• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


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  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

News - TV: Rainer Fromm vs. Computerspiele

OutsiderXE am 20.10.2006 21:20 schrieb:
Die meisten von uns sind sich da sicher einig dass wir unseren Kindern erst ab einer gewissen gezeigten Reife diverse Sachen ausprobieren lassen (fängt ja schon mit der Höhe des Taschengeldes an). Verbot ist blöd, Ignoranz aber auch.
Und genau da liegt das Problem. Du wirst in so einem Bericht, genauso wie aus dem Mund eines Politikers, niemals eine Kritik an die Eltern hören. Das sind nunmal die Wähler/Zuschauer und die verärgert man nicht ;-)
Dabei ist eigentlich alles gut genug gesetzlich geregelt. Die USK sagt Spiel ist ab 18, ergo darf es kein unter 18 jähriger kaufen. Wenn manche Eltern sich mal ein bisschen mit dem Hobby ihrer Kinder beschäftigen würden, gebe es keine solchen Probleme. Dabei ist es egal ob Eltern beim Einkauf auf die USK Einstufung achten, oder ab und zu mal auf des Kindes Rechner was da so installiert ist.
Verbote und Indizierungen bringen nichts, die Energie und das Geld sollte man besser in die Aufklärung der Eltern stecken. Das gilt für Politiker, wie für Öffentlichrechtliche Sender.
 
jcanders am 20.10.2006 21:31 schrieb:
Ra-Tiel am 20.10.2006 20:44 schrieb:
So langsam aber sicher wird Auswandern nach Australien immer attraktiver für mich, va wenn ich mir anschau was hier grad in Old D abgeht:

http://www.pcgames.de/?article_id=390700
Australien ist nicht die beste Alternative, wenn es um Computerspiele geht.
Mir egal, ich spiel eh kein GTA. ;)

Dann meinetwegen auch Norwegen, oder Kanada... aber bloß net nach UK oder USA. :P
 
Ra-Tiel am 20.10.2006 21:24 schrieb:
Von sachlicher Berichterstattung sind Sie noch soweit entfernt wie Nordkorea von der Demokratie.
Ahahahahah, der Brüller schlecht hin. Ich kann nicht mehr. :D :top:

Dein Brief ist absolut gekonnt und trifft genau ins Schwarze!

Allerdings soltest du dir keine großen Hoffnungen machen, eine Reaktion darauf zu erhalten. Der Brief wird er beim ZDF gelesen und dann gelöscht - nicht etwa in der nächsten Sendung als Darstellung der Gegenseite gezeigt.
Stattdessen werden in der nächsten Sendung wieder die ganzen Hass-Mail der Hauptschulkiddies vorgestellt, die Aussagen wie "ex verrecket sdoch ihr hurrensohene" und "isch fcik diene mudda" enthalten.
Soviel zum Thema Meinungsmache.

Im Übrigen gibts da auch im Spiele und Jugendschutz - Forum schon einen Thread zu:

Nächster Kahlschlag gegen "Killerspiele" - 20.10.2006 23:15 Uhr ZDF

Grüße
Alex
 
Ra-Tiel am 20.10.2006 21:24 schrieb:
OutsiderXE am 20.10.2006 21:20 schrieb:
Email an die Redaktion beim ZDF
An dieser Stelle ein dickes Lob für diese Mail! Super geschrieben und genau das Richtige vermittelt. Auch wenn ich die Befürchtung habe, dass Rainer diese Mail nie lesen wird, stellt sie voll und ganz meine Meinung dar. Du hast mir sozusagen die Arbeit abgenommen ;)
 
Also ... Ich habe den tollen Bericht gesehen und muss sagen ... alles was gegen Computerspiele spricht (da keine anderen vorgestellt worden sind als "Killerspiele") und gegen die USK wird auch schön mit Ton und Kommentar sowie Bildschnitt perfekt in Scene gesetzt. Also ein gelungener Beitrag :ugly: :finger:
 
Ein sehr gut geschriebener Brief Ra-Tiel, inhaltlich sehr gut ausgeführt.

Ra-Tiel schrieb:
Von sachlicher Berichterstattung sind Sie noch soweit entfernt wie Nordkorea von der Demokratie.

Das is wirklich top :top: :top: anschaulicher kann man es nich tdarstellen :-D
 
Solange es Fersehsender wie RTL und 9Live gibt lasse ich meine Jungs (16 und 18) lieber am PC / Xbox zocken, allerdings altersgruppengerecht und ich achte darauf, dass kein gewaltverherrlichender oder sonstiger Dreck auf deren Festplatten landet.

Zum allgemeinen Entwicklungsstand bei uns:
Wir führen ein aktives Familienleben, haben Freunde und sind viel unterwegs. Der 18er hat gerade seine Ausbildung zum CTA fertig, der 16er macht Abi mit G8. Meine "Gretel" ist kaufm. Angestellte, ich ebenfalls.

[sarkasmus]
Natürlich ziehen wir von Zeit zu Zeit aufgepeitscht von wüsten Gewaltorgien in Games wie Baldurs Gate, Anno Serie, CS1.6, Half Life, Siedler Serie, Sacred, Oblivion und Warhammer 40k marodierend wie Orks durch die gegend, killen Nachbarn und zersägen Haustiere mit der Kettensäge
[/sarkasmus]

...wie ich schon sagte, wir führen ein aktives Familienleben und sind viel unterwegs...fromm sind wir nicht, aber das ist eine andere Geschichte. :-D
 
geht doch eh alles an der zielgruppen beschreibung vorbei , laut EA studie *g*

(bzw verschärzt man es sich so mit der zielgruppe)

wie demm auch sei, die tage solcher reportagen sind gezählt, oder werden nur noch von dem absolut ungläubigen als war angenommen.

aber das die tage gezählt sind daran kann man glauben, allein schon was computerspiele für einen umsatz haben, wird man sehr bald davon ab sehen da drauf zu hauen (oder man haut drauf weill man bei der musik industrie arbeite :P)
 
Hier steht was wirklich geht:

STUDIE ÜBER SPIELEFANS
So sind Deutschlands Daddler
Von Christian Stöcker

Gamer sind jung, pickelig, blass, kontaktscheu und potentiell gewalttätig - so will es das Klischee. Die Wahrheit sieht vollkommen anders aus, zeigte eine großangelegte Studie, die SPIEGEL ONLINE vorstellt - samt einem tiefen Blick in die Kühlschränke deutscher Daddler.

Hier die URL zum kopletten Bericht auf Spiegel Online:
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,443473,00.html
 
Ich habe mir gerade den Bericht angeschaut und bin erstaunt, wie mal wieder Kinder in solchen Berichten dargestellt werden. Die Frage, welche dem Kind gestellt wurde bzog sich mit großer Sicherheit explizit darauf, was man mit einem Polizisten in dem Spiel machen könne und es wurde durch gezielte Fragen genau auf diese Antwort hin gearbeitet. Der Schnitt war zu krass und die direkte Antwort des Kindes lassen daran eigentlich keinen Zweifel. Hier wurde die Unwissenheit der Kinder ausgenutzt um ein Statement zu erhalten, wie es den eigenen Zwecken dienlich ist. Dies sind Methoden, die, sollte ich mich nicht täuschen, journalistisch in die unterste Schublade gehören und eigentlich einem Sender mit öffentlich rechtlichem Anspruch nicht zu Gesicht stehen.
Das hier wieder extrem einseitig berichtet wurde, war ja bereits am Titel abzulesen, die Art der Berichterstattung und ihr hetzerisches Niveau haben mich dann doch schockiert.
Klar ist, die USK vergibt eine Altersfreigabe, die für den Handel bindend sein sollte und somit verhindern, dass Spiele wie GTASA nicht in Kinderhände kommen. Was in dem Bericht jedoch nicht zur Sprache kam, war, die Verantwortung des Handels und der Eltern, eben dafür zu sorgen, dass dies nicht geschieht. Es wurde in einer Weise berichtet, die einen denken lässt, die USK wäre selbst dafür verantwortlich in die Zimmer der Jugendlichen zu gehen und zu verhindern, dass diese Spiele auf den Rechnern landen. Das ist eine absurde Darstellungsweise, die sich jeglicher Realität entzieht.
Ich bin jedenfalls mal wieder zutiefst entäuscht worden und hoffe, dass sich solche Dinge nicht mehr zu oft wiederholen. (Aussichtslos, ich weiß, aber man soll ja die Hoffnung nie aufgeben.^^)
 
Sajud am 21.10.2006 05:10 schrieb:
Ich habe mir gerade den Bericht angeschaut und bin erstaunt, wie mal wieder Kinder in solchen Berichten dargestellt werden. Die Frage, welche dem Kind gestellt wurde bzog sich mit großer Sicherheit explizit darauf, was man mit einem Polizisten in dem Spiel machen könne und es wurde durch gezielte Fragen genau auf diese Antwort hin gearbeitet. Der Schnitt war zu krass und die direkte Antwort des Kindes lassen daran eigentlich keinen Zweifel. Hier wurde die Unwissenheit der Kinder ausgenutzt um ein Statement zu erhalten, wie es den eigenen Zwecken dienlich ist. Dies sind Methoden, die, sollte ich mich nicht täuschen, journalistisch in die unterste Schublade gehören und eigentlich einem Sender mit öffentlich rechtlichem Anspruch nicht zu Gesicht stehen.
Das hier wieder extrem einseitig berichtet wurde, war ja bereits am Titel abzulesen, die Art der Berichterstattung und ihr hetzerisches Niveau haben mich dann doch schockiert.
Klar ist, die USK vergibt eine Altersfreigabe, die für den Handel bindend sein sollte und somit verhindern, dass Spiele wie GTASA nicht in Kinderhände kommen. Was in dem Bericht jedoch nicht zur Sprache kam, war, die Verantwortung des Handels und der Eltern, eben dafür zu sorgen, dass dies nicht geschieht. Es wurde in einer Weise berichtet, die einen denken lässt, die USK wäre selbst dafür verantwortlich in die Zimmer der Jugendlichen zu gehen und zu verhindern, dass diese Spiele auf den Rechnern landen. Das ist eine absurde Darstellungsweise, die sich jeglicher Realität entzieht.
Ich bin jedenfalls mal wieder zutiefst entäuscht worden und hoffe, dass sich solche Dinge nicht mehr zu oft wiederholen. (Aussichtslos, ich weiß, aber man soll ja die Hoffnung nie aufgeben.^^)



die repotage wollte jedenfalls auch zeigen wieviele "kleinkidis" diese gewaltspiele spielen...du hast natürlich recht das es einseitige komentare gab da bin ich voll deiner meinung,ab einem gewissen alter muss man selbst erkennen das es ein PC SPIEL ist und kein reales leben,jedoch wann ist dieses alter erreicht ?ich stand oft an der kasse und wurde um mein ausweis gebeten weil ich mir ein spiel ab 16gekauft hab obwohl ich 22bin eine gewisse "kleine"kontrolle ist vorhanden aba der markt will die spiele auch verkaufen...
ich halte die hauptverantwortung liegt bei den eltern und an ihren erziehungsmassnahmen
man sollte als elternteil eine kontrolle haben was der spieler spielt und wie er sich in diese rolle reinversetzt diese aufgabe haben eltern bzw erziehungsberächtige personen

meine hauptanregung für mein komentar betrift gewalt gegenüber spiele nicht viel,viel mehr will ich gewalt videos @mtv,viva usw ansprechen
die musik "sido,bushido und weiss got was" da ist das potenzial an gewalt 100mal grösser und das zdf sollte sich auf die texte konzentrieren wie ausdrücke gewalt dargestellt werden
meiner meinung nach sollte musik = musik bleiben !allein vor meiner haustür seh ich tag täglich wie 12-15jährige kidis mit worten umgehen die ich im leben nicht aussprächen würde zum vergleich in dem alter hab ich noch Lego gespielt :) und das sind keine 10jahre her
wie sich die entwicklung in den weiteren 10jahren weiter"bildet" würde ich gerne mal wissen wenn der unterschied schon so krazz ist
 
Ufuk am 21.10.2006 13:20 schrieb:
wie sich die entwicklung in den weiteren 10jahren weiter"bildet" würde ich gerne mal wissen wenn der unterschied schon so krazz ist
Das will ich ganz und gar nicht wissen, das ist dann wohl das was man eine Horrorvision nennt...

Zum Bericht: Habe den gestern leider nicht sehen können, weil ich Killerspiele gespielt habe mit Freunden unterwegs war. Hat den jemand aufgenommen und z.B. bei Youtube/Rapidshare hochgeladen?
 
Ra-Tiel am 20.10.2006 21:24 schrieb:
Hab grad ne Email an die Redaktion beim ZDF geschickt. Bin ja mal gespannt ob da was zurückkommt, wenn überhaupt.

Sehr gut geschriebene Email, aber ich denke auch, dass da nichts zurückkommt.
Mir ist gerade auch noch eine blöde Idee eingefallen. Wieso sollte man Gleiches nicht mit Gleichem schlagen. (Ich weiß, es hört sich bescheuert an,) aber wie wäre es den ZDF Bericht, die Email und z.B. die EA Studie an die ganzen großen Klatschblätter (Bild etc.) zu schicken und diese zu bitten, das Volk aufzuklären, dass diese sogenannten Fachmagazine keine objektiven Berichte bringen, sondern nur subjektive, zuschauerbringende Berichte abliefern. Könnte ja sein, dass das was bringt.
 
Sajud am 21.10.2006 05:10 schrieb:
Ich habe mir gerade den Bericht angeschaut und bin erstaunt, wie mal wieder Kinder in solchen Berichten dargestellt werden. Die Frage, welche dem Kind gestellt wurde bzog sich mit großer Sicherheit explizit darauf, was man mit einem Polizisten in dem Spiel machen könne und es wurde durch gezielte Fragen genau auf diese Antwort hin gearbeitet. Der Schnitt war zu krass und die direkte Antwort des Kindes lassen daran eigentlich keinen Zweifel. Hier wurde die Unwissenheit der Kinder ausgenutzt um ein Statement zu erhalten, wie es den eigenen Zwecken dienlich ist. Dies sind Methoden, die, sollte ich mich nicht täuschen, journalistisch in die unterste Schublade gehören und eigentlich einem Sender mit öffentlich rechtlichem Anspruch nicht zu Gesicht stehen.
Das hier wieder extrem einseitig berichtet wurde, war ja bereits am Titel abzulesen, die Art der Berichterstattung und ihr hetzerisches Niveau haben mich dann doch schockiert.
Klar ist, die USK vergibt eine Altersfreigabe, die für den Handel bindend sein sollte und somit verhindern, dass Spiele wie GTASA nicht in Kinderhände kommen. Was in dem Bericht jedoch nicht zur Sprache kam, war, die Verantwortung des Handels und der Eltern, eben dafür zu sorgen, dass dies nicht geschieht. Es wurde in einer Weise berichtet, die einen denken lässt, die USK wäre selbst dafür verantwortlich in die Zimmer der Jugendlichen zu gehen und zu verhindern, dass diese Spiele auf den Rechnern landen. Das ist eine absurde Darstellungsweise, die sich jeglicher Realität entzieht.
Ich bin jedenfalls mal wieder zutiefst entäuscht worden und hoffe, dass sich solche Dinge nicht mehr zu oft wiederholen. (Aussichtslos, ich weiß, aber man soll ja die Hoffnung nie aufgeben.^^)

*zustimm* Der Bericht war an Einseitigkeit und durchschaubaren Methoden kaum noch zu überbieten.

Allein schon die Tatsache, dass in Zusammenarbeit mit dem kriminologischen Institut geforscht wird mit dem Ziel, den Nachweis für eine schädliche Wirkung zu führen, ist doch mehr als hanebüchen. Wissenschaft ist wertfrei, wurde mir in meinen ersten Studiumsstunden eingebläut. Man forscht nicht, um herauszufinden, dass, sondern ob etwas der Fall ist *kopfschüttel*

Weiter im Text: sowohl die Fragen an die beiden Kinder als auch an die USK waren (wohl) völlig suggestiv. Abgesehen davon, dass im gesamten Bericht Eltern- und Handelsverantwortung ausgeklammert wurde. Auch sehr lustig: der vermeintliche Vorwurf, dass nur 4% aller Titel keine Jugendfreigabe erhielten - was daran liegt, dass eben auch alle PC-Welt-CDs etc. durch die USK laufen.

Sehr lustig fand ich den Kontrast zu dem Unterschichten-Bericht, der gleich folgte. Da wurde dann mit Norbert Bolz ja ein echter Wissenschaftler vor die Kamera gezerrt - warum das wohl beim vroherigen Bericht nicht getan wurde? Vielleicht, weil es überhaupt keinen Beweis für die Imitationsthese gibt? Aber dann hätte der Innenminister ja wieder rausrücken können, es sei ihm egal, was wissenschaftlich erwiesen sei, wir würden hier forschen...

...denn wie heißt es so schön: if you torture data long enough, sooner or later they will confess.
 
DocX am 21.10.2006 13:28 schrieb:
Ra-Tiel am 20.10.2006 21:24 schrieb:
Hab grad ne Email an die Redaktion beim ZDF geschickt. Bin ja mal gespannt ob da was zurückkommt, wenn überhaupt.

Sehr gut geschriebene Email, aber ich denke auch, dass da nichts zurückkommt.
Mir ist gerade auch noch eine blöde Idee eingefallen. Wieso sollte man Gleiches nicht mit Gleichem schlagen. (Ich weiß, es hört sich bescheuert an,) aber wie wäre es den ZDF Bericht, die Email und z.B. die EA Studie an die ganzen großen Klatschblätter (Bild etc.) zu schicken und diese zu bitten, das Volk aufzuklären, dass diese sogenannten Fachmagazine keine objektiven Berichte bringen, sondern nur subjektive, zuschauerbringende Berichte abliefern. Könnte ja sein, dass das was bringt.

Überlege was die Ziele von BILD etc sind und dazu gehört als aller erstes die Zielgruppe bedienen.
Und ich fürchte die Zielgruppe von BILD sind eher die Leute die die Killerspiele verteufeln
 
Solche Berichte nehmen dem Fernsehen jede Seriösität und Glaubwürdigkeit. Wenn ich sehe wie einseitig über Computerspiele und Computerspieler berichtet wird, dann muss ich doch jetzt annehmen, dass das bei anderen Beiträgen in solchen Sendungen wohl auch so ist. Da kann man leider dann überhaupt nichts mehr glauben. Fernsehen ist für mich nichts anderes mehr als Meinungsmanipulation und Stimmungsmache. Ich hab schon lange meine Konsequenzen gezogen und schaue so gut wie gar nicht mehr fern, eigentlich nur noch wenn irgendwas sportliches kommt, ansonsten ist das Fernsehen bei mir immer aus und ich muss sagen, so lässt es sich gut leben.
 
Shadow_Man am 21.10.2006 14:05 schrieb:
Solche Berichte nehmen dem Fernsehen jede Seriösität und Glaubwürdigkeit. Wenn ich sehe wie einseitig über Computerspiele und Computerspieler berichtet wird, dann muss ich doch jetzt annehmen, dass das bei anderen Beiträgen in solchen Sendungen wohl auch so ist. Da kann man leider dann überhaupt nichts mehr glauben. Fernsehen ist für mich nichts anderes mehr als Meinungsmanipulation und Stimmungsmache. Ich hab schon lange meine Konsequenzen gezogen und schaue so gut wie gar nicht mehr fern, eigentlich nur noch wenn irgendwas sportliches kommt, ansonsten ist das Fernsehen bei mir immer aus und ich muss sagen, so lässt es sich gut leben.
Stimmt. Und Zeit kann man auch im Internet totschlagen (Foren, Chats, etc pp). Da ist man sogar noch aktiv beschäftigt und lässt sich nicht nur das Gehirn verflüssigen. :D
 
Würde es auch gerne mal sehen...

Kann es jemand, der es digitalisiert hat, mal bei Youtube etc. hochladen?

Das wäre nice. :top:

In der ZDF-Mediathek kann man es auch noch nicht anschauen. :schnarch:

Soviel auch zum Thema GEZ für Internet PC´s... :rolleyes:
 
Solche Leute die nicht zwischen Realität und virtueller Realität unterscheiden können sollten natürlich keine Computerspiele spielen. Also solche Leute wie Rainer Fromm.
 
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