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AW: News - Ubisoft-Übernahme: EA beschwichtigt
nur weil es hier nicht praktiziert wird heißt es noch lange nicht das es unmoralisch ist.Undergroundking am 28.01.2005 10:21 schrieb:Du hast es immer noch nicht verstanden, in Europa gibt es eine Kultur, in der es feindliche Übernahmen nicht gab, in Deutschland wie gesagt, bis zum Fall Mannesmann und seit dem auch nicht wieder.
wenn es ohne den willen der firma wäre, dann hätte sie keine aktienmehrheit ausgeben dürfen damit sowas erreicht werden kann. eine firma die mehr als 51% aktien auf den markt wirft ist selber schuld.Es wurden extra Gesetzte verabschiedet, die dieses erschweren sollen.
Eine feindliche Übernahme ist moralisch sehr sehr fragwürdig, immerhin wird hier ein Unternehmen ohne!! seinen Willen übernommen.
man hat eine entschlackte firma die kostenorientiert arbeitet. das ist der sinn einer jeden firma. aber sowas kennst du anscheinend nicht.Dann folgt das "Ausschlachten" sprich Teile des Unternehmens, die man will, behält man, der Rest wird weiterverkauft oder geschlossen.
Mitarbeiter werden entlassen, da ja sehr viele Abteilungen dann doppelt besetzt sind. Fällt dann unter dem Begriff Kostenminimierung..
Was hat man erreicht?.
ein kartellamt fängt erst dann zu arbeiten wenn die zwei firma im zusammenschluss eine marktdominanz aufweisen koennen. und es mag dich verwundern, es gibt in der tat mehr publisher / hersteller als EA. also schreitet weder das franz, noch das amerikanische kartellamt ein.Das feindlich übernommene Unternehmen, bzw dessen Name existiert fast nur noch auf dem Papier, man hat dessen Marktanteile und ist wieder Konkurrenz los und man ist weiter Richtung Marktbeherrschung.
Um sowas zu verhindern gibts in Deutschland ein Kartellamt, aber da hier Amerikaner Franzosen übernehmen wollen, wird wohl kaum das amerikanische Kartellamt einschreiten.
wo hab ich gemeint das eine übernahme vorteile bringt? vorallem für die angestellten? nicht sinnloses blabla in den raum werfen freundchen.Und jetzt mein du mal schön weiter, dass das für Mitarbeiter von Ubissoft sowie für die Verbraucher gut sein soll. Es ist nur gut für die Aktionäre von EA, die ne Firma auschlachten werden und sich die Taschen füllen.
ich würde von einer 2000 mann firma 1000 entlassen wenn ich produktiv arbeiten würde. das hat nichts mit naivität zu tun sondern mit reinem verstand eine firma am laufen zu halten. und eine firma läuft erst dann, wenn sie gewinne erwirtschaftet. also erzähl du mir als drei käse hoch bitte nichts wie man eine firma führt bzw. was es rechtfertigt, leute zu entlassen. ich kann mir schwer vorstellen das vor die jemand mal gesessen hat, geheult hat und dir von seinen 2 kindern erzählt hat. VOR mir saßen bereits solche leute und haben geheult.Du bist mir etwas naiv. Wie war gestern noch ne news? EA entläßt 60 Mitarbeiter in LA. Also denk mal lieber etwas kritischer bevor du solche Praktiken verteidigst.
