AW: News - World of Warcraft: Patch 1.11 sorgt für Unmut
Eines ist erstmal korrekt, und da kann man wow freund oder feind sein!
Ganz objektiv: WoW ist nix für gelegnheitsspieler. Punkt um!
Wer nur mal ein paar stunden am tag spielt (ich meine damit so 2-3h) schaft zwar noch lvl 60, aber dann kann er auch schon fast aufhören zu spielen. Ok. Schlachtfelder gehen zwar noch, doch auch da ist die Grenze bald erreicht.
Und mit jedem Patch geht alles in Richtung dauerzocker, 40 mann raidinstanzen und nem Zeitaufwand von ca. 8h
Soloquests gibts kaum und bis mann als gelegenheitsspieler mal lvl 60 hat, hat der Grossteil die ganzen nicht instanz quests schon und damit wirts schwer ne Gruppe zu finden.
Schade ist eigentlich das das mit der Gruppensuche von diversen Spamern so in den dreck gezogen wird!
Denn das war mal ne wirklich Sinnvolle Änderung...
Nur leider nutzen das wieder mal diverse Individuen, oder wie das heist, aus um sich in den Mittelpunkt zu stellen und beachtung zu finden.
Jede Wartung bei wow ist eine Glückssache... da nie alle Server pünktlich online kommen... Das Zeitfenster der Wartung selten eingehalten... so +24h sind da immer drinn... Und Blizz hats nicht mal nötig die Spieler auf dem laufenden zu halten.
NEU: Heute wurde die Charaktererstellung deaktiviert, weil einige Server länger down bleiben. Wer also auf einem der betroffenen Realms ist... der kann auch auf keinem der anderen Realms Spielen bzw. neu anfangen!!!
Seltsamerweise funktioniert das Ticketsystem nicht.... Zufall????
Im Allgemeinen sorgen nicht die Patches für Unmut, sondern Blizzards Arrogantes verhalten den Spielern gegenüber.
Blizz hat nur Glück, das sich keine Zeitung die Mühe machte, nen langzeittest mit WoW zu machen und z.B. heute nen Spieletest zu veröffentlichen!
In letzter Zeit geht alles mehr in die Richtung, das Blizz zu viele Spieler hat und diese loswerden will.
Mit graut schon vor dem Addon...
Eines ist erstmal korrekt, und da kann man wow freund oder feind sein!
Ganz objektiv: WoW ist nix für gelegnheitsspieler. Punkt um!
Wer nur mal ein paar stunden am tag spielt (ich meine damit so 2-3h) schaft zwar noch lvl 60, aber dann kann er auch schon fast aufhören zu spielen. Ok. Schlachtfelder gehen zwar noch, doch auch da ist die Grenze bald erreicht.
Und mit jedem Patch geht alles in Richtung dauerzocker, 40 mann raidinstanzen und nem Zeitaufwand von ca. 8h
Soloquests gibts kaum und bis mann als gelegenheitsspieler mal lvl 60 hat, hat der Grossteil die ganzen nicht instanz quests schon und damit wirts schwer ne Gruppe zu finden.
Schade ist eigentlich das das mit der Gruppensuche von diversen Spamern so in den dreck gezogen wird!
Denn das war mal ne wirklich Sinnvolle Änderung...
Nur leider nutzen das wieder mal diverse Individuen, oder wie das heist, aus um sich in den Mittelpunkt zu stellen und beachtung zu finden.
Jede Wartung bei wow ist eine Glückssache... da nie alle Server pünktlich online kommen... Das Zeitfenster der Wartung selten eingehalten... so +24h sind da immer drinn... Und Blizz hats nicht mal nötig die Spieler auf dem laufenden zu halten.
NEU: Heute wurde die Charaktererstellung deaktiviert, weil einige Server länger down bleiben. Wer also auf einem der betroffenen Realms ist... der kann auch auf keinem der anderen Realms Spielen bzw. neu anfangen!!!
Seltsamerweise funktioniert das Ticketsystem nicht.... Zufall????
Im Allgemeinen sorgen nicht die Patches für Unmut, sondern Blizzards Arrogantes verhalten den Spielern gegenüber.
Blizz hat nur Glück, das sich keine Zeitung die Mühe machte, nen langzeittest mit WoW zu machen und z.B. heute nen Spieletest zu veröffentlichen!
In letzter Zeit geht alles mehr in die Richtung, das Blizz zu viele Spieler hat und diese loswerden will.
Mit graut schon vor dem Addon...