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Overwatch: Bannwelle gestartet - Neukauf bringt anscheinend nichts

Auf dem Niveau kann man ja doll diskutieren. Was ich als Gegenargument dazu habe, kannst du dir ja wohl denken.

Hö ? Verstehe nicht was Du mir damit sagen willst.
Oder ich habe mein Vorposter falsch verstanden. Wollte damit nur sagen das ich das hier gelesen hatte in dem Artikel.
 
Wenn Blizzi bei kauf auf der Verpackung eine Info hat, oder auch bei Online Kauf eine Info hat, aus der ganz klar hervorgeht das ehemalige Cheater jedes Recht an Erfüllung einer Gegenleistung verlieren ist das ok, wenn nicht ist Blizzi in Zugzwang, denn das geht gar nicht. Auch wenn ich "nur" eine Lizenz erwerbe. So etwas kann man auch als Betrug auslegen, wenn von vorne rein Feststeht das der Käufer, aus welchen Gründen auch immer keine Gegenleistung für sein Geld bekommt.
Blizzard geht hier ganz klar den Weg, wo kein Kläger, da könnt ihr mich mal und ich kann machen was mir gefällt.
Wie gesagt, Cheater haben kein Anrecht auf Onlinegaming, aber man darf diesen auch nicht ohne Info das Geld aus der Tasche ziehen. Rein Rechtlich ist so ein verhalten seitens Blizzard nicht haltbar.


Lies die EULA/AGB. Diese ist auch ohne Kauf einsehbar.
 
Hö ? Verstehe nicht was Du mir damit sagen willst.
Oder ich habe mein Vorposter falsch verstanden. Wollte damit nur sagen das ich das hier gelesen hatte in dem Artikel.
Oh ... das steht in dem Artikel? ...

Das hatte ich nicht mehr auf dem Schirm. Sorry.
 
So sieht es aus. Das steht nämlich nirgends in den EULA oder AGBs drin.
 
Sollte man ein Beförderungsverbot aussprechen, dann darfst du generell nicht dieses Beförderungsmittel nutzen
Ok, soweit sogut. Dafür braucht es dann vermutlich zwei Dinge: Erstens die gesetzliche Grundlage solche Verbote aussprechen zu können. Was ja ggf. einfach auf Hausrecht oder sowas des Betreibers zurückgehen kann, muss ja nicht explizit sein. Insofern ist Blizzard sicher auch nicht irgendwie verpflichtet, jedem Menschen seine Leistungen anbieten zu müssen. Der Verkäufer oder Restaurantinhaber kann ja auch entscheiden bestimmte Leute nicht zu bedienen (auch hier allerdings darf er dann nicht verkaufen, er darf nicht Geld nehmen und dann die Ware oder Leistung nicht liefern).
So und zweitens müsste es dann wohl eine explizite Informierung über das Verbot geben. D.h. der Cheater muss darüber informiert werden, dass nicht nur das Spiel mti der Lizenz oder der BattleNet Account X gebannt wird, sondern alle weiteren auf seinen Namen oder seiner Hardware. Das mag dann in der EULA stehen, besser wäre es, wenn die NAchricht konkret mit dem Bann zusammen ausgesprochen wird, zB per Email.

Was ist jetzt, wenn sich zwei Leute einen Rechner zeilen, z.B. Geschwister, und einer wird gebannt wegen cheaten und den anderen trifft es dann auch wegen welchen Kriterien auch immer die dafür ranziehen. Das wäre dann wieder ein Problemfall. Grundsätzlich muss es ja bei Onlinespielen das Recht geben, dass der Betreiber die Leistung einstellt. Sind genug Spiele / Server schon offline gegangen. Frage ist, ob dies jetzt auch auf einzelne Accounts begrenzt passieren darf, auch ohne Anlass. Da wirds zu juristisch für mich. An bestimmte Leute nicht verkaufen, das geht sicher. Aber verkaufen und dann irgendwann Leistung verweigern, schwer zu sagen.


Na wie auch immer. Es geht mir nicht um Täter zu Opfer, sondern Strafe, Reue und Einsicht doch soweiti zu respektieren, dass die Leute, wenn sie sich wieder an die Regeln halten, auch zuzulassen. Wie beim Fußball, rote Karte ist Sperre für x Spiele, danach darf man aber wieder. Aber gut, das ist sicher Politik. Hartes Durchgreifen ist sicher gut, bin ich auch gar nicht gegen. Aber je strenger das Vorgehen, desto sicherer muss sein, dass es keine Falschen trifft.

-Smoke
 
Spiele das Spiel zwar nicht, finde aber so ein durchgreifen sehr gut.
 
ich finde das man ie möglichkeit schaffen sollte,dagegen rechtlich vorzugehen.immerhin is das schwer geschäftsschädigend,wenn einem die spieler wegen massen an cheatern davon laufen.lifetimeban für alle aktuellen und zukünftigen titel des herstellers und gut is.dann geb ich denen ein jahr und man kennt cheater nur noch aus geschichtsbüchern
 
Es wird vermutet, dass Blizzard die Hardware seines Computer gescannt und registriert hat und es einer Neuinstallation des gesamten Betriebssystems bedarf, um den Fängen zu entkommen. Eine andere Möglichkeit sei es, dass das Unternehmen seine Festplatte entdeckt und auf eine Liste gesetzt hat und ihn deshalb immer wieder erneut bannt
Und wenn er seine Festplatte weiterverkauft, ist derjenige dann gearscht oder was? Stop spying on us!
 
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