Die Abstimmungsmöglichkeiten sind mir irgendwie zu extrem, da enthalte ich mich doch lieber.
So finde ich die Sam&Max Episoden z.B. sehr gut gelungen. Dadurch dass der (Unter-)Handlungsstrang nach den maximal 4 Stunden auch wirklich beendet ist komme ich mir nach einem Teil auch nicht betrogen vor sondern hab einfach nur Spaß gehabt und freue mich dass bald ein neuer Teil kommt. Zu viel Albernheit am Stück ist gerade bei den beiden Tier-Cops ein immer währendes Spielspaßrisiko welches durch den schnell nahenden Abspann ideal eingedämmt wird. Ich persönlich würde den Quatsch nicht 20 Stunden am Stück aushalten aber in kleinen Dosen ist er genau richtig.
Anders sieht es bei On the Rain-Slick Precipice of Darkness aus. Dort ist das Spiel nach dem ersten richtigen Boss einfach zu Ende und man spürt den Schnitt. Da hatte ich das Gefühl dass man das Episodenformat nur gezwungenermaßen(keine Reserven für eine Komplettentwicklung) eingeführt hat aber nicht wirklich nach dessen Gesetzen entwickeln konnte/wollte.
Daher bin ich nicht eindeutig gegen Epsiodenspiele, aber auch nicht ein absoluter Verfechter dieses Formats. Wenn wirklich einzelne Episoden angeboten werden welche nur durch ein Oberthema verbunden sind und nicht einfach ein "ganzes" Spiel in Teile geschnitten wird sind Episoden nichts schlechtes.
Die Episodenankündigung die mir noch immer Kopfzerbrechen bereitet ist Dreamfall Chapters.
The Longest Journey als Sammlung von Kurzgeschichten ist imho ein Widerspruch in sich. Anderer seits gab es ja schon in Dreamfall genügend Szenenwechsel. Wenn einfach jeder Protagonist(wie viele es auch immer werden mögen) seine eigene Episode bekommt könnte eine Erzählung ohne zu harte Schnitte durchaus möglich sein.
So finde ich die Sam&Max Episoden z.B. sehr gut gelungen. Dadurch dass der (Unter-)Handlungsstrang nach den maximal 4 Stunden auch wirklich beendet ist komme ich mir nach einem Teil auch nicht betrogen vor sondern hab einfach nur Spaß gehabt und freue mich dass bald ein neuer Teil kommt. Zu viel Albernheit am Stück ist gerade bei den beiden Tier-Cops ein immer währendes Spielspaßrisiko welches durch den schnell nahenden Abspann ideal eingedämmt wird. Ich persönlich würde den Quatsch nicht 20 Stunden am Stück aushalten aber in kleinen Dosen ist er genau richtig.
Anders sieht es bei On the Rain-Slick Precipice of Darkness aus. Dort ist das Spiel nach dem ersten richtigen Boss einfach zu Ende und man spürt den Schnitt. Da hatte ich das Gefühl dass man das Episodenformat nur gezwungenermaßen(keine Reserven für eine Komplettentwicklung) eingeführt hat aber nicht wirklich nach dessen Gesetzen entwickeln konnte/wollte.
Daher bin ich nicht eindeutig gegen Epsiodenspiele, aber auch nicht ein absoluter Verfechter dieses Formats. Wenn wirklich einzelne Episoden angeboten werden welche nur durch ein Oberthema verbunden sind und nicht einfach ein "ganzes" Spiel in Teile geschnitten wird sind Episoden nichts schlechtes.
Die Episodenankündigung die mir noch immer Kopfzerbrechen bereitet ist Dreamfall Chapters.
The Longest Journey als Sammlung von Kurzgeschichten ist imho ein Widerspruch in sich. Anderer seits gab es ja schon in Dreamfall genügend Szenenwechsel. Wenn einfach jeder Protagonist(wie viele es auch immer werden mögen) seine eigene Episode bekommt könnte eine Erzählung ohne zu harte Schnitte durchaus möglich sein.