• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


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    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

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PC Games: Back to the Roots mit neuem Logo und mehr Spielethemen

Zum Thema Politik möchte ich widersprechen. Auch wenn ich die Meinungen hierzu nachvollziehen kann und selbstverständlich akzeptiere. Wenn jedoch Games als kulturelles Leitmedium ernst genommen werden sollen (und darauf besteht die Gamer-Gemeinschaft doch seit Ewigkeiten, inklusive großen Fortschritten dabei), dann müssen sie auch politische, gesellschaftliche, kulturelle Spiegelung erfahren.
Fachjournalisten brauchen dabei nicht an vorderster Front agieren, aber sie sollten immer auch in der Lage sein, Games außerfachlich genauso kritisch und fundiert zu behandeln wie Filme, Serien oder Bücher. Und dazu gehört neben reinem popkulturellen auch politisches Einordnungsvermögen. Solange dies Fachbezug hat, seriös aufgearbeitet ist und fundiert vermittelt wird, ist es nicht nur adäquat sondern sehr sehr wichtig. Darauf aus Prinzip zu verzichten, weil man anschließende Diskussionen scheut, hielte ich für den komplett falschen Weg. Dann streckt man die Waffen vor dem Verfall der Diskussionskultur im Netz. Ich würde viel lieber erleben, dass die PCG-Community in der Lage ist, auch bei politischen Themen niveauvoll zu debattieren und sich aus sich selbst heraus reinigt, ggfs. mit Hilfe geeigneter Moderation und redaktioneller Begleitung. Das wäre mal ein Zeichen!
 
Zum Thema Politik möchte ich widersprechen. Auch wenn ich die Meinungen hierzu nachvollziehen kann und selbstverständlich akzeptiere. Wenn jedoch Games als kulturelles Leitmedium ernst genommen werden sollen (und darauf besteht die Gamer-Gemeinschaft doch seit Ewigkeiten, inklusive großen Fortschritten dabei), dann müssen sie auch politische, gesellschaftliche, kulturelle Spiegelung erfahren.
Fachjournalisten brauchen dabei nicht an vorderster Front agieren, aber sie sollten immer auch in der Lage sein, Games außerfachlich genauso kritisch und fundiert zu behandeln wie Filme, Serien oder Bücher. Und dazu gehört neben reinem popkulturellen auch politisches Einordnungsvermögen. Solange dies Fachbezug hat, seriös aufgearbeitet ist und fundiert vermittelt wird, ist es nicht nur adäquat sondern sehr sehr wichtig. Darauf aus Prinzip zu verzichten, weil man anschließende Diskussionen scheut, hielte ich für den komplett falschen Weg. Dann streckt man die Waffen vor dem Verfall der Diskussionskultur im Netz. Ich würde viel lieber erleben, dass die PCG-Community in der Lage ist, auch bei politischen Themen niveauvoll zu debattieren und sich aus sich selbst heraus reinigt, ggfs. mit Hilfe geeigneter Moderation und redaktioneller Begleitung. Das wäre mal ein Zeichen!

Ich hatte das so verstanden, dass Shadow_Man losgelöste politische Artikel meinte. Denn die fänd ich auch Fehl am Platz.

Ansonsten sehe ich eine politische Einordnung nur bei entsprechenden Spielen, die so etwas auch zum Thema haben. Beim Großteil an Spielen sehe ich das nicht, dort geht es einfach nur um Spielspaß oder das Erzählen einer Geschichte.
 
Ich hatte das so verstanden, dass Shadow_Man losgelöste politische Artikel meinte. Denn die fänd ich auch Fehl am Platz.

Ansonsten sehe ich eine politische Einordnung nur bei entsprechenden Spielen, die so etwas auch zum Thema haben. Beim Großteil an Spielen sehe ich das nicht, dort geht es einfach nur um Spielspaß oder das Erzählen einer Geschichte.
Ich meine es aber schon auch so, dass es nicht konkret um den Bezug zu einem Spiel gehen muss, sondern wenn es Gameskultur allgemein betrifft. Als Leitmedium der jungen und mittelalten Generation sind Games so enorm einflussreich, aber ihre Wahrnehmung als ernsthaftes, kulturelles Medium ist immer noch total überschaubar, der Fortschritt ist hierbei unglaublich zäh, finde ich. Daran tragen die (Fach-)Medien, die Branche und die Konsumenten aber ihre Mitschuld und sollten nicht auf andere mit dem Finger zeigen. Politische Anerkennung auf die finanzielle Unterstützung der Industrie zu reduzieren, ist vollkommen kurz gedacht. Die aktive Teilnahme am öffentlichen Diskurs ist viel entscheidender. Da müssen Industrie, Games-Medien und -Szene noch deutlich besser werden.

Sorry, das überfrachtet jetzt das PCG-Community-Thema ein bisschen. Aber sobald gefordert wird, Fachmedien sollten politische Themen weitmöglichst ausblenden, halte ich gegen. Sehe ich einfach komplett anders.
 
Ich meine es aber schon auch so, dass es nicht konkret um den Bezug zu einem Spiel gehen muss, sondern wenn es Gameskultur allgemein betrifft. Als Leitmedium der jungen und mittelalten Generation sind Games so enorm einflussreich, aber ihre Wahrnehmung als ernsthaftes, kulturelles Medium ist immer noch total überschaubar, der Fortschritt ist hierbei unglaublich zäh, finde ich. Daran tragen die (Fach-)Medien, die Branche und die Konsumenten aber ihre Mitschuld und sollten nicht auf andere mit dem Finger zeigen. Politische Anerkennung auf die finanzielle Unterstützung der Industrie zu reduzieren, ist vollkommen kurz gedacht. Die aktive Teilnahme am öffentlichen Diskurs ist viel entscheidender. Da müssen Industrie, Games-Medien und -Szene noch deutlich besser werden.

Sorry, das überfrachtet jetzt das PCG-Community-Thema ein bisschen. Aber sobald gefordert wird, Fachmedien sollten politische Themen weitmöglichst ausblenden, halte ich gegen. Sehe ich einfach komplett anders.

Das ist sehr sehr schwierig und jedes Mal ein Akt auf dem Drahtseil.
Es gibt haufenweise gänzlich unpolitische Spiele, aber es werden auch immer mehr, in denen poliitische und gesellschaftliche Themen unterschiedlichster Art stecken. Durch sein Wesen bieten sich Videospiele als Unterart von Spielen allgemein natürlich dafür an und sind geeigneter als andere Formen.
Und natürlich müßte sich auch die Spielepresse dessen annehmen, wenn Spiele politische Themen aufgreifen und verarbeiten.
Die Alternative wäre, solche Spiele auszublenden und nicht zu betrachten…halte ich aber für nicht zielführend.
Die Frage ist dann, wie geht man damit um, wie betrachtet man das? Verurteilt man oder teilt die Ansichten, verteidigt man eventuelle Agenden oder nicht?
So oder so werden danach immer Debatten entstehen, weil eben verschiedene Menschen auch verschiedener Meinungen sind. Erfahrungsgemäß werden solche Debatten auch sehr emotional geführt. Weiter erfahrungsgemäß geht es auch bei hitzigen Debatten spätestens nach dem 10. Beitrag gar nicht mehr ums eigentliche Thema. ;)
Oder schließt man Kommentarbereiche bei besonders sensiblen Themen?
Ich möchte sowas nicht entscheiden müssen.
Man kann nur allen Beteiligten bei der Umstrukturierung und der Umsetzung viel Erfolg wünschen und der Community ein möglichst entspanntes Mit- und Untereinander.
 
Als Leser seit der Erstausgabe (Hey da waren Soul Magican und Atom auf der Coverdiskette) und Links 386 Pro war einfach nur "Fotorealistisch", eines der Schlagwörder damals, und wo längst vergessene "Softwarehäuser" das neue Heft mit einem Kommentar begrüßten. Wo Screenshots noch wörtlich Fotos von Bildschirmen waren .. ich schweife ab.

Die Neuausrichtung gefällt mir sehr gut (auch wenn das neue Logo dann doch Gewöhnungsbedürftig ist) endlich wieder Bildunterschriften, kein Clickbait

Fehlt nur noch ein Bewertungssystem, vielleicht ähnlich wie das 1995er? Und ein Special über die furchtbaren Interactive Movies von Anno 94/95 :D
 
Als Leser seit der Erstausgabe (Hey da waren Soul Magican und Atom auf der Coverdiskette) und Links 386 Pro war einfach nur "Fotorealistisch"
Ich erinnere mich noch einen Incoming-Screenshot mit einer aus heutiger Sicht extrem kruden Sphinx, die aber einigermaßen erkennbar und texturiert war.Das haute mich so um, dass ich in der Pause über den Schulhof lief und es den Leuten zeigte. "Es KANN gar nicht mehr besser werden."
Fehlt nur noch ein Bewertungssystem, vielleicht ähnlich wie das 1995er? Und ein Special über die furchtbaren Interactive Movies von Anno 94/95 :D
Bestimmt finde ich auf einem Pendel-USB-Stick noch die Excelvorlage für die Motivationskurve. HMU Thilo
:-D
 
Bestimmt finde ich auf einem Pendel-USB-Stick noch die Excelvorlage für die Motivationskurve. HMU Thilo
:-D
Die 1995er? Die hatte sowas nicht, die hatte hübsche Balken mit Grafik, Sound etc Wertungen, gut sowas wie EGA, VGA, SVGA und CD Advantage können wir glaube ich weglassen, aber ich mochte die bunten Balken :D

(das 92/93er Gewichtungssystem brauchen wir aber auch nicht wieder, bei Denkspielen ist die Grafik weniger wichtig als die Spielbarkeit, ähm ja )
 
Na guck mal einer an, große Versprechungen und Ankündigungen - na wenns denn auch wahr wird.
Wohl kaum eine selbstgefundene Erkenntnis, das mit Clickbaitspam und Müllnews über Amouranth & Co. man mehr vertrieben hat als gewonnen wurde.
Aber die hiesigen Redakteure haben das ja mit Feuer und Schwert groß verteidigt, es ginge absolut nicht anders - anscheinend plötzlich alles vergessen.
Der Richtungswechsel ist garantiert vorgegeben worden, seit inzwischen die Marquard Gruppe den neuen Eignern gehört und der Mehrheitseigner Bijan Khezri wie angekündigt gehörig durchwischt.
Mit Christian Müller und Rainer Rosenbusch von Computec, die mit 2 Porzent als Privatinvestoren sich beteiligen, haben sie auch direkte finanzielle Gründe das hier gehörig aufgeräumt wird.
Wie aber der Neustart mit Spezialisten für besonders "tolle" Artikel wie André Linken gelingen soll, steht in den Sternen - vielleicht könnt ihr ja noch mal ein paar Artikel zum Drachenlord raushauen.
Wirklich ich bin gespannt ob es was wird wir haben nämlich einen Pool laufen, wann die PC Games schlußendlich die Füße von sich streckt oder mit der PCGH fusioniert wird, ein Überleben wäre ja was wirklich überraschendes.
Vielleicht ist es bei der PC Games aber nur wie bei sehr alten kranken Menschen, die kurz vor dem Tod noch einmal so richtig fit werden
Wenn jedoch Games als kulturelles Leitmedium ernst genommen werden sollen (und darauf besteht die Gamer-Gemeinschaft doch seit Ewigkeiten, inklusive großen Fortschritten dabei), dann müssen sie auch politische, gesellschaftliche, kulturelle Spiegelung erfahren.
Genau!!!
Weil das Politgequatsche, daß hier maximal einseitig moderiert wird und wurde nicht gerade dazu geführt hat, warum die Foren hier so langsam ausgestorben sind und die Leute mit Abertausenden Beiträgen geflohen sind.
Also bitte, bitte mehr davon.
Lachen2.gif
 
Hat er offenbar nicht, und auch sonst ist der Text sehr schwierig zu genießen. Halbwahrheiten und Mutmaßungen, so weit das Auge reicht. Ich weiß gar nicht, wo ich da anfangen soll.
 
Hat er offenbar nicht, und auch sonst ist der Text sehr schwierig zu genießen. Halbwahrheiten und Mutmaßungen, so weit das Auge reicht. Ich weiß gar nicht, wo ich da anfangen soll.
Besser gar nicht erst drauf einlassen. Gehört bei denen dazu. Hat schon seinen Grund, warum sie hier entfernt worden - nachtragend sind sie leider immer noch. Dabei war der ein oder andere dieser Herren grundsätzlich gar nicht so übel vorher.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hat er offenbar nicht, und auch sonst ist der Text sehr schwierig zu genießen. Halbwahrheiten und Mutmaßungen, so weit das Auge reicht. Ich weiß gar nicht, wo ich da anfangen soll.
Von ihm braucht man nix anderes erwarten, ist der Zweit-Account von LarryMcFly, einrn vor Jahren gesperrten User
 
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