Paradox Interactive: Ehemaliger Chef lobt Epic Games Store

Darkmoon76

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Zum Artikel: Paradox Interactive: Ehemaliger Chef lobt Epic Games Store
 

TheBobnextDoor

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Und was ist mit den Konsolen (Microsoft/Sony), Google, Apple...
Da Paradox ja zum Großteil ihre Spiele auch für Konsolen rausbringt müsste man die doch ebenfalls nennen.

Wenn er das so empörend findet, der Paradox Launcher existiert doch bereits. Kann man doch darüber die Spiele exklusiv veröffentlichen...
 

FumiT

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Der neue Burgerladen um die Ecke bietet seine Burger auch für 1,50 weniger an als der 2 Strassen weiter....schmeckt halt trotzdem scheisse :-D
 

Hurshi

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"der ---->ehemalige<----- CEO von Paradox Interactive"
1. warum is er ehemalig?
2. Wieviel bekommt er für die Aussage ?
3. Braucht er evtl Geld ?
4. will er jemand sonstwohin kriechen ?
 

Loosa

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"der ---->ehemalige<----- CEO von Paradox Interactive"
1. warum is er ehemalig?

Weil er jetzt Vorstandsvorsitzender ist? Auch bei Paradox. :rolleyes:


/edit: hätte man im Artikel aber auch erwähnen können. War im Originaltext zwar auch nicht in der Überschrift, aber immerhin im ersten Satz.
 
Zuletzt bearbeitet:

1xok

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Dann sollte Paradox so konsequent sein und nichts auf PS4, XBox, Switch oder über Amazon veröffentlichen, denn die nehmen alle 30%. Und Epic gibt keine Keys heraus, die die Publisher selbst verkaufen können ohne irgendwas abführen zu müssen. Zum Glück arbeiten bei Paradox auch noch andere Leute.

Wäre der Epic-Store so prickelnd, dann müsste Epic die Publisher ja nicht schmieren.
 

MichaelG

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Dann sollte Paradox so konsequent sein und nichts auf PS4, XBox, Switch oder über Amazon veröffentlichen, denn die nehmen alle 30%. Und Epic gibt keine Keys heraus, die die Publisher selbst verkaufen können ohne irgendwas abführen zu müssen. Zum Glück arbeiten bei Paradox auch noch andere Leute.

Wäre der Epic-Store so prickelnd, dann müsste Epic die Publisher ja nicht schmieren.

Das ist halt paradox. Passend zum Firmennamen.
 

RedDragon20

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Komisch, dass diese allgemeine Empörung über die 30% erst aufkam, als der Epic Store an den Mann gebracht wurde. Vorher hat's kaum einen gejuckt und die mediale Aufmerksamkeit war gleich Null. Heuchlerischer geht's ja wohl kaum.
 

Loosa

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Wäre der Epic-Store so prickelnd, dann müsste Epic die Publisher ja nicht schmieren.

Das ist doch Quatsch. Kein Mensch würde von Steam zu einem anderen Store wechseln. Wozu auch? Bei (meist) gleichen Preisen mit (noch) umfangärmerem Client?
GOG konnte sich etablieren, weil deren Masche DRM-Freiheit ist. Ok, bei Epic gibt es kostenlose Spiele und Rabatte, aber hauptsächlich konzentrieren die sich mal ganz auf die andere Seite, ab vom Konsumenten, um gezielt die Entwickler mit ihren Konditionen zu fangen.

Die Strategie kann man, gerade aus Kundensicht, kritisieren. Aber IMO ist das ein sehr schlauer Schachzug. Ohne so etwas wäre es doch von Anfang an eine Totgeburt.


Komisch, dass diese allgemeine Empörung über die 30% erst aufkam, als der Epic Store an den Mann gebracht wurde. Vorher hat's kaum einen gejuckt und die mediale Aufmerksamkeit war gleich Null. Heuchlerischer geht's ja wohl kaum.

Das wurde von Entwicklern schon von Anfang an kritisiert. Nur weil es die Öffentlichkeit bislang nicht interessierte (weil es eben auch keine Alternative gab und es als Standard galt) ...
Auch Apple und Co wird das seit Jahren angekreidet.
 

1xok

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Das wurde von Entwicklern schon von Anfang an kritisiert. Nur weil es die Öffentlichkeit bislang nicht interessierte (weil es eben auch keine Alternative gab und es als Standard galt) ...
Auch Apple und Co wird das seit Jahren angekreidet.

Ja, und die werden jetzt alle vor Epic einknicken.

Sorry, aber Sony, Apple, Google, Amazon, Nintendo und Valve stellen die ganze Infrastruktur. Dafür zahlen die Publisher 30%. Epic macht nur Fortnite und die UE. Es ginge zur Not auch ohne Epic.
 

McDrake

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Ja, und die werden jetzt alle vor Epic einknicken.

Sorry, aber Sony, Apple, Google, Amazon, Nintendo und Valve stellen die ganze Infrastruktur. Dafür zahlen die Publisher 30%. Epic macht nur Fortnite und die UE. Es ginge zur Not auch ohne Epic.
Also bei gewissen Megakonzernen, welche paraktisch keine Steuern zahlen, hält sich mein Mitleid dann schon stark in Grenzen.
 

Loosa

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Sorry, aber Sony, Apple, Google, Amazon, Nintendo und Valve stellen die ganze Infrastruktur. Dafür zahlen die Publisher 30%.

Was kostet denn die ganze Infrastruktur? Bei AWS zahlt man 0,04 USD pro Gigabyte Datenübertragung. On demand, also ohne irgendwelche Rabatte.
Dass im Datenmarkt beinahe eine Marge wie im Retail verlangt wird ist doch ein Witz.
 

Rabowke

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"der ---->ehemalige<----- CEO von Paradox Interactive"
1. warum is er ehemalig?
2. Wieviel bekommt er für die Aussage ?
3. Braucht er evtl Geld ?
4. will er jemand sonstwohin kriechen ?

Ich bastel dir einen Aluhut, magst du mir deine Adresse verraten dann schick ich ihn per Express! :]
 

Cobar

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Laut ihm hat Paradox momentan aber keine Pläne, die Spiele wie etwa Vampire: The Masquerade: Bloodlines 2 exklusiv über den Epic Games Store anzubieten.
mhm... natürlich haben sie das nicht, wie sollte man bei so einer Aussage auch nur darauf kommen? :B
 

MichaelG

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Was kostet denn die ganze Infrastruktur? Bei AWS zahlt man 0,04 USD pro Gigabyte Datenübertragung. On demand, also ohne irgendwelche Rabatte.
Dass im Datenmarkt beinahe eine Marge wie im Retail verlangt wird ist doch ein Witz.

Das ist doch nicht nur die Datenrate. Da ist doch Support, Datenvorhaltung, Kundensupport, Werbung etc. pp. mit dabei. Nicht einfach pauschal irgend etwas umrechnen. Das paßt nicht.

Daß Valve natürlich an Steam verdienen will und muß ist doch klar. Sie fördern doch auch kleine Studios und Indies.
 

Xivanon

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Also wenn sie wollten, könnten sie das alles ganz einfach über den Preis regeln. Ein Spiel für 60€ bei Steam bringt dem Entwickler/Publisher 42€. Würden sie das Spiel für 50€ bei Epic anbieten, würden sie immer noch 44€ bekommen. Und bei 10€ Unterschied muss man die meisten Spieler nicht lange bitten, um im anderen Store zu kaufen. Aber da man gierig ist, will man das Spiel im Epic Store ja trotzdem für 60 verkaufen, damit man noch mehr Kohle abgreifen kann. Wenn ich eh überall das gleiche zahlen muss, warum sollte ich dann wechseln?
 

Rabowke

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Also wenn sie wollten, könnten sie das alles ganz einfach über den Preis regeln. Ein Spiel für 60€ bei Steam bringt dem Entwickler/Publisher 42€. Würden sie das Spiel für 50€ bei Epic anbieten, würden sie immer noch 44€ bekommen. Und bei 10€ Unterschied muss man die meisten Spieler nicht lange bitten, um im anderen Store zu kaufen. Aber da man gierig ist, will man das Spiel im Epic Store ja trotzdem für 60 verkaufen, damit man noch mehr Kohle abgreifen kann. Wenn ich eh überall das gleiche zahlen muss, warum sollte ich dann wechseln?
... wie kommst du darauf das man gleich gierig sein muss?! Es wäre mir neu, wenn jeder Softwareentwickler, vor allem die ohne Publisher, Porsche und Ferrari fahren würden. Es geht einfach darum um die Entwicklungskosten einzuspielen und genug Geld zu verdienen um neue Projekte zu entwickeln.

Ergänzend hierzu, deine zweite Frage: weil man die Entwickler unterstützen möchte aus den o.g. Gründen? Das Geld, was vorher bei Steam bzw. Valve landet, würde so eben an die Entwickler und Publisher gehen die damit ggf. einfacher ein neues Projekt realisieren könnten. So einfach, so unspektakulär.
 

Xivanon

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... wie kommst du darauf das man gleich gierig sein muss?! Es wäre mir neu, wenn jeder Softwareentwickler, vor allem die ohne Publisher, Porsche und Ferrari fahren würden. Es geht einfach darum um die Entwicklungskosten einzuspielen und genug Geld zu verdienen um neue Projekte zu entwickeln.

Ergänzend hierzu, deine zweite Frage: weil man die Entwickler unterstützen möchte aus den o.g. Gründen? Das Geld, was vorher bei Steam bzw. Valve landet, würde so eben an die Entwickler und Publisher gehen die damit ggf. einfacher ein neues Projekt realisieren könnten. So einfach, so unspektakulär.

Das kann ich alles gut Nachvollziehen. Die Notwendigkeit eines Exklusivdeals erschließt sich mir da aber nicht.
 

McDrake

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Das kann ich alles gut Nachvollziehen. Die Notwendigkeit eines Exklusivdeals erschließt sich mir da aber nicht.

Du hast ne Firma, welches ein Produkt verkauft.
Du hast Anbieter welche den Vertreiben übernehmen.
Anbieter A und Anbieter B

Anbieter A grosses Reichweite, verlangt dafür mehr.
Anbieter B geringere Reichweite, möchte Exklusivvertrieb, dafür bekommst Du mehr Gewinn pro verkauftes Produkt.

DU (!!) darfst entscheiden.
Eigentlich eine Wahl, wie man sie in jeder Wirtschaftssimulation öfters mal vorfindet.
 

kaepteniglo

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Ich nehm Option C und mache einen eigenen Vertrieb auf. :-D

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McDrake

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Ich nehm Option C und mache einen eigenen Vertrieb auf. :-D

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Wenn du das Geld hast, plus Investoren, die das tragen und mit anfänglich extrem kleiner Reichweite leben kannst:
Nur Los.

Das ging früher tatsächlich so.
Da konnte man noch was "aufbauen". Heute muss etwas innerhalb kurzer Zeit einschlagen und rentabel sein.
Das gegenüber Bigplayern, welche den Weltmarkt beherrschen, ist in der heutigen Zeit höchsten bei Nischenprodukten möglich.

Siehe aktuelle Loewe
 
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