AW: News - World of Warcraft: Brutales World of Warcraft: Auch Bayerischer Philologenverband will
AxelFoly3000 am 10.09.2008 18:50 schrieb:
ach du scheiße ... wie dumm können menschen überhaupt sein ...
"2 dinge sind unendlich, das universum und die menschliche dummheit, beim universum bin ich mir noch nicht ganz sicher" albert einstein
Ich habe mir einmal die Mühe gemacht und diesem Verband eine Mail gesendet
Hallo
Hiermit hat sich wieder einmal gezeigt, das das deutsche Schulsystem auf einem lächerlichen, den lokalen Politikern hörigen Stande befindet. Während neuste Zahlen wieder einmal beweisen, das unser Bildungssystem zu wenige hochqualifizierte entläßt, ist es innerhalb Deutschlands noch nicht einmal möglich, ein bundeseinheitliches Schulsystem aufzubauen.
Stattdessen wird, wie in dem folgenden Artikel deutlich, der lokalen Politklasse mal wieder kräftig der Stiefel geleckt!
Philologenverband befürwortet Verbot von „Killerspielen“ -
(Anmerkung) Killerspiele gibt es nicht, höchstens in Afgahnistan. Holt unsere Jungs da gefälligst heraus!!!
Max Schmidt: „Medienerziehung kann nicht alle Gefahren ‚wegpädagogisieren’
(Anmerkung) Stimmt, Dummheit, Intoleranz wie sie Politik praktiziert sollte von Eltern gegenüber Kindern nicht unerwähnt sein.
Die angekündigte Bundesrats-Initiative Bayerns für ein gesetzliches Verbot zur Herstellung und zum Vertrieb sogenannter „Killerspiele“ wird vom Bayerischen Philologenverband (bpv) unterstützt.
(Anmerkung) wir haben das strengste Gesetz in Europa. Machen Sie eigentlich keine Hausaufgaben, bevor sie so einen Unsinn postulieren?? Heißt das wir schließen endlich die Rüstungsfabriken - freu!
Anlässlich der heutigen Pressekonferenz von Kultusstaatssekretär Sibler zur Problematik der PC-Spiele sagte Verbandsvorsitzender Max Schmidt: „Natürlich ist der Computer mit seinen vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten ein höchst attraktives Gerät für Kinder und Jugendliche. Wir beobachten, dass er selbst bei jungen Schülern den Fernseher als Leitmedium vielfach schon verdrängt hat.
(Anmerkung) Ich schaue kein Fernsehen mehr, weil es mir dort zu viel Gewalt gibt. Was haben Sie dazu zu sagen? Nichts - wie immer? DANKE
Als Lehrer sind wir aber immer wieder erschrocken darüber, dass viele Kinder und Jugendliche zwar technisch höchst versiert im Umgang mit dem PC sind, dass sie den im Internet lauernden und durch brutale PC-Spiele drohenden Gefahren aber völlig arglos und unbedarft gegenüberstehen.“
(Anmerkung) Ich arbeite im Handel, da sehe ich immer wieder mit Erschrecken, was Lehrer wirklich an Computerwissen mitbringen. Da kann meine 72 jährige Mutter mehr.
Nach einer jüngst veröffentlichten Studie der Universität Frankfurt etwa spielten erstaunliche 60 Prozent der befragten 13- bis 15-Jährigen mehr als 30 Stunden wöchentlich Online-Computerspiele. Und eine weitere aktuelle Studie beziffert den Anteil der computerspielsüchtigen Zehn- bis 20-Jährigen auf elf Prozent.
(Anmerkung) Genau hier sind die Eltern gefordert. Wie war doch der Diskussionsstand der Unionschristen - äh Unionsheuchler zum Stande von Mindestlöhnen?
Vor diesem Hintergrund entwickle sich aufklärende und sensibilisierende Medien-erziehung für Lehrkräfte zu einem immer wichtigeren Bestandteil des schulischen Bildungsauftrages, erklärte Schmidt.
(Anmerkung) Richtig, bringt die Lehrer mal auf einen aktuellen Stand - ohne ideologische Scheuklappen
Der heute von Staatssekretär Sibler verkündete Weg, in Bayern die Medienerziehung an allen Schularten zu intensivieren und zu systematisieren, sei, so der bpv-Vorsitzende weiter, „richtig und wird von uns voll unterstützt. Aber allein die pädagogische Intervention und die Zusammenarbeit mit den Eltern reichten nicht aus: „Schulische Aufklärung kann nicht alle Gefahren ‚wegpädagogisieren`.
(Anmerkung) Stimmt, aber seinen Teil der Hausaufgaben sollte man schon machen und sich nicht mit einem derartigen Satz aus der Verantwortung stehlen.
Flankierend brauchen wir ein gesetzliches Verbot der Herstellung und des Vertriebs besonders brutaler und menschenverachtender PC-Spiele.
(Anmerkung) Wir haben die strengsten Gesetze in Europa - ist das angekommen? Natürlich sollte es auch ein Verbot von Schützenvereinen und Fußballspielen sowie Kampfsportarten geben, denn was da an Irren herumballern und sich den Kittel voll hauen wird ja gerne übersehen. Wie steht Ihr Verband zum Wehrdienst, schaffen wir diese Tötungstraining ab?
Denn sie gefährden die individuelle Entwicklung junger Menschen und erhöhen nachgewiesenermaßen die Gefahr, dass labile Jugendliche auch im realen Leben auf Muster der gewalttätigen Konfliktlösung zurückgreifen.“
(Anmerkung) Lächerlich - jeder Studie ist manipulierbar. Merkwürdig das mangelnde soziale Kompetenz bei Jugendlichen aus Problemvierteln wenig bis gar nichts mit Computerspielen zu tun hat. Auffällige Jugendliche kommen vielmehr aus Problemfamilien, die noch nicht mal über Computerspiele verfügen.
Auf die freiwillige Selbstkontrolle der Hersteller zu setzen, greife angesichts der Dimension der tangierten wirtschaftlichen Interessen der Produzenten zu kurz - Schätzungen zufolge werden alleine mit dem beliebten wie aufgrund seiner Brutalität berüchtigten Marktführer „World of Warcraft“ jährlich rund eine Milliarde Dollar Umsatz erzielt.
(Anmerkung) Wie kommen sie darauf das das Spiel wegen seiner Brutalität berüchtigt ist? Es ist ein Spiel im Comic Stil. in dem ich Pixelhaufen in Form von Fantasykreaturen mit Zaubern belegen kann. blut und ähnliches spritzt dort überhaupt nicht herum. Mal wieder nur Unsinn aus irgendwelchen Quellen ausposaunt und sich nicht informiert? Da kann man nur sagen: "Oh Herr lass Hirn regnen"
Mit freundlichen Grüßen
Wilcke