du solltest alle Gegner auf dem Weg zum Archiv einfach ignorieren und vorbeilaufen, auch wenn du mal eine abkriegst, dafür gibts auch die Zweitwaffe (am besten Messer)

Er taucht zwar noch ein paar mal gaaaaaanz kurz auf, aber du kannst immer vorbeilaufen/weglaufen und dann kommt ne Sequenz oder er folgt dir ab einem bestimmten Punkt nicht mehr. Du musst den nicht bekämpfen, weil der langsam ist und man den locker austricksen kann. Notfalls ne Flashbang werfen und du hast mehr als genug Luft. Am Ende darfst du dich dann endlich für die Strapazen bei ihm bedanken :-)

Eigentlich ist der Typ der harmloseste Gegener von allen.

Gute Nacht[/QUOTE
Hey Danke, das würde mir bestimmt helfen denke ich. Aber ich bin erstmal des davon laufens müde. Ein frustrierenderes Spiel als dieses habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Aber nun weiß ich wenigstens das diese Art des Survival Horros überhaupt mal gar nichts für mich ist. Da viele Dead Space zur gleichen Kategorie zählen, die Präsentation echt top ist und die Demo auch echt nett war, habe ich mich echt auf das Spiel gefreut. Über dieses Frusterlebnis muss ich erstmal ne Nacht schlafen. Ich glaube kaum das ich es noch mal anfange. Dafür renne ich einfach nicht gern genug weg im Leben. Diese erzwungene Hilflosigkeit durch Munitions Knappheit, einem sehr sehr langsamen Sprint, Gegnern die nach 10 Kopfschüssen noch aufstehen und du ihnen nicht mal die Birne weg treten kannst erzeugt bei mir Wut, unglaubliche Wut und Frust. Ich kann echt überhaupt nicht verstehen, wie man dabei Spaß empfinden kann. Aber ich war noch nie Mainstream, denn die breite Masse scheint das Game zu lieben. Bis auf ein paar die das ähnlich sehen wie ich.
 
So eine kurze Kampagne ist kein Negativpunkt für einen Vollpreistitel? O.o Ansonsten hammer Remake, hab mich teils fast eingemacht :)
 
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