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News - Spielemarkt: Raubkopien bremsen Wirtschaftswachstum

ich98 am 14.11.2005 16:42 schrieb:
HanFred am 10.11.2005 13:04 schrieb:
Bonkic am 09.11.2005 22:33 schrieb:
ZT-ORION am 09.11.2005 22:31 schrieb:
übrigens: wenn du dich weiter so affig verhälst, sehe ich mich gezwungen, mal einen kleinen Report über dein Verhalten zu schreiben, dann sind deine admin-Rechte schneller weg, als du denkst ;)
.

der war gut ! :ugly:
brahaha!

Bonkic is doch nur CC, wo hat der denn Adminrechte? Außer das er ins STF schauen darf?


es ging nicht um mich. :schnarch:
 
Wann sehen sie endlich ein, dass nicht jede Raubkopie auch ein Verkauftes Produkt ist.

Und außerdem: EA: Amerikanische Firma; Universal: Amerikanisch; Vivendi: Franzosisch; Sierra: Amerikanisch; Atari: Französisch; Miramax: Amerikanisch;...

Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen. Deutsche Publisher lassen sich an einer Hand abzählen. Österreichische gibt es imo nur einen (JOWOOD) und bei den Filmfirmen schaut es wohl gleich aus.

Daraus läßt sich folgendes schließen:

1: Raupkopieren schaden nur dann der Wirtschaft, wenn man die Wirtschaft weltweit betrachtet.
2: Raubkopien sind (so lange vor allem von Amerikanischen Publishern kopiert wird) GUT FÜR DIE WIRTSCHAFT da somit die Handelsbilanz nicht beiinflußt wird und Devisen im Land bleiben.

Deshalb: Die Industrie lügt wieder einmal.

Damit will ich noch lange nicht das Kopieren im großen Stil gutheißen, ich will nur darauf hinweisen, dass die Firmen endlich ein Paar Grundregeln einhalten sollten:
1: Käufer sind keine Beta-Tester, flickt die Bugs bevor das Spiel im Laden steht.
2: Verlangt Faire Preise: 55€ für ein Spiel sind (für immer mehr Menschen) zu viel
3: Baut keine Kopierschutzsoftware ein, die ehrliche Käufer dazu zwingt No-CD-Cracks zu verwenden.
4: Respektiert das Recht auf die Privatkopie

Und die Raubkopien werden auf "Wundersame weise" weniger werden.
 
CyclopGraz am 15.11.2005 00:09 schrieb:
Deshalb: Die Industrie lügt wieder einmal.

Logisch, ist ja auch in ihrem Intresse wenn sich von den Ländern mehr für die Urheberrechte eingesetzt wird. Da wird mal ebend erzählt, das schadet der Wirtschaft, in der Hoffnung Unterstützung von den jeweiligen Regierung zu erhalten. Solche Aussagen werden doch von der Industrie ständig in eigenem Sinne getroffen, von den Großen, einflussreichen natürlich, um noch mehr Geld zu scheffeln als sowieso schon tun
 
CyclopGraz am 15.11.2005 00:09 schrieb:
2: Raubkopien sind (so lange vor allem von Amerikanischen Publishern kopiert wird) GUT FÜR DIE WIRTSCHAFT da somit die Handelsbilanz nicht beiinflußt wird und Devisen im Land bleiben.

die grossen ppublisher haben aber durchaus dependancen auch in deutschland .
ausserdem verdient an jedem verkauften spiel auch der deutsche einzelhandel mit.


CyclopGraz am 15.11.2005 00:09 schrieb:
4: Respektiert das Recht auf die Privatkopie

so was gibt es nicht im deutschen recht, es gibt höchstens so was wie eine duldung .

ansonsten geb` ich dir recht.

aber noch mal der aufruf an die käufer von verbuggten spielen (bzw. von spielen in denen features fehlen):

bringt das spiel zurück und verlangt euer geld zurück und hockt nicht zu hause und wartet auf patches !

wenn das auf breeiter masse gemacht würde, dann bin ich mir ( fast) sicher, dasss irgendwann ein umdenken auch bei den publishern einsetzen würde.
 
Bonkic am 15.11.2005 09:22 schrieb:
aber noch mal der aufruf an die käufer von verbuggten spielen (bzw. von spielen in denen features fehlen):

bringt das spiel zurück und verlangt euer geld zurück und hockt nicht zu hause und wartet auf patches !

wenn das auf breeiter masse gemacht würde, dann bin ich mir ( fast) sicher, dasss irgendwann ein umdenken auch bei den publishern einsetzen würde.

Dann liest du in der nächsten Bild, dass die Raubkopierer ein überdimensionales Ausmaß angenommen haben und jetzt so frech seien, die gekauften Spiele nach dem Kopieren wieder zurück zu geben....

;)

... vorausgesetzt, man bekommt den Softwarehändler überhaupt dazu, die geöffnete Ware zurück zu nehmen.


....


Du bekommst die Lobby der Unterhaltungsindustrie nicht zum Nachdenken, sonst würde es diesen Thread nicht geben.
"Raubkopien bremsen Wirtschaftswachstum" (was den Inhalt der Quelle wiederspiegelt) hat mit Verstand wenig zu tun.

"Der schlechte Wirtschaftswachstum verursacht Raubkopien" wäre schonmal der korrektere Ansatz.
Die Unterhaltungsindustrie verkauft ihr Produkt über dem eigentlichen Wert.
Das trifft den Nagel auf den Kopf.

Ich "handle" das jedenfalls so, dass ich mir 2 bis 3 neue Spiele im Jahr gönne, den Rest hole ich für 5-10€ von "der Pyramide" oder durch Gamepacks.
Das Witzige daran ist, dass die Budget Spiele meistens fehlerfreier sind und teilweise der Kopierschutz deaktiviert ist, weil das Spiel von mehreren CDs auf eine DVD gewandert ist..
 
wenn mir das spiel nicht gefällt kann ich bei jedem händler den ich kenne nen tausch machen!!!
 
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