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News - PC Games: Kopierschutz in der Kritik: Was würden Sie tun, wenn Sie Publisher wären?

AW: News - Kopierschutz in der Kritik: Was würden Sie tun, wenn Sie Publisher wären?

Jedoch sollten wir uns mal über die Einführung einer Kultur-Flatrate Gedanken machen, genau so wenig wie jeder einzelne einen ganzen Aldi leer futtern kann, kann die Aufmerksamkeit auf Kulturgüter (wie Games, Filme, Musik, Bücher, etc.) nur in begrenztem Umfang konsumiert werden.
Der Kultur-Kommunismus könnte in mittelferner Zukunft vielleicht umgesetzt werden, wenn es nicht mehr genug Arbeit für alle gibt und das Konsumieren zur Lebensaufgabe wird. Sagen wir so in ca. 40 bis 50 Jahren ;)
 
AW: News - Kopierschutz in der Kritik: Was würden Sie tun, wenn Sie Publisher wären?

Ich finde Kopierschutz in ordnung da im PC-Bereich schon viel kopiert wird anstatt zu kaufen. Wo ist das Problem mit online überprüfung, in 10 bis 15 Jahren werden wir nur noch bei online verbindung spielen können bzw. wir werden Spiele nur noch per download erwerben können nicht mehr als Hardcover Produkt. Dabei werden auch teile des Spiels auf einem Server laufen und nur ein teil auf dem eigenden PC. Damit verhindert man das kopieren des Spiels auf einem anderen Rechner. Ich bin für Kopierschutz da ich der Meinung bin das man für eine Leistung auch etwas bezahlen muß die C64 bzw Amigazeiten wo 5 Mann zusammen ein Spiel gebastelt haben sind vorbei jetzt werden schon große Teams benötigt die Geld verdienen müßen.
 
Leider kommt man um einen Kopierschutz nicht herum, zu groß sind die wirtschaflichen Verluste durch das Raubkopieren.
Man kann allerdings Anreize schaffen das Speiel gekauft werden und sich der Kopierschutz fair verhält.
Ich kaufe erheblich mehr Spiel bei günstigeren Preisen.
Schaut man sich z.B. die Release Preise in England an sind dort die Spiele 30-50% günstiger.
Auch gehen regelmäßig die Steam-Server bei Preisaktionen in die Knie, aus Lastgründen.
Die Leute wollen kaufen aber der Preis ist zumindestens in Deutschland viel zu hoch.
Zum Kopierschutz selber empfinde ich diesen Teilweise als absolut überzogen und kontroproduktiv.
Der größte Kritikpunkt bezieht sich auf die Zukunfstsicherheit.
Warum nicht den Kopierschutz verpflichtend nach 2 Jahren rauspatchen.
Ich habe keine Lust auf einen gekauften Spiel zu sitzen welches aufgrund von insolventen Herstellern oder abgeschalteten Auth-Servern nicht mehr läuft.
 
Ich würde mein Kleinhirn benutzen
Es ist so einfach ein Kopierschutz zu entwickeln der Wirklich unknackbar ist

Wie fragt ihr ?
Ganz einfach Schaut euch mal die unterseite der DVD genau an
Da seht ihr im inneren Ring ein Kleinen Strichcode und eine Nummer

Jedes Laufwerk kann diese nummer lesen
Man muss also nur beim Herstehlen ein Program schreiben das diese nummer erkennt und sie mit der beim Spielstart vergleiicht
Diese numern sind fortlaufend es kann also immer nur eine geben
also ist es egal wie gut man das spiel kopiert es kann nicht laufen
Nur das Echt Kopierwerk weiss wo die nummer Im programcode steht und kann so Kopien herstehlen

Und so Wird der Kunde nicht gegängelt ,mit Online Zwang bestrafft.

Es ist sowas von Trauich das jemand wie ich, erst schreiben muss was offendsichtlich ist
 
Das würde genau so wie die CD-Abfrage selbst von den Crackern entfernt werden.
 
Der Kultur-Kommunismus könnte in mittelferner Zukunft vielleicht umgesetzt werden, wenn es nicht mehr genug Arbeit für alle gibt und das Konsumieren zur Lebensaufgabe wird. Sagen wir so in ca. 40 bis 50 Jahren ;)
Es gibt meines Wissens nach schon Länder in denen es die Kulturflatrate, zumindest für Musik, bereits gibt. Meiner Meinung nach eine durchaus sinnvolle Sache. Ich würde für eine Spiele-, Filme- und Musikflatrate bezahlen.
 
Ich würde mein Kleinhirn benutzen
Es ist so einfach ein Kopierschutz zu entwickeln der Wirklich unknackbar ist

Wie fragt ihr ?
Ganz einfach Schaut euch mal die unterseite der DVD genau an
Da seht ihr im inneren Ring ein Kleinen Strichcode und eine Nummer...
Keine Software ist unknackbar.

Was steht denn letztendlich in dem Programm drin?

Code:
- sieh nach, welche Zahl auf der DVD steht
- speichere diesen Wert in der Variablen A
- wenn A = 12558122 ist, dann starte Spiel
Was hindert jetzt einen Hacker, Cracker oder sonstwen, das Programm folgendermassen zu ändern?

Code:
- setze A auf den Wert 12558122
- wenn A = 12558122 ist, dann starte Spiel
 
Ganz einfach
-Die Positzion der nummer ist Mit dem Quellcode versiegelt und die Positzion wird zufählig beim erstehlen in der Production platziert.
- das Program das die Abfrage macht wird erst bei der fertigstehlung eingefügt und nicht schon vorher (wie es bisher der fall immer ist).
- da die nummer fortlaufend ist müste für jede kopie (selbst wenn durch ihrgendein zufall der quellencode offengelegt wird) jedes mal ein Neuer Crack geschrieben werden und das für jede kopie (alleine der zeitaufwand ist schon so gewaltig das es sich für die Cracker nicht lohnen würde, von der verbreitung ganz zu schweigen)

beantwortet das die fragen Worrel?
 
Ganz einfach
-Die Positzion der nummer ist Mit dem Quellcode versiegelt und die Positzion wird zufählig beim erstehlen in der Production platziert.
- das Program das die Abfrage macht wird erst bei der fertigstehlung eingefügt und nicht schon vorher (wie es bisher der fall immer ist).
- da die nummer fortlaufend ist müste für jede kopie (selbst wenn durch ihrgendein zufall der quellencode offengelegt wird) jedes mal ein Neuer Crack geschrieben werden und das für jede kopie (alleine der zeitaufwand ist schon so gewaltig das es sich für die Cracker nicht lohnen würde, von der verbreitung ganz zu schweigen)

beantwortet das die fragen Worrel?
Falsch, es gäbe genau einen Crack: einen der die ganze Abfrage entfernt/umgeht.
Glaubst Du wirklich, die Leute, die sich mit sowas beschäftgien, sind so dämlich, dass sie nicht auf eine so offensichtliche Lösung kämen, wenn es funktionieren würde?
 
Ganz einfach
-Die Position der Nummer ist mit dem Quellcode versiegelt und die Position wird zufälig beim Erstellen in der Produktion platziert.
- das Program, das die Abfrage macht, wird erst bei der Fertigstellung eingefügt und nicht schon vorher (wie es bisher der fall immer ist).
- da die Nummer fortlaufend ist, müsste für jede Kopie (selbst wenn durch irgendeinen Zufall der Quellcode offengelegt wird) jedes mal ein neuer Crack geschrieben werden und das für jede Kopie (alleine der Zeitaufwand ist schon so gewaltig das es sich für die Cracker nicht lohnen würde, von der Verbreitung ganz zu schweigen)

beantwortet das die fragen Worrel?
Abgesehen davon, daß keine Firma für jeden Kunden eine individuelle DVD anfertigen würde, weil das bei denen ebenfalls zu zeitintensiv und zu teuer werden würde:

a) Die Codeschreiber werden erst recht nicht für jeden einzelnen Kunden eine extra Kopierschutzabfrage schreiben, weswegen der Code dann sinngemäß nachher so aussehen dürfte:

Code:
- reserviere X MB Speicher
- lade Umgebundsdaten
- starte Kopierschutzabfrage
- wenn Kopierschutzabfrage positiv => lade Menü
Der Cr-/Hacker löscht nun "einfach" die beiden Zeilen mit der Kopierschutzabfrage und lässt nur das "lade Menü" über.
=> nicht unknackbar.


b) Natürlich haben die Cr-/Hacker nicht unmittelbar den Quellcode zur Verfügung.
Aber dafür gibt es mehrere Methoden.
1. Es gibt Hackprogramme, die eben aus fertig kompilierten Programmen versuchen, eine Quellcodevariante daraus zu formen.
Denn was passiert beim Kompilieren? Der für uns mMenschen verständliche Programmcode wird entschlackt und in die Maschinensprache übersetzt.
Bestimmte Programmzeilen sehen so in der fertig kompilierten Datei immer gleich aus, so daß man sie zurückübersetzen kann.

In der Maschinensprache gibt es u.a. einen Befehl, mit dem man als Konsequenz Unterprogramme (wie eine Kopierschutzprüfung) einfach überspringen kann.

2. Man hat eine extra Umgebung, auf der man das Originalprogramm ausführt. Diese Umgebung ist mit zig Programmen gespickt, die genauestens untersuchen, was denn das Originalprogramm macht, welche Daten es versenden will und wann es auf Antwort wartet. So kann man anhand der Reaktionen des Programms ein anderes Programm schreiben, was die selben Funktionen hat, aber eben die Kopierschutzabfrage ignoriert.


Natürlich ist das nicht trivial und höchstwahrscheinlich auch zeitintensiv, aber definitiv machbar und damit ist immer noch jede Software knackbar.

3. Wenn dein Vorschlag wirklich unknackbar wäre - meinst du nicht, dann wären andere, die sich beruflich damit auseinandersetzen, schon längst darauf gekommen?
 
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