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News - Urheber-Abgabe auf PCs ist amtlich

die lösung des problems wäre einfach, die software billiger zu machen. wenn man für ein spiel statt 50 Euro 30 Euro bezahlen müsste, würden sich wieder viel mehr leute spiele kaufen und die hersteller hätten wieder mehr gewinn. das ist einfach alles zu teuer geworden. wenn man bedenkt, das man früher noch etliche stunden gebraucht hat um ein spiel durchzuzocken ist die spiellänge heute dagegen gar nichts mehr.
 
Game3de am 12.01.2005 12:06 schrieb:
die lösung des problems wäre einfach, die software billiger zu machen. wenn man für ein spiel statt 50 Euro 30 Euro bezahlen müsste, würden sich wieder viel mehr leute spiele kaufen und die hersteller hätten wieder mehr gewinn. das ist einfach alles zu teuer geworden. wenn man bedenkt, das man früher noch etliche stunden gebraucht hat um ein spiel durchzuzocken ist die spiellänge heute dagegen gar nichts mehr.

aber es macht ja nicht jeder publisher soviel gewinn, dass es sich lohnen würde jedes spiel für 30 euro auf den markt zu bringen. und es ist ja auch nicht garantiert, dass sich dann mehr leute das spiel kaufen nur weil es billiger ist. ich denke die meisten der raubkopierer würden sich das spiel dann auch nicht kaufen. wieso was kaufen, wenn ich es auch umsonst bekommen kann? 30 euro sind halt immer noch mehr als 0 euro ;) ich denke die hersteller machen sich da schon genügend gedanken darüber und wenn es sich lohnen würde, dann würden die spiele billiger werden. immerhin arbeiten da ja genügend leute die von sowas bestimmt mehr ahnung haben wie wir alle zusammen :)
 
erale am 12.01.2005 12:17 schrieb:
Game3de am 12.01.2005 12:06 schrieb:
die lösung des problems wäre einfach, die software billiger zu machen. wenn man für ein spiel statt 50 Euro 30 Euro bezahlen müsste, würden sich wieder viel mehr leute spiele kaufen und die hersteller hätten wieder mehr gewinn. das ist einfach alles zu teuer geworden. wenn man bedenkt, das man früher noch etliche stunden gebraucht hat um ein spiel durchzuzocken ist die spiellänge heute dagegen gar nichts mehr.

aber es macht ja nicht jeder publisher soviel gewinn, dass es sich lohnen würde jedes spiel für 30 euro auf den markt zu bringen. und es ist ja auch nicht garantiert, dass sich dann mehr leute das spiel kaufen nur weil es billiger ist. ich denke die meisten der raubkopierer würden sich das spiel dann auch nicht kaufen. wieso was kaufen, wenn ich es auch umsonst bekommen kann? 30 euro sind halt immer noch mehr als 0 euro ;) ich denke die hersteller machen sich da schon genügend gedanken darüber und wenn es sich lohnen würde, dann würden die spiele billiger werden. immerhin arbeiten da ja genügend leute die von sowas bestimmt mehr ahnung haben wie wir alle zusammen :)


in einer der früheren hochburgen der illegalen kopien, nämlich thailand, hat dieses konzept auch funktioniert. seitdem die software dort billiger ist, ist auch die zahl der kopien gesunken.
 
erale am 12.01.2005 12:17 schrieb:
aber es macht ja nicht jeder publisher soviel gewinn, dass es sich lohnen würde jedes spiel für 30 euro auf den markt zu bringen. und es ist ja auch nicht garantiert, dass sich dann mehr leute das spiel kaufen nur weil es billiger ist. ich denke die meisten der raubkopierer würden sich das spiel dann auch nicht kaufen. wieso was kaufen, wenn ich es auch umsonst bekommen kann? 30 euro sind halt immer noch mehr als 0 euro ;) ich denke die hersteller machen sich da schon genügend gedanken darüber und wenn es sich lohnen würde, dann würden die spiele billiger werden. immerhin arbeiten da ja genügend leute die von sowas bestimmt mehr ahnung haben wie wir alle zusammen :)

Wenn das Geld wenigstens bei den Spielefirmen landen würde.
Ich glaube, dass die großen Musik- und Filmlabels den Löwenanteil der eingetriebenen Gelder erhalten werden.
Man wird sehen.
 
Tom_Borovskis am 12.01.2005 12:02 schrieb:
So wie ich das verstehe, zahlt man als ehrlicher Kunde in Zukunft:
a) den vollen Softwarepreis, darf sich aber
b) keine Sicherheitskopie/Kopien anlegen (weil der Hersteller einen Kopierschutz verwendet), aber zahlt zusätzlich
c) eine Urheber-Abgabe, ... für die Kopien, die man anfertigen könnte, wenn es erlaubt wäre.


So hab ich das auch verstanden... oder hab ich nen Denkfehler und irgendwer kann mich aufklären?
 
nur weil das in thailand funktioniert, muss das net heissen, dass das bei uns auch klappt. soviel ich weiss, sind die spiele auf das monatseinkommen da unten bezogen auf dem selben niveau wie bei uns. dass da davor net so viel gekauft wurde ist mir schon klar, du würdest ja auch kein spiel für über 100 euro kaufen oder? ausserdem denke ich, dass die unternehmen in solchen ländern nicht unbedingt gewinn machen, zumindest momentan und das müssen halt andere länder durch etwas höhere preise kompensieren.(nur eine theorie)

und ich glaube auch, dass das geld nur in die taschen derjenigen fliessen wird, die eh schon genügend haben... leider
 
Warum beschweren sich alle, Radiogebühren muss man auch zahlen, wenn man eins besitzt, auch wenn man es nicht benutzt.

Damals, gerade in der pcgames 1992 am nachguck, kosteten die spiele umgerechnet ja noch mehr Geld( bis zu 120 Mark).

Und so wie ich das verstanden habe, muss der Hersteller oder Importeur, also nix wir, diese Abgaben zahlen.
 
TAPO am 12.01.2005 12:43 schrieb:
Warum beschweren sich alle, Radiogebühren muss man auch zahlen, wenn man eins besitzt, auch wenn man es nicht benutzt.

Damals, gerade in der pcgames 1992 am nachguck, kosteten die spiele umgerechnet ja noch mehr Geld( bis zu 120 Mark).

Und so wie ich das verstanden habe, muss der Hersteller oder Importeur, also nix wir, diese Abgaben zahlen.

sicherlich muss er die zahlen, aber meinst der schlägt die net auf den preis auf? die hersteller wären ja dumm, wenn sie die kosten selbst tragen würden...
 
TAPO am 12.01.2005 12:43 schrieb:
Warum beschweren sich alle, Radiogebühren muss man auch zahlen, wenn man eins besitzt, auch wenn man es nicht benutzt.

Klar warum beschweren?? Man zahlt ja nur Lohnsteuer auf das Geld das man verdient und nochmals Mehrwertssteuer auf den PC wenn man ihn dann kauft plus Künstlersteuer auf alle Speichermedien! Warum also nicht auch noch jene 12 Euro zahlen? Wir haben es ja! Geld wächst ja schließlich auf den Bäumen!
 
erale am 12.01.2005 12:52 schrieb:
TAPO am 12.01.2005 12:43 schrieb:
Warum beschweren sich alle, Radiogebühren muss man auch zahlen, wenn man eins besitzt, auch wenn man es nicht benutzt.

Damals, gerade in der pcgames 1992 am nachguck, kosteten die spiele umgerechnet ja noch mehr Geld( bis zu 120 Mark).

Und so wie ich das verstanden habe, muss der Hersteller oder Importeur, also nix wir, diese Abgaben zahlen.

sicherlich muss er die zahlen, aber meinst der schlägt die net auf den preis auf? die hersteller wären ja dumm, wenn sie die kosten selbst tragen würden...

Eine "Abgabe" ist da aber der falsche Weg.

Hoheitliche Abgaben haben in westlichen Demokratien leider stets den Hang, auf ihrem Weg über die diversen öffentlichen Konten, durch die Hände von verbeamteten Eintreibern, verbeamteten Umlenkern und verbeamteten Austeilern am Ende zu einem Nichts zusammen zu schmelzen.

Man sieht das überall - z.B. sehr deutlich an der Bundesanstalt für Arbeit:
Das Hin- und Her-Verwalten der reichlich eingenommenen Versichertengelder sichert einem Heer von über 100.000 öffentlich Bediensteten ein bequemes Leben und einen sicheren Posten.
Für die Versicherten bleiben am Ende nur Hartz-4-Krümel übrig.
:ugly:
 
erale am 12.01.2005 12:17 schrieb:
Game3de am 12.01.2005 12:06 schrieb:
die lösung des problems wäre einfach, die software billiger zu machen. wenn man für ein spiel statt 50 Euro 30 Euro bezahlen müsste, würden sich wieder viel mehr leute spiele kaufen und die hersteller hätten wieder mehr gewinn. das ist einfach alles zu teuer geworden. wenn man bedenkt, das man früher noch etliche stunden gebraucht hat um ein spiel durchzuzocken ist die spiellänge heute dagegen gar nichts mehr.

... und es ist ja auch nicht garantiert, dass sich dann mehr leute das spiel kaufen nur weil es billiger ist. ich denke die meisten der raubkopierer würden sich das spiel dann auch nicht kaufen. wieso was kaufen, wenn ich es auch umsonst bekommen kann? 30 euro sind halt immer noch mehr als 0 euro ;)...

Jein, der Hardcore Raubkopierer wird nie irgendetwas für Software bezahlen, weil es diesen Leuten zum Grossteil gar nicht mehr um die Spiele geht, sondern nur um den Saug/Sammelvorgang an sich - ich kenne einpaar Leute, die haben ihre Bude voll mit gebrannten Spielen/Filmen/Musik CDs, ohen sie überhaupt zu spielen/anzuschauen/hören. In dem Belang hast Du Recht.

Sollten die Spiele günstiger werden, werden viele "Soft"Raubkopierer sich die Spiele aus Bequemlichkeit kaufen, weil Sie bei einem günstigeren Preis keine Lust haben, lange auf den Download oder einen laufenden Crack für die Neuerscheinung zu warten. UNd genau diese Leute sind die Masse - von daher sollte eine Preissenkung durchaus nützen.

Auf diesem Prinzip basieren ja auch die Kopierschutzmassnahmen der Hersteller - keine Softwareschmiede glaubt doch im Ernst, mit ihrem Kopierschutz Raubkopien VERHINDERN zu können - es geht rein darum, nach dem Verkaufsstart ein paar Tage/Wochen rausschlagen zu können, in denen sich die Leute das Spiel kaufen, bis es die Filesharing Märkte überschwemmt...
 
Tom_Borovskis am 12.01.2005 13:06 schrieb:
erale am 12.01.2005 12:52 schrieb:
TAPO am 12.01.2005 12:43 schrieb:
Warum beschweren sich alle, Radiogebühren muss man auch zahlen, wenn man eins besitzt, auch wenn man es nicht benutzt.

Damals, gerade in der pcgames 1992 am nachguck, kosteten die spiele umgerechnet ja noch mehr Geld( bis zu 120 Mark).

Und so wie ich das verstanden habe, muss der Hersteller oder Importeur, also nix wir, diese Abgaben zahlen.

sicherlich muss er die zahlen, aber meinst der schlägt die net auf den preis auf? die hersteller wären ja dumm, wenn sie die kosten selbst tragen würden...

Eine "Abgabe" ist da aber der falsche Weg.

Hoheitliche Abgaben haben in westlichen Demokratien leider stets den Hang, auf ihrem Weg über die diversen öffentlichen Konten, durch die Hände von verbeamteten Eintreibern, verbeamteten Umlenkern und verbeamteten Austeilern am Ende zu einem Nichts zusammen zu schmelzen.

Man sieht das überall - z.B. sehr deutlich an der Bundesanstalt für Arbeit:
Das Hin- und Her-Verwalten der reichlich eingenommenen Versichertengelder sichert einem Heer von über 100.000 öffentlich Bediensteten ein bequemes Leben und einen sicheren Posten.
Für die Versicherten bleiben am Ende nur Hartz-4-Krümel übrig.
:ugly:


Willkommen in Deutschland, sowas nennt man Bürokratie :-D .

Aber mich würde schonmal interessieren auf welchen Wegen das Geld zum so genannten Urheber denn gehen soll. Und vor allem an wen. Musiker kriegen ja zum Teil Gelder von der GEMA aber wie sieht es mit anderen Künstlern, Autoren oder aber auch Softwareentwicklern aus...
 
erale am 12.01.2005 11:48 schrieb:
Tom_Borovskis am 12.01.2005 11:44 schrieb:
Nach geltendem Urheberrecht müssen Hersteller von Geräten, die zur Vervielfältigung eines geschützten Werkes für erlaubte Privatnutzung dienen können, die Urheber vergüten.

Heißt das im Gegenzug dann auch, dass man mit so einem Gerät (für das diese 12-€-Abgabe bereits entrichtet wurde) dann wieder frei nach Lust und Laune "Kopierschutzmechanismen umgehen" darf?

Oder heißt das jetzt etwa:
man darf weiterhin nur Kopieren, was einem die Hersteller (per Weglassen eines Kopierschutzes) erlauben - muss aber diese Gebühr bezahlen?

Oder anders ausgedrückt:
mal angenommen, kein Hersteller bringt mehr eine Software, Musik, etc. ohne Kopierschutz heraus.
Dann existieren bald auch keine "geschützten Werke" mehr, die man privat vervielfältigen dürfte - muss aber trotzdem die Urheber 12,- € für Vervielfältigungen vergüten, die einem die Urheber gar nicht ermöglicht haben.

Aus dem Urteil werde ich so nicht schlau.

Also die Kopierschutzmechanismen wird man nicht umgehen dürfen, das ist ja gesetzlich verboten. Aber wenn man vor dem Urteil eine nicht kopiergeschützte CD kopiert hat, dann war das ja eigentlich erst mal nicht illegal. Nur hatte der Urheber nix davon. Hm, irgendwie schon etwas konfus das Urteil ;)

Ja es wirkt irgendwie noch nicht so ganz durchdacht. Wenn man schon zahlen soll, dann sollte man aber auch von allen Sachen Kopien anfertigen können / dürfen. Bin auch mal gespannt, wofür diese 12 € dann wieder ausgeben werden. Vielleicht für die Entwicklung von neuen Kopierschutzprogrammen. %-)
 
ach das ganze läuft wie folgt. und das ist das schlimme an der sache:

1. schutzgebühr wird erhoben
2. pc verkäufer wollen von hardwareherstellern günstigeren preis, damit sie selbst nicht den preis erhöhen müssen
3. hardware hersteller kürzt gehälter und arbeiter kaufen weniger.

oder die hardwarehersteller sind schon längst im ausland und deutschland ist total am abkacken...

mal ganz dramatisch :-D
 
Eine "Abgabe" ist da aber der falsche Weg.

Hoheitliche Abgaben haben in westlichen Demokratien leider stets den Hang, auf ihrem Weg über die diversen öffentlichen Konten, durch die Hände von verbeamteten Eintreibern, verbeamteten Umlenkern und verbeamteten Austeilern am Ende zu einem Nichts zusammen zu schmelzen.

Man sieht das überall - z.B. sehr deutlich an der Bundesanstalt für Arbeit:
Das Hin- und Her-Verwalten der reichlich eingenommenen Versichertengelder sichert einem Heer von über 100.000 öffentlich Bediensteten ein bequemes Leben und einen sicheren Posten.
Für die Versicherten bleiben am Ende nur Hartz-4-Krümel übrig.
:ugly:

also ich denke, dass das beamtentum in den nächsten jahren in deutschland auch abgeschafft wird, zumindest den kündigungsschutz. da sitzt man doch gerade eh dran. auch wenn unsere politiker an das thema als aller letztes ran wollen, müssen sie einsehen, dass das das problem in deutschland ist. ich hoffe da passiert demnächst mal was. aber ich denke, wenn das geld über eine organisation läuft, bei der die softwareentwickler usw. mitglieder sind, das geld auch genau diese erreicht.

und nochmals zu der preisgestaltung der spiele: ich glaube wirklich nicht, dass eine preissenkung den herstellern mehr gewinn bringen würde. auch für den filesharinguser läuft der download doch immer schneller und wenn die spiele eh schon wochen vor dem verkaufstart im internet auftauchen, dann wartet der doch lieber 2 tage bis sein download fertig ist. und wieso verkaufen sich spiele wie doom3 und half life 2 trotz der preise so unglaublich gut? so viel mehr würden sich die spiele auch net kaufen, wenn die 20 euro billiger wären. und es gibt tatsächlich sehr effektive kopierschutzmechanismen. man denke da an den starforce-kopierschutz.
 
Game3de am 12.01.2005 14:11 schrieb:
ach das ganze läuft wie folgt. und das ist das schlimme an der sache:

1. schutzgebühr wird erhoben
2. pc verkäufer wollen von hardwareherstellern günstigeren preis, damit sie selbst nicht den preis erhöhen müssen
3. hardware hersteller kürzt gehälter und arbeiter kaufen weniger.

oder die hardwarehersteller sind schon längst im ausland und deutschland ist total am abkacken...

mal ganz dramatisch :-D

das szenario ist doch sehr düster ;) ich glaube das wird doch eh keinem auffallen. nach nem monat haben wir das eh vergessen und der nächste pc den wir kaufen kostet dann halt etwas mehr. vermutlich net mal das, weil bis dahin die preise für die hardware wieder gesunken sind.
 
Ztyla am 12.01.2005 13:10 schrieb:
Sollten die Spiele günstiger werden, werden viele "Soft"Raubkopierer sich die Spiele aus Bequemlichkeit kaufen, weil Sie bei einem günstigeren Preis keine Lust haben, lange auf den Download oder einen laufenden Crack für die Neuerscheinung zu warten. UNd genau diese Leute sind die Masse - von daher sollte eine Preissenkung durchaus nützen.
Aber wenn man den Preis z.B. auf 25 € reduziert (von z.B. 50), dann müssen auch doppelt so viele Exemplare verkauft werden. Und selbst 25€ sind dann für viele - leider - noch zu teuer. Den Rohling gibt es für wenige Cent.
Was ich neben einem geringeren Preis (Klar wer würde nicht gerne weniger dafür ausgeben= begrüßen würde wäre wenn die Ausstattung, sprich Verpackung, Handbuch und Beilagen, mal wieder besser würden. Oder auch auch die Games deutlich bugfreier ausgeliefert würden. Es ist ja schon so weit gekommen, daß man 45€ Software nur auf einem Rohling ohne weitere Sachen bekommt.
 
mir würde es auch reichen, wenn man nur die cd verkaufen würde, weil man das handbuch online lesen kann. verpackung und den ganzen rest brauche ich persönlich nicht.

man könnte zwei verschiedene versionen anbieten! eine mit handbuch, ordentlicher verpackung, und dem rest. die zweite sollte dann 10-15 euro billiger sein und dafür nur ne cd hülle mit reiner software drin.
 
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