Rabowke am 28.01.2005 09:22 schrieb:
Undergroundking am 27.01.2005 18:44 schrieb:
Rabowke am 27.01.2005 18:31 schrieb:
Undergroundking am 27.01.2005 18:25 schrieb:
wie fast alle amifirmen.. da gehts doch nur drum, andere firmen plattmachen und deren marktanteil einsammeln
hättest du ein wenig mehr ahnung vom amerikanischen wirtschaftsleben und wüsstest du, was amerikanische konsortien in deutschland investieren und aufbauen wärst du ein wenig leiser. erstmal bilden & dann flamen.
Hab lange genug für ein amerikanisches Pharmaunternehmen in Deutschland im Marketing gearbeitet, von daher kenn ich mich im amerik. business aus.
selbstverständlich. kA warum ich so dreist bin und dir unterstelle, das du kein einblick in das markverhalten "echter" amerikanischer firmen hast. eine freundin von mir arbeitet auch in einem amerikanischen unternehmen was medizinische "teile" herstellt, z.b. künstliche gelenke. des wegen weiß ich das sich deutsch-amerikanische unternehmen dem hier örtlichen wirtschaftsverhältnissen anpassen. das mal so am rande.
Ziel ist die "Mitbewerber" zu übernehmen um den Marktanteil zu bekommmen... und das oft mit sehr zweifelhaften Mittel. in deutschland hat es bis zum mannesmannfall keine einzige feindliche übernahme gegeben. in den usa sind die normal. und dann werden wieder leute entlassen um kosten zu sparen, man hat ja nun alles doppelt besetzt.
mein freund, willkommen im wirtschaftssystem im jahre 200x. endlich aufgewacht? welche mittel sind zweifelhaft. wenn eine aktiengesellschaft anteile zum verkauf bietet muss sie damit rechnen das sie ein "böser mitbewerber" ( verwenden wir mal deine sprüche ) aufkauft. einfach aktien auf den markt werfen und sich über kurzfristige geldflüsse freuen ist in meinen augen sehr kurzfristig gedacht. jede firma die so handelt hat es nicht besser verdient.
ich denke, du solltest dich mal ein wenig schlauer machen.
ich denke, das du dir bei deinen argumenten bzw. aussagen dir es nicht erlauben kannst anderen vorzuwerfen, sie möchten nachdenken
Du hast es immer noch nicht verstanden, in Europa gibt es eine Kultur, in der es feindliche Übernahmen nicht gab, in Deutschland wie gesagt, bis zum Fall Mannesmann und seit dem auch nicht wieder.
Es wurden extra Gesetzte verabschiedet, die dieses erschweren sollen.
Eine feindliche Übernahme ist moralisch sehr sehr fragwürdig, immerhin wird hier ein Unternehmen ohne!! seinen Willen übernommen.
Dann folgt das "Ausschlachten" sprich Teile des Unternehmens, die man will, behält man, der Rest wird weiterverkauft oder geschlossen.
Mitarbeiter werden entlassen, da ja sehr viele Abteilungen dann doppelt besetzt sind. Fällt dann unter dem Begriff Kostenminimierung..
Was hat man erreicht?. Das feindlich übernommene Unternehmen, bzw dessen Name existiert fast nur noch auf dem Papier, man hat dessen Marktanteile und ist wieder Konkurrenz los und man ist weiter Richtung Marktbeherrschung.
Um sowas zu verhindern gibts in Deutschland ein Kartellamt, aber da hier Amerikaner Franzosen übernehmen wollen, wird wohl kaum das amerikanische Kartellamt einschreiten.
Und jetzt mein du mal schön weiter, dass das für Mitarbeiter von Ubissoft sowie für die Verbraucher gut sein soll.
Es ist nur gut für die Aktionäre von EA, die ne Firma auschlachten werden und sich die Taschen füllen.
Du bist mir etwas naiv. Wie war gestern noch ne news? EA entläßt 60 Mitarbeiter in LA. Also denk mal lieber etwas kritischer bevor du solche Praktiken verteidigst.