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News - THQ-Producer: "Second-Hand-Spiele-Käufer sind Cheater"

AW: News - THQ-Producer: "Second-Hand-Spiele-Käufer sind Cheater"

Wenn ich solche Sachen aus den Mündern der Spieleindustrie höre dann steigt bei mir nichts als blanker Hass auf!
Solange THQ Gebraucht-Spiele-Käufer als Betrüger und Ähnliches betrachtet werde ich KEIN EINZIGES ihrer scheiß Spiele kaufen. Opel betrachtet Gebrauchtwagenkäufer schließlich auch nicht als Kriminelle.
Ich frage mich allen ernstes ob die den Bullshit den sie da verklickern wollen, selber glauben... Welche verdrehte Logik steht dahinter, dass Käufer von gebrauchten Spielen Kriminelle und Betrüger sind?!

Dazu möchte und kann ich nur sagen:
Cory Ledesma, fi**** Sie sich ins Knie!
 
AW: News - THQ-Producer:

Ihr regt Euch auf. Lasst ihn doch reden. Ich stöbere hier im Kleinanzeigenforum oder bei amazon marketplace und freue mich. :-)
 
AW: News - THQ-Producer: "Second-Hand-Spiele-Käufer sind Cheater"

Shadow_Man entgegnet dem mit: "Die Spielehersteller brauchen sich doch nicht wundern, wenn sie meist nur noch oberflächliche 5 Stunden Spiele raushauen, die Leute die schnell wieder loswerden wollen oder gleich lieber verbilligt kaufen möchten. Dazu das Ganze mit ausgelagerten Abzock-Downloads garniert und in DRM Fesseln präsentiert. Würdet ihr wieder schöne umfangreiche Spiele machen, die auch viele Monate motivieren und die Leute dadurch ihre Spiele erst gar nicht verkaufen wollen, würde sich das Ganze schnell von alleine legen!"

Ich würde mich übrigens an seiner Stelle schämen, so über die eigenen Kunden zu sprechen. Man behandelt die Kundschaft wie Dreck und wundert sich dann, warum sie sich die Spiele lieber runterladen. Der Wert eines Spieles ist doch in den letzten Jahren drastisch gesunken...wie viele Spiele sind die 50 Euro überhaupt noch wert? Sicher die Allerwenigsten. Statt da mal anzusetzen, wieder richtig schöne umfangreiche Spiele veröffentlichen, die DLCs schnell wieder in die Tonne hauen, wird die Schuld wieder bei den Spielern gesucht. Dabei gibt es das schon seit Urzeiten, dass man ein Produkt kaufen und wiederverkaufen kann. Nur in der heutigen Zeit durch die endlose Gier meint man dem Menschen diese Rechte nehmen zu können.

Und je mehr solcher Aussagen aus der Spielebranche kommen, desto mehr frage ich mich: Wie lange ist dieses Hobby für die Spieler eigentlich noch tragbar? Normalerweise müsste man solchen Herstellern in den Arsch treten, bis sie auf dem Mars landen.
 
AW: News - THQ-Producer:

Wenn du ein game für 50 Euro kaufst, durchspielst, für 25 weiterverkaufst ist es schön für den Nutzer, das Game hat jeden von euch nur 25 Euro gekostet, das Studio hat allerdings mit 2 "Kunden" nur 1 Spiel verkauft.
Hätte der zweite es aus der Billigkiste für 20 Euro geholt, hätte das Studio immerhin 70 Euro verdient und wenn du es am Release-Tag haben musst, dann kannst auch 50 Euro zahlen.
(Ob aktuelle Titel 50 Euro wert sind, sei jetzt dahingestellt *hüstel*)
Schwachsinnigster Kommentar den ich heute gelesen hab.

Wenn ich mir ne C Klasse für 40k hole und nach drei Jahren für 20k wieder verkaufe haben wir beide nur 20k ausgegeben, Daimler hätte aber 40k an meinem verdient und 20k an einem Jahresleasingverkauf ihrerseits, damit immerhin 60k.

Ergo, wir haben die Firma betrogen.

Merkst du wie dumm dein Kommentar eigentlich ist?
 
AW: News - THQ-Producer:

Warum hasst ihr alle THQ? NIEMAND (von THQ) hat zu IRGENDEINEM Zeitpunkt tatsächlich behauptet, dass Gebrauchtwarenkäufer Cheater sind!! PCGames.de liefert einfach Berichte von ALLER schlechtester Qualität. Das ist wirklich Journalismus der ganz untersten Schublade! Dass PCGames.de seine Leserschaft wirklich mit solch billigen, sachlich falschen Überschriften locken und beeinfluss muss, ist absolut armselig!
 
AW: News - THQ-Producer:

Boah was en los Sommerloch oder was? :confused:
Hat als es neu war nicht mal jemand das Spiel gekauft und bezahlt?

Die Frage ist doch warum will er das Spiel dann verkaufen? :rolleyes:

Also alle Spiele die ich toll finde habe ich noch ;-)
 
AW: News - THQ-Producer: "Second-Hand-Spiele-Käufer sind Cheater"

so ein blödsinn, wenn ich n spiel kaufe hab ich das recht es weiterzuverkaufen. fragt mal den europäischen gerichtshof, soweit ich gab es da kürzlich einen urteilsspruch der verbietet den gebrauchtverkauf von spielen zu verhindern, falls das spiel nicht mit einem (persönlichen) benutzerkonto verbunden ist.
 
AW: News - THQ-Producer: "Second-Hand-Spiele-Käufer sind Cheater"

tja den gebrauchmarkt kann man ganz schnell im griff haben indem man spiele zu fairen preisen anbietet. 69€ für n neues konsolenspiel is halt n bissel doll. für 20-30 € würden sie viel mehr umsatz und gewinn machen. naja geldgier is mal wieder das problem der sache ^^
 
AW: News - THQ-Producer: "Second-Hand-Spiele-Käufer sind Cheater"

tjo und ich mag keine dlcs, interessiert sie aber auch net.
und halbe spiele veröffentlichen, mag ich erst recht nicht..
 
AW: News - THQ-Producer: "Second-Hand-Spiele-Käufer betrügen uns"

ich selber kaufe eigentlich nie gebrauchte games oder verkaufe welche aber solche aussagen sind einfach nur eine frechheit!!!!!!
wo ist es den betrug wenn ich mein rechtens erworbenes eigentum weiter verkaufe????
NIE WIEDER WERD ICH MIR LEGAL EIN THQ SPIEL HOLLEN
wer sein käufer beschimpft ist selber schuld!
 
AW: News - THQ-Producer:

Ich hoffe die Menschen verstehen, dass man uns betrügt, wenn man gebrauchte Spiele ersteht.
Uhm..gehts noch? Jetzt sind also ehrliche Käufer die ihre 7-Stunden-Singleplayer-mit-lahmen-Multiplayer Spiele wieder verkaufen wollen um nichts besser als Raubkopierer? :hop:  
 
AW: News - THQ-Producer:

tja den gebrauchmarkt kann man ganz schnell im griff haben indem man spiele zu fairen preisen anbietet. 69€ für n neues konsolenspiel is halt n bissel doll. für 20-30 € würden sie viel mehr umsatz und gewinn machen. naja geldgier is mal wieder das problem der sache ^^

20 Euro halte ich für etwas wenig, aber in der Tat sollte man mal prüfen wo der Optimalpreis bei PC-Spielen liegt. Es sind ja seit Jahren unveränderte 40-50 Euro bzw. früher 80-100 Mark.

Gibt doch sicher in manchen Fachbüchern mal ein paar Kurven dazu.
 
AW: News - THQ-Producer: "Second-Hand-Spiele-Käufer betrügen uns"

[22.7.2008] Der Handel mit gebrauchten Software-Lizenzen ist rechtswidrig. Das bestätigte das Oberlandesgericht München Anfang Juli in einem Urteil. Software-Hersteller sehen nun ein Ende der Debatte um Gebrauchtprogramme.

Das Oberlandesgericht (OLG) München hat am 3. Juli 2008 eine abschließende Entscheidung getroffen und den Handel mit gebrauchten Software-Lizenzen als rechtswidrig bezeichnet (Az. 6 U 2759/07). Geklagt hatte der amerikanische Software-Anbieter Oracle als Inhaber der Urheberrechte gegen die Firma usedSoft aus München. Das Oberlandesgericht hat die Revision zum Bundesgerichtshof (BGH) nicht zugelassen und begründete dies damit, dass die Rechtslage eindeutig sei und keiner Bestätigung durch den BGH bedürfe. In einer vorläufigen Stellungnahme begrüßte jetzt das Unternehmen Microsoft den Beschluss des OLG München. Das Urteil bestätige, dass auch der An- und Verkauf von Vervielfältigungsrechten aus Microsoft-Volumenlizenzverträgen ohne die Zustimmung von Microsoft unwirksam und damit urheberrechtswidrig seien. Da keine Revision zum Bundesgerichtshof zugelassen wurde, sieht Microsoft in dem Urteil einen Schlusspunkt in der Diskussion um gebrauchte Software zugunsten der Software-Hersteller.

(ohne Worte)
 
AW: News - THQ-Producer: "Second-Hand-Spiele-Käufer betrügen uns"

Solche selbstgerechten A****l*****...
Sorry, aber im vernünftigen Rahmen kann man sowas nicht beschreiben :)
 
AW: News - THQ-Producer: "Second-Hand-Spiele-Käufer betrügen uns"

Wie viele Menschen in diesem Business leiden eigentlich unter mentalen Krankheiten oder zeitweiligem Realitätsverlust. Er kann sich ja emotional "betrogen" fühlen, aber mit tatsächlichem Betrug hat das nicht mal ansatzweise etwas zu tun. Ziemlich frech, diese Äusserung. Und bemekrenswert peinlich, dass er glaubt sich derartige Entgleisungen lesten zu können.
 
AW: News - THQ-Producer:

tja den gebrauchmarkt kann man ganz schnell im griff haben indem man spiele zu fairen preisen anbietet. 69€ für n neues konsolenspiel is halt n bissel doll. für 20-30 € würden sie viel mehr umsatz und gewinn machen. naja geldgier is mal wieder das problem der sache ^^

20 Euro halte ich für etwas wenig, aber in der Tat sollte man mal prüfen wo der Optimalpreis bei PC-Spielen liegt. Es sind ja seit Jahren unveränderte 40-50 Euro bzw. früher 80-100 Mark.

Gibt doch sicher in manchen Fachbüchern mal ein paar Kurven dazu.

sicherlich könnt ich das jetzt bwl-mäßig auseinanderklamüsern, ich hab ja auch 20-30 € geschrieben ^^. aber heut zu tage bekommt man ja immer weniger gegenwert für sein geld. in den 90er jahren hat man ja pro spiel im durchschnitt längere spielzeiten gehabt, heutzutage kann man sich ja glücklich schätzen wenn man 8 stunden für ne solokampagne hat. dazu kommen (verstärkt bei konsolen) diese abzock dlc's, meiner meinung nach die schrecklichste erfindung überhaupt. insbesondere wenn man halbfertige spiele kauft die man mit kostenpflichtigen dlc ergänzen muss so kommt man ja i.d.R. auf wesentlich hörere kosten fürs gebotene spielerlebnis.
ich bin echt überrascht warum es die publisher wundert das immer mehr käufer gebrauchte spiele kaufen.
 
AW: News - THQ-Producer:

[22.7.2008] Der Handel mit gebrauchten Software-Lizenzen ist rechtswidrig. Das bestätigte das Oberlandesgericht München Anfang Juli in einem Urteil. Software-Hersteller sehen nun ein Ende der Debatte um Gebrauchtprogramme.

Das Oberlandesgericht (OLG) München hat am 3. Juli 2008 eine abschließende Entscheidung getroffen und den Handel mit gebrauchten Software-Lizenzen als rechtswidrig bezeichnet (Az. 6 U 2759/07). Geklagt hatte der amerikanische Software-Anbieter Oracle als Inhaber der Urheberrechte gegen die Firma usedSoft aus München. Das Oberlandesgericht hat die Revision zum Bundesgerichtshof (BGH) nicht zugelassen und begründete dies damit, dass die Rechtslage eindeutig sei und keiner Bestätigung durch den BGH bedürfe. In einer vorläufigen Stellungnahme begrüßte jetzt das Unternehmen Microsoft den Beschluss des OLG München. Das Urteil bestätige, dass auch der An- und Verkauf von Vervielfältigungsrechten aus Microsoft-Volumenlizenzverträgen ohne die Zustimmung von Microsoft unwirksam und damit urheberrechtswidrig seien. Da keine Revision zum Bundesgerichtshof zugelassen wurde, sieht Microsoft in dem Urteil einen Schlusspunkt in der Diskussion um gebrauchte Software zugunsten der Software-Hersteller.

(ohne Worte)
so wie ich das sehe ist es aber ein unterschied ob man einen datenträger samt software erwirbt oder nur eine lizenz oder hat da jemand genauere infos?
 
AW: News - THQ-Producer:

[22.7.2008] Der Handel mit gebrauchten Software-Lizenzen ist rechtswidrig. Das bestätigte das Oberlandesgericht München Anfang Juli in einem Urteil. Software-Hersteller sehen nun ein Ende der Debatte um Gebrauchtprogramme.

Das Oberlandesgericht (OLG) München hat am 3. Juli 2008 eine abschließende Entscheidung getroffen und den Handel mit gebrauchten Software-Lizenzen als rechtswidrig bezeichnet (Az. 6 U 2759/07). Geklagt hatte der amerikanische Software-Anbieter Oracle als Inhaber der Urheberrechte gegen die Firma usedSoft aus München. Das Oberlandesgericht hat die Revision zum Bundesgerichtshof (BGH) nicht zugelassen und begründete dies damit, dass die Rechtslage eindeutig sei und keiner Bestätigung durch den BGH bedürfe. In einer vorläufigen Stellungnahme begrüßte jetzt das Unternehmen Microsoft den Beschluss des OLG München. Das Urteil bestätige, dass auch der An- und Verkauf von Vervielfältigungsrechten aus Microsoft-Volumenlizenzverträgen ohne die Zustimmung von Microsoft unwirksam und damit urheberrechtswidrig seien. Da keine Revision zum Bundesgerichtshof zugelassen wurde, sieht Microsoft in dem Urteil einen Schlusspunkt in der Diskussion um gebrauchte Software zugunsten der Software-Hersteller.

(ohne Worte)
so wie ich das sehe ist es aber ein unterschied ob man einen datenträger samt software erwirbt oder nur eine lizenz oder hat da jemand genauere infos?
also ich denk mal nicht das der verkauf samt datenträger von spielen im urteil inbegriffen ist. schließlich wird sich die rechtsabteilung von amazon.de ausgibig damit befaßt haben bevor sie ihren gebrauchtmarktplatz freigegeben haben. falls es nicht so wäre hätten sich schon unzählige abmahnanwälte an amazon ne goldene nase verdient oder seh ich das falsch?? ^^
 
AW: News - THQ-Producer: "Second-Hand-Spiele-Käufer betrügen uns"

ausserdem ist es doch irgendwo auch werbung wenn spiele gebraucht verkauft werden den immer hin will sich der grauchtkäufer im gegensatz zum raubkopierer nicht strafbar machen und vill nur ein ihm unbekanntes spiel nicht zum vollpreis erwerbern
wenn es ihm gefällt legt er sich vill den nachfolger oder ein ähnliches spiel des publishers im laden neu zu
nun wird er sich das spiel aber kopieren und nen crack drüber hauen was ihm vill erst als ehrlicher mensch zu wieder ist aber das erfolgserlebnis des umsonst zockens wird eine wiederholung garantieren
follglich muss in nem gamer freundeskreis nur einer immer das spiel kaufen und alle andern cracken es
klar wird das auch jetzt schon so gemacht aber so verleitet man auch andere leute dazu
 
AW: News - THQ-Producer: "Second-Hand-Spiele-Käufer betrügen uns"

Der Handel mit gebrauchten Software-Lizenzen ist rechtswidrig. Das bestätigte das Oberlandesgericht München Anfang Juli in einem Urteil.

--> Da steht es ja. Gebrauchte Softwarelizenzen. Eine Lizenz ersteht man im Allgemeinen in dem man mit seinem Namen oder den Namen der Firma "unterschreibt". Diese Lizenzen sind ganz klar nicht weiterzugeben etc. Beim Kauf von Computerspielen muss man nicht seinen Namen etc. angeben, ergo ist das Weitergeben des "gesamten" Produkts auf jeden Fall legal.

Zu der Aussage: Hammer Schweinerei ist das.... wie es Autofirmen nur schaffen mit den abertausend Autoscout Firmenbetrüger... .... äh oder wie machen die das... ah jetzt weiss ichs, sie bieten Kundendienst und Ersatzteile an die sie Verkaufen..... und die Spielehersteller wollen den Gebraucht Käufer DLC verwehren... lol ... also keinen Kundenservice und keine Ersatzteile verkaufen um das Verlustgeschäft auszugleichen....
... aber für Millionenschwere Spielepublisher sollte man die Gesetze der Marktwirtschaft auf jeden Fall ändern. Geht ja garnicht klar, gebrauchte Ware ! Wie Verbrecherisch!
 
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