AW:
Meiner Meinung nach sind die quests in Oblivion besser gewesen (Skripts, AI-Kameraden), weswegen ich die meiste Zeit mit der Hauptquest verbracht habe. Wenn man jedoch nur Erkundungstouren unternimmt scheint die Welt einseitig und leer.
In Morrowind hingegen war die Spielwelt um einiges interessanter- sie war rau und feindselig, bot viele verschiedener Terrainsets und kleine, questunabhängigen details, die den Abenteuertrieb im Spieler weckten. Die quests habe ich wegen mangelnder Sprachausgabe und der öd präsentierten Story kaum angefasst, dafür einen größeren Zeitaufwand in die Berfreiung der Sklaven gesteckt. Es war einfach faszinierender und fordender, als Wanderer weltein- und aus zu flanieren und Kulturen kennen zu lernen. Dafür gab man sich jedoch mit den quests in Oblivion mehr Mühe, es gab einige nett geschriebene und inszenierte Geschichtchen.
Meiner Meinung nach sind die quests in Oblivion besser gewesen (Skripts, AI-Kameraden), weswegen ich die meiste Zeit mit der Hauptquest verbracht habe. Wenn man jedoch nur Erkundungstouren unternimmt scheint die Welt einseitig und leer.
In Morrowind hingegen war die Spielwelt um einiges interessanter- sie war rau und feindselig, bot viele verschiedener Terrainsets und kleine, questunabhängigen details, die den Abenteuertrieb im Spieler weckten. Die quests habe ich wegen mangelnder Sprachausgabe und der öd präsentierten Story kaum angefasst, dafür einen größeren Zeitaufwand in die Berfreiung der Sklaven gesteckt. Es war einfach faszinierender und fordender, als Wanderer weltein- und aus zu flanieren und Kulturen kennen zu lernen. Dafür gab man sich jedoch mit den quests in Oblivion mehr Mühe, es gab einige nett geschriebene und inszenierte Geschichtchen.