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News - US-Studie gegen Spieler-Vorurteile

Richtig so!
Mir gehen diese dämlichen Vorurteile nämlich voll auf den Sack :finger2:
 
Quintus am 12.01.2005 14:54 schrieb:
Richtig so!
Mir gehen diese dämlichen Vorurteile nämlich voll auf den Sack :finger2:
Diese Studie ist genauso dümmlich und missinterpretiert wie die, die für die letzte Frontal21-Reportage dazu verwendet wurde (Stichwort: Computerspiele machen dumm). :hop: In den USA wird nach 40 Jahren das Rauchen als Todesursache Nr. 1 von der Fettleibigkeit abgelöst und jeder zweite Erwachsene in den USA ist übergewichtig - aber 80 % aller Computerspieler betreiben 20 Stunden Sport pro Monat oder 40 Minuten täglich. Die Frage ist wirklich, was hier als Sport definiert wird. Ich nehme an, es ist körperliche Bewegung gemeint. Und dazu gehört auch schon das Schieben eines beladenenen Einkaufswagens durch den Supermarkt. :D
 
wie es einige community-mitglieder bereits erwähnten (als gamer nehme ich mir das recht der faulheit heraus, hier nicht alle diese posts zu verlinken), wird diese studie kaum etwas zur rufrettung der spielergemeinschaft beitragen.
(s. auch http://www.spiegel.de/netzwelt/netzkultur/0,1518,336472,00.html )

nicht allein, dass die studie von der spieleindustrie in arbeit gegeben wurde, die ja nun gewisse kapitalistische ziele verfolgt, vor allem sind es wohl die dabei zu stande gekommen ergebnisse und daraus gezogenen schlüsse, die den feinden der "gamer-generation" neue ziele bieten werden.

nun wird wieder jedes mögliche vorurteil herausgekramt, um es mit einem anderen vorurteil zu widerlegen. ein teufelskreis unter dem wir spieler leiden.
aber stellt sich da nicht die frage, ob uns dies alles fürchterlich egal sein kann?
mittlerweile sind wir es ja gewöhnt, nach raser-unfällen und schülerattentaten als schuldige abgestempelt zu werden. ich wundere mich über diejenigen, die sich noch immer so fürchterlich darüber echauffieren.
die medien und ihre quellen, die sogenannten "fachleute" ( s. http://www.spiegel.de/netzwelt/technologie/0,1518,336341,00.html ), sind vor allem eines, schlagzeilengeil. und ebenso schnell, wie nachrichten produziert werden, verschwinden sie auch wieder.

es ist ganz einfach, all diese laberei zu ignorieren, ich selbst finde das ganze mittlerweile ziemlich belustigend, vor allem, da ich weiß, dass ich kaum zu einer dieser zombi-killer-menschenmörder-maschinen wie der oft zitierte robert s. aus erfurt werden werde.
 
Ich finde Studien über Computerspieler generell schwachsinnig und überflüssig, weil:

Was sind denn Computerspieler? Das sind lediglich Menschen, die das Medium Computerspiel konsumieren. Stumpfsinnig werden sie als eine soziale Gruppe angesehen, obwohl sie sich nur in einem Punkt überschneiden, nämlich darin, dass sie Computerspiele spielen, also ein Medium konsumieren. Wird das gleiche mit Leuten gemacht, die sich DVD's ansehen? Gibt es Studien über DVD-Seher? Nein, natürlich nicht.

Im Klartext: Computerspieler sind genauso "normal" oder "abnormal" wie alle anderen Menschen auch, sie lassen sich nicht einen Topf stecken.
 
levemaster am 12.01.2005 20:36 schrieb:
Ich finde Studien über Computerspieler generell schwachsinnig und überflüssig, weil:

Was sind denn Computerspieler? Das sind lediglich Menschen, die das Medium Computerspiel konsumieren. Stumpfsinnig werden sie als eine soziale Gruppe angesehen, obwohl sie sich nur in einem Punkt überschneiden, nämlich darin, dass sie Computerspiele spielen, also ein Medium konsumieren. Wird das gleiche mit Leuten gemacht, die sich DVD's ansehen? Gibt es Studien über DVD-Seher? Nein, natürlich nicht.

Im Klartext: Computerspieler sind genauso "normal" oder "abnormal" wie alle anderen Menschen auch, sie lassen sich nicht einen Topf stecken.

Jap, Computer Spiele sind 100% nicht schlimmer als fernsehen.
 
Mimas am 12.01.2005 22:02 schrieb:
levemaster am 12.01.2005 20:36 schrieb:
Ich finde Studien über Computerspieler generell schwachsinnig und überflüssig, weil:

Was sind denn Computerspieler? Das sind lediglich Menschen, die das Medium Computerspiel konsumieren. Stumpfsinnig werden sie als eine soziale Gruppe angesehen, obwohl sie sich nur in einem Punkt überschneiden, nämlich darin, dass sie Computerspiele spielen, also ein Medium konsumieren. Wird das gleiche mit Leuten gemacht, die sich DVD's ansehen? Gibt es Studien über DVD-Seher? Nein, natürlich nicht.

Im Klartext: Computerspieler sind genauso "normal" oder "abnormal" wie alle anderen Menschen auch, sie lassen sich nicht einen Topf stecken.
wollt ich grad so ähnlich posten, dank dir :finger:
 
weigo am 12.01.2005 10:41 schrieb:
Tamor am 12.01.2005 09:04 schrieb:
SYSTEM am 12.01.2005 08:20 schrieb:
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80 % der gamer treiben also 20 Stunden Sport im Monat ??
zumindest in den USA ?

HALLO !! wers glaubt wird seelig. in diesen 20 Stunden ist warscheinlich sämtliches bewegungsverhalten inclusive aufs Klo gehen und zum Kühlschrank laufen, als Sport verwertet worden.


Also wirklich, das ist echt nen witz . Jeder Logisch denkende Mensch weiss, das das nicht stimmen kann.
Das würde auf mich umgerechnet bedeuten: Ich gehe nicht einmal pro Woche Schwimmen, sondern jeden 2. Tag.

Ein anderer macht dann eben 3 mal in der Woche Karate oder sonst etwas.

Mal ehrlich ich habe einige Freunde die auch sport treiben und Spielen, aber auf 20 Stunden kommt keiner von denen und ich erst recht nicht.

Und ausgerechnet die USA die Erfinder der Fettleibigkeit und des MC Donalds XXXXL Menüs sollen ne Gamerschaft haben die 20 Stunden Sport im Monat betreibt ?

Also ich möchte nicht behaupten das es in Amerika so sein kann oder nicht, aber ich verstehe nicht was an den 20 Stunden auszusetzen ist. Ich bin wahrlich kein Sportler, aber wenn ich im Sommer nur zweimal die Woche a 2 Stunden Inliner fahren gehe, dann komme ich schon auf min. 16 Stunden und ansonsten macht man sicher hier oder da auch mal was, das man als Sport deklarieren kann. Und Leute die Karate machen oder Fußballspielen werden doch wohl mehr als 20 Stunden Sport im MONAT machen ....

muss ich dir recht geben. ich spiele wirklich gerne und oft und habe pro woche insgesamt 9h training. jetzt rechne das mal auf einen monat auf: ich komme da grob auf 36h Sport pro MONAT. also so was besonderes mit 20h is das nich.
ach ja und ich hab nich die riesen probs in der schule und auch noch zeit abends mal wegzugehn... computerspielen ist sozusagen meine erholung zwischen dem ganzen kram...
 
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