• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

News - Warren Spector: Warren Spector: "Wir müssen Spiele billiger machen!"

AW: AW

Boesor am 31.03.2009 15:27 schrieb:
Diese Argumentation greift doch viel zu kurz.
Weniger Spielzeit bedeutet dich nicht automatisch weniger Entwicklungskosten.
Kommt drauf an. Ich kann das natürlich nicht Genreübergreifend machen. Aber bei einem klassischen Shooter kann man durchaus sagen: Je länger desto höher die Entwicklungskosten. Umgekehrt kann ein RPG mit der zehnfachen Länge des Shooters aber nur die selben Kosten verursachen.


Mecc81 am 31.03.2009 16:15 schrieb:
Was gehen mich die Entwicklungskosten des Herstellers an?
Als Konsument interessiere ich mich einzig für Spielspaß und wie lange ich Spaß haben kann.
Spielzeit kostet eben unterschiedlich viel. Ein Strategiespiel wie Civilization 4, wo man dutzende und hunderte Stunden spielt, ist natürlich pro Spielstunde billiger als eine Stunde Shooter. Wenn du jetzt nur nach der Spielzeit gehst, müsstest du dir immer irgendwelche Strategiespiele oder vielleicht MMORPGs kaufen, da kriegst du wahrscheinlich die meisten Spielstunden für den selben Preis. Aber dann musst du eben auch damit leben, dass gewisse Arten von Spielen, die eben pro Spielstunde teurer sind in der Entwicklung, aussterben werden.


Mandavar am 31.03.2009 16:20 schrieb:
Sehr richtig. Außerdem sind Computerspiele von der Entwicklung her wesentlich günstiger, als jeder Hollywoodblockbuster.
Nicht jeder Hollywood-Film hat ein Budget von 50 oder 100 Millionen Dollar, das sind die allerwenigsten. Bei den absoluten Blockbustern magst du recht haben, die durchschnittlichen Kino- / DVD-Filme sind im Kostenpunkt aber mit Tripple-A-Titeln durchaus vergleichbar. (Wobei die Filme ja vor allem wegen den Gagen der Hauptdarsteller so ein großes Budget brauchen, die eigentliche Produktion mit Nonames wäre biliger zu machen - bei Spielen gibt es dieses Einsparungspotential nicht.)
 
AW: AW

Boesor am 31.03.2009 16:24 schrieb:
Mecc81 am 31.03.2009 16:15 schrieb:
Was gehen mich die Entwicklungskosten des Herstellers an?
Als Konsument interessiere ich mich einzig für Spielspaß und wie lange ich Spaß haben kann.

:confused: na die gehen dich dahingehend was an, weil ein Computerspiel seine Kosten wieder refinanzieren muss. Wenn jetzt also gesagt wird, dass 5-6 Stunden Spiele (Shooter würde ich mal sagen) nicht soviel geld kosten dürfen könnte das in der Konsequenz heißen, dass diese Spiele eben nicht mehr produziert werden, oder die Grafik mieser wird usw. usw.

Das muss nichts schlechtes sein, aber man sollte sich dessen schon bewusst sein.

Da muss man eben an anderen Ecken sparen. Weniger Werbung mit irgendwelchen prominenten Frauen, die ihre Brüste in die Kamera halten, keinen teuren Kopierschutz etc.
Es wird doch gerade bei dem drumherum so viel Geld unnötig aus dem Fenster geschmissen, gerade auch in Sachen Kopierschutz.
 
AW: AW

Boesor am 31.03.2009 16:24 schrieb:
Mandavar am 31.03.2009 16:20 schrieb:
Sehr richtig. Außerdem sind Computerspiele von der Entwicklung her wesentlich günstiger, als jeder Hollywoodblockbuster.

Gab es ja einen schlimmeren Äpfel und Birnen vergleich?

naja hollywoodblockbuster hat ja nix mit den produktionskosten zutun. es können auch billigproduktionen in den top 10 landen. wie zb der aktulle ilm "gran torino". glaub da hat HL2 in der entwicklung wesentlich mehr gekostet. wie auch immer soo abwegig ist der vergleich aber nicht. kinofilme und videospiele sind ja beides unterhaltungsmedien. nur man muss halt bedenken, dass der durchschnittliche kinofilm 120min spaß macht und ein game viel länger (vorallem wenns ein rpg ist). trotzdem könnten videospiele ruhig paar euro billiger werden, immerhin schaden sich die entwickler damit selbst, wenn zu weihnachten wieder zig top titel veröffentlich werden und die leute einfach nicht das geld haben ALLE zu kaufen obwohl sie es gerne tun würden.
 
AW: AW

Shadow_Man am 31.03.2009 16:32 schrieb:
Da muss man eben an anderen Ecken sparen. Weniger Werbung mit irgendwelchen prominenten Frauen, die ihre Brüste in die Kamera halten, keinen teuren Kopierschutz etc.
Es wird doch gerade bei dem drumherum so viel Geld unnötig aus dem Fenster geschmissen, gerade auch in Sachen Kopierschutz.

hast du da konkrete zahlen?
Also vor allem was den Kosten/Nutzen-aspekt angeht.
 
AW: AW

Soulja110 am 31.03.2009 16:35 schrieb:
naja hollywoodblockbuster hat ja nix mit den produktionskosten zutun. es können auch billigproduktionen in den top 10 landen. wie zb der aktulle ilm "gran torino". glaub da hat HL2 in der entwicklung wesentlich mehr gekostet. wie auch immer soo abwegig ist der vergleich aber nicht. kinofilme und videospiele sind ja beides unterhaltungsmedien. nur man muss halt bedenken, dass der durchschnittliche kinofilm 120min spaß macht und ein game viel länger (vorallem wenns ein rpg ist). trotzdem könnten videospiele ruhig paar euro billiger werden, immerhin schaden sich die entwickler damit selbst, wenn zu weihnachten wieder zig top titel veröffentlich werden und die leute einfach nicht das geld haben ALLE zu kaufen obwohl sie es gerne tun würden.

das ist alleine deshalb schon kein vernünftiger Vergleich, weil man im falle des Kinobesuchs etwas ganz anderes erwirbt und vor allem die Kundengruppen ganz andere sind.
 
AW: AW

Klingt erstmal toll - günstigere Spiele.
Aber die Realität wären dann die Mini-Häppchen für den Casual Gamer.Shooter mit 5h Spielzeit, RPGs mit linearer kurzer Kampagne und vorgebenem Helden ohne Charakterwahl, Strategiespiele mit Kampagne aber ohne Skirmish und vernünftige Konfigurationsmöglichkeiten, Games, die für den Verkauf einfach in 5 einzlene Teile zerschnipselt werden.
Der Himmel bewahre uns vor so einer Entwicklung. Ich wünsche mir das wunderbare lange Spiel mit Liebe zum Detail, umfangreichen Einstellungsmöglichkeiten und mit hoher Wiedespielbarkeit (Total-War-Reihe, Bethesda-Titel etc) - Spiele, die viele Jahre reifen dürfen. Dafür würde ich sogar mehr zahlen!
 
AW: AW

Shadow_Man am 31.03.2009 16:32 schrieb:
Da muss man eben an anderen Ecken sparen. Weniger Werbung mit irgendwelchen prominenten Frauen, die ihre Brüste in die Kamera halten, keinen teuren Kopierschutz etc.
Es wird doch gerade bei dem drumherum so viel Geld unnötig aus dem Fenster geschmissen, gerade auch in Sachen Kopierschutz.
Steamworks ist komplett kostenlos, Securom wird jetzt auch nicht die Welt kosten. Und wie kommst du auf die Idee, dass Werbung mehr Kosten verursacht als sie bringt? Gerade bei neuen IPs ist sie von enormer Bedeutung.

Du musst dich mal in andere hineinversetzen, in Leute, die nicht auf Spieleseiten abhängen, Reviews lesen, Titel bereits bei der Ankündigung kennen, jeden Screenshot mitverfolgen, Trailer anschauen, etc. Das ist nämlich nur ein winziger Bruchteil der Kunden. (Und nicht einmal die zuverlässigsten.) Das schließt dich, genauso wie mich und viele andere hier mit ein. Das Spiel auch für den ganz normalen Hobby-Spieler bekannt zu machen, das ist die große Kunst. Und dafür braucht es Mainstream-Werbung und die kostet Geld. (Und zahlt sich in der Regel eben auch aus - sonst würde mans ja nicht machen. Die Publisher tun das ja nicht, weil sie die Werbebranche so gern haben und unterstützen möchten.)
 
AW: AW

Amanra am 31.03.2009 17:58 schrieb:
Ich wünsche mir das wunderbare lange Spiel mit Liebe zum Detail, umfangreichen Einstellungsmöglichkeiten und mit hoher Wiedespielbarkeit (Total-War-Reihe, Bethesda-Titel etc) - Spiele, die viele Jahre reifen dürfen. Dafür würde ich sogar mehr zahlen!
Tja, das sieht heutzutage auch mit Spielen, die seit 1000 Jahren in der Entwicklung stehen nicht anders aus - das Meiste isja nunmal unterdurchschnittlicher Schrott und Schrott wird es nunmal immer geben - genauso, wie gute Spiele, ganz egal, wieviel sie auch zukünftig kosten werden. Es liegt in der Natur des Menschen, sich immer wieder zu übertreffen, unmögliches möglich zu machen, der Wetteifer sorgt dafür, dass auch in Zukunft gute Spiele für wenig Geld zu bekommen sind, ob nun für 5 oder 10 € weniger. Da bin ich mir ganz sicher.
 
AW: AW

Eine generelle Preissenkung würde aus einem Raubkopierer bestimmt keinen Käufer machen. Aber es würde sicher zu mehr verkauften Einheiten führen. Die Frage ist halt, ob die Rechnung am Ende aufgeht und der Gewinn dadurch steigt. Das kann ich nicht beurteilen.

Für mich steht jedenfalls fest, dass ich nicht mehr als 30€ für ein Spiel ausgeben würde, unabhängig von Alter, Genre oder Plattform. Und selbst das ist eher unwahrscheinlich. Das teuerste Spiel in den letzten Jahren war glaub ich Condemned, für das ich 20€ bezahlt habe. Das letzte richtige Vollpreisspiel war Far Cry. Dafür hab ich damals beim Release 45€ bezahlt, was ja für ein Vollpreisspiel eigentlich auch schon eher günstig ist. Wohlgemerkt im Fachhandel/geschäft gekauft. Sollten die Preise generell um 10 bis 20% sinken würde ich bei einem wirklich interessanten Titel vielleicht auch mal wieder eine Ausnahme machen und den Vollpreis bezahlen. Aber die Preise, so wie sie momentan sind, empfinde ich als unangemessen.

SSA
 
AW: AW

der Kopierschutz bzw die Lizenz ist schon ein kostenfaktor, nur kennt keiner die genauen höhen, und auch hersteller schweigen sich da aus, bei Securom ist es so, das die Hersteller je nach ausstattung nen grundbetrag zahlen und pro verkaufter einheit auch etwas, aber die höhe ist unbekannt
 
AW: AW

Boesor am 31.03.2009 15:27 schrieb:
Shadow_Man am 31.03.2009 15:19 schrieb:
Für Rollenspiele wie The Witcher geb ich gerne 45 Euro aus, da lohnt sich jeder Euro. Nur diese ganzen 4-6 Stunden Spielchen die dürften eigentlich nicht mehr als 25-30 Euro kosten, weil das für die Spielzeit sonst einfach zu teuer ist.

Diese Argumentation greift doch viel zu kurz.
Weniger Spielzeit bedeutet dich nicht automatisch weniger Entwicklungskosten.


das stimmt zwar, trotzdem ist meine interne kalkulation durchaus ähnlich.
für einen 6 h (sp-) shooter bin ich (in aller regel) einfach nicht bereit ~45 € hinzulegen.
da sind mir die aufgewendeten entwicklungskosten eigentlich relativ egal.

vielleicht sollte man sich doch mal darüber gedanken machen, separate (und natürlich preiswertere) sp- versionen diverser titel rauszubringen.
ich kann natürlich nicht beurteilen, ob es dafür einen markt gäbe.
 
AW: AW

Bonkic am 01.04.2009 10:16 schrieb:
Boesor am 31.03.2009 15:27 schrieb:
Shadow_Man am 31.03.2009 15:19 schrieb:
Für Rollenspiele wie The Witcher geb ich gerne 45 Euro aus, da lohnt sich jeder Euro. Nur diese ganzen 4-6 Stunden Spielchen die dürften eigentlich nicht mehr als 25-30 Euro kosten, weil das für die Spielzeit sonst einfach zu teuer ist.
Diese Argumentation greift doch viel zu kurz.
Weniger Spielzeit bedeutet dich nicht automatisch weniger Entwicklungskosten.
das stimmt zwar, trotzdem ist meine interne kalkulation durchaus ähnlich.
Allerdings ist die interne Kalkulation erstmal zweitrankig für die des Publishers.
Ich geb dir natürlich Recht, dass z.B. 45 EUR für 6h "Spass" ziemlich viel sind und ich da auch ins grübeln kommen würde, ob es mir der Spass wert ist.

Allerdings kaufe ich mir jetzt kein RPG mit dem Hintergrund, "da bekomm ich 100h Spielzeit für 45 EUR". Ich muss gut unterhalten werden, wenn das Spiel kurz ist, dann soll keine Leerlaufzeiten haben und einfach "einschlagen".

Mal ehrlich ... die neuesten Spiele kosten doch in jedem Markt keine 40 EUR mehr, wenn es nicht unbedingt ein EA Titel ist. ;-)
 
AW: AW

Bonkic am 01.04.2009 10:16 schrieb:
das stimmt zwar, trotzdem ist meine interne kalkulation durchaus ähnlich.
für einen 6 h (sp-) shooter bin ich (in aller regel) einfach nicht bereit ~45 € hinzulegen.
da sind mir die aufgewendeten entwicklungskosten eigentlich relativ egal.
Mach ich ähnlich. Die Relation passt einfach nicht wenn ich z.B. Fallout 3 mit Mirrors Edge vergleiche. (lustigerweise habe ich aber nur letzteres (günstig, UK und so....) gekauft^^)

Wobei ich auch anmerken muss, dass ich bei Kinofilmen schon irgendwie lieber in einen Film gehe, wenn ich einfach für das Geld viel Krachbumm und gute CGI erhalte. Solche Filme entsprechen von der Unterhaltungsthematik wohl eher (kurzen) Shooterspielen. Dramen und Komödien werden durchaus auch mal im Kino geguckt, aber halt mit weniger muss-ich-sehen.

vielleicht sollte man sich doch mal darüber gedanken machen, separate (und natürlich preiswertere) sp- versionen diverser titel rauszubringen.
ich kann natürlich nicht beurteilen, ob es dafür einen markt gäbe.
ICH wäre der Markt! *g*
Bei einigen Spielen ist es imo sowieso lachhaft dass sie überhaupt versuchen gegen richtig gute MP-titel anzutreten. z.B. ein Prey hätte wohl kaum weniger Käufer gefunden, wenn sie komplett auf MP verzichtet hätten. Für meine Version hätte ich also gerne darauf verzichtet die Entwicklung mitzahlen zu müssen. Habe nicht ein einziges Mal den MP gestartet. Bei Fear, MoH, Men of Valor, Kane&Lynch oder Stranglehold (sofern die überhaupt alle einen MP haben?) dasselbe.
 
AW: AW

und wenn dieser mann sagen würde, die erde ist eine scheibe...
 
AW: AW

Solange er damit die Leute überzeugt die diese Spiele rausbringen.. aber am Ende ist es halt immer so das höherer Preis=Mehr Gewinn
Nur weil ein Spiel nur noch halb so teuer ist werden es nicht doppelt so viele Leute kaufen!
 
AW: AW

Recht hat Er, für 20€ kann ich mir Musik CD´s kaufen, Filme, Hardware usw, aber keine Spiele, wenn diese nicht in der Grabbelkisten liegen, die mich eh nicht interessieren.
 
AW: AW

starhorst am 31.03.2009 12:33 schrieb:
[...] Auch wenn die Telekom gutes Geld für einen FI Azubi bezahlt, so hab ich auch noch andere Ausgaben... [...]
was zahlt sie denn wenn ich fragen darf? :confused: bin nämlich auch Azubi^^
 
AW: AW

Tschoppo am 01.04.2009 14:08 schrieb:
Solange er damit die Leute überzeugt die diese Spiele rausbringen.. aber am Ende ist es halt immer so das höherer Preis=Mehr Gewinn
Nur weil ein Spiel nur noch halb so teuer ist werden es nicht doppelt so viele Leute kaufen!

höherer Preis = Mehr Gewinn

stimmt nur bedingt. Wie du schon richtig sagst besteht zwischen Nachfrage und Preis kein umgekehrt linearer Zusammenhang.
Genauso wird sich ab einem gewissen Schwellenwert für den Preis der Gewinn, aufgrund der überproportional zurückgehenden Nachfrage eher wieder verringern. Visuell vorstellen kann man sich das wohl in Analogie zur Laffer-Kurve.
 
AW: AW

Bonkic am 01.04.2009 10:16 schrieb:
Boesor am 31.03.2009 15:27 schrieb:
Shadow_Man am 31.03.2009 15:19 schrieb:
Für Rollenspiele wie The Witcher geb ich gerne 45 Euro aus, da lohnt sich jeder Euro. Nur diese ganzen 4-6 Stunden Spielchen die dürften eigentlich nicht mehr als 25-30 Euro kosten, weil das für die Spielzeit sonst einfach zu teuer ist.

Diese Argumentation greift doch viel zu kurz.
Weniger Spielzeit bedeutet dich nicht automatisch weniger Entwicklungskosten.


das stimmt zwar, trotzdem ist meine interne kalkulation durchaus ähnlich.
für einen 6 h (sp-) shooter bin ich (in aller regel) einfach nicht bereit ~45 € hinzulegen.
da sind mir die aufgewendeten entwicklungskosten eigentlich relativ egal.

schon klar, so kann man persönlich natürlich denken.
Ich beurteile das für mich persönlich nach Spielspass und da kann ich mit nem 6 Stunden Titel (den ich aber zugegebenermaßen auch gerne mehrfach spiele) mehr Spaß haben als mit manch einem 20 Stunden Titel.
 
Zurück