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News - Studie: Computerspieler mögen Gemeinschaft und anspruchsvolle Spiele

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News - Studie: Computerspieler mögen Gemeinschaft und anspruchsvolle Spiele

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Zum Artikel: http://www.pcgames.de/aid,627541
 
"World of Warcraft-Spieler sehr kommunikativ"
:-D

Aber sonst geb ich dem anderen natürlich mehr als Recht :D
 
AW:

Liebe Frontal 21-Redakteure,

schauen sie sich doch bitte mal diese Studie an bevor sie ihren nächsten Verriss über Computerspieler machen. Schönen Tag.

:-)
 
AW:

"[...]eine Studie der Universität Stuttgart, wonach E-Sportler intelligenter und friedliebender sind, als bislang angenommen"

Köstlich! :D
 
AW:

"WoW-Spieler lieben anspruchsvolle Unterhaltung"

Das ist schon ein Widerspruch in sich. XD
 
AW:

Das klingt für mich als wären wir Computerspieler für die Herren "Wissenschaftler" eine Tiersorte, die in Käfige gestopft und untersucht wurden.
 
AW:

UTSky am 10.01.2008 14:57 schrieb:
Das klingt für mich als wären wir Computerspieler für die Herren "Wissenschaftler" eine Tiersorte, die in Käfige gestopft und untersucht wurden.


so was ähnliches hab ich mir beim lesen auch gedacht.

wer wirklich eine studie braucht, um zu wissen, dass "wir" die gesamte gesellschaft in all ihren facetten widerspiegeln und eben nicht irgendwelche lichtscheuen freaks sind, der hat ohnehin nicht alle tassen im schrank.
 
AW:

Herrn Pfeiffer wird das so oder so nicht von seiner Engstirnigen "Spieler sind kriminelle" Meinung abbringen :rolleyes:
 
AW:

LouisLoiselle am 10.01.2008 15:36 schrieb:
Herrn Pfeiffer wird das so oder so nicht von seiner Engstirnigen "Spieler sind kriminelle" Meinung abbringen :rolleyes:
Also WoW können die meinetwegen verbieten weil es eh nur dick und asozial macht : )
 
AW:

Man, die raffens echt nich.....wow spieler kommunikativ ? so ein schwachsinn. nur weil sie ohne ende chatten bedeutet das nich, daß sie kommunikativ sind.
Gerade diese absolut anonyme, unpersönliche, thematisch meist aufs spiel beschränkte und sprachlich durch MMO-englisch pervertierte Kommunikation macht aus viele WoW spielern ja erst soziopathen !

wow bietet einfache und sichere Erfolgserlebnisse, und das eben nicht nur was das hochleveln des Chars angeht sondern auch was "Bekanntschaften" angeht. Aber spätestens, wenn sich diese Leute zwischendurch mal auf die Straße trauen, erkennen sie selber sogar den unterschied und flüchten, "real life gestresst", zurück in ihre Bonbon superwelt.
 
AW:

wOJ am 10.01.2008 15:50 schrieb:
LouisLoiselle am 10.01.2008 15:36 schrieb:
Herrn Pfeiffer wird das so oder so nicht von seiner Engstirnigen "Spieler sind kriminelle" Meinung abbringen :rolleyes:
Also WoW können die meinetwegen verbieten weil es eh nur dick und asozial macht : )


Vielen Dank.... :rolleyes:
Ich spiele selber WoW und bin deshalb noch lange nicht dick oder asozial.

Leute wie du sind doch von Vorurteilen regelrecht zerfressen und können deshalb kaum noch einen ordentlichen Gedanken fassen, wenn es um sowas wie WoW geht. :-$
 
AW:

Ich würde zwar immer noch zwischen "chatten" und "richtiger Kommunikation" unterscheiden, aber wenn es solche Studien braucht damit wir Computerspieler uns besser fühlen.
wie bereits gesagt wurde, Computerspielen ist heutzutage eine vollkommen normale Angelegenheit, insofern wird man auch alle Merkmale der dt. Gesellschaft vorfinden.

Viel interessanter wäre da eine Untersuchung von "Hardcore" Spielern
 
AW:

Monstermic am 10.01.2008 16:32 schrieb:
Gerade diese absolut anonyme, unpersönliche, thematisch meist aufs spiel beschränkte und sprachlich durch MMO-englisch pervertierte Kommunikation ...
Sehe ich ähnlich. Ich habe selbst mal recht krankhaft Guild Wars gespielt, und die Kommunikation befand sich jedenfalls da auf einem Niveau, das maximal Randgruppencharakter hatte. Mit ernsthafter Kommunikation hat diese Art der Verständigung kaum etwas gemeinsam. In 3D-Chats wie Second-Life mag dieser Sachverhalt möglicherweise anders sein, aber in Spielen sind mir bisher niemals feste soziale oder kommunikative Strukturen aufgefallen - jedenfalls keine, die auch nur im Ansatz vergleichbar mit echten gewesen wären. Vll. bildet WoW aufgrund seiner größeren und interaktiveren Umwelt eine Ausnahme, aber das kann ich nicht beurteilen, da ich das Spiel noch nicht gespielt habe, und nach meinen Erfahrungen mit Guild Wars auch nicht anfassen werde.
wenn sich diese Leute zwischendurch mal auf die Straße trauen, erkennen sie selber sogar den unterschied und flüchten, "real life gestresst", zurück in ihre Bonbon superwelt.
Echte Kommunikation bedeutet eben Auseinandersetzung mit den Mitmenschen und mit der Situation an sich. Virtuelle Kommunikation (egal ob Chat, Forum, Spiel) bietet diesen Faktor nicht, oder nur sehr vereinfacht. Deshalb werden moderne Medien auch immer beliebter, um mit Beziehungen Schluss zu machen, die Liebe zu gestehen oder andere Themen abzuwickeln, die im echten Leben durchaus komplexer zu bewältigen wären.

Auf gewisse Art macht imho virtuelle Kommunikation besonders in Spielen das tatsächliche Kommunikationsverhalten kaputt, oder schädigt es auf Dauer nachhaltig. So zumindest mein Eindruck, wenn ich mich mal im RL mit WoW-Spielern unterhalte, die definitiv den Spielgenuss maßlos übertreiben. Die sind ja teilweise nicht einmal mehr in der Lage, den Augenkontakt zum Gesprächspartner länger als wenige Sekunden zu halten oder Thematiken verständlich zu erklären.

Regards, eX!
 
AW:

Muradin2 am 10.01.2008 16:41 schrieb:
wOJ am 10.01.2008 15:50 schrieb:
LouisLoiselle am 10.01.2008 15:36 schrieb:
Herrn Pfeiffer wird das so oder so nicht von seiner Engstirnigen "Spieler sind kriminelle" Meinung abbringen :rolleyes:
Also WoW können die meinetwegen verbieten weil es eh nur dick und asozial macht : )


Vielen Dank.... :rolleyes:
Ich spiele selber WoW und bin deshalb noch lange nicht dick oder asozial.

Leute wie du sind doch von Vorurteilen regelrecht zerfressen und können deshalb kaum noch einen ordentlichen Gedanken fassen, wenn es um sowas wie WoW geht. :-$
Ich kenne viele die WoW spielen. Allesamt haben sie zugenommen und sich zurückgezogen. Welchen schluss zieh ich daraus? WoW ist nichts gutes ;-)
 
AW:

wOJ am 10.01.2008 17:01 schrieb:
Ich kenne viele die WoW spielen. Allesamt haben sie zugenommen und sich zurückgezogen. Welchen schluss zieh ich daraus? WoW ist nichts gutes ;-)

Ich ziehe den daraus den Schluss, das deine persönlichen Erfahrungen überhaupt keine Rückschlüsse auf weltweite Verhältnisse zulassen und schlicht Unsinn sind.
 
AW:

Monstermic am 10.01.2008 16:32 schrieb:
Man, die raffens echt nich.....wow spieler kommunikativ ? so ein schwachsinn. nur weil sie ohne ende chatten bedeutet das nich, daß sie kommunikativ sind.
Gerade diese absolut anonyme, unpersönliche, thematisch meist aufs spiel beschränkte und sprachlich durch MMO-englisch pervertierte Kommunikation macht aus viele WoW spielern ja erst soziopathen !

wow bietet einfache und sichere Erfolgserlebnisse, und das eben nicht nur was das hochleveln des Chars angeht sondern auch was "Bekanntschaften" angeht. Aber spätestens, wenn sich diese Leute zwischendurch mal auf die Straße trauen, erkennen sie selber sogar den unterschied und flüchten, "real life gestresst", zurück in ihre Bonbon superwelt.

Man werfe alle Spieler in einen Topf und schere sie über einen Kamm. Es sind doch immer wieder die gleichen Klischees die über WoW Spieler herrschen und meist von Leuten kommen, die das Spiel nie gespielt haben. Sicher es mag da auch Leute geben, die darin total versacken und jeglichen Realitätssinn verlieren, aber die gibt es doch in jedem Online-Spiel. Oftmals ist es aber auch total anders, da sind Menschen wirklich kommunikativ miteinander, viele lernen sich kennen und treffen sich auch dann mal außerhalb des Spieles oder es gibt ganze Gildentreffen, in denen sich alle Leute einer Gilde mal treffen. Hab gar schon von manchen gehört, die dort ihre Partnerin kennengelernt haben. Also wie man sieht, sind das dort ganz normale Leute, die es einfach aus Spass spielen und nicht um aus der Relität oder sonstiges zu flüchten.
Und wegen der Sprache..Sicher gibt es da auch Leute, die sich in einer unmöglichen Art und Weise artikulieren, sei es wegen katastrophaler Rechtschreibung oder diesem schrecklichen englisch-deutsch-nerd-Gemisch. Aber mit solchen Leuten braucht man sich doch gar nicht abgeben und wenn jemand nervt kommt er auf die Ignore-Liste. Mit der Zeit lernt man da so viele Menschen kennen und weiß wer vernünftig ist oder wer nur "Kiddie-mäßig" ist und unternimmt eben nur noch mit denen was, die in Ordnung sind, die anderen kann man ja meiden ;)

Befragungen ergaben, dass sich die Spieler-Motivation im Laufe der Zeit verändert. Am Anfang geht es meist um Nervenkitzel oder Wettkampf, später rückt die virtuelle Gemeinschaft jedoch immer mehr in den Mittelpunkt.
Das kann ich aus meiner Sicht nur bestätigen. Am Anfang gings mir vor allem ums questen und Stufen aufzusteigen, aber dann hat man mit der Zeit immer mehr Leute kennengelernt und geht heute einfach oft auch nur mal online, um was mit ihnen zusammen zu machen, entweder ein bisschen RP oder man setzt sich einfach irgendwo hin und unterhält sich über alles mögliche.
 
AW:

Bonkic am 10.01.2008 15:11 schrieb:
wer wirklich eine studie braucht, um zu wissen, dass "wir" die gesamte gesellschaft in all ihren facetten widerspiegeln und eben nicht irgendwelche lichtscheuen freaks sind, der hat ohnehin nicht alle tassen im schrank.
Du wirst aber sehen, deine Mama glaubt's erst wenn "Studie" drüber steht und das Ganze nen wissenschaftlichen Hintergrund hat. Von daher :top: :top:
 
AW:

Shadow_Man am 10.01.2008 17:10 schrieb:
Man werfe alle Spieler in einen Topf und schere sie über einen Kamm. Es sind doch immer wieder die gleichen Klischees die über WoW Spieler herrschen und meist von Leuten kommen, die das Spiel nie gespielt haben. Sicher es mag da auch Leute geben, die darin total versacken und jeglichen Realitätssinn verlieren, aber die gibt es doch in jedem Online-Spiel. Oftmals ist es aber auch total anders, da sind Menschen wirklich kommunikativ miteinander, viele lernen sich kennen und treffen sich auch dann mal außerhalb des Spieles oder es gibt ganze Gildentreffen, in denen sich alle Leute einer Gilde mal treffen. Hab gar schon von manchen gehört, die dort ihre Partnerin kennengelernt haben. Also wie man sieht, sind das dort ganz normale Leute, die es einfach aus Spass spielen und nicht um aus der Relität oder sonstiges zu flüchten.
Und wegen der Sprache..Sicher gibt es da auch Leute, die sich in einer unmöglichen Art und Weise artikulieren, sei es wegen katastrophaler Rechtschreibung oder diesem schrecklichen englisch-deutsch-nerd-Gemisch. Aber mit solchen Leuten braucht man sich doch gar nicht abgeben und wenn jemand nervt kommt er auf die Ignore-Liste. Mit der Zeit lernt man da so viele Menschen kennen und weiß wer vernünftig ist oder wer nur "Kiddie-mäßig" ist und unternimmt eben nur noch mit denen was, die in Ordnung sind, die anderen kann man ja meiden ;)

Ich werfe keinesfalls alle wow spieler in einen topf. Es verhält sich vielmehr wie mit vielen anderen Drogen, die den alltag erleichtern können (Alkohol, Gras etc.): Die meisten sind sehr wohl im stande, den Konsum auf "Normalniveau" zu halten. Einige verfallen jedoch den verführerischen Möglichkeiten.
Aber da man alkohol und Gras als (leichte)Droge bezeichnet, sollte man es eben konsequenterweise auch bei wow so durchziehen.
 
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