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Nichts für schwache Nerven - Hell is Us lässt uns allein in den Krieg ziehen

TobiasMeyer

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Ich glaube nicht dass das Spiel in der Masse überzeugen wird. Bestimmte Aussagen der Enwickler, wie das man kein Springen eingebaut hat, weil man dann die Welt absichern müsste, damit der Protagonist nicht irgendwo runter fällt oder dass es keine Fernkampfwaffen gibt, weil es dann auch Gegner hätte geben müssen, die auf Distanz kämpfen können und man das nicht stemmen könnte, machen mich doch zunehmend skeptisch. Ich kenne Spiele, die werden von einen einzigen Menschen entwickelt und dort ist Springen und Fernkampf quasi von ganz zu Beginn drin. Auch die Aussage, dass man auf Questmarker verzichtet um das Entdecken als Erlebnis zu fördern finde ich seltsam. Nichts killt doch die Stimmung mehr als das man wegen mangelnder Hinweise bei einer bestimmten Aufgabe nicht weiterkommt und nach 2 Std immer noch die selbe Stelle anstarrt ohne zu wissen wie es weiter geht.
 
Stimme meinem Vorredner zu.
Nach allem, was bisher bekannt ist, habe ich große Zweifel, dass das Konzept aufgeht.
Ein Spiel ohne jegliche „Regie“ muss ein überragendes Weltendesign haben, damit man nicht endlos durch die Gegend irrt. Vielleicht hat es das ja, vielleicht auch nicht.
Ich weiß nicht wie es anderen geht, aber einen beträchtlichen Teil in einem Spiel damit zu verbringen nach dem „Weiter“ zu suchen, ist für mich reinste Zeitverschwendung und dafür fehlt mir auch die Geduld.
Glaube also auch nicht, dass es insgesamt überzeugen kann.
 
Ich bleibe noch vorsichtig optimistisch und hoffe, dass das Konzept aufgeht. Find's seit der Erstankündigung auf jeden Fall sehr interessant :)
 
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