News - Studie: Spielentwicklung kostet durchschnittlich 18 bis 28 Millionen US-Dollar. Tendenz steigend.

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Zum Artikel: http://www.pcgames.de/aid,703066
 

matt2000deluxe

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www.funpic.de
Vermutlich geht mindestens die Hälfte davon für den Verwaltungswasserkopf, unsinnige Lizenzgebühren und nutzlose Kopierschutzmechanismen drauf...
 
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einkaufswagen

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...auch sollte man prestigeträchtige Projekte wie CoD nicht mit dem Einheitsbrei über den selben Kamm scheren. Mag sein das CoD 50 Mio. gekostet hat (...abgesehen davon das ich mir nicht erklären kann wofür - denn SOOO übertoll und umfangreich wars auch wieder nicht...), die hats aber auch irgendwann doppelt und dreifach wieder reingeholt (...ebenso GT5). Richtig gute Spiele, kosten nunmal Geld. Die Rechnung geht aber auch auf, wie ich finde.
 

EarthGrom

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hahaa, selten so gelacht. gibts noch ein planet in dieser galaxie mit namen erde? das sind sehr lustige zahlen, mal ehrlich.
 

Marten-Broadcloak

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...auch sollte man prestigeträchtige Projekte wie CoD nicht mit dem Einheitsbrei über den selben Kamm scheren.
HAHAHAHAHAAAA der war gut xD

CoD ist ein 0815 Shooter wie jeder andere auch. Einzig und allein im SinglePlayer durch die übertriebene Gewalt und die Dramatik etwas hervorstechend, mehr aber auch nicht.
 

anjuna80

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Wenn jetzt noch der Spielspass proportional zu den Kosten steigen würde, wäre alles in Ordnung :rolleyes:
 

Rookster

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...auch sollte man prestigeträchtige Projekte wie CoD nicht mit dem Einheitsbrei über den selben Kamm scheren.
HAHAHAHAHAAAA der war gut xD

CoD ist ein 0815 Shooter wie jeder andere auch. Einzig und allein im SinglePlayer durch die übertriebene Gewalt und die Dramatik etwas hervorstechend, mehr aber auch nicht.
Oh Mann... es geht hier nicht um Qualität, es geht um Aufwand in der Produktion (und Vermarktung). Und da ist MW2 alles andere als 08/15 und mit dem Durchschnitt nicht zu vergleichen.
 

LowriderRoxx

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Das berichtet develop-online.com unter Berufung auf eine aktuelle Studie von M2 Research, einem Analyse-Unternehmen für Unterhaltungsmedien.
Kleine Korrektur: .net , nicht .com

Gibt es die Studie selbst auch irgendwo zu lesen? Überall, von slashdot bis wired, taucht diese "News" auf und inhaltlich wird doch nur auf develop-online.net verwiesen. Bei M2 Research selbst siehts diesbezüglich reichlich mau aus. Einzig ein Artikel vom vergangenen Jahr geht in etwa in die Richtung, wirft aber auch nur Zahlen in den Raum, ohne deren Herkunft zu erläutern.

Im Endeffekt sind die Zahlen nutzlos, wenn man von knappen, aber inhaltsarmen Schlagzeilen absieht.
 

GeneralKenobi

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durch die steigenden kosten der entwicklung, auch nur weil heute jedes spiel seine eigene engine haben muss, warte ich nur darauf welches spiel die 100 € marke knackt und das als basis-version
 

Marten-Broadcloak

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...auch sollte man prestigeträchtige Projekte wie CoD nicht mit dem Einheitsbrei über den selben Kamm scheren.
HAHAHAHAHAAAA der war gut xD

CoD ist ein 0815 Shooter wie jeder andere auch. Einzig und allein im SinglePlayer durch die übertriebene Gewalt und die Dramatik etwas hervorstechend, mehr aber auch nicht.
Oh Mann... es geht hier nicht um Qualität, es geht um Aufwand in der Produktion (und Vermarktung). Und da ist MW2 alles andere als 08/15 und mit dem Durchschnitt nicht zu vergleichen.
Da hast du wohl recht, ein "kleinerer" Shooter (im Sinne von technisch nicht hochentwickelt, sowohl von Grafik als auch von Physik) kostet nicht soviel wie ein Game wie MW2. Allerdings sind bei MW2 auch die Kosten für Werbung usw. arg hoch.
 

Rabowke

Klugscheißer
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Wenn ich den Text richtig interpretiere reden wir hier von Entwicklungskosten, d.h. die reinen Kosten die beim Entwickler entstehen. Werbekosten entstehen selten beim Entwickler bzw. Entwicklungsprozess, sondern vielmehr beim Publisher.

Ich kann mir schon vorstellen das sich die Kosten von 199x zu heute mehr als vervierfacht haben ... allein wenn man sich die Teamgröße von Entwicklern von damals anschaut und einige Entwickler heute.

Übrigens glaube ich nicht, dass ein GT5 wirklich soooo rentabel ist bzw. sein wird, bei MW2 sieht das natürlich anders aus, was aber auch an der Multiplattform liegt.
 

anjuna80

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Wäre schon interessant zu erfahren was alles in die Kosten mit einfließt.
Bei Valve die Exklusivbesuche von PC-Games-Lesern? Die Keksdosen aus der Küche?
Ich denke schon dass alle erdenklichen Kosten, die innerhalb eines Jahres bei dem entwickelnden Unternehmen entstehen, auf die Spiele umgelegt werden, und seien es auch Kosten die gar nicht direkt mit dem Entwicklungsprozess zu tun haben.
Entwickler X entwickelt 3 Jahre ein Spiel, alle Betriesausgaben aus den 3 Jahren werden addiert.
Mit Zahlen kann man viel spielen und alles so hinbiegen wie es einem gerade passt.
 
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einkaufswagen

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...weiß nicht genau, aber immerhin ist GT5 DAS Rennspiel auf der PS3 und wurde entsprechend von der Community gefeiert (...was sollen sie auch anderes machen, die haben ja kein Forza *lach*).

Und JA, es geht in der Tat um ENTWICKLUNGSKOSTEN und nicht um inhaltliche Qualität - ich ging davon aus, mein erstes Posting würde dies hinreichend hergeben... wie man sich doch irren kann *G*
 
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einkaufswagen

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...klar lassen die da alles mit einfließen. Nicht umsonst haben die großen Publisher alle ´ne eingene Spielhalle im Haus, nen Sportplatz im Garten usw... Als Phenomic damals von EA übernommen wurde, hat sich in Ingelheim sowohl baulich als auch einrichtungstechnisch so einiges getan - in der Branche lebt man nach wie vor auf großem Fuße ;)
 

anjuna80

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...klar lassen die da alles mit einfließen. Nicht umsonst haben die großen Publisher alle ´ne eingene Spielhalle im Haus, nen Sportplatz im Garten usw... Als Phenomic damals von EA übernommen wurde, hat sich in Ingelheim sowohl baulich als auch einrichtungstechnisch so einiges getan - in der Branche lebt man nach wie vor auf großem Fuße ;)
So sehe ich das auch. Deswegen sind diese Zahlen alle für die Tonne und mit Sicherheit um einiges geringer, wenn man den ganzen unnötigen Kram aussen vor lassen würde.
 

Rabowke

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einkaufswagen am 13.01.2010 12:29 schrieb:
...weiß nicht genau, aber immerhin ist GT5 DAS Rennspiel auf der PS3 und wurde entsprechend von der Community gefeiert (...was sollen sie auch anderes machen, die haben ja kein Forza *lach*).
Selbst Forza 3 hat sich nicht in so einem Maßstab verkauft wie man wohl erwartet hat.
Netter Nebeneffekt: in der Zeit, wo PD GT5 entwickelt hat und immer noch entwickelt, hat Turn10 zwei wirklich gelungene Spiele herausgebracht. :B

Und JA, es geht in der Tat um ENTWICKLUNGSKOSTEN und nicht um inhaltliche Qualität - ich ging davon aus, mein erstes Posting würde dies hinreichend hergeben... wie man sich doch irren kann *G*
Das ist jetzt auf ... wen bezogen? Falls du das mit den Entwicklungskosten auf meinen Beitrag beziehst, du warst da garnicht angesprochen sondern meine direkten Vorposter, der plötzlich was von Werbebudget bzw. Etat geschrieben hat, was ja nun wirklich garnichts mit den Entwicklungskosten zutun hat.

Soweit ich das hier überblicken kann hat niemand von inhaltlichen Qualitäten geredet. :-o :confused:
 
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einkaufswagen

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...weiß nicht genau, aber immerhin ist GT5 DAS Rennspiel auf der PS3 und wurde entsprechend von der Community gefeiert (...was sollen sie auch anderes machen, die haben ja kein Forza *lach*).
Selbst Forza 3 hat sich nicht in so einem Maßstab verkauft wie man wohl erwartet hat.
Netter Nebeneffekt: in der Zeit, wo PD GT5 entwickelt hat und immer noch entwickelt, hat Turn10 zwei wirklich gelungene Spiele herausgebracht. :B

Und JA, es geht in der Tat um ENTWICKLUNGSKOSTEN und nicht um inhaltliche Qualität - ich ging davon aus, mein erstes Posting würde dies hinreichend hergeben... wie man sich doch irren kann *G*
Das ist jetzt auf ... wen bezogen? Falls du das mit den Entwicklungskosten auf meinen Beitrag beziehst, du warst da garnicht angesprochen sondern meine direkten Vorposter, der plötzlich was von Werbebudget bzw. Etat geschrieben hat, was ja nun wirklich garnichts mit den Entwicklungskosten zutun hat.

Soweit ich das hier überblicken kann hat niemand von inhaltlichen Qualitäten geredet. :-o :confused:
Ne, nicht auf deinen Beitrag, sondern auf den, welcher direkt unter meinem ersten folgte... Irgendwie funzt die "Antowrten" Funktion hier am MAC (Firma) nicht immer und ich bekomme ein leeres Eingabefeld >:|
 

Rabowke

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einkaufswagen am 13.01.2010 13:05 schrieb:
Ne, nicht auf deinen Beitrag, sondern auf den, welcher direkt unter meinem ersten folgte... Irgendwie funzt die "Antowrten" Funktion hier am MAC (Firma) nicht immer und ich bekomme ein leeres Eingabefeld >:|
Stimmt, dachte nicht das du dich jetzt auf den obersten Beitrag unter deinem beziehst. :B

Das Häkchen bei Antworten musst du per Hand setzen, das weißt du oder? Da du einen MAC einsetzt, wirst du sicherlich auch Safari verwenden. Safari Mobil funktioniert(e) wunderbar mit meinem iPod touch 3G ... d.h. es müsste bei dir auch gut klappen. :-o :confused:
 

Aithir

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Man nehme eine Entwicklungszeit von 3 Jahren und gehe davon aus, daß der Entwickler 15 Leute beschäftigt, die im Schnitt 35.000 € im Jahr verdienen. Da ist man schon bei gut 1,6 Millionen Euro Personalkosten. Bei CoD und co werden die Teams deutlich größer sein und sicher nicht schlechter bezahlt werden.

Dann kommen noch Lizenzkosten, Kosten für die Dienstleistungen anderer Firmen, Outsourcing ist ja auch in der Spielebranche nicht unbekannt und der Einkauf von Texturen oder Musik ist wohl billiger, als extra jemanden dafür zu beschäftigen.

Die Personalkosten sollte man nicht unter-schätzen.
 
T

TheChicky

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Man nehme eine Entwicklungszeit von 3 Jahren und gehe davon aus, daß der Entwickler 15 Leute beschäftigt, die im Schnitt 35.000 € im Jahr verdienen. Da ist man schon bei gut 1,6 Millionen Euro Personalkosten.

Wie hast du den da gerechnet? Schon mal was von Lohnnebenkosten gehört? Du kannst ruhig nochmal ne Million drauflegen, bei den Personalkosten.
 

Rabowke

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TheChicky am 13.01.2010 15:03 schrieb:
[quote uid="8449932" unm="Aithir"]Man nehme eine Entwicklungszeit von 3 Jahren und gehe davon aus, daß der Entwickler 15 Leute beschäftigt, die im Schnitt 35.000 € im Jahr verdienen. Da ist man schon bei gut 1,6 Millionen Euro Personalkosten.

Wie hast du den da gerechnet? Schon mal was von Lohnnebenkosten gehört? Du kannst ruhig nochmal ne Million drauflegen, bei den Personalkosten. [/quote]
Das vergessen die meisten, vorallem wenn man noch die 'Sonderbelastung' wie z.B. Beiträge zur Berufsgenossenschaft etc. miteinbezieht.

Wenn man jetzt von einem Team von ca. 60-80 Mann ausgeht, dann werden die Summen langsam 'beängstigend'. Vorallem wenn man sich dann einige Argumente von Raubkopierern anhört, dass die Spiele eh viel zu teuer wären und DRM Mafia etc. ( Hallo an einige User @ pcg.de :B ) den Hals nicht voll bekommt.
 
B

Brotkruemel

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Wen interessieren bitte die 50 Mio. $ Produktionskosten, wenn man noch 150 Mio. $ Marketing dazu gibt und damit über 1 Milliarde $ Umsatz erwirtschaftet??? Selbstverständlich gilt dies nur für einen kleinen Teil der Videospiele, aber bei den Blockbustern wie MW2, bei denen man schon im Vorhinein sicher weiß, dass das Spiel ein Hit werden wird (und zwar auf ALLEN Plattformen), sind solch' hohen Produktionskostenh nun wirklich nichts außergewöhnliches mehr. Schwieriger wird es bei Multiplattformtitel, von denen man nicht sicher ausgehen kann, ob das Spiel am Markt angenommen wird. Bei denen betragen die Produktionskosten dann aber wie im Artikel erwähnt "nur" noch den Standardbetrag von mehreren Millionen $. Dadurch dass der Markt zudem deutlich größer geworden ist und es sehr viele Mitbewerber gibt ist das Marktumfeld zudem sehr schwierig geworden. Dies zeigt sich m.M.n. u.a. an der mangelnden Innovationsfreudigkeit der breiten Masse. Sicheres Geld ist besser als gar keins...leider ist der Markt mittlerweile so...deswegen unterstütze ich mittlerweile auch immer mehr kleinere Indie-Spieleschmieden, die sich dem Trend widersetzen und mit deutlich geringeren Budgets trotzdem tolle Spiele entwickeln, die lange Zeit fesseln können.

www.4players.de/4players.php/spielinfonews/Allgemein/15118/1995948/Call_of_Duty_Modern_Warfare_2.html
 

wertungsfanatiker

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Die armen, armen Entwickler... müssen so viel Geld ausgeben, dass ein halbwegs gescheites PC Spiel rauskommt... :rolleyes:

Was immer mehr vergessen wird, ist dass das Spiel zählt, nicht eine teuer eingekaufte Engine und somit "tolle", aufwendige Grafik. Wozu ein Team von mehr als 20 Personen für die Entwicklung eines Spiels (ausgenommen: Marketingabteilung, Publisher) gebraucht wird, ist mir schleierhaft. Mir sind allemal Spiele wie Drakensang (Entwicklungskosten 3 - 5 Mio. €), oder auch Originelles wie das Edna oder Machinarium - Adventure lieber als ein GTA 5 mit wieder 100 Sicherungsmaßnahmen, übertriebenen Hardwareanforderungen und 100 Mio. € Entwicklungskosten und einem Riesenhype.

Klar, dass die ENtwicklungskosten gestiegen sind, aber absurde 50 Mio. € + x sind Kosten, die bereits für einen durchschnittlichen Hollywood - Film ausreichen. Ob da die Notwendigkeit besteht, immer weiter aufzurüsten, um dann doch nur herkömmliche Shooter oder das xte GTA zu produzieren, ist fraglich. Aber solange sich sogar so was rechnet..
 

bernder

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Die armen, armen Entwickler... müssen so viel Geld ausgeben, dass ein halbwegs gescheites PC Spiel rauskommt... :rolleyes:
so ist es.
Wieder wird hier versucht die Software Entertainment Branche in eine ganz besondere Ecke zu schieben.
Das Risiko gibt es in jedem anderen Bereich auch.
Welche Firma kann heute schon noch etwas auf den Markt werfen ohne vorher investiert zu haben? Sowas gibt es in modernen Marktwitrtschaft nicht mehr.
Selbst größte Unternehmen tragen solche Risiken.
 

Sh4mbler

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50 Millionen für COD4:MW2 ? ... Und was haben die mit der Kohle gemacht?
 

Rabowke

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bernder am 13.01.2010 18:44 schrieb:
[quote uid="8450570" unm="wertungsfanatiker"]Die armen, armen Entwickler... müssen so viel Geld ausgeben, dass ein halbwegs gescheites PC Spiel rauskommt... :rolleyes:
so ist es.
Wieder wird hier versucht die Software Entertainment Branche in eine ganz besondere Ecke zu schieben.
Das Risiko gibt es in jedem anderen Bereich auch.
Welche Firma kann heute schon noch etwas auf den Markt werfen ohne vorher investiert zu haben? Sowas gibt es in modernen Marktwitrtschaft nicht mehr.
Selbst größte Unternehmen tragen solche Risiken. [/quote]
Der Ansatz ist nicht schlecht, aber der Gedanke ist irgendwie nicht zuende gedacht, kann das sein? Natürlich müssen andere Branchen ( im Grunde jede! ) vorher Geld investieren, aber wenn man Erfolgreich ist, wird man im Normalfall auch dafür belohnt.

Das Problem bei Spielen ( aber auch Filmen, Musik etc. ) ist einfach mal die Möglichkeit zum Kopieren. Wenn niemand kopieren würde, würden die Publisher auch höhere Stückzahlen absetzen können bzw. es gäbe planbare Absatzgrößen.

Also ich für meinen Teil kann Publisher schon verstehen, die die hohen Investionskosten anprangern und befürchten, diese nicht mal zum Teil wieder zu erwirtschaften. MW2 mag jetzt ein krasses Beispiel im Sinne von Verkaufszahlen sein, aber es gibt genug andere Titel die sich weit unter Wert verkauft haben.

Übrigens, wenn ich hier von Indi-Spiele lese muss ich immer schmunzeln. Zum zeigte World of Goo das selbst 'kleinere' Spiele kopiert werden, zum anderen gibt es soviele Spieler die "Eyecandy" wollen, d.h. kleine Perlen gehen einfach unter auch wenn fünf Leute in einem Forum die weiße Fahne der Indi-Bastion hier hoch halten. ;)
 

NOUS-GLOW

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Bei MW2 wurden Spiele im wert von 250.000.000$
ilegal runter geladen.
 

DentonJC

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Die armen, armen Entwickler... müssen so viel Geld ausgeben, dass ein halbwegs gescheites PC Spiel rauskommt... :rolleyes:

Was immer mehr vergessen wird, ist dass das Spiel zählt, nicht eine teuer eingekaufte Engine und somit "tolle", aufwendige Grafik. Wozu ein Team von mehr als 20 Personen für die Entwicklung eines Spiels (ausgenommen: Marketingabteilung, Publisher) gebraucht wird, ist mir schleierhaft. Mir sind allemal Spiele wie Drakensang (Entwicklungskosten 3 - 5 Mio. €), oder auch Originelles wie das Edna oder Machinarium - Adventure lieber als ein GTA 5 mit wieder 100 Sicherungsmaßnahmen, übertriebenen Hardwareanforderungen und 100 Mio. € Entwicklungskosten und einem Riesenhype.

Klar, dass die ENtwicklungskosten gestiegen sind, aber absurde 50 Mio. € + x sind Kosten, die bereits für einen durchschnittlichen Hollywood - Film ausreichen. Ob da die Notwendigkeit besteht, immer weiter aufzurüsten, um dann doch nur herkömmliche Shooter oder das xte GTA zu produzieren, ist fraglich. Aber solange sich sogar so was rechnet..
Nun die Entwickler werden auch wie ich die immer inflationärer gebrauchten Aussagen in Foren wie diesen lesen die da lauten: "Sieht zwar nicht so toll aus..." :rolleyes: Tatsächlich sehen heute auch durchschnittliche Spiele in überwiegender Zahl großartig aus, aber um mit seinem Produkt wirklich ins Gespräch zu kommen, muss man anscheinend möglichst eine immer bessere Grafik / Technik liefern, eine die alles bisher dagewesene schlägt. Und für Spitzenleistungen braucht man in der Regel viel Personal...

Aber eigentlich wollte ich Deine Aussage einschränken, dass für einen durchschnittlichen Hollywood-Film schon lange keine 50 Mio mehr ausreichen. Der durchschnittliche Hollywoodfilm ist schon jetzt bei 100 Mio angekommen und die Spitzenfilme weit darüber hinaus...
 
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