News - Spiele in der Kritik: Wer viel spielt, ist schlechter in der Schule

FlorianStangl

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brandos

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Kommt drauf an was man spielt. Ich spiele täglich ca. 5 Stunden und fange diesen Sommer mein Abi an. Aber bei World of Warcraft und Counter-Strike Spieler trifft diese Studie zu.
 

kamelle

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Gleiches gilt meiner Meinung nach allerdings für jedes zeitintensive Hobby. Professor Christian Pfeiffer alias Cpt. Obvious!
 

Schalkmund

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Ach herrlich ich bekomme einfach nicht genug von dieser Medienhure, aber nu muss ich ihn auch noch mit den schweizer Zuschauern teilen das find ich nicht gut. Sollen sie sich einen eigenen Pfeiffer besorgen.
 

Egersdorfer

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Gleiches gilt meiner Meinung nach allerdings für jedes zeitintensive Hobby. Professor Christian Pfeiffer alias Cpt. Obvious!

Das ist genau der Punkt.

Da der Tag eben nur berühmte 24 Stunden hat, führt ALLES, was man exzessiv betreibt dazu, dass man für anderes weniger Zeit hat.

Wenn ein Jugendlicher 10 Stunden am Tag im Haushalt arbeitete, würde er ebenso weniger Zeit für alles andere haben.

Die Erkenntnis ist jetzt wirklich nicht beeindruckend.
 

Vordack

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Kommt drauf an was man spielt. Ich spiele täglich ca. 5 Stunden und fange diesen Sommer mein Abi an. Aber bei World of Warcraft und Counter-Strike Spieler trifft diese Studie zu.
Täglich 5 Stunden?

No offense, aber es gibt auch was anderes außer Computer ;)
 

Exar-K

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Nach "Christian Pfeiffer" hab ich aufgehört weiterzulesen.
 

twilor

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Teilweise stimmt es garantiert das "Spielen" dem Lernen schaden kann. Hierzu zähle ich z.B. die MMORPG´s.
Andere Spiele können auch eher förderlich sein, wie z.B. Zak McKracken damals.

So Pauschalisiert wie es hier in der Überschrift genannt wird kann man es leider nicht betrachten...
 
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Odin333

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"Dort wird ihnen in Egoshooter-Games eine illusorische Macht geboten", heißt es in der Studie. Pfeiffers Lösung für diese Probleme heißt übrigens Ganztagsschule.

Kastration würde sicherlich das selbe bewirken.
 

Mothman

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Teilweise stimmt es garantiert das "Spielen" dem Lernen schaden kann. Hierzu zähle ich z.B. die MMORPG´s.
Andere Spiele können auch eher förderlich sein, wie z.B. Zak McKracken damals.

So Pauschalisiert wie es hier in der Überschrift genannt wird kann man es leider nicht betrachten...
Ja, ich wüde auch sagen: Das einzige Genre, wo einem die Spielmechanik wirklich die Zeit raubt (wenn man mithalten will) sind MMORPGs. Ganz einfach durch die persistente Welt. Dort ist eine übertriebene Nutzung quasi mit ein kalkuliert. Ich habe es an Schulkameraden selbst erlebt, wie es bei denen nur noch um WoW ging, wenn sie während der Schulzeit mal ausnahmsweise nicht geschlafen haben.

Bei anderen Genres aber, liegt es immer in der Verantwortung des Einzelnen. Denn ob man nun seinen Level in einem Sp-Spiel heute noch weiterspielt oder erst morgen, ist für das Spiel und den eigenen Erfolg im Spiel egal. Bei einem MMORPG hat man dann aber wieder 1-2 Level auf die anderen Spieler verloren und hat deshalb Verlustgefühle.

Also grundsätzlich KANN jedes Spiel dem schulischen Erfolg im Wege stehen. Aber das liegt dann eben nicht am Spiel selbst, sondern an dem verantwortungslosen Umgang damit. Es sei denn es handelt sich um ein MMORPG...die erinnern mich an Zigaretten. Einst hochgejubelt und mit Lebensfreude verbunden, jeder wollte dabei sein. Dann zur unkontrollierbaren Sucht mutiert und zur "Volkskrankheit" geworden. So sehr, dass schon die Wirtschaftlichkeit des Volkes leidet. Und als nächstes wird dann die Verdammung und evtl. Verbote/Einschränkungen kommen. Dann darf irgendwann nicht mehr öffentlich dafür geworben werden und auf jeder Packung eines MMORPGs steht ein Warnhinweise "der Konsum dieses Spieles kann zu verminderter Leistungsfähigkeit im RL führen". Außerdem darf man MMORPG erst ab 18 erwerben und nicht in öffentlichen Räumen damit spielen. :B
 

PcNubi

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Ich würde gerne mal seine Argumentation hören / lesen. Die sieht wahrscheinlich so aus:
Der Durchschnittsschüler hat sagen wir 6 Stunden Freizeit am Tag, Nicht-Spieler verbringen von diesen 6 Stunden mindestens 5 mit büffeln, die bösen Gamer aber nur 1 Stunde....ergo sind sie in der Schule schlechter.

Ich sag nur Äpfel und Birnen..unterscheidet doch mal bitte Sucht von "normalem" Konsum...

LG
 

robby23

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Naja, das zu vieles Zocken dem schulischen Erfolg schaden kann, sollte wohl jeder einsehen können. Aber die These dahinter...ist wiedermal so typisch Pfeiffffer. Unser kleiner großer Möchtegernpsychologe.
 

Vidaro

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Wow wer hätte das gedacht nur Herr Pfeifer das ist mit allen dingen (Sport, tanz usw) so!
Könnte nun einige beispiele nennen die einfach andre dinge (nein keine Spiele) im Kopf gehabt haben als Schule.....
Naja nun beschallt er halt die Schweizer da ihn bei uns eh keiner mehr für ernst nimmt
 

seech

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Wie viel Kohle verdient der Pfeiffer wohl mit so einem Tineff? Den Job hätte ich auch gerne, von solchen Studien könnte ich locker 4, 5 im Monat machen.

Wer viel Raketenforschung betreibt, anstatt Hausaufgaben zu machen, ist übrigens auch schlechter in der Schule.
 

Hamenus

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Geil....ich geb zu ich spiel auch viel....aber ich hab meine mittlere reife mit nem durchschnitt von 2,4 gemacht....man bin ich schlecht^^
 

Krampfkeks

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solche news werden eh von allen nur gebasht und ignoriert/ausgeblendet / andere ansichten einfach nich mit einbezogen.
Fakt ist das es stimmt. Wer auch viel Spielt ist nur kurz-kurz-kurz informatiionen gewöhnt...alles geht schnell. gut für Refklexe schlecht für Konzentration
 

DarthDevil

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solche news werden eh von allen nur gebasht und ignoriert/ausgeblendet / andere ansichten einfach nich mit einbezogen.
Fakt ist das es stimmt. Wer auch viel Spielt ist nur kurz-kurz-kurz informatiionen gewöhnt...alles geht schnell. gut für Refklexe schlecht für Konzentration
also schlecht für die konzentration sind spiele nicht, im gegenteil die wird sogar gefördert. dass viel spielen nicht gerade gut für die schulleistungen ist, mag ja sein, aber das kann man wohl über jede freizeitbeschäftigung sagen. das pfeiffer das nun auch noch als argument gegen die ach so bösen computerspiele benutzt ist einfach nur armseelig.
 

Sumpfling

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Fakt ist das es stimmt.
Nö Fakt ist das jeder der eh keinen Bock aufs Lernen hat und sich ums verrecken nicht darum bemüht schlecht in der Schule ist. Das gilt für Zocker so wie Nicht-Zocker. Es gibt durchaus Viel-Zocker die trotzem noch wissen wie sie ihre Prioritäten zu setzen haben und gute Noten bekommen. Wenn ich nach der Schule meine Tasche in die Ecke pfeffere und den Rest des Tages nur noch zocke oder fernsehe ... wo ist da der unterschied?
 

PcNubi

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solche news werden eh von allen nur gebasht und ignoriert/ausgeblendet / andere ansichten einfach nich mit einbezogen.
Fakt ist das es stimmt. Wer auch viel Spielt ist nur kurz-kurz-kurz informatiionen gewöhnt...alles geht schnell. gut für Refklexe schlecht für Konzentration
Ich kenne keine Studie, die sowas nahe legt. Selbst wenn es einen Zusammenhang gäbe, gibt es vieles andere das unsere Konzentration beeinträchtigt.
Ist aber auch egal, die Leute geben lieber anderen die Schuld an Problemen, statt sich mit den Problemen auseinander zu setzen.

Ich glaube es war Sokrates der vor 2500 Jahren sagte:" Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer"
 

johnny05

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Hm,dazu kann Ich nur sagen;so ein Schwachsinn.Meine Tochter ist 16 Jahre alt, geht aufs Gymnasium,spielt CSS und ( ja auch mit meiner Erlaubnis einen 18er Titel im MP ) und bringt einen Notendurchschnitt von 1,5 im Zeugnis nach Hause.Dazu ist Sie auch noch im Kampfsport-Verein tätig und lernt vor jeder Prüfung fleissig.Und nein Sie ist keine Kettensäge schwingende Amokläuferin,wie die Presse und die Politik die Gamergemeinschaft jedesmal bezeichnen.Meiner Meinung kommt es eher auf die Erziehung an,aber damit sind viele Eltern heutzutage hoffnungslos überfordert.
 

Piedmon

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Merkwürdig: Meine Noten waren am besten, wenn ich besonders exzessiv gespielt habe...
Mein Gott, ich bin wohl doch ein statistischer Ausreißer!
Wo ist mein Mortal Blood Bath III: EXORTBITANT BLOOD AND HEAD SPLATTERING ?
 

SentryBot02

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Ganz tolle neue Erkenntnisse von Herrn Pfeiffer...
Wenn ich als Jugendlicher meine komplette Freizeit damit verbring mit meinen Kumpels rumzublödeln, hab ich auch keine Zeit mehr für Hausaufgaben, aber nein, die bösen bösen Games sind ja an allem was Scheiße in der Gesellschaft ist, schuld.

Als Lösung winkt natürlich Ganztagsschule, die am besten von 6 Uhr morgens bis 11 Uhr nachts in Fensterlosen Kellerräumen stattfindet, damit jegliche mit dem Unterricht konkurrierenden Reize ausgeschaltet sind und die Schüler nun plötzlich ihr lange verschollenes Genius entdecken...

Mich deucht, der gute Herr Pfeiffer hat sein Examen auf der Kirmes erworben.
 

baiR

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Dieser verdammte H!%&?sohn, wie ich den Pfeiffer hasse.
Jetzt muss der seine Ideologie auch noch in der Schweiz verbreiten.

Es dauert nicht mehr lange und es ist mit CH- und AT-Importen vorbei. :pissed:
 

Worrel

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Kommt drauf an was man spielt. Ich spiele täglich ca. 5 Stunden und fange diesen Sommer mein Abi an. Aber bei World of Warcraft und Counter-Strike Spieler trifft diese Studie zu.
Man wird schlechter in der Schule, wenn man das Lernen (ua. zugunsten von Computerspielen) vernachlässigt - dabei ist es völlig unerheblich, ob man diese Zeit mit Counter-Strike, WoW, Moorhuhn, Tetris, Traviana, Pacman oder Baldur's Gate verbringt.
 

LuciusAponius

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Der Mensch mit den meißten Vorurteilen ist und bleibt dieser Pfeiffer. Er bringt nie wirkliche Beweise und setzt Behauptungen in den Raum ohne richtige Argumentation. Das alle Spieler schlecht in der Schule sind, ist eine Frechheit!
Natürlich gibt es Spieler die in der Schule schlecht sind, aber das ist nicht die Regel.
Ich spiel auch sehr gern Spiele, manchmal auch ein bisschen zu lang. Aber dennoch beweisen meine Noten in der Schule das ich nicht der totale Loser bin. Schon gar nich, wenn ich nächstes Jahr mein Abi mache. Zudem kenn ich viele die studiert haben und gern ein Spiel spielen; ich spiel mit denen ja auf lans. :p

PS: Was Herr Pfeiffer macht ist ungefähr das gleiche als würd ich jetzt alle Moslems als Terroristen und AlQaida Kämpfer bezeichnen. Das ist genauso frech und stimmt natürlich nicht.
 
X

xNomAnorx

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was herr pfeiffer da erzählt stimmt in manchen fällen auf jeden fall. aber eben nur in manchen.
ich bin jeden tag relativ lange am pc und hab in meinem abi trotzdem einen 2,3 schnitt.
un ein kumpel von mir zockt noch viel länger als ich un hat sogar 1,1
damit will ich natürlich nich sagen das computerspielen die noten besser macht :-D
aber wie Worrel schon geschrieben hat:
man wird schlechter wenn man nicht genug für die schule schafft nich weil man in seiner freizeit vor dem pc oder der konsole sitzt
 

facopse

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Ich empfehle, einfach mal ein paar Jährchen zu warten. Wir vergeuden nur unsere Energie, wenn wir uns über so nen Käse aufregen.
Vor knapp 20 Jahren waren auch die Turtles, das A-Team, Knight Rider etc. für Jugendgewalt verantwortlich. (Auf spiegel.de gibts noch irgendwo einen Artikel über Jugendgewalt aus dem Jahre 1992, in dem u. A. diese Sendungen aufgelistet werden)
Heute liest man sich sowas mit einem lächeln durch.
Mit Videospielen ist es nicht anders. Heute sind sie für Gewalt, Dummheit und Versagen in der Schule verantwortlich. In 20 Jahren schreit kein Hahn mehr danach und es ist ein neuer Sündenbock gefunden. Wer weiß? Vielleicht eine neue Musikrichtung?
 
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