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News - PC Games Exklusiv: Große Umfrage: Wie wichtig ist Ihnen die Geschichte in Spielen?

AW: News - PC Games Exklusiv: Große Umfrage: Wie wichtig ist Ihnen die Geschichte in Spielen?

Warum hat noch keiner Prince of Persia erwähnt? Da kommt kein anderes Spiel ran.
Fahrenheit hatte auch ne gute Story. Bei dem Gameplay hätt ich's sonst auch nicht zu Ende gespielt.
 
AW: News - PC Games Exklusiv: Große Umfrage: Wie wichtig ist Ihnen die Geschichte in Spielen?

KONNAITN am 26.02.2008 16:50 schrieb:
Ein sehr positives Beispiel für eine gute Story (+Atmosphäre): Vampire the Masquerade: Bloodlines

Ich finde die Atmosphäre saugt einen gleich zu Beginn auf. Und dadurch das die Geschichte um die Vampire im "Tutorial" von Jack logisch erklärt wird, wird man auch direkt auf die Story neugierig. Sowas muss erstmal ein Spiel hinbekommen :)
 
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Die Story und auch die Charaktere sind für mich neben dem Gameplay das Wichtigste. Auch bei Shootern möchte ich zumindest eine einigermaßen Story, so dass ich wenigstens weiß warum ich XY überhaupt kille, oder warum ich durch diesen oder jenen Level renne. Leider werden Story und Charaktere heute bei vielen Spielen vernachlässigt. Wenn ein Spiel sowas nicht bieten kann, dann wird es für mich schnell langweilig.

Perfektes Beispiel wie es sein sollte ist da für mich Vampire Bloodlines...Das hatte so eine tolle Story, sehr gut ausgearbeitete Charaktere und phantastische Dialoge. Sowas vergisst man auch nach Jahren nicht. Da hat man sogar über die anfänglichen Bugs hinweg gesehen, weil man einfach wissen wollte wie es weitergeht.

Allerdings gibt es natürlich auch Genre, in denen man keine Story braucht. Z.b. bei Sportspielen...bei einem Pro Evolution Soccer verlangt ja niemand nach einer Geschichte :ugly:
 
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Die Story ist für mich eigentlich auch das allerwichtigste. Es ist schon öfter passiert, das ein Spiel, dessen Story nicht von Anfang an fesselt im Regal gelandet ist und nie wieder rauskam. Ein Spiel kann imho nur gut sein, wenn man sich an die Story noch lange später erinnert. Dabei kommt es mir auch nicht so stark auf das Genre an (klar, Renn- und Sportspiele sind ohne Story besser beraten). Egal ob es Action, Rollenspiel oder Adventure ist, ich finde jedes Spiel braucht eine Story, die man auch als Buch lesen würde. Perfekt ist in dieser Hinsicht zum Beispiel KotOR 1. Fesselnde Geschichte, die vor dem Ende auch noch eine überraschende Wendung hinlegt. Sowas ist genial.
 
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die geschichte bedeutet für mich den größten teil der faszination. gut, ich spiele auch hauptsächlich rpgs und adventures, die ja hauptsächlich auf storrytelling aufbauen. abseits der story muss dann aber auch die atmosphäre stimmen. manche spiele sind bei mir in ungnade gefallen, weil sie eine an und für sich interessante story in ein langweiliges setting eingebaut haben...

cheers
 
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In erster Linie gehts mir um gutes Gameplay. Wenn der Spielspass nicht stimmt, dann kann die Story noch so gut sein. Atmosphäre kommt bei mir auf Platz 2. Wenn Gameplay und Atmosphäre stimmen, dann kann ich auch eine nicht so tolle Story verschmerzen. Perfektes Beispiel: Far Cry. Erstklassiges Gameplay, glaubwürdige und stimmige Atmosphäre, aber eine ausgelutschte Alibi-Story. Trotzdem einer meiner All-Time-Favourites.

Auf der anderen Seite sind es gerade die Spiele mit einer erstklassigen Story, die sich nachhaltig einbrennen. Sehr grossen Einfluss hat da mMn auch die Erzählweise. Gutes Beispiel: XIII. Im Kern ist die Geschichte sogar ziemlich simpel, aber sie wird halt sehr gut inszeniert und spannend erzählt. Das ist wie mit einer Tiefkühl-Pizza: Man kann sie einfach in den Ofen schieben. Man kann sie aber auch würzen, zusätzlich belegen und sogar schön garnieren, und so deutlich aufwerten. Die Geschichte von Max Payne könnte man auch so erzählen, dass der Spieler fast einschläft. Inszenierung lautet das Zauberwort.

Meine Reihenfolge lautet also:

1. Gameplay
2. Atmosphäre
3. Story

Ich hatte jedenfalls mit Mafia genau so viel Spass, wie mit Call of Duty. Genau so wenig wie man die Wichtigkeit einer guten Story auf alle Genres pauschal anwenden kann, kann man ein Spiel nur an einem einzelnen Element wie eben der Story be- oder sogar verurteilen.

SSA
 
AW:

LouisLoiselle am 26.02.2008 16:34 schrieb:
HL² hatte ne Story?? :-D wo zum geier hat die sich denn versteckt?^^ selbst in der Zitadelle wusste ich immer noch nicht was ich da mache :ugly:

Adventures wären ohne story gar nicht möglich, bei spielen wie gears of war genieße ich einfach die filmreife atmosphäre und kann ne dünne handlung locker verschmerzen.

Half Life ist für mich immer das "Lost" unter den PC Spielen.

Aber zurück zur Story. Für mich ist die Story absolut zweitrangig. Ich würde sogar sagen "total unwichtig". Hauptsächlich geht's mir eher um die Spielmechanik. Ob ich jetzt auf nem fremden Planten Aliens jage, im zweiten Weltkrieg oder wo auch immer ist mir egal. Und ob der König in Anno irgendwas jetzt die eine oder die andere Insel besiedelt, stört mich auch nicht. --> Ich brauche keinen Grund, um zu spielen.

Einige wenige Ausnahmen gibt es auch. Aber bei denen steht bei mir immer noch die Atmosphäre an erster Stelle und nicht die Story (ist ja aber auch stark miteinander verknüpft): Deus Ex, Gothic und Outcast fallen mir da gerade ein.

Zum Beispiel Deus Ex: mir war es immer viel zu blöd, die im SPiel verstreuten Zeitungs und Inforterminalberichte zu lesen. Das bremst enorm den Spielfluss und bringt mir spielerisch nichts, wenn ich weiß wie der Bürgermeister von New York in der Zukunft heißt.
 
AW:

Fahrenheit hatte eine (anfangs) gute Story und eine tolle Erzählweise. Nutzt nur überhaupt nichts, wenn das Gameplay einem den Spass versaut. Da hätt ich's lieber als Buch gelesen bzw. als Hörbuch gehört.

Trotzdem wünsch ich mir mehr in dieser Richtung. Ein Spiel, wo die Story von Stephen King geschrieben wurde.. das wär mein Traum (sofern man Gameplay, Bugs, etc. nicht grob vernachlässigt).

Bei den zuletzt erschienenen Rollenspielen war von Story aber leider nicht wirklich viel zu sehen, auch wenn die Spiele ansich ganz vernünftig waren.
Aber Orks und Elfen geben halt einfach nicht soviel her - alles altbekannt und kaum Überraschungen.

Wir brauchen einen neuen Tolkien, unbedingt. ;)
 
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SoSchautsAus am 27.02.2008 01:33 schrieb:
Im Kern ist die Geschichte sogar ziemlich simpel, aber sie wird halt sehr gut inszeniert und spannend erzählt.
Jo, das ist in Spielen meistens so.
Das ist aber auch der Bereich der sich im Vergleich zur sich dem Fotorealismus nähernden Grafik, und auch Physik, die sich als Atmosphärebeitrag kaum mehr verbesseren können, der wirklich noch große Sprünge machen kann und hoffentlich auch macht.
1. Gameplay
2. Atmosphäre
3. Story
Jo, Story zählt eigentlich fast gar nichts, wenn die ersten beiden Punkte nicht überzeugen können. Wobei ich da je nach Genre wohl Position 1 und 2 durchaus mal wechsle.

z.B.
HL2 hatte eig. nur Andeutungen einer Story- und das hat mich sogar teils genervt, da es mich an Serien erinnerte die nie zum Punkt kommen, aber so tun als ob da bald was kommt-, aber die Atmosphäre war ganz gut gelungen (Alyx und den stummen, im Spiel selbst irgendwie dämlich vergötterten Helden finde ich nicht wirklich toll) und der Spielfluss mit ausreichend Abwechslung war äußerst angenehm. Hier war eben vor allem Gameplay toll.
Grim Fandango dagegen ärgerte mich schon stark mit der Steuerung, aber die Atmosphäre war genial und die Story konnte auch überzeugen. Wenn das Gameplay/ die Steuerung aber noch weiter verdummbeutelt worden wäre, hätte ich trotz der Vorzüge des Spiels "angewidert" aufgegeben.
 
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Bin ja nun schon ein paar Jährchen dabei und mein Fazit, daß ich mittlererweile ziehen konnte ist, daß ausgefeilte, lebendige Charaktere, eine gute Story sowie eine ansprechende Präsentation derselben in ihrer Wichtigkeit gar nicht zu überschätzen sind. Ich bin nicht so der Multiplayer-Mensch und darum hängt der Wiederspielwert (Langzeitmotivation) eines Games bei mir ganz akut von der Qualität der Story und Atmosphäre ab. Spiele ohne diese Qualitäten gammeln bei mir seit Jahren im Schrank.

Spiele mit guter Story buddel ich immer mal wieder aus.

Als besonders gute Spiele möchte ich hier KotoR und Vampire 2 nennen.

Bis dann denn!

McTrevor
 
AW:

Für mich ist die Story sehr wichtig. Natürlich auch bei mir mit der Einschränkung: kommt ganz auf das Genre an.

Die Spiele, deren Story bei mir den größten Eindruck hinterlassen haben:
"Max Payne", "Max Payne 2", "Spellforce 2" und "Outcast"

Bei Ego-Shootern ist mir die Story nicht so wichtig, da geht es mir mehr um die Action. Wobei ein guter Shooter mit guter Story aber einen viel höheren Wiederspielwert hat (wie die "Max Payne"-Spiele).

Enttäuscht hat mich "Anno 1701". Auch wenn mir bei Aufbauspielen die Story eigentlich nicht wichtig ist, hat mich die fehlende Kampagne sehr gestört. "Supreme Commander" hat bei mir deshalb überhaupt keine Chance (ich habe die Demo gespielt). Das Spiel ist zwar inhaltlich sehr gut, motiviert mich aber nicht zum spielen.
 
AW:

Hm, das ist unterschiedlich. Ein erstklassiges Action- oder Strategie-Spiel kann auch ohne (gute)Story leben. Andererseits ist Story etwa bei einem Adventure für mich oft ein großer Motivationsfaktor. Besonders extrem war es bei Overclocked. Spielerisch allein hätte es mich nicht überzeugt, aber die Story war so fesselnd, dass ich es durchspielen musste.
 
AW:

LouisLoiselle am 26.02.2008 16:34 schrieb:
ultio am 26.02.2008 15:40 schrieb:
Half Life 2 ist nicht grundlos mein Lieblingsspiel, die Story und die Grafik sind der Hammer, ok, die Engine kommt auch jetzt schon langsam in die Jahre, finde es trotzallem noch sehr schick und interessant!

HL² hatte ne Story?? :-D wo zum geier hat die sich denn versteckt?^^ selbst in der Zitadelle wusste ich immer noch nicht was ich da mache :ugly:

Adventures wären ohne story gar nicht möglich, bei spielen wie gears of war genieße ich einfach die filmreife atmosphäre und kann ne dünne handlung locker verschmerzen.

Mir ging das elend lange Gegackere in dem Spiel auch auf die Nerven. Erst ballerst du dich bei antreibender Musik durch Horden von Aliens und dann kannst du dir 10 Minuten Gelaber antun. Bei den Episoden ist es noch schlimmer. Ansonsten aber super Spiele.

Spiele mit Story spiele ich sehr selten, Max Payne und GTA fallen mir da als erstes ein, wobei mir die Geschichte da aber auch immer gut gefallen hat. Für Adventures bin ich ein wenig zu unkreativ ;) und Rollenspiele interessieren mich generell nicht, weshalb ich darüber nicht urteilen kann. Jack Keane war aber auch nicht schlecht!

Insgesamt kann ich auf eine Story dankend verzichten, wenn genug gute Action vorhanden ist.
 
AW:

Außer bei WiSims ist für JEDES Spiel eine Story notwendig, damit es mich motiviert. Katastrophal sind dann zumeist leider die Enden "to be continued" .... aaaahhhhrrrrrggg - oder schlimmer noch: Die Zeit bleibt stehen und ein blöder G-Man verdirbt mir auch noch die Ansätze von Spaß.
 
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