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News - Umfrage: Umfrage: Sind Prominente in PC-Spielen ein Kaufargument?

Wie schon erwähnt wurde: Es kommt darauf an.

Wird der Promi-Bonus eingesetzt, um ein müdes Game zu pushen, schreckt es mich eher ab. Gute Spiele, die nicht auf anderen Vorlagen basieren, brauchen keinen Promi.
Schlechte Spiele, die ohne Vorlage daher kommen rettet auch ein Promi nicht.
Eine Film-Versoftung ohne den passenden Hauptdarsteller braucht auch niemand, außer die Entwickler bauen ihr Spiel um die Filmhandlung herum und führen zB. einen Nebencharakter ein, der durch die Spielhandlung gesteuert wird und den Film-Charakter vielleicht mehrmals trifft. Ein Chronicles of Riddick hätte aber ohne Vin Diesel niemals funktioniert, auch ein Bond Spiel ohne Bond wäre unpassend.
Basieren Spiele auf Büchern oder anderen Quellen liegt es wieder eher in der Fantasie des Betrachters, wie der "Held" aussehen muss, womit Promis da nicht unbedingt nötig sind, aber auch nicht störend wirken (außer ihr Image passt so Null zum Image des Helden).
Leider werden aber gerade Film-Versoftungen häufig mehr schlecht als recht entwickelt und hier hat man zu oft den Eindruck, dass ein dem Darsteller nachempfundender Charakter von Mängeln im Spiel ablenken soll....
 
Die Anwesenheit eines Promis stellt für mich kein Kaufargument dar.
Damit ich ein Spiel kaufe muss mich die Story, das Gameplay und noch andere Faktoren begeistern, aber nicht der Promibonus.
Ich finde es in den meisten Fällen sogar dumm, wenn die Produzenten lieber einen Promi nehmen anstatt die Möglichkeit zu nutzen einen vollkommen in das Konzept passenden eigenen Charakter zu entwerfen. Wie bereits erwähnt sind natürlich Spiele, wie James Bond oder Chronicles of Riddick undenkbar ohne den Promi der ihn auch im dazu passenden Film spielt, aber auch dann ist er nur eine Ansammlung von Pixeln und nicht der wahre Promi.
 
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