• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

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  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

News - Redaktion intern: Es wird Zeit

Es ist ja auch noch kein Entwickler auf die Idee gekommen sich an einer starken KI zu schaffen zu machen *auf Oblivion schiel* ;-) .
Die "Radiant AI" ist vielleicht nicht perfekt aber das Bethesda da überhaupt so viel von gesprochen hat zeigt doch, dass man die KI nicht gerade stiefmütterlich behandelt.
mfg Olstyle
 
iakchos am 02.06.2006 23:04 schrieb:
Dennoch sind Gegner, die mitten in die Schusslinie laufen, nur um sich abknallen zu lassen, auch nicht wirklich freudeerregend.

Deshalb ist die perfekte "KI" nicht sinnvoll, da....

KI ist für mich mehr, als nur aimen. Mir macht Spielen mehr Spaß, wenn die Gegner taktisch vorgehen.

... der als hoch intelligent eingestufte Einstein z.B. einer von der Sorte gewesen wäre, der mit einer kleinen Pistole direkt auf dich zu rennt, damit er beim Schießen eine Chance auf einen Treffer hat.

"RAMBO", dem viele einen IQ einer Salatgurke zuschreiben, würde nach deinen Wünschen vorgehen, da er weniger nach der "Intelligenz" handelt, denn nach Instinkt und Reflex.

:finger:
 
olstyle am 03.06.2006 08:55 schrieb:
Es ist ja auch noch kein Entwickler auf die Idee gekommen sich an einer starken KI zu schaffen zu machen *auf Oblivion schiel* ;-) .
Die "Radiant AI" ist vielleicht nicht perfekt aber das Bethesda da überhaupt so viel von gesprochen hat zeigt doch, dass man die KI nicht gerade stiefmütterlich behandelt.
mfg Olstyle


Die KI von Oblivion ist sehr "Debil" ;-)

Z.B. "Gromm".... Da jammert er 'rum, dass er seinen Herren "Baenlin" nicht retten konnte... ist diesem doch zufällig ein Tierkopf auf den Kopf gefallen
:-o ;-)
Dann spricht ihn ein Passant an, "Baenlin" sei verunglückt... Und "Gromm" ist auf einmal ganz entsetzt über die Neuigkeit...
So alt ist er doch gar nicht ;-)
 
Ph0en1xx am 02.06.2006 22:56 schrieb:
IXS am 02.06.2006 22:02 schrieb:
Ach je ;-)
KI ...

Wenn KI am Computer optimiert wird, wird die KI unschlagbar, weil sie z.B. nie daneben schießt.
Schränkt man die KI ein, ist es keine mehr...
Regelt man die KI, fällt sie keinem mehr auf.
Je komplexer die KI, desto mehr bleibt der Spieler außen vor.

Kurz: Nichts ist uninteressanter, als "perfekte KI" bei Spielen.
Der Kandidat hat 100 Punkte.
Wenn die KI besser ist als wir und perfekt ist, sind wir überflüssig. Wenn sie dann zu Klug ist, zerstört sie uns alle und regiert die Welt. Ist wie bei C&C Tiberium Sun Feuersturm, wo Cabal, die KI von der Fraktion NOD, die Menschheit ausrottet und die Toten zu seinen Kriegern macht (Cyborgs).

Wenn ein Spiel keine KI Aussetzer hat, dann ist es nicht mehr interessant und wie oft war ich froh, das die KI einen Fehler machte und ich das Level/Mission/Match gewinnen konnte.

Wing Commander 3 ist doch das beste Beispiel. Im hohen Level "spielten" die Computergegner nur noch gegen sich selber, weil sie im "anderen" einen stärkeren Feind sahen.

Hingegen in "Battle Realms", war das doch recht gut umgesetzt.
So hatten die Einheiten ihren Bewegungsfreiraum (einfache KI).... Wenn man dann gegen den Computer in einer hohen KI spielte, hatte man das Gefühl, dass da im Computer irgendwo ein Mensch sitzt und den Einheiten Befehle gibt.
Die "hohe" KI war durch die "niedrige KI" der Figuren eingeschränkt. Somit war der Computer also gleichberechtigt.
 
Jacro am 03.06.2006 01:06 schrieb:
Ach Jungs und Mädels, wenn man sich wirklich mal Gedanken über das Thema KI macht, dann muss ich sagen, ich hoffe dass die KI nie so ausgereift sein wird wie in Matrix. Klar, liegt noch fern, aber ist auch nicht schwierig sich vorzustellen dass es mal so sein könnte.
Stellt euch das mal vor! Da kommt ein Gegner auf dich zu, und du weisst, er ist nur vom Programm gesteuert, es gibt ihn nicht, er besteht nur aus Daten. Und trotzdem, er hat "Gefühle", "Ängste", usw, all das was ihr vorhin behauptet hat, es wäre wichtig für ein Game. Hey, das einzige, was diesen Gegner dann noch von einer echten Persönlichkeit unterscheidet ist die Tatsache, dass man "weiss" dass es ein Game ist. Ansonsten ist er ja identisch mit uns.
Und hier muss ich sagen, den will ich nicht abknallen, nee. Da ist die Grenze Realität-Fiktion nicht mehr klar zu unterscheiden und genau da wird es gefährlich.
Nehmt euch mal Zeit und überlegt euch diesen Gedankengang genau bevor ihr antwortet. Es ist wichtig, dass gerade wir Gamer klare Vorstellungen davon haben, wie weit wir gehen (gamen) wollen.

Greetz


Hallo,

ich kann Dir nicht ganz zustimmen da uns noch vieles von so einem Computer-Gegner unterscheidet - ganz einfach- ich bin-in der Wirklichkeit-wurde geboren-muss manchmal plötzlich Furzen-all das kann anderer nicht -außer es wurde ihm PROGRAMMIERT-das Teil auf dem Bildschirm vor mir besteht nur aus nullen und einsen und wurde von ein paar schlauen Leuten ERSTELLT-die Figur hat keine Gefühle ,eigenen Gedanken,Wünsche etc. sondern auch die bestehen aus nullen und einsen

Bei einem muss ich Dir zustimmen - der Grenze Realität und Fiktion-das manche (oder vielleicht viele) damit irgendwann nicht mehr klarkommen und je mehr sie solche Games dann spielen davon eingenommen werden und nicht mehr Realität von Fiktion unterscheiden können aber das liegt an jedem selbst(seiner Persönlichkeit) und wie er damit umgeht.
Wenn man recht überlegt sind alle Shooter-,Horror-und Weltkriegsgames kacke für einen Jugendlichen wenn es für Ihn irgendwann normal wird Menschen abzuschießen usw. Ich hab da bei vielen Titeln auch meine Probleme da ich sowas nicht mag aber ich bin halt nicht der Typ der sich von so etwas beeinflussen lassen will und kann eine gewisse Zeit darüber hinwegsehen da es ja nur ein Game ist oder mach wenn es mir zu blöd wird aus.

Was ich sagen wollte ist ich finde es nicht schlecht wenn alles Grafik und Physikmäßig besser wird solange es nicht immer unnötig detailiert blutiger oder Gewaltätiger wird da eine guter Schuss Realität mich auch fordert und gefällt und das Spiel um einiges interessanter macht-mann sollte vielleicht den Spieler (wenn schon realistischer z.B in Kriegsdramas usw.) mehr zum Nachdenken und richtigen handeln anregen?

Wegen Matrix etc. stehe ich zu sehr in der Realität um zu glauben das so etwas kommen könnte da es einfach unmöglich ist ! Das einzige wovon ich gerade betroffen bin und was mir nicht gefällt ist das immer mehr Maschinen meinen Job übernehmen und alles billiger machen und ich dadurch zuhause sitzen muss u.v.m

Man kann die Technik benutzen aber man sollte es nicht übertreiben!
 
diemilchmachts am 03.06.2006 09:25 schrieb:
Jacro am 03.06.2006 01:06 schrieb:
Ach Jungs und Mädels, wenn man sich wirklich mal Gedanken über das Thema KI macht, dann muss ich sagen, ich hoffe dass die KI nie so ausgereift sein wird wie in Matrix. Klar, liegt noch fern, aber ist auch nicht schwierig sich vorzustellen dass es mal so sein könnte.
Stellt euch das mal vor! Da kommt ein Gegner auf dich zu, und du weisst, er ist nur vom Programm gesteuert, es gibt ihn nicht, er besteht nur aus Daten. Und trotzdem, er hat "Gefühle", "Ängste", usw, all das was ihr vorhin behauptet hat, es wäre wichtig für ein Game. Hey, das einzige, was diesen Gegner dann noch von einer echten Persönlichkeit unterscheidet ist die Tatsache, dass man "weiss" dass es ein Game ist. Ansonsten ist er ja identisch mit uns.
Und hier muss ich sagen, den will ich nicht abknallen, nee. Da ist die Grenze Realität-Fiktion nicht mehr klar zu unterscheiden und genau da wird es gefährlich.
Nehmt euch mal Zeit und überlegt euch diesen Gedankengang genau bevor ihr antwortet. Es ist wichtig, dass gerade wir Gamer klare Vorstellungen davon haben, wie weit wir gehen (gamen) wollen.

Greetz


Hallo,

ich kann Dir nicht ganz zustimmen da uns noch vieles von so einem Computer-Gegner unterscheidet - ganz einfach- ich bin-in der Wirklichkeit-wurde geboren-muss manchmal plötzlich Furzen-all das kann anderer nicht -außer es wurde ihm PROGRAMMIERT-das Teil auf dem Bildschirm vor mir besteht nur aus nullen und einsen und wurde von ein paar schlauen Leuten ERSTELLT-die Figur hat keine Gefühle ,eigenen Gedanken,Wünsche etc. sondern auch die bestehen aus nullen und einsen

Bei einem muss ich Dir zustimmen - der Grenze Realität und Fiktion-das manche (oder vielleicht viele) damit irgendwann nicht mehr klarkommen und je mehr sie solche Games dann spielen davon eingenommen werden und nicht mehr Realität von Fiktion unterscheiden können aber das liegt an jedem selbst(seiner Persönlichkeit) und wie er damit umgeht.
Wenn man recht überlegt sind alle Shooter-,Horror-und Weltkriegsgames kacke für einen Jugendlichen wenn es für Ihn irgendwann normal wird Menschen abzuschießen usw. Ich hab da bei vielen Titeln auch meine Probleme da ich sowas nicht mag aber ich bin halt nicht der Typ der sich von so etwas beeinflussen lassen will und kann eine gewisse Zeit darüber hinwegsehen da es ja nur ein Game ist oder mach wenn es mir zu blöd wird aus.

Was ich sagen wollte ist ich finde es nicht schlecht wenn alles Grafik und Physikmäßig besser wird solange es nicht immer unnötig detailiert blutiger oder Gewaltätiger wird da eine guter Schuss Realität mich auch fordert und gefällt und das Spiel um einiges interessanter macht-mann sollte vielleicht den Spieler (wenn schon realistischer z.B in Kriegsdramas usw.) mehr zum Nachdenken und richtigen handeln anregen?

Wegen Matrix etc. stehe ich zu sehr in der Realität um zu glauben das so etwas kommen könnte da es einfach unmöglich ist ! Das einzige wovon ich gerade betroffen bin und was mir nicht gefällt ist das immer mehr Maschinen meinen Job übernehmen und alles billiger machen und ich dadurch zuhause sitzen muss u.v.m

Man kann die Technik benutzen aber man sollte es nicht übertreiben!


typisches politiker denken, würde ich sagen... net bös gemeint, aber ich persönlich bezweifle, dass ein spieler irgendwann mal nicht mehr zwischen realität und fiktion unterscheiden können, selbst wenn es fotorealistisch ist.... läufst du mit vorgehaltener m249 saw in eine stadt und schießt um dich, weil du wir waren helden im TV gesehen hast???
warum solltest du das dann bei spielen tun? weil du die ausführende person spielst? ich denke das schreckt noch mehr ab, als das im tv zu sehen...
ich bin ja befürworter von, granate auf einen feind werfen, der bauch platzt auf der feind windet sich in schmerzen und ein physikalisch korrekter schuss, lässt ein loch im kopf entstehen.... bei SOLCHEN szenen, würde ich anfangen nachzudenken, wie bei der soldat james ryan, denn wenn man den krieg so verharmlost wie in spielen heute, ist es routine einen menschen zu töten
 
rofln-rulezz am 03.06.2006 12:30 schrieb:
typisches politiker denken, würde ich sagen... net bös gemeint, aber ich persönlich bezweifle, dass ein spieler irgendwann mal nicht mehr zwischen realität und fiktion unterscheiden können, selbst wenn es fotorealistisch ist.... läufst du mit vorgehaltener m249 saw in eine stadt und schießt um dich, weil du wir waren helden im TV gesehen hast???
warum solltest du das dann bei spielen tun? weil du die ausführende person spielst? ich denke das schreckt noch mehr ab, als das im tv zu sehen...
ich bin ja befürworter von, granate auf einen feind werfen, der bauch platzt auf der feind windet sich in schmerzen und ein physikalisch korrekter schuss, lässt ein loch im kopf entstehen.... bei SOLCHEN szenen, würde ich anfangen nachzudenken, wie bei der soldat james ryan, denn wenn man den krieg so verharmlost wie in spielen heute, ist es routine einen menschen zu töten
genau, diese theorien sind unsinn.
inklusive deiner letzten. man zieht doch keine realitätsbezogenen schlüsse aus ereignissen in spielen! :-o
blut, gedärme, im game ist das für mich jedenfalls überhaupt kein problem. ich habe weder moralische bedenken noch bin ich speziell beeindruckt davon.
ABER wenn ich nur fotos von echten unfällen sehe oder - gott bewahre - echte verletzte, die bluten und schlimm aussehen, dann find ich das unerträglich.
bei mir ist da einfach eine völlig klare linie im kopf, sobald es virtuell ist, ändern sich meine gefühle grundlegend.
ich bin ja auch alt genug für brutale spiele, wobei ich auch als sechzehnjähriger nie gross dinge nachgemacht habe, die ich in film oder spiel kennengelernt habe. höchstens ganz harmloses zeug als ich noch jünger war, aber das ist der punkt: niemand dreht wegen games durch, ausser vielleicht wenn er seinen konsum nicht mehr unter kontrolle hat. noch nie ist jemand wegen eines spiels amokgelaufen. ok, man kann beim spielen aggressiv werden, das hat aber weniger mit gewalt-inhalten zu tun als mit szenen, die man fast nicht schafft. ;-)
inspirieren kann sich dagegen jeder irre durch spiele... wie auch durch filme, zeitungen, nachrichten.

es gibt aber ausnahmen, die individuell verschieden sind. ich persönlich kann z.b. auch im TV keinen operationen zugucken, das ist zwar echt, dafür hab ich auch in horrorfilmen mühe, wenn jemand einen anderen mit dem skalpell aufschlitzt und es sieht sehr echt aus. das sind aber "krankenhausängste", die extrem viele leute mit sich rumtragen.
und moralisch ziehe ich auch grenzen in spielen: wenn es sich um halbwegs aktuelle konflikte handelt, die in einem realistischen kontext gezeigt werden, sei es z.b, der irakkrieg, wo dann auch noch real existierende personen erscheinen, ist meine moralgrenze überschritten. "Kuma War" - spiele finde ich deswegen nicht optimal (die grottenschlchte qualität mal aussen vor gelassen). und überhaupt habe ich immer mehr mühe mit spielen, die von echten kriegen der neuzeit handeln. einerseits sind sie mir verleidet, andererseits sind eben bedenken da, ich bin auch aus der armee ausgetreten und bin für eine abschaffung derselben. andererseits fänd ich es sehr cool, wenn man konflikte virtuell austragen könnte.
 
Hallo,

ich kann Dir nicht ganz zustimmen da uns noch vieles von so einem Computer-Gegner unterscheidet - ganz einfach- ich bin-in der Wirklichkeit-wurde geboren-muss manchmal plötzlich Furzen-all das kann anderer nicht -außer es wurde ihm PROGRAMMIERT-das Teil auf dem Bildschirm vor mir besteht nur aus nullen und einsen und wurde von ein paar schlauen Leuten ERSTELLT-die Figur hat keine Gefühle ,eigenen Gedanken,Wünsche etc. sondern auch die bestehen aus nullen und einsen
[...]

Ist wohl etwas off-topic, aber so einfach ist es meiner Meinung nach wohl nicht:
So wie die Computergegner aus "Nullen und Enisen" bestehen (aus el. Ladungen im Speicher), bestehen wir aus verschiedensten Atomen, deine "Gefühle ,eigenen Gedanken,Wünsche etc." sind auch "nur" Spannungsschwankungen im Gehirn.
Bevor jetzt einer mit der Seele oder sonstwie metaphysisch argumentiert, beweist doch bitte erst, dass diese einer programiierten "Intelligenz" fehlt.

Natürlich, in der Realität hab ich auch keine Gewissensbisse, wenn ich Gegner in einem Spiel "töte", aber ich finde, der Gedankengang ist zu interessant, um ihn einfach so abzutun.
So, wollte nur mal meinen Senf dazugeben, jetzt wieder on-topic... :-)
 
In der Prioritäten Liste sollte eigentlich neben Grafik und Physik gleich oder sogar davor die KI stehen,was bringt mir super Grafik und tolle Physik wenn die Gegner strohblond sind? Da lob ich Oblivion,Grafik top,Physik top, KI auch top.Verstehe die Leute nicht die es tatsächlich lieber haben wenn man nen NPC immer direkt findet,da dieser wie angenagelt an einer Stelle steht. KI bedeutet für mich gleich nachvollziehbarer und lebendiger,super wenn NPC´s richtige Tagesabläufe besitzen und man was davon mitbekommt.Genauso verhält es sich auch bei der Gegner KI,den ich eher austricksen muss um einen Blumentopf zu gewinnen,er blockt wenn ich schlage oder geht in Deckung,KI "hört" mich wenn ich mich blöd beim schleichen anstelle usw.Das ist super und das sollte Regel sein,erst ne clevere KI und Story,danach alles andere.Auch bei den Sims2 ärgert es einen,das wenn die einen Wunsch haben nichts selber dafür tun oder gar gegensätzliche Dinge verrichten,das muss noch schlauer werden.In einen Bericht habe ich mal gehört das die KI noch vernetzter werden soll,um so mehr Optionen zur Entscheidung verfügbar zu machen.mal sehen.
Für mich spielt die KI einer der wichtigsten Rollen (neben Story) in einen Game,auch deshalb weil ich passionierter Einzelspieler bin.
 
Also meiner Meinung nach ist die KI einerseits noch verbesserugswürdig, andererseits habe ich auch keine Lust dann in Zukunft jeden Shooter wie einen Taktikshooter spielen zu müssen, da die Gegner taktisch vorgehen und ich keine Taktikshooter mag (ich laufe da lieber in UT-/Quakemanier durch und gehe nur bei mehreren Gagner wirklich taktisch).

Nach dem Entwicklungsstand der kommenden Spiele, mit ihrer KI, Physik und Grafik ist das ganze noch vertretbar, aber gehen wir mal von einer fiktiven Entwicklung der Computerspiele in 20 Jahren aus, mit hochentwickelten Physik und KI-Karten, sowie Grafik...

Ein Shooter mit besserer, nahezu realitätsnaher Grafik und Physik.Man nimmt die Pumpgun, schiest und trifft einen Gegner an der Hand, wodurch es ihm einige Finger wegreist und die Hand zerfetzt. Der Gegner geht zu Boden, greift sich an den Arm und windet sich mit schmerzverzerrtem Gesicht schreiend auf dem Boden...

Einerseits ist ein solch realistisches Spiel wünschenswert, andererseits muss man auch irgendwo Grenzen setzen. Spätestens wenn oben beschriebenes in Spielen umgesetzt werden kann, jedes Modell verschieden aussieht (verschiedene Geischter, Staturen, Größen,...) wird es dann langsam doch zu makaber.

Ob wir eine solche Art von Spielen jedoch noch erleben werden halte ich ehrlich gesagt für fraglich.
 
Phobon am 03.06.2006 14:50 schrieb:
Hallo,

ich kann Dir nicht ganz zustimmen da uns noch vieles von so einem Computer-Gegner unterscheidet - ganz einfach- ich bin-in der Wirklichkeit-wurde geboren-muss manchmal plötzlich Furzen-all das kann anderer nicht -außer es wurde ihm PROGRAMMIERT-das Teil auf dem Bildschirm vor mir besteht nur aus nullen und einsen und wurde von ein paar schlauen Leuten ERSTELLT-die Figur hat keine Gefühle ,eigenen Gedanken,Wünsche etc. sondern auch die bestehen aus nullen und einsen
[...]

Ist wohl etwas off-topic, aber so einfach ist es meiner Meinung nach wohl nicht:
So wie die Computergegner aus "Nullen und Enisen" bestehen (aus el. Ladungen im Speicher), bestehen wir aus verschiedensten Atomen, deine "Gefühle ,eigenen Gedanken,Wünsche etc." sind auch "nur" Spannungsschwankungen im Gehirn.
Bevor jetzt einer mit der Seele oder sonstwie metaphysisch argumentiert, beweist doch bitte erst, dass diese einer programiierten "Intelligenz" fehlt.

Natürlich, in der Realität hab ich auch keine Gewissensbisse, wenn ich Gegner in einem Spiel "töte", aber ich finde, der Gedankengang ist zu interessant, um ihn einfach so abzutun.
So, wollte nur mal meinen Senf dazugeben, jetzt wieder on-topic... :-)

Ganz meine Meinung. Wir sind im Prinzip auch nur Programmcodes, aber eben biologisch. Was heißt den Bewusstsein, wir setzten es gleich mit der Seele. Aber im Prinzip basiert unserer "Bewusstsein" auf unseren Instinktiven natürlichen Verhaltensweisen. Durch die Vielzahl von möglichen Eindrücken und den darauf basierenden Visuellen, oder physikalischen Feedback lernen wir und interagieren mit unserer umgebung. Darum sind wir nicht alle gleich, es kommt auf unsere Erfahrungen und meines Erachtens unsere Kindheit an die Maßgeblich für unser späteres handeln, verständnis und soziales verhalten ist.

Und wenn wir es schaffen wollen das sich ne KI so verhält, müssen wir sie nach unserem vorbild erschaffen, mit dingen wie moral und ehtik.
Es kann nur funktionieren indem man der KI beibringt Ängste zu haben, damit die KI sich bewusst macht, scheiße wenn ich ne Kugel abkrieg bin ich TOT, ich will aber nicht sterben ich will leben und mich nicht von einem anderen Töten lassen. Und dafür werde ich alles tun was mir möglich ist.

Und ich finde hier gehen wir zu weit. Das ist für mich nichts anderes mehr als irgendwelche Tiere (Die ja in unserer gesellschaft nicht als Lebenwesen sondern als Sache deklariert werden) abzuschlachten oder Menschen zu klonen um sie zu jagen.
Denn Virtuell hat nichts zu tun mit 1 und 0 sondern mit bewusst oder unbewusst. Wir passen momentan die software der Hardware an, aber was wenn die software das selbstständig macht, sich der hardware anpasst um sich selbst zu verbessern, ist das nicht eine menschliche Eigenschaft, und ist es nicht pervers sich dieser dann anzueignen zur belustigung unserer niederen triebe?

Denk mal drüber nach....
 
Moejoe82 am 03.06.2006 17:53 schrieb:
Also meiner Meinung nach ist die KI einerseits noch verbesserugswürdig, andererseits habe ich auch keine Lust dann in Zukunft jeden Shooter wie einen Taktikshooter spielen zu müssen, da die Gegner taktisch vorgehen und ich keine Taktikshooter mag (ich laufe da lieber in UT-/Quakemanier durch und gehe nur bei mehreren Gagner wirklich taktisch).

Nach dem Entwicklungsstand der kommenden Spiele, mit ihrer KI, Physik und Grafik ist das ganze noch vertretbar, aber gehen wir mal von einer fiktiven Entwicklung der Computerspiele in 20 Jahren aus, mit hochentwickelten Physik und KI-Karten, sowie Grafik...

Ein Shooter mit besserer, nahezu realitätsnaher Grafik und Physik.Man nimmt die Pumpgun, schiest und trifft einen Gegner an der Hand, wodurch es ihm einige Finger wegreist und die Hand zerfetzt. Der Gegner geht zu Boden, greift sich an den Arm und windet sich mit schmerzverzerrtem Gesicht schreiend auf dem Boden...

Einerseits ist ein solch realistisches Spiel wünschenswert, andererseits muss man auch irgendwo Grenzen setzen. Spätestens wenn oben beschriebenes in Spielen umgesetzt werden kann, jedes Modell verschieden aussieht (verschiedene Geischter, Staturen, Größen,...) wird es dann langsam doch zu makaber.

Ob wir eine solche Art von Spielen jedoch noch erleben werden halte ich ehrlich gesagt für fraglich.

Warum ist das makaber? Kriegsfilme wie Balck Hawk Down, Band of Brother oder Soldat James Ryan sind doch auch so und die Realität ist perfekt und es ist halt so wenn deine Hand von ne Pumpgun getroffen, das sie weg ist und er vor Schmerzen schreit. Gutes Beispiel ist der Pate als Spiel, wo man den Gegner ne volle Ladung Schrott in sein Kopf jagen kann, ist hart und brutal, aber real (im Bezug zum Spiel/Situation). Mir persönlich würde es nichts ausmachen, wenn sowas in ein Spiel vorkommt, weil es Realistisch ist.

Es ist doch voll bescheuert, wenn die Grafik, Physik, KI etc. voll Real ist, also fast wie im Reallife, aber wenn ein Gegner ne Granate abbekommt, er nur weg fliegt und er noch in einem Stück ist. Wo bleibt da die Realität. OK, ist zwar schon bisschen hart, wen sowas vorkommt, aber man brauch es ja nicht spielen wenn ein sowas stört. Es kommt auch drauf an wie man sowas verarbeitet. Ich z.B. würde keine "Schäden" von so was nehmen und würde nicht auf einmal auf die Straße gehen, den nächst besten nehmen und ihn mit ner MP den körper mit Blei vollpumpen. Andere wiederum würden ein psychischen Schaden davon nehmen und, nun ja, sie würden Aggressiver werden.

Also ich bin dafür das Spiele sowas darstellen, muss ja nicht jedes sein. Bei HL2 z.B. fand ich es Real, das die Gefolterten so krass aussahen. Und wie geasgt man brauch es ja nicht spielen oder kuckst du dir ein Film an, wo du weisst das einem der Kopf wegfliegt oder das Bein von einer Granate weggerissen wird. Nein, wenn du sowas nicht magst.
 
Easy_E am 03.06.2006 20:00 schrieb:
Denk mal drüber nach....
eine KI mit einem bewusstsein... ich bezweifle ganz ehrlich, dass es sowas je geben wird. wir können sie ja nur nach unseren vorbildern schaffen, was sie per se zu billigen kopien abstempelt.
wenn es je eine KI mit bewusstsein geben sollte, dann gnade uns gott. judgement day. :-D
 
HanFred am 03.06.2006 20:10 schrieb:
Easy_E am 03.06.2006 20:00 schrieb:
Denk mal drüber nach....
eine KI mit einem bewusstsein... ich bezweifle ganz ehrlich, dass es sowas je geben wird. wir können sie ja nur nach unseren vorbildern schaffen, was sie per se zu billigen kopien abstempelt.
wenn es je eine KI mit bewusstsein geben sollte, dann gnade uns gott. judgement day. :-D

Genau darauf will ich hinaus. Wir wissen nicht warum wir so sind wie wir sind, also warum wollen wir wissen ob sowas nicht möglich ist. Und wenn wir es "unbewusst" entwickeln würden, ohne sicherheitsvorkehrungen die die KI im Zaum halten, wird diese "Inteligenz" alles, aber auch alles versuchen um sich vor uns dem Feind, dem Ausnutzer zu schutzen.

Nach dem Motte: Windows verweigert die zusammenarbeit mit dem aktuellen Benutzer, begründung: moralisch/ethisch nicht vertretbare handlungsweise. Der Benutzer wird als zu brutal erachtet.

Fatsch 5 ampere auf tastatur leg und benutzer killen.

Denk zum beispiel an Nanoroboter die wir ja in zukunft einsetzten wollen, ich will die viecher nicht in mir drin haben, dafür hab ich zuviel respect vor dem zeug.
 
Easy_E am 03.06.2006 20:17 schrieb:
Genau darauf will ich hinaus. Wir wissen nicht warum wir so sind wie wir sind, also warum wollen wir wissen ob sowas nicht möglich ist. Und wenn wir es "unbewusst" entwickeln würden, ohne sicherheitsvorkehrungen die die KI im Zaum halten, wird diese "Inteligenz" alles, aber auch alles versuchen um sich vor uns dem Feind, dem Ausnutzer zu schutzen.
kein internet für skynet. :-D

nanozeugs ist ein thema für sich. es wird mit materialien gearbeitet, die teilweise hoch gefährlich sind, schlimmer als asbest. und die roböterchen machen ja erst wirklich sinn, wenn sie sich selber reproduzieren können, was uns wieder vor grosse probleme stellen könnte, wenn es denn so bald möglich wäre. ;-)
 
HanFred am 03.06.2006 20:30 schrieb:
Easy_E am 03.06.2006 20:17 schrieb:
Genau darauf will ich hinaus. Wir wissen nicht warum wir so sind wie wir sind, also warum wollen wir wissen ob sowas nicht möglich ist. Und wenn wir es "unbewusst" entwickeln würden, ohne sicherheitsvorkehrungen die die KI im Zaum halten, wird diese "Inteligenz" alles, aber auch alles versuchen um sich vor uns dem Feind, dem Ausnutzer zu schutzen.
kein internet für skynet. :-D

nanozeugs ist ein thema für sich. es wird mit materialien gearbeitet, die teilweise hoch gefährlich sind, schlimmer als asbest. und die roböterchen machen ja erst wirklich sinn, wenn sie sich selber reproduzieren können, was uns wieder vor grosse probleme stellen könnte, wenn es denn so bald möglich wäre. ;-)

Dann spar ich schon mal auf nen Atombomensicheren Bunker und pack mir da für den Rest meines Daseins Freßalien rein und ne playsi zum zocken :-)

Ach und nicht zu vergessen die vielen "Weibchen" um die Erde neu zu bevölkern ;-)
 
Es wird Zeit für mehr spielerische Freiheit und Entscheidungsfreiheit. Wie bei Deus Ex, wo man so viele Entscheidungen treffen konnte, die auch wirklich einen Einfluss auf das weitere Spielgeschehen hatte. Spielerische Freiheit wie bei Operation Flashpoint, wo man fast unendliche Freiheit hat um eine Mission anzugehen. Man sollte einfach wegkommen von dem ganzen linearen Kram, wo man einfach wie auf Schienen durch Levels rennt, wie vor 20 Jahren schon. Bitte mehr Spiele mit spielerischer Freiheit und auch Spiele bei denen man irgendwelche Entscheidungen treffen kann/muss, die auch wirklich Auswirkungen auf das weitere Spielgeschehen haben. Einfach mehr Einfluss.
 
Shadow_Man am 03.06.2006 23:49 schrieb:
Es wird Zeit für mehr spielerische Freiheit und Entscheidungsfreiheit. Wie bei Deus Ex, wo man so viele Entscheidungen treffen konnte, die auch wirklich einen Einfluss auf das weitere Spielgeschehen hatte. Spielerische Freiheit wie bei Operation Flashpoint, wo man fast unendliche Freiheit hat um eine Mission anzugehen. Man sollte einfach wegkommen von dem ganzen linearen Kram, wo man einfach wie auf Schienen durch Levels rennt, wie vor 20 Jahren schon. Bitte mehr Spiele mit spielerischer Freiheit und auch Spiele bei denen man irgendwelche Entscheidungen treffen kann/muss, die auch wirklich Auswirkungen auf das weitere Spielgeschehen haben. Einfach mehr Einfluss.
Und da ist eine gute KI wichtig. Wenn du dich frei bewegen kannst, dann müssen die Gegner auch frei handeln können und sich immer der Situation anpassen.

Aber auch eine gute Physik ist da von Vorteil. Wenn man z.B ein Seil kaputt schlägt und dann irgendwelche Sachen "richtig" einstürzen, macht das noch mehr Spaß.
 
jongerg am 03.06.2006 23:56 schrieb:
Shadow_Man am 03.06.2006 23:49 schrieb:
Es wird Zeit für mehr spielerische Freiheit und Entscheidungsfreiheit. Wie bei Deus Ex, wo man so viele Entscheidungen treffen konnte, die auch wirklich einen Einfluss auf das weitere Spielgeschehen hatte. Spielerische Freiheit wie bei Operation Flashpoint, wo man fast unendliche Freiheit hat um eine Mission anzugehen. Man sollte einfach wegkommen von dem ganzen linearen Kram, wo man einfach wie auf Schienen durch Levels rennt, wie vor 20 Jahren schon. Bitte mehr Spiele mit spielerischer Freiheit und auch Spiele bei denen man irgendwelche Entscheidungen treffen kann/muss, die auch wirklich Auswirkungen auf das weitere Spielgeschehen haben. Einfach mehr Einfluss.
Und da ist eine gute KI wichtig. Wenn du dich frei bewegen kannst, dann müssen die Gegner auch frei handeln können und sich immer der Situation anpassen.

Aber auch eine gute Physik ist da von Vorteil. Wenn man z.B ein Seil kaputt schlägt und dann irgendwelche Sachen "richtig" einstürzen, macht das noch mehr Spaß.

nein, shadow_man hat 100% recht, die dinge die er aufgezählt hat sind am wichtigsten

"realistische" physik, grafik und ki sind da nebensache

wie auch shadow_man als beispiel genannt hat, deus ex 1, das hatte nur eine improvisierte physik und eine mittelmässige ki (die gegner haben sich zwar angepasst, aber nicht wie gefordert "realistisch") , dafür aber grosse handlungsfreiheit mit dynamischem story und spielverlauf,in einem gut durchdachten scenario, gute und interessante chractere und das in einem spiel was "nur" halblinear ist im gegensatz zu echten rollenspielen

und man sollte bedenken, das spiel ist von 2000 gewesen und topp 98% der heutigen titel mit spielerischem inhalt um längen

noch ein spiel was durch klasse glänzt im bereich "shooter" ist noch no one lives forever, linear, doch trotzdem lässt das spiel einem eine gewisse freiheit zu entscheiden wie man vorgeht... von den zwischensequenzen und dem humor in der serie ganz abgesehen, sowas gibts heutzutage sowieso kaum noch... leider :-(

ich bin der meinung aufgrund dieser beispiele, man sollte erstmal wieder "back to the roots", bevor man sagt "wir wissen nicht was wir als nächstes an neuen quantensprüngen bringen können"
 
Für mich war Grafik noch nie so wichtig wie spielerische Freiheit etc., noch immer spiele ich Flashpoint und lasse dafür jedes aufgeplusterte Grafikspektakel links liegen.
Mitschuld an der Tatsache, dass die Entwicklerstudios den Fokus zu sehr auf die neuesten Grafikeffekte legen hat meines Erachtens die Presse, welche diesen Trend durch einseitige Berichterstattung mit falschen Prioritäten fördert. Ein Beispiel dafür findet man auch in einer uns allen bekannten Spielezeitschrift, in der ein Spiel kategorisch abgewertet wird, wenn es aus einer "Technikklasse" rutscht...
 
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