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News - Spielsucht: Weitere Studie belegt: Computerspiele können süchtig machen

AW:

ExeCuter am 21.04.2009 16:48 schrieb:
Jojoselavi am 21.04.2009 16:37 schrieb:
[x] Kein Symptom trifft zu.

Früher wären einige davon passend gewesen, aber mittlerweile hab ich die "Sucht" glücklicherweise voll im Griff ;)
selbe bei mir... früher im zarten Alter von 12-16 (vor WoW o.O) hatte ich eigenltich alle Symptome... vielleicht nicht gleichzeitig, aber es war schon sehr derbe. Jetzt zock ich eigenltihc gar nicht mehr... sollte eigenltich wieder n bisschen mehr anfangen, weil jetzt kommt bei mir das nächste Problem-> Workaholic, Folgen : Burnout. Ersten Symptome zeigen sich schon... also, auf zum nächsten Store und n vernünftiges Game kaufen (wobei nicht wirklich was draussen ist, was mich reizt)

Dann kram doch mal eines deiner Lieblingsspiele raus. Ich hab vor einigen Wochen Gothic II wieder mal installiert, und es macht immer noch richtig Spaß :)
 
AW:

Der Test ist irgendwie reiner Bullshit. Als Quickpoll vielleicht ok, aber diese Abfrage hätte man auf die Ursprungsfrage Sind Sie Computerspiele-süchtig? -> ja / nein eingrenzen können.

Egal was man dort angibt, das Ergebnis lautet nach diesem Test, ja/nein Sie sind nach dem Besitz von Spielesoftware süchtig, sowas freut dann wieder Marketing- und Werbestrategen. Suchtkranke Zocker konzentrieren sich sehr häufig exzessiv auf ein bis zwei Spiele.

Auf der anderen Seite hat der erhöhte Konsum nach Games und I-Net aber einen durchaus positiven Vorteil, man muss sich nicht mehr durch das inhaltlos deutsche Fernsehen verblöden lassen. Es sollte mal ne Umfrage gestartet werden, wieviele gescheiterte Existenzen ein z.B. Dieter Bohlen und seine Kapitalfanatiker hinterlassen haben!
 
AW:

g-13mrnice am 21.04.2009 18:36 schrieb:
Auf der anderen Seite hat der erhöhte Konsum nach Games und I-Net aber einen durchaus positiven Vorteil, man muss sich nicht mehr durch das inhaltlos deutsche Fernsehen verblöden lassen. Es sollte mal ne Umfrage gestartet werden, wieviele gescheiterte Existenzen ein z.B. Dieter Bohlen und seine Kapitalfanatiker hinterlassen haben!
Vom Glotzen verblödet man allerdings sehr viel schneller, das stimmt...
 
AW:

Naja bei mir ist es eher so das ich nicht nach Computer spielen süchtig bin, sondern das ich bei bestimmten Games praktisch in eine Suchtperiode verfallen kann, aber das ist dann auch relativ schnell auch wieder vorbei, die ersten 2-3 Tage bei neuen Games sind manchmal schlimm, dann normalisiert sich alles wieder, kommt halt drauf an wie gutbzw wie lang das Game ist.
 
AW: News - Spielsucht: Weitere Studie belegt: Computerspiele können süchtig machen

Computerspiele sind wie Hobbys. Völlig absurd da von Sucht zu sprechen.

Mir ist klar, es gibt WoW-Spieler die sitzen Tagelang vor dem Spiel, aber es ist nicht das Computerspiel was dafür verantworlich ist, sondern die psychologische Veranlagung der Personen.
Bei Suchtmitteln (wie Alk, Zigaretten...) ist am Ende das Produkt verantwortlich das der Körper irgendwann immer mehr braucht.
Wenn man das Zeug ständig nimmt, nur weil man total drauf steht ist man aber nicht gleich süchtig.

Das es eine Sucht ist merkt man erst wenn man aufhört, weils einem dann plötzlich körperlich schlechter geht.
Bei Computerspielen wird das nicht passieren. Genauso wenig wie wenn ein Fussball Narr mal 2 Wochen ohne Fussball auskommen muss. Der fängt auch nicht an zu zittern. Vielleicht ist er genervt weil ihm langweilig is und er wieder Fussball sehn will, aber das sind psychische Probleme, die mit dem Fussball an sich überhaupt nichts zu tun haben.

Wenn man Sucht so auslegt, das alles süchtig macht, was Leute immer wieder und lange Zeit am Stück tun wollen, kann man ja gleich ne ganze Palette an Beschäftigungen auf die Suchtschiene stellen.
Fernsehen vorneweg. Ich glaub da hocken noch mehr ständig vor als vor Computerspielen.
Studie belegt: BigBorther kann süchtig machen.

Die Leute die in Behandlung müssen, weil sie von Computerspielen nicht weg kommen,
die sind doch nicht in Behandlung wegen des Computerspiels.......... das war vielleicht der Punkt wo sie(bzw. andere) gemerkt haben das sie ein Problem haben, aber die sind beim Psychiater weil sie nen Dachschaden haben und nicht weil das Compterspiel zu nem Dachschaden bei ihnen geführt hat.
Die meisten dieser Menschen könnten auch wegen Verwalosung oder weil sie mit der Erziehung eines Kindes überfordert sind, beim Psychologen landen...

die Diskussion "können Spiele süchtig machen" geht genau wie die "Killerspiele Debatte" komplett am eigentlichen Grund vorbei.
 
AW: News - Spielsucht: Weitere Studie belegt: Computerspiele können süchtig machen

Dyson am 21.04.2009 20:30 schrieb:
Computerspiele sind wie Hobbys. Völlig absurd da von Sucht zu sprechen.

Mir ist klar, es gibt WoW-Spieler die sitzen Tagelang vor dem Spiel, aber es ist nicht das Computerspiel was dafür verantworlich ist, sondern die psychologische Veranlagung der Personen.
Bei Suchtmitteln (wie Alk, Zigaretten...) ist am Ende das Produkt verantwortlich das der Körper irgendwann immer mehr braucht.
Wenn man das Zeug ständig nimmt, nur weil man total drauf steht ist man aber nicht gleich süchtig.

Das es eine Sucht ist merkt man erst wenn man aufhört, weils einem dann plötzlich körperlich schlechter geht.
Bei Computerspielen wird das nicht passieren. Genauso wenig wie wenn ein Fussball Narr mal 2 Wochen ohne Fussball auskommen muss. Der fängt auch nicht an zu zittern. Vielleicht ist er genervt weil ihm langweilig is und er wieder Fussball sehn will, aber das sind psychische Probleme, die mit dem Fussball an sich überhaupt nichts zu tun haben.

Das ist Blödsinn. Warum ignorierst du ein Problem, welches doch nun wirklich allmählich so groß geworden ist, dass man es eigentlich nicht totschweigen kann.
Vor allem, warum sollte man? Man kann doch Computerspielen als ganz normales Hobby betreiben, niemand wird behaupten, dass alle Spieler süchtig sind.

Es gibt übrigens sehr wohl körperliche Symptome bei Computerspiele süchtigen.
 
AW: News - Spielsucht: Weitere Studie belegt: Computerspiele können süchtig machen

Boesor am 21.04.2009 20:37 schrieb:
Dyson am 21.04.2009 20:30 schrieb:
Computerspiele sind wie Hobbys. Völlig absurd da von Sucht zu sprechen.

Mir ist klar, es gibt WoW-Spieler die sitzen Tagelang vor dem Spiel, aber es ist nicht das Computerspiel was dafür verantworlich ist, sondern die psychologische Veranlagung der Personen.
Bei Suchtmitteln (wie Alk, Zigaretten...) ist am Ende das Produkt verantwortlich das der Körper irgendwann immer mehr braucht.
Wenn man das Zeug ständig nimmt, nur weil man total drauf steht ist man aber nicht gleich süchtig.

Das es eine Sucht ist merkt man erst wenn man aufhört, weils einem dann plötzlich körperlich schlechter geht.
Bei Computerspielen wird das nicht passieren. Genauso wenig wie wenn ein Fussball Narr mal 2 Wochen ohne Fussball auskommen muss. Der fängt auch nicht an zu zittern. Vielleicht ist er genervt weil ihm langweilig is und er wieder Fussball sehn will, aber das sind psychische Probleme, die mit dem Fussball an sich überhaupt nichts zu tun haben.

Das ist Blödsinn. Warum ignorierst du ein Problem, welches doch nun wirklich allmählich so groß geworden ist, dass man es eigentlich nicht totschweigen kann.
Vor allem, warum sollte man? Man kann doch Computerspielen als ganz normales Hobby betreiben, niemand wird behaupten, dass alle Spieler süchtig sind.

Es gibt übrigens sehr wohl körperliche Symptome bei Computerspiele süchtigen.


Noch dazu gibt es auch die psychische Abhängigkeit, die viel mit der Gehirnchemie zu tun hat. Pc-Spielen macht ja deshalb Spaß, weil man permanent Erfolgserlebnisse erfährt, das merkt auch das Gehirn und schüttet Mengen an Dopamin aus ("Glückshormon"). Viele Spiele arbeiten gezielt mit schnellen Erfolgserlebnissen, die dann nach mehr rufen (so ziemlich alle Rollenspiele). Dieses Erfolgserlebnis kann man ohne Probleme auf andere Dinge übertragen, wie Sport, Glücksspiel oder Pornos (ja es gibt auch Porno-Süchtige). Selbstverständlich hat die Suchtanfälligkeit viel mit den individuellen psychischen Veranlagungen (z.T. erbbedingt) und den sozialem Umfeld zu tun, weshalb nicht jeder WoW-Spieler süchtig ist, genausowenig wie jemand der alle paar Monate mal ins Casino geht oder jemand der sich ab und an einen Porno reinzieht.

Ich verstehe echt nicht, warum sich so viele gegen die Tatsache wehren, dass auch Videospiele süchtig machen können :confused:


edit: natürlich hat jede Sucht mit der Gehirnchemie zu tun; ich wollte damit nur ausdrücken, dass das "Glücksgefühl" beim Zocken nur durch körpereigene Hormone erzeugt wird, also nicht wie bei THC, Nikotin oder Heroin.
 
AW: News - Spielsucht: Weitere Studie belegt: Computerspiele können süchtig machen

Warum gibt es eigentlich nicht andauernd Studien über Fernsehsucht, Fußballsucht, ... (hier bitte Freizeitbeschäftigung deiner Wahl denken) ?

Natürlich gibt es Leute, die süchtig nach Computerspielen sind. Ist das die grassierende Epidemie kolossalen Ausmaßes, wie uns die Medien suggerieren wollen? Nein, natürlich nicht.
Aber es verkauft sich halt gerade gut, Computerhysterie ist ein ausgezeichneter Quotenbringer momentan.

Aber durch die ganzen "Killerspiel" Propaganda wird leider eine Hypersensibilität erzeugt, die stark an der Realität vorbeigeht.

Ich bin wirklich froh, wenn die Gesellschaft sich irgendwann mal an den Umgang mit Computern und neuen Medien gewöhnt haben wird, diese Hexenjagd beendet ist, und endlich mal wieder über wichtigeres geredet werden kann.
 
AW: News - Spielsucht: Weitere Studie belegt: Computerspiele können süchtig machen

ich hatte im März mal 35 Stunden DotA in einer Woche gezockt... trotzdem is man deshalb doch net süchtig :D (jaja in der Schule nix zu tun)
 
AW: News - Spielsucht: Weitere Studie belegt: Computerspiele können süchtig machen

UncleMoe am 21.04.2009 22:45 schrieb:
Boesor am 21.04.2009 20:37 schrieb:
Es gibt übrigens sehr wohl körperliche Symptome bei Computerspiele süchtigen.
Ja meistens lassen sich diese am Bauchumfang messen. :-D
http://www.porlaputa.com/wp-content/uploads/2006/12/nintendo-nerd-lord.jpg
Wie geil!!!! :-D
Wer ist das? Captain Atari oder ein Consch, halb Mensch, halb Computer? :ugly:
Ja, Spiele können süchtig machen. Das hat jetzt jemand untersucht und damit seinen Doktortitel erworben oder einfach nur Geld verdient. Dreht Ihr auch so ab, wenn eine Studie besagt, dass Bürger der Mittelschicht dazu neigen, weniger auf ihre Ernährung zu achten. "Oh, wir fressen doch nicht alle nur Burger oder Döner!!!" Nee, nicht alle, aber ein statistisch auffälliger Teil dieser Gruppe neigt dazu. Keep cool!
 
AW: News - Spielsucht: Weitere Studie belegt: Computerspiele können süchtig machen

Klar gibts diese Fälle.
Ich habe "Kein Symptom trifft zu" gewählt weil:

- Man kann die nächste Videospielsession kaum noch erwarten.
Kann mal vor kommen, z.B. wenn man ein neues Spiel erworben hat, oder ein Titel der einem gefällt.
Aber dann ist es bei mir auch keine Session, sondern ganz normal das ausprobieren was ich gekauft habe. Anderes Beispiel wäre ein neues Fahrrad.

- Man muss mehr und mehr Zeit und/oder Geld investieren, um dieselbe Befriedigung aus Computerspielen zu ziehen wie zu früheren Zeiten.
Mehr Zeit, nö. Mehr Geld auch nicht. Ein wenig mit der Zeit will aber schon gehen.
Früher hatte ich keine Konsole, nun habe ich neben meinen 2 Rechnern aber 2 (Wii & 360).
Da kommt aber wieder die Zeit ins "Spiel". Wenn man die Benutzung im Rahmen hält, können die ja vorhanden sein, deshalb ist man noch nicht süchtig. Ein Rechner ist für Mediengestalterische Arbeiten & TV; der andere ist neuer und zum spielen gedacht.
Wii ist für bestimmte Titel & Party; die XB360 um mit Kumpels übers Netz zu zocken/chatten und um nicht ständig den neusten Treiber einzupflegen, halt komfortabler.

- Man scheitert in dem Vorhaben, sich selbst beim Videospielkonsum zu beschränken.
Auch kein Problem, ich spiele meist nur 1-2h am Stück. Manchmal auch länger, aber oft auch nur ne halbe Stunde, dann fällt mir schon wieder was wichtiges ein und beende das Spiel. Natürlich gibt es auch Tage, an denen spieletechnisch gar nichts läuft.

- Man reagiert schnell gereizt oder wird unruhig, wenn man nicht gerade ein Spiel spielt
(Entzugserscheinungen).
Auch hier nein. Gereizt werde ich eher durch manche Spiele...
Bugs, Schwierigkeitsgrad, unlogisches Verhalten, etc.

- Man spielt, um damit Problemen aus der Realität zu entkommen.
Hin und wieder darf das auch erlaubt sein, wenn man sich dann wieder den wahren Problemen stellt.

- Man lügt sein Umfeld darüber an, wie lange man gespielt hat.
Habe ich nicht nötig, siehe oben.

- Man stiehlt ein Spiel oder Geld, um sich davon ein Spiel zu kaufen.
Wenn mir ein Game gefällt kaufe ich es bzw. versuche es vorher testen.
Wenn nicht was soll ich dann damit?

- Man vernachlässigt Pflichten im Haushalt, um in der Zeit spielen zu können.
Dann habe ich aber grad keine Lust auf die Pflicht. Dann verschiebe ich Pflicht auf ne halbe Stunde später, außer es natürlich lebenswichtig. Nach der Arbeit kann ich auch erstmal ein paar Minuten entspannen und eventuell was spielen. Danach erledigt man halt seine Aufgaben die anstehen.

- Man unterlässt das Erledigen der Hausaufgaben, um mehr spielen zu können.
Aus dem Alter bin ich raus. Oder welche Hausaufgaben sind hier gemeint?
Früher gabs das auch mal, aber das lag eher an der allgemeinen Unlust.
Da gabs auch noch andere Beschäftigungen. Die Hausaufgaben wurden jedenfalls erledigt, halt mit etwas Verzögerung.

- Man schneidet schlecht in einer Prüfung ab, weil man zuvor zu lange gespielt hat.
Dass kann aber auch andere Ursachen haben. Viel/lange spiele bzw. spielte ich ja nicht.

- Man bittet Eltern oder Freunde um Geld, um sich weitere Computerspiele leisten zu können, da der Videospielkonsum zu hoch ist.
Eigenes Geld, da brauche ich keinen fragen.
Zu hoch ist er bei mir ja nicht.
Trotzdem sammle ich gerne Titel, die mir gefallen.
 
AW: News - Spielsucht: Weitere Studie belegt: Computerspiele können süchtig machen

Das Wort "Sucht" wird meiner Meinung nach heute viel zu schnell gebraucht. Nur weil man etwas viel und gerne macht, ist man doch nicht gleich süchtig danach. Ist doch logisch, dass man sein Hobby, das man liebt, gerne und viel betreiben möchte.
Ich finde es daher schon verwunderlich, wenn Leute als süchtig abgestempelt werden, wenn sie 20 und mehr Stunden pro Woche am PC verbringen. Der Computer ist doch mittlerweile zu einem festen Multimedia-Gerät im Haushalt geworden. Man liest die Nachrichten dort im Internet, man liest und schreibt in Foren, man hört Musik, schaut sich Filme an oder zockt eben ein bisschen. Da kommen 3-4 Stunden schnell an einem Tag zusammen.

Auch über einige Punkte hier muss ich mich wundern. Zum Beispiel den Ersten:

Man kann die nächste Videospielsession kaum noch erwarten.

Was hat denn das bitteschön mit Sucht zu tun? Ist doch etwas völlig normales, dass man sich darüber freut, wenn man wieder zocken kann. Bei seinem Lieblingshobby freut man sich doch immer, wenn man es wieder ausüben kann.

Man spielt, um damit Problemen aus der Realität zu entkommen.

Hat auch nichts mit Sucht zu tun, sondern kann auch einfach mal sein, weil die Freundin schluß gemacht hat und man sich versucht etwas abzulenken.

Man vernachlässigt Pflichten im Haushalt, um in der Zeit spielen zu können.
- Man unterlässt das Erledigen der Hausaufgaben, um mehr spielen zu können.
- Man schneidet schlecht in einer Prüfung ab, weil man zuvor zu lange gespielt hat.
Diese Punkte haben für mich auch nichts mit einer Sucht zu tun. Wenn das bei einer Person zutrifft, heißt das einfach nur das sie stinkfaul und bequem ist, aber nicht unbedingt süchtig.

- Man bittet Eltern oder Freunde um Geld, um sich weitere Computerspiele leisten zu können, da der Videospielkonsum zu hoch ist.

Dann müssten aber verdammt viele Jugendliche süchtig sein. So ein Spiel ist ja nicht billig und da kommt es sicher öfter vor, dass Jüngere ihre Eltern deswegen um Geld bitten.

Aus meiner Sicht sind die Punkte alle an den Haaren herbeigezogen und zeigen nicht wirklich, dass jemand süchtig sein soll.
 
AW: News - Spielsucht: Weitere Studie belegt: Computerspiele können süchtig machen

Shadow_Man am 22.04.2009 05:58 schrieb:
Aus meiner Sicht sind die Punkte alle an den Haaren herbeigezogen und zeigen nicht wirklich, dass jemand süchtig sein soll.

Im Einzelfall mag das stimmen, aber findest du es nicht etwas übertrieben, das gleich alles als Mumpitz darzustellen? Ich meine, sind wir hier alle so qualifiziert, um das alles als Quatsch bezeichnen zu können?
 
AW: bla

HanFred am 21.04.2009 12:01 schrieb:
spielsüchtig bin ich definitiv nicht.
mit dem internet sieht's leider etwas anders aus. ich hab's wieder einmal mehr gemerkt, als ich vorgestern einen totalausfall (TV analog/digital, internet, telefon) zu beklagen hatte. :-|

Eleganter klingt es wenn man von sich behauptet, dass man nach selektiven Informationen süchtig ist, das I-Net ist dafür doch nur Mittel zum Zweck. :D

...und ja, ich bin ebenfalls süchtig.....nach Informationen. :B
 
AW: News - Spielsucht: Weitere Studie belegt: Computerspiele können süchtig machen

NoFragHein am 22.04.2009 00:04 schrieb:
Wie geil!!!! :-D
Wer ist das? Captain Atari oder ein Consch, halb Mensch, halb Computer? :ugly:
Wieso Captain Atari das sind alles olle NES Controller und Gadgets die das dicke Kind da trägt ;)
 
AW: bla

Atropa am 22.04.2009 07:59 schrieb:
HanFred am 21.04.2009 12:01 schrieb:
spielsüchtig bin ich definitiv nicht.
mit dem internet sieht's leider etwas anders aus. ich hab's wieder einmal mehr gemerkt, als ich vorgestern einen totalausfall (TV analog/digital, internet, telefon) zu beklagen hatte. :-|

Eleganter klingt es wenn man von sich behauptet, dass man nach selektiven Informationen süchtig ist, das I-Net ist dafür doch nur Mittel zum Zweck. :D

...und ja, ich bin ebenfalls süchtig.....nach Informationen. :B
du hast recht, so habe ich es noch gar nicht betrachtet. :-]
 
AW: bla

Was ich mich allerdings gerade frage, wo und wie würden sich Computer- u. Videospielredakteure etc. einordnen... ? :confused:
Wäre jedenfalls mal interessant zu wissen, ob und wieviel nach der eigentlichen Arbeit gezockt wird. ;-)
 
AW: bla

STF am 22.04.2009 19:09 schrieb:
Was ich mich allerdings gerade frage, wo und wie würden sich Computer- u. Videospielredakteure etc. einordnen... ? :confused:
Wäre jedenfalls mal interessant zu wissen, ob und wieviel nach der eigentlichen Arbeit gezockt wird. ;-)

Es wird unter den Süchtigen immer Randgruppen geben, die von der Mehrheit trotzdem anerkannt sind und die eigentliche Sucht dabei übersehen wird.
Vergleichbar mit bekannten Pokerspielern im Fernsehen, die Jungs sind im Endeffekt hochgradig spielsüchtig, aber da sie ja wer sind und Erfolg mit ihrer Sucht haben, sind sie eher Helden als traurige Erscheinungen.
 
AW: bla

Atropa am 22.04.2009 19:27 schrieb:
STF am 22.04.2009 19:09 schrieb:
Was ich mich allerdings gerade frage, wo und wie würden sich Computer- u. Videospielredakteure etc. einordnen... ? :confused:
Wäre jedenfalls mal interessant zu wissen, ob und wieviel nach der eigentlichen Arbeit gezockt wird. ;-)

Es wird unter den Süchtigen immer Randgruppen geben, die von der Mehrheit trotzdem anerkannt sind und die eigentliche Sucht dabei übersehen wird.
Vergleichbar mit bekannten Pokerspielern im Fernsehen, die Jungs sind im Endeffekt hochgradig spielsüchtig, aber da sie ja wer sind und Erfolg mit ihrer Sucht haben, sind sie eher Helden als traurige Erscheinungen.

Möglich. Gerade deshalb wollte ich ja mal von den betreffenden Personen ein Antwort haben.
Aber darauf wird man wohl hier wieder lange warten können... :rolleyes:
 
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