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Path of Exile: Vollversion des Diablo 3-Konkurrent erscheint heute

Dann musst du jede Map eben in einem Rutsch durchspielen. Aber zufallsgenerierte Gebiete sind für solche Spiele nunmal ein Kernpunkt.

Für welche Spiele denn?
Das einzige Spiel mit Zufalls Maps , war Diablo. Also meinst du wohl auch nur dieses Game.
Alle anderen größeren Spiele dieser Art (z.B. Sacred, Titan Quest) hatten statische Maps.

Und Kernpunkt sind die Maps bestimmt nicht.
Kernpunkt eines H&S Games ist der Sammeltrieb der Items und die Skillung und das damit verbundene verbessern seines Chars. Das ist, sollte der Kern eines jeden H&S Games sein.
 
Stimmt, Sacred und Titan Quest hatten als Hack n Slay keine zufallsgenerierten Maps - und sind unter anderem deshalb sowohl von mir als auch vielen anderen Spielern im Online Modus nicht lange gespielt worden. Torchlight 2 hat beispielsweise auch Zufallsmaps.

Für mich ist der "Zufall" in solchen Spielen durchaus ein hoher Faktor, wenn ich nämlich zum zehnten mal durch die gleiche Map laufe, bei der dann vielleicht auch noch die gleichen Gegner an der gleichen Stelle stehen, dann ist das wirklich langweilig und undynamisch.
Deshalb: Für mich macht Path Of Exile in dieser Hinsicht vieles richtig.

Ein Spiel ohne Zufallsmaps das mir sehr gefällt ist Van Helsing - allerdings hat das auch generell eine etwas andere Herangehensweise und ist mehr auf die Welt, Story etc. ausgelegt als auf Langzeitspielspass.
 
Na ok, dann bist du einer der ganz ganz ganz wenigen der wegen der echt Riesigen dynamischen Diablo Maps (Ironie An) eben Diablo gespielt haben.
Solls ja auch geben sowas.
 
Ich habe Diablo nicht wegen den zufallsgenerierten Maps gespielt, sondern weil es ein gutes Spiel ist. Zufallsgenerierter Inhalt hält aber gerade im Onlinemodus länger bei der Stange, als unzählige Stunden immer die genau gleichen Gebiete abzulaufen.
 
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