RiggerofRiV
Stille/r Leser/in
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Inwiefern Vista kostet ist doch hier schon lange nicht mehr Grundlage der Diskussion.
Alternativen gibt es genug, egal ob Linux oder MacOS. Am Ende zählt schlicht und ergreifend die Kompatibilität und die Usability. Und mindestens im ersten Punkt haben alle OS außer MS-Produkte ihre Schwächen.
Linux ist sicher in einigen Belangen besser als Windows. Konfigurierbarkeit wäre dahingehend ein entscheidender Faktor. Man kann es einfach bis in die letzte Konsequenz seinen eigenen Bedürfnissen anpassen. Einziges, nicht zu verachtendes, Problem dabei ist, dass man nicht umhin kommt, diverseste Fachliteratur verschlungen zu haben, um auch nur in Ansätzen dieses Potenzial ausschöpfen zu können. Ergo, für unversierte Nutzer einfach nicht zumutbar. um 1990 wurden PC-Besitzer (zu recht) als Freaks bezeichnet, denn kein Normalsterblicher konnte sich durch den Wust an Kommandozeilenparametern durcharbeiten. Ähnliches sehe ich bei Linux. Leider (für alle LINUX-Verfechter) scheint es an euch vorbeigegangen zu sein, dass der Computer mittlerweile gesellschaftsfähig geworden ist, und es die Technik des 21. Jahrhunderts auch zulässt, diesen gesellschaftsfähig werden zu lassen. Soll heißen: Das System soll und muss funktionieren ohne studiert zu haben. Ziel ist eine Kompatibilität, die es zulässt neue Hard- und Software zu installieren ohne Kernelcompilierungen oder dergleichen. Anstecken, Treiber installieren, funktionieren.
MacOS ist eine sehr ernstzunehmende Alternative, nur ist dieses Betriebssystem darauf ausgelegt zu arbeiten. In diesem Bereich ist es einfach unschlagbar. Treiberverfügbarkeit ist einfach unschlagbar, Programme wie die gesamte Adobeserie aber auch Programme wie Maxon Cinema 4d sind einfach prädistiniert für diese Oberfläche. Gerade im gestaltenden Gewerbe, egal ob Werbung, Architektur oder 3D-Entwicklungen hat dieses OS seine Daseinsberechtigung.
Was bleibt am Ende übrig? Achja da gibt es Betriebssysteme, welche von 95%+ aller Nutzer weltweit genutzt werden. Ich glaube die kommen von einer Firma namens Microsoft. Ich bin mir da aber nicht sicher. Belehrt mich bitte eines Besseren wenn ich mich täuschen sollte.
Sich anzumaßen, zu fragen warum Spiele fast ausschließlich nur für dieses OS geschrieben werden, würde einen BWLer an die Decke gehen lassen, einen halbwegs wirtschaftlich denkenden Menschen immernoch fast platzen lassen. Vergleichbar wäre eine Diskussion über den Sinn warum in Deutschland nur Autos produziert werden, welche das Lenkrad auf der linken Seite haben. Es wird sicher auch eine Handvoll Briten, Japaner oder Neuseeländer in unserem Land geben, die daran gewöhnt sind, das Lenkrad auf der rechten Seite zu haben. Deswegen wird hier aber dennoch nicht auf diese MinderMinderheit Rücksicht genommen. Warum? Es wäre einfach zu teuer und würde sich nicht rechnen. Gewinnoptimierung ist in einer kapitalistischen Gesellschaft nun einmal das oberste Gebot.
Just my 2 Cent
Alternativen gibt es genug, egal ob Linux oder MacOS. Am Ende zählt schlicht und ergreifend die Kompatibilität und die Usability. Und mindestens im ersten Punkt haben alle OS außer MS-Produkte ihre Schwächen.
Linux ist sicher in einigen Belangen besser als Windows. Konfigurierbarkeit wäre dahingehend ein entscheidender Faktor. Man kann es einfach bis in die letzte Konsequenz seinen eigenen Bedürfnissen anpassen. Einziges, nicht zu verachtendes, Problem dabei ist, dass man nicht umhin kommt, diverseste Fachliteratur verschlungen zu haben, um auch nur in Ansätzen dieses Potenzial ausschöpfen zu können. Ergo, für unversierte Nutzer einfach nicht zumutbar. um 1990 wurden PC-Besitzer (zu recht) als Freaks bezeichnet, denn kein Normalsterblicher konnte sich durch den Wust an Kommandozeilenparametern durcharbeiten. Ähnliches sehe ich bei Linux. Leider (für alle LINUX-Verfechter) scheint es an euch vorbeigegangen zu sein, dass der Computer mittlerweile gesellschaftsfähig geworden ist, und es die Technik des 21. Jahrhunderts auch zulässt, diesen gesellschaftsfähig werden zu lassen. Soll heißen: Das System soll und muss funktionieren ohne studiert zu haben. Ziel ist eine Kompatibilität, die es zulässt neue Hard- und Software zu installieren ohne Kernelcompilierungen oder dergleichen. Anstecken, Treiber installieren, funktionieren.
MacOS ist eine sehr ernstzunehmende Alternative, nur ist dieses Betriebssystem darauf ausgelegt zu arbeiten. In diesem Bereich ist es einfach unschlagbar. Treiberverfügbarkeit ist einfach unschlagbar, Programme wie die gesamte Adobeserie aber auch Programme wie Maxon Cinema 4d sind einfach prädistiniert für diese Oberfläche. Gerade im gestaltenden Gewerbe, egal ob Werbung, Architektur oder 3D-Entwicklungen hat dieses OS seine Daseinsberechtigung.
Was bleibt am Ende übrig? Achja da gibt es Betriebssysteme, welche von 95%+ aller Nutzer weltweit genutzt werden. Ich glaube die kommen von einer Firma namens Microsoft. Ich bin mir da aber nicht sicher. Belehrt mich bitte eines Besseren wenn ich mich täuschen sollte.
Sich anzumaßen, zu fragen warum Spiele fast ausschließlich nur für dieses OS geschrieben werden, würde einen BWLer an die Decke gehen lassen, einen halbwegs wirtschaftlich denkenden Menschen immernoch fast platzen lassen. Vergleichbar wäre eine Diskussion über den Sinn warum in Deutschland nur Autos produziert werden, welche das Lenkrad auf der linken Seite haben. Es wird sicher auch eine Handvoll Briten, Japaner oder Neuseeländer in unserem Land geben, die daran gewöhnt sind, das Lenkrad auf der rechten Seite zu haben. Deswegen wird hier aber dennoch nicht auf diese MinderMinderheit Rücksicht genommen. Warum? Es wäre einfach zu teuer und würde sich nicht rechnen. Gewinnoptimierung ist in einer kapitalistischen Gesellschaft nun einmal das oberste Gebot.
Just my 2 Cent