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News - Ubisoft: Raubkopierer: Ubisoft will mit neuem Programm gegen PC-Piraterie vorgehen

AW:

Rabowke am 28.07.2009 14:43 schrieb:
Wie definiert man ziemlich hoch? Die Spiele verkaufen sich trotzdem wie geschnitten Brot, sicherlich könnte es mehr sein, aber die Margen scheinen noch (?) zu reichen um den Konsolen nicht den Kampf mit Kopien anzusagen.
Der Gebrauchtmarkt wird als größeres Risiko gesehen. Diese Entwicklung wird spannend zu verfolgen, wenn man die Wachstumszahlen von Gamestop in diesem Bereich betrachtet oder sieht, dass nun auch Amazon (und auch andere) gerade dabei sind in den Markt groß einzusteigen. PC-Spiele sind gebraucht fast unverkäuflich, Konsolenspiele im Gegensatz sind wie dafür geschaffen. Und daran verdienen weder der Plattformbetreiber noch der Third Party Hersteller auch nur einen Cent - wie bei Raubkopien. (Nein, ich betrachte Leute, die sich gebrauchte Spiele kaufen, nicht als Raubkopierer, ich stelle nur fest, dass es für den Publisher finanziell gesehen keinen Unterschied macht, ob sein Spiel raubkopiert oder gebraucht gekauft wird.)
 
AW:

Der Kopierschutz wird sicher noch härter werden, und es werden trotzdem wieder genug Leute Hurra schreien und dem Publisher die Füße küssen.
 
AW:

Zum Preis muss man natürlich auch sagen, dass es wohl recht viele gibt, die keine Lust haben zu importieren, aber auch keine 50€ ausgeben wollen. Gerade heutzutage wo das Geld nun doch etwas knapper wird. Naja und dann gibts natürlich noch die Leute, die sich sowieso noch nie oder nur 2mal ein Game oder Musik gekauft haben.
 
AW:

HLP-Andy am 28.07.2009 14:50 schrieb:
(Nein, ich betrachte Leute, die sich gebrauchte Spiele kaufen, nicht als Raubkopierer, ich stelle nur fest, dass es für den Publisher finanziell gesehen keinen Unterschied macht, ob sein Spiel raubkopiert oder gebraucht gekauft wird.)
Hängt natürlich von der Frage ab ob der Verkäufer möglicherweise das eingenommene Geld wieder in ein weiteres Spiel des Publishers steckt und ob der Gebrauchtkäufer ansonsten das Spiel überhaupt zum Vollpreis gekauft hätte.
 
AW:

lenymo am 28.07.2009 15:32 schrieb:
HLP-Andy am 28.07.2009 14:50 schrieb:
(Nein, ich betrachte Leute, die sich gebrauchte Spiele kaufen, nicht als Raubkopierer, ich stelle nur fest, dass es für den Publisher finanziell gesehen keinen Unterschied macht, ob sein Spiel raubkopiert oder gebraucht gekauft wird.)
Hängt natürlich von der Frage ab ob der Verkäufer möglicherweise das eingenommene Geld wieder in ein weiteres Spiel des Publishers steckt und ob der Gebrauchtkäufer ansonsten das Spiel überhaupt zum Vollpreis gekauft hätte.
#
Solange der Erstkäufer das Produkt zum regulären Marktpreis gekauft hat und es nicht illegal weiterspielt. Sehe gar keinen Ansatz den jenigen überhaupt als Raupkoierer zu bezeichnen.
:confused:
 
AW:

Vielleicht ist letzten Endes ein USB-Dongle das letzte Mittel...
Einen von EA, einen von Ubi und einen von Activision, der dann online personalisiert werden muss und damit nicht emulierbar. Kann dann für neue Spiele aktualisiert werden und ist nicht downloadbar. Fall erledigt.
 
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Belechem am 28.07.2009 15:48 schrieb:
Vielleicht ist letzten Endes ein USB-Dongle das letzte Mittel...
...und damit nicht emulierbar.

Nicht möglich.
Dann müssen die Cracker nur die exe umschreiben und schon braucht man ihn nicht mehr.

Den einzigen wirksamen "Kopierschutz" gibt es eben nur bei online Spielen wo man sich zum spielen in eine Online Welt einloggen muss.

Selbst so etwas für offline spiele läßt sich cracken.
 
AW:

Vordack am 28.07.2009 15:51 schrieb:
Belechem am 28.07.2009 15:48 schrieb:
Vielleicht ist letzten Endes ein USB-Dongle das letzte Mittel...
...und damit nicht emulierbar.

Nicht möglich.
Dann müssen die Cracker nur die exe umschreiben und schon braucht man ihn nicht mehr.

Den einzigen wirksamen "Kopierschutz" gibt es eben nur bei online Spielen wo man sich zum spielen in eine Online Welt einloggen muss.

Selbst so etwas für offline spiele läßt sich cracken.


Ja, das ist wohl die beste Methode. Ich prophezeih mal, in spätestens 10 Jahren gibts keine Offlinespiele mehr.
*Zynismus* Schon komisch, bei WoW flennt keiner rum daß er online sein muß :-)
 
AW:

Belechem am 28.07.2009 16:04 schrieb:
*Zynismus* Schon komisch, bei WoW flennt keiner rum daß er online sein muß :-)
Warum 'Zynismus'? Bei WoW weiß man, dass es ein Onlinespiel ist ... die komplette Interaktion findet auf einem Server statt. ;-)

Übrigens musst du mal Mittwochs (?) in die Foren von Blizzard schauen wenn Wartungsarbeiten sind ... da gehts dann meistens heiß her! :ugly:
 
AW:

Vordack am 28.07.2009 15:51 schrieb:
Belechem am 28.07.2009 15:48 schrieb:
Vielleicht ist letzten Endes ein USB-Dongle das letzte Mittel...
...und damit nicht emulierbar.
Den einzigen wirksamen "Kopierschutz" gibt es eben nur bei online Spielen wo man sich zum spielen in eine Online Welt einloggen muss.

Ähm....NEIN. Schon mal was von "[Privatservern]" gehört? Dann weißte was geht und was nicht ;-). Es gibt einfach keinen wirksamen Schutz. Wer etwas klauen will fragt sich nicht ob das geht. Der versucht es einfach solange bis es geht. Sorry aber so sieht die Welt aus *SandAusAugenWisch*... :schnarch:
 
AW:

HLP-Andy am 28.07.2009 14:50 schrieb:
PC-Spiele sind gebraucht fast unverkäuflich, Konsolenspiele im Gegensatz sind wie dafür geschaffen. Und daran verdienen weder der Plattformbetreiber noch der Third Party Hersteller auch nur einen Cent - wie bei Raubkopien.

Da an einem gebrauchten Auto oder an einer gebrauchten Waschmaschine der Hersteller auch nicht wirklich was verdient, sehe ich das als kein zulässiges Jammer-Argument der Softwareentwickler an.
Alle anderen Branchen können auch mit dem Weiterverkauf gebrauchten Gutes leben, wieso dann nicht auch die Softwarebranche...
 
AW:

Kopierschutz ist ja schön und gut, aber ich
habe noch niemals von einem gehört , welcher
halt einen Kopierschutz hat der auch Schützt

Das beste würde sein, wenn man die Spiele
nur DOwnloaden kann und direkt online bezahlt
zb wie bei xbox arcade games ect. und nur auf
seiner konsole mit der seriennummer spielen
kann. Bis auf ein paar freaks und n paar
hundert chinesen, wird es sicherlich für den
normal verbrauchen praktisch unmöglich ,
etwas zu kopieren bzw nicht zu bezahlen.

Mal von den vor und nachteilen abgesehen was
dies unteranderem bringt.
 
AW:

anjuna80 am 28.07.2009 16:29 schrieb:
Da an einem gebrauchten Auto oder an einer gebrauchten Waschmaschine der Hersteller auch nicht wirklich was verdient, sehe ich das als kein zulässiges Jammer-Argument der Softwareentwickler an.
Alle anderen Branchen können auch mit dem Weiterverkauf gebrauchten Gutes leben, wieso dann nicht auch die Softwarebranche...
Ich glaub, das grosse Problem beim Weiterverkauf von Spielen ist die Tatsache, dass der Verkäufer sich meist noch eine "Sicherheitskopie" irgendwo aufbewahrt.
Und ich bin auch der Meinung, dass dies bei Videotheken der Fall ist. Viele leihen sich ein Spiel für 2-3 Tage aus, gebens zurück, haben das Spiel aber trotzdem noch zu Hause auf der Harddisk.

Das funktioniert mit Autos, Waschmaschinen & co eben nicht so einfach.
Hurra... wiedermal ein Software-Auto vergleich in nem Thread :)
 
AW:

Bei anderen Gebrauchtgeräten verdient der Hersteller evtl. noch etwas an Wartung und Ersatzteilen mit, während ein Computerspiel im Idealfall auch gebraucht absolut neuwertig sein kann.
Schon wenn das Spiel nach 1 - 2 Monaten heruntergesetzt wird, zahlt der Hersteller drauf.
 
AW:

excitusz am 28.07.2009 16:34 schrieb:
Kopierschutz ist ja schön und gut, aber ich
habe noch niemals von einem gehört , welcher
halt einen Kopierschutz hat der auch Schützt

Das beste würde sein, wenn man die Spiele
nur DOwnloaden kann und direkt online bezahlt
zb wie bei xbox arcade games ect. und nur auf
seiner konsole mit der seriennummer spielen
kann. Bis auf ein paar freaks und n paar
hundert chinesen, wird es sicherlich für den
normal verbrauchen praktisch unmöglich ,
etwas zu kopieren bzw nicht zu bezahlen.

Mal von den vor und nachteilen abgesehen was
dies unteranderem bringt.

Und dann rüste ich meinen PC auf bzw. kaufe einen neuen und kann nicht mehr spielen. Ein bissl kruzsichtig bzw. nicht praktikabel für den PC Markt. Darüber hinaus wäre auch das sicherlich ein "Schutz", der leicht geknackt werden könnte. Einfach die Prüfung rausprogrammieren oder dem Image des Spiels die entsprechende System Config Datei beilegen und fertig.

Grüße,

Flo
 
AW:

Den besten Kopierschutz hab ich bis jetzt bei HAWX erlebt, man muss einfach einen Teil Online Zocken um alles Freizuschalten. Auch wenn das Game recht schwach war, das hat mir gefallen. :-)
 
AW:

excitusz am 28.07.2009 16:34 schrieb:
Kopierschutz ist ja schön und gut, aber ich
habe noch niemals von einem gehört , welcher
halt einen Kopierschutz hat der auch Schützt

Das beste würde sein, wenn man die Spiele
nur DOwnloaden kann und direkt online bezahlt
zb wie bei xbox arcade games ect. und nur auf
seiner konsole mit der seriennummer spielen
kann. Bis auf ein paar freaks und n paar
hundert chinesen, wird es sicherlich für den
normal verbrauchen praktisch unmöglich ,
etwas zu kopieren bzw nicht zu bezahlen.

Mal von den vor und nachteilen abgesehen was
dies unteranderem bringt.
Es wäre sehr nett, wenn du zukünftig auf manuelle Zeilenumbrüche verzichten würdest. Das liest sich sehr unbequem.
Wenn du aber deine Beiträge in Gedichtform bringst, kannst du weiter selber Umbrüche setzen.

@Inhalt: Das "nur als Download" bringt ja nichts: Da setzt sich jemand hin, crackt die Software und bereitet sie für den normalen Start von der Festplatte auf. Dann wird das Ding gezippt und selber zum runterladen angeboten.
 
AW:

anjuna80 am 28.07.2009 16:29 schrieb:
HLP-Andy am 28.07.2009 14:50 schrieb:
PC-Spiele sind gebraucht fast unverkäuflich, Konsolenspiele im Gegensatz sind wie dafür geschaffen. Und daran verdienen weder der Plattformbetreiber noch der Third Party Hersteller auch nur einen Cent - wie bei Raubkopien.
Da an einem gebrauchten Auto oder an einer gebrauchten Waschmaschine der Hersteller auch nicht wirklich was verdient, sehe ich das als kein zulässiges Jammer-Argument der Softwareentwickler an.
Alle anderen Branchen können auch mit dem Weiterverkauf gebrauchten Gutes leben, wieso dann nicht auch die Softwarebranche...
Da gibt es einen ganz wesentlichen Unterschied:
Materielle Güter unterliegen einem Verschleiß. Das gebrauchte Auto wird in der Regel nie so gut wie ein neuwertiges sein und nach ein paar 100.000km auseinanderfallen.

Mit einem Stück Software kann jeder Käufer immer wieder den gleichen Spaß haben, wenn man mal die alternde Grafik großzügig ausklammert (soll ja Leute geben, die auf sowas keinen Wert legen).

Davon abgesehen gilt für Software in Deutschland eh der Erschöpfungsgrundsatz. D.h. hat der Publisher ein Spiel einmal verkauft, kann er nichtmehr bestimmen, dass der Käufer es danach nicht weiter verkaufen oder verschenken darf (unerlaubt vervielfältigen darf's der Käufer natürlich trotzdem nicht).

Aber einen Haken hat die Sache doch noch: Nämlich gilt dies uneingeschränkt bisher nur für Datenträger. Einige Gerichte haben den Erschöpfungsgrundsatz für Softwaredownloads schon abgelehnt.
 
AW:

N-o-x am 28.07.2009 17:08 schrieb:
Da gibt es einen ganz wesentlichen Unterschied:
Materielle Güter unterliegen einem Verschleiß. Das gebrauchte Auto wird in der Regel nie so gut wie ein neuwertiges sein und nach ein paar 100.000km auseinanderfallen.

Bei Spielen ist der Verschleiß aber nur ein anderer. Spiele die auf einem technisch hohen Niveau sind haben eben den Werteverlust dadurch das dieses Niveau zum Standard wird und somit keine Argument mehr für das Spiel ist.
Spiele mit einer guten Story lassen sich eben oftmals auch nur einmal wirklich Interessant.

Der Nutzwert bei einem Auto ist der Transport bei einem Spiel die Unterhaltung.

Im Endeffekt ist das Resultat das selbe.
 
AW:

bernder am 28.07.2009 17:21 schrieb:
Bei Spielen ist der Verschleiß aber nur ein anderer. Spiele die auf einem technisch hohen Niveau sind haben eben den Werteverlust dadurch das dieses Niveau zum Standard wird und somit keine Argument mehr für das Spiel ist.
Innerhalb eines 5-7 Jahreszyklus, den eine Konsolengeneration lebt, kann man wohl von ein und demselben technischen Stand ausgehen.

Und selbst wenn ein Wertverlust durch einen grafisch besseren Nachfolger eintritt (btw was machst du wenn der aber spielerisch nicht überzeugt? welches Spiel ist dann mehr wert? ;-) ), so geht das Spiel selbst niemals komplett verloren, wie ein Gegenstand, der aufgrund technischer Mängel irgendwann unbrauchabr wird.

Stichwort wirtschaftlicher Totalschaden. Spätestens dann verdient der Hersteller wieder.

Spiele mit einer guten Story lassen sich eben oftmals auch nur einmal wirklich Interessant.
Im Endeffekt ist das resultat das selbe.
Die Story erlebt doch jeder weitere Käufer auf's Neue. Insofern tritt doch kein Wertverlust ein. :confused:
Oder hab ich den Satz jetzt falsch verstanden?
 
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