News - PC Games Exklusiv: Die S.T.A.L.K.E.R. Woche - Teil 4: Die Monster

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Zum Artikel: http://www.pcgames.de/aid,571223
 

SoftCake

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Ich glaub das mit denn gespaltenen Lippen haben die entwickler leicht übertrieben *g* :B
http://www.computerandvideogames.com/medialib/screens/screenshot_121267_thumb300.jpg
Aber ansonsten geiler berricht :-D :top:
 

SoSchautsAus

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Viele der Arbeiter bezahlten die Arbeit mit ihrem Leben.
Davon hab ich auch schon viel gehört und gelesen. Genau wie der gesamte Reaktor waren sie einfach unzureichend geschützt und viele wussten gar nicht worauf sie sich einlassen. Ein grausamer und qualvoller Tod. :|

SSA
 

powertoni

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SoSchautsAus am 22.03.2007 10:58 schrieb:
Viele der Arbeiter bezahlten die Arbeit mit ihrem Leben.
Davon hab ich auch schon viel gehört und gelesen. Genau wie der gesamte Reaktor waren sie einfach unzureichend geschützt und viele wussten gar nicht worauf sie sich einlassen. Ein grausamer und qualvoller Tod. :|

SSA

Jo von den Feuerwärmönnern die den Brand gelöscht haben hat auch keiner überlebt alle verstrahlt
 
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SoftCake am 22.03.2007 10:48 schrieb:
Ich glaub das mit denn gespaltenen Lippen haben die entwickler leicht übertrieben *g* :B
http://www.computerandvideogames.com/medialib/screens/screenshot_121267_thumb300.jpg
Aber ansonsten geiler berricht :-D :top:

weiß nur nicht was daran zum grinsen ist, die Sache ist schlimm genug, auch heute noch. Die atomaren Niederschläge haben sich über große Teile Europas ausgedehnt, darunter auch großbritannien, Skandinavien und sogar Deutschland. So ist in Bayern z.b. immer noch im Süden der EU grenzwert um das 10-fache überschritten. es kann mehr als 500 Jahre dauern bis sich alles normalisiert hat.

Hier ein Link von zwei Männern die einen Song dazu geschrieben haben (sehr trauriges und nachdenkliches Gitarrenstück) und mit einem entsprechenden Video dazu

http://www.hunsanddrbeeker.com/video/

PS: Atomenergie ist sicher? Sagt das den Familien der unschuldigen Opfer
:rolleyes:
 
E

eX2tremiousU

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LouisLoiselle am 22.03.2007 13:10 schrieb:
PS: Atomenergie ist sicher? Sagt das den Familien der unschuldigen Opfer
:rolleyes:
Die ist auch sicher, sonst hätten wir wohl schon mehr solcher Vorfälle gehabt. Der “Vorfall” Tschernobyl ist auch nur deshalb entstanden, weil man damals unbedingt komische Testläufe durchführen musste, um irgendwelche dämlichen hypothetischen Theorien zu beweisen. Hätten die damals den Betrieb normal weitergeführt, anstatt eine Reaktorabschaltung samt damit einhergehenden Folgen zu simulieren, wäre das Unglück wohl niemals passiert.

Es gilt wie immer: Ursache Mensch.

Regards, eX!
 

lpfan

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LouisLoiselle am 22.03.2007 13:10 schrieb:
PS: Atomenergie ist sicher? Sagt das den Familien der unschuldigen Opfer
:rolleyes:

find ich ist so nicht richtig...man muss bedenken das in tschernobyl leichtfertig mit sicherheit und mit verantwortung umgegangen wurde. der havarieschutz wurde abgeschalten, warnungen ignoriert und schon bei der planung des reaktors wurden schwere fehler begangen wie zb die graphitspitzen der regelstäbe. im gegensatz dazu stehen atomkraftwerke in deutschland, die mit viel aufwand in relation sehr sicher sind. das atomenergie generell gefahren birgt ist klar, aber so etwas zu vergleichen ist nicht richtig. ( falls du dich damit nich auf deutschland bezogen hast, entschuldigung kam so rüber)

mfg
 
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eX2tremiousU am 22.03.2007 13:17 schrieb:
LouisLoiselle am 22.03.2007 13:10 schrieb:
PS: Atomenergie ist sicher? Sagt das den Familien der unschuldigen Opfer
:rolleyes:
Die ist auch sicher, sonst hätten wir wohl schon mehr solcher Vorfälle gehabt. Der “Vorfall” Tschernobyl ist auch nur deshalb entstanden, weil man damals unbedingt komische Testläufe durchführen musste, um irgendwelche dämlichen hypothetischen Theorien zu beweisen. Hätten die damals den Betrieb normal weitergeführt, anstatt eine Reaktorabschaltung samt damit einhergehenden Folgen zu simulieren, wäre das Unglück wohl niemals passiert.

Es gilt wie immer: Ursache Mensch.

Regards, eX!

mag sein das die deutschen reaktoren hochmodern und verhältnismäßig sicher ist, aber in Russland gibt es nachwievor Kraftwerke die veraltet sind - beim nächsten mal kriegt Europa vielleicht ne höhere Dosis ab. Wenn schon Atomenergie, dann sollten für alle Länder strenge Sicherheitsbestimmungen gelten (weiß nicht was sich nach dem Unglück in der Richtung getan hat). Ausschliessen kann man so ein Unglück jedenfalls nie, egal wie modern alles heutzutage ist. Auch ein Airbus A380 kann irgendwann mal abstürzen.
Zum Glück sind Terroristen noch nicht auf die Idee gekommen ein Flugzeug in einen Meiler zu crashen :rolleyes:
 

lpfan

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LouisLoiselle am 22.03.2007 13:28 schrieb:
Auch ein Airbus A380 kann irgendwann mal abstürzen.
Zum Glück sind Terroristen noch nicht auf die Idee gekommen ein Flugzeug in einen Meiler zu crashen :rolleyes:
ok flugzeugabstürze haältn reaktor in deutschland zumindest ohne beschädigung aus...darauf wurde geachtet...aber du hast recht, es bringt nichts bei uns die sichersten reaktoren stehn zu haben wenn drüben einer hochgeht. und genau darum ist der ausstieg aus der atomenergie in deutschland in meinen augen mehr als schlecht, da wir den "sicheren" strom nicht mehr selbst produzieren, sondern den strom aus den ohnehin nahe am maximum laufenden reaktoren aus tschechien etc beziehen.
das das noch zusätzlich viel mehr kostet ist auch ein derzeit enormer grund.
abwarten..

mfg
 

grombi

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lpfan am 22.03.2007 13:21 schrieb:
LouisLoiselle am 22.03.2007 13:10 schrieb:
PS: Atomenergie ist sicher? Sagt das den Familien der unschuldigen Opfer
:rolleyes: [/quotealso

ich bin für atomenergie da unsere atomkraftwerke sicher sind und wenn eins in frankreich explodiert können wir da ja auch nich gegen tun außer vielleicht ein verbot auf der ganzen welt aber das wird schwer durchzubringen :(
 

steelbutt

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Dieser Artikel ist ja wohl voll daneben. Wenn ich mal kurz zusammenfassen darf: in Stalker geht es also darum, Jagd auf Monster zu machen, die behinderten Menschen nachempfunden sind? Die Entwickler haben sich bei der Gestaltung der Monster vom Down-Syndrom inspirieren lassen? Bin ich denn der einzige hier, der das ziemlich geschmacklos findet?

Versteht mich nicht falsch, ich spiele selbst gerne 3D-Shooter und bin bestimmt nicht zimperlich, aber dieser Artikel ist sowohl von der Wortwahl auch als in seiner Aussage unerträglich! Wenn sich die Redaktion des Blattes genötigt fühlt, sich einer solchen Sprache zu bedienen, um den Hype um ein Spiel, das in 2 Wochen wieder alle buggy und überbewertet finden, zu schüren, spricht das eine deutliche Sprache und dürfte Wasser auf die Mühlen der "Killerspiele"-Schreier sein - ausnahmsweise zu Recht, wie ich finde.

Ohne Gruß, SB
 

Mahni

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steelbutt am 22.03.2007 14:20 schrieb:
Dieser Artikel ist ja wohl voll daneben. Wenn ich mal kurz zusammenfassen darf: in Stalker geht es also darum, Jagd auf Monster zu machen, die behinderten Menschen nachempfunden sind? Die Entwickler haben sich bei der Gestaltung der Monster vom Down-Syndrom inspirieren lassen? Bin ich denn der einzige hier, der das ziemlich geschmacklos findet?

Versteht mich nicht falsch, ich spiele selbst gerne 3D-Shooter und bin bestimmt nicht zimperlich, aber dieser Artikel ist sowohl von der Wortwahl auch als in seiner Aussage unerträglich! Wenn sich die Redaktion des Blattes genötigt fühlt, sich einer solchen Sprache zu bedienen, um den Hype um ein Spiel, das in 2 Wochen wieder alle buggy und überbewertet finden, zu schüren, spricht das eine deutliche Sprache und dürfte Wasser auf die Mühlen der "Killerspiele"-Schreier sein - ausnahmsweise zu Recht, wie ich finde.

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Naja etwas geschmacklos schon. Aber das spiel wird mit sicherheit ein knaller und ich behaupte dass dasIN DIESER FORM der erste shooter ist das einem viele Freiheiten lässt, wo die Städte , Gebäude unterschiedlich sind und von Ort und Stelle nachgebaut, die Rollenspielelemente passen hervorragend und auch die Effekte und das Verhalten der Leute und schließlich der Reaktor mit dem wunderschönen Himmel,.., all das stellt in Kombination eben mit den Rolelnspielelementen (sammt Tag und Nachtwechsel) ein Spiel dar, das kurzfristig eher eine 2. Welt zum Abtauchen sein wird, in der man nicht wie in HL2 pröde durch ein Level geführt wird , und einem ständig gesagt wird was Sache ist und was man machen muss. Sorry aber da war selbst far cry besser als hl2.
Gamestar wertet Stalker nicht um sonst 90%. Hätte ich eh nicht gedacht. Und ich hasse die jenigen Leute die einen Hype immer kleiner machen und sagen das spiel verdient es nicht. Das habe ich eben bei hl2 auch getan? Nein, betrachten wir das Spiel mal ohne den Hype davor und danach würde ich sagen, ein tolles spiel mit vielen physik elementen und großartigen Levels, aber mit wenig spielerischer Freiheit, was mir persönlich extrem wichtig ist. Stalker wird sicherlich nicht das beste spiel allerzeiten , aber ein seit langem nicht mehr so gutes und vielfältiges. Auch wenn einige Storyschwächen und Langeweile vorkommen, es ist mal was anderes - und genau so soll es auch sein. :top:
 
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steelbutt am 22.03.2007 14:20 schrieb:
Dieser Artikel ist ja wohl voll daneben. Wenn ich mal kurz zusammenfassen darf: in Stalker geht es also darum, Jagd auf Monster zu machen, die behinderten Menschen nachempfunden sind? Die Entwickler haben sich bei der Gestaltung der Monster vom Down-Syndrom inspirieren lassen? Bin ich denn der einzige hier, der das ziemlich geschmacklos findet?

Versteht mich nicht falsch, ich spiele selbst gerne 3D-Shooter und bin bestimmt nicht zimperlich, aber dieser Artikel ist sowohl von der Wortwahl auch als in seiner Aussage unerträglich! Wenn sich die Redaktion des Blattes genötigt fühlt, sich einer solchen Sprache zu bedienen, um den Hype um ein Spiel, das in 2 Wochen wieder alle buggy und überbewertet finden, zu schüren, spricht das eine deutliche Sprache und dürfte Wasser auf die Mühlen der "Killerspiele"-Schreier sein - ausnahmsweise zu Recht, wie ich finde.

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es ist natürlich ein makabres und realistisches Setting, und das mit den Mutationen bewegt sich am Rande der Geschmacklosigkeit - aber man darf dabei ja nicht vergessen das die Entwickler das ganze ja nicht verherrlichen sondern damit vielleicht eher zum nachdenken anregen wollen, was atomenergie und deren Folgen sowie Stammzellenforschung angeht.
Man muss lernen zwischen den zeilen zu lesen - ich empfinde die mutationen also eher als Warnung an die Menschheit als eine Geschmacklosigkeit.

PS: gehypet wurde das Spiel von anfang an, und schwerwiegende Bugs habe ich persönlich noch nicht bemerkt
 

Mahni

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LouisLoiselle am 22.03.2007 14:41 schrieb:
steelbutt am 22.03.2007 14:20 schrieb:
Dieser Artikel ist ja wohl voll daneben. Wenn ich mal kurz zusammenfassen darf: in Stalker geht es also darum, Jagd auf Monster zu machen, die behinderten Menschen nachempfunden sind? Die Entwickler haben sich bei der Gestaltung der Monster vom Down-Syndrom inspirieren lassen? Bin ich denn der einzige hier, der das ziemlich geschmacklos findet?

Versteht mich nicht falsch, ich spiele selbst gerne 3D-Shooter und bin bestimmt nicht zimperlich, aber dieser Artikel ist sowohl von der Wortwahl auch als in seiner Aussage unerträglich! Wenn sich die Redaktion des Blattes genötigt fühlt, sich einer solchen Sprache zu bedienen, um den Hype um ein Spiel, das in 2 Wochen wieder alle buggy und überbewertet finden, zu schüren, spricht das eine deutliche Sprache und dürfte Wasser auf die Mühlen der "Killerspiele"-Schreier sein - ausnahmsweise zu Recht, wie ich finde.

Ohne Gruß, SB

es ist natürlich ein makabres und realistisches Setting, und das mit den Mutationen bewegt sich am Rande der Geschmacklosigkeit - aber man darf dabei ja nicht vergessen das die Entwickler das ganze ja nicht verherrlichen sondern damit vielleicht eher zum nachdenken anregen wollen, was atomenergie und deren Folgen sowie Stammzellenforschung angeht.
Man muss lernen zwischen den zeilen zu lesen - ich empfinde die mutationen also eher als Warnung an die Menschheit als eine Geschmacklosigkeit.

PS: gehypet wurde das Spiel von anfang an, und schwerwiegende Bugs habe ich persönlich noch nicht bemerkt


richtig! :top: hab ich auch eben geschrieben. 2 nachrichten davor. :-D
 

steelbutt

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es ist natürlich ein makabres und realistisches Setting, und das mit den Mutationen bewegt sich am Rande der Geschmacklosigkeit - aber man darf dabei ja nicht vergessen das die Entwickler das ganze ja nicht verherrlichen

Was da verherrlicht wird, darüber kann man sicher diskutieren, Fakt ist doch aber, dass das übergeordnete Spielziel darin besteht, diese an Behinderte angelehnten Monster zu töten. Natürlich gab's ähnlich Fälle schon, ich finde nur in diesem Falle die Aussage: die Monster sind Menschen mit Down-Syndrom, etc. nachempfunden komplett daneben, welche intellektuelle oder philosophische Intention man auch immer den Entwicklern unterstellen mag.

sondern damit vielleicht eher zum nachdenken anregen wollen, was atomenergie und deren Folgen sowie Stammzellenforschung angeht.
Man muss lernen zwischen den zeilen zu lesen - ich empfinde die mutationen also eher als Warnung an die Menschheit als eine Geschmacklosigkeit.

Das mag Deine Interpretation sein, Fakt bleibt aber die Aussage des PC Games Autors: die Monster sind behinderten Menschen nachempfunden, das Ziel des Spiels besteht darin, diese zu töten. So etwas macht sich sicher gut in der nächsten Sendung zum Thema "Killerspiele".

PS: gehypet wurde das Spiel von anfang an, und schwerwiegende Bugs habe ich persönlich noch nicht bemerkt

Mag schon sein, aber wenn man sich bei Quellen informiert, die nicht an der Spieleindustrie verdienen, ist da durchaus auch die Rede von den typischen Schwächen von Spielen aus osteuropäischer Produktion: suboptimales Interface, teilweise hässliche Texturen, relativ schlechte Performance bei HL2 vergleichbarer Optik, usw. Erinnert mich ein wenig an Boiling Point - erst überall große Begeisterung, dann relativ schnell allgemeine Ernüchterung und nach wenigen Wochen lag's auf dem Grabbeltisch. Don't believe the hype. Ich werd's jedenfalls nicht kaufen.

SB
 

Shas0

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steelbutt am 22.03.2007 14:56 schrieb:
es ist natürlich ein makabres und realistisches Setting, und das mit den Mutationen bewegt sich am Rande der Geschmacklosigkeit - aber man darf dabei ja nicht vergessen das die Entwickler das ganze ja nicht verherrlichen

Was da verherrlicht wird, darüber kann man sicher diskutieren, Fakt ist doch aber, dass das übergeordnete Spielziel darin besteht, diese an Behinderte angelehnten Monster zu töten. Natürlich gab's ähnlich Fälle schon, ich finde nur in diesem Falle die Aussage: die Monster sind Menschen mit Down-Syndrom, etc. nachempfunden komplett daneben, welche intellektuelle oder philosophische Intention man auch immer den Entwicklern unterstellen mag.

sondern damit vielleicht eher zum nachdenken anregen wollen, was atomenergie und deren Folgen sowie Stammzellenforschung angeht.
Man muss lernen zwischen den zeilen zu lesen - ich empfinde die mutationen also eher als Warnung an die Menschheit als eine Geschmacklosigkeit.

Das mag Deine Interpretation sein, Fakt bleibt aber die Aussage des PC Games Autors: die Monster sind behinderten Menschen nachempfunden, das Ziel des Spiels besteht darin, diese zu töten. So etwas macht sich sicher gut in der nächsten Sendung zum Thema "Killerspiele".

PS: gehypet wurde das Spiel von anfang an, und schwerwiegende Bugs habe ich persönlich noch nicht bemerkt

Mag schon sein, aber wenn man sich bei Quellen informiert, die nicht an der Spieleindustrie verdienen, ist da durchaus auch die Rede von den typischen Schwächen von Spielen aus osteuropäischer Produktion: suboptimales Interface, teilweise hässliche Texturen, relativ schlechte Performance bei HL2 vergleichbarer Optik, usw. Erinnert mich ein wenig an Boiling Point - erst überall große Begeisterung, dann relativ schnell allgemeine Ernüchterung und nach wenigen Wochen lag's auf dem Grabbeltisch. Don't believe the hype. Ich werd's jedenfalls nicht kaufen.

SB

Naja, wieviele Spiele kommen denn aus unserem Europa und welche aus USA? Unser bereich hier kommt grad erst in Fahrt, dass solche Spiele optisch und Performancemäßig nicht mit den großen Firmen mithalten können, ist doch mehr als logisch. Das normalisiert sich noch im Laufe der Jahre, wie weit waren wir China technologisch vorraus, und nu? nix mehr mit großen Vorsprung.

Zum Bericht:
Dieser sollte lediglich zeigen, wieviel Mühe man sich gegeben hat, die Wortwahl hätte man anders wählen können, aber dem ist nunmal so und es geht nunmal um Hintergrundwissen, und das wird eindeutig bestens vermittelt in dem Bericht, wem das nicht passt, der soll was andres lesen oder was schreiben, was seiner Meinung nach, den Kern besser trifft.
Fakt ist, es geht um Wissen, und das wird Nahe gebracht, ob geschmacklos oder nicht, mir gefallen andre Dinge auch nicht, aber ich muss sie ja nicht spielen, lesen oder sonst was.

Und wenn man das Spiel nicht kaufen will, verschohn uns bitte mit solch unzureichender nichtssagenden Aussage, es ist deine Sache.
 

HanFred

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steelbutt am 22.03.2007 14:56 schrieb:
Fakt ist doch aber, dass das übergeordnete Spielziel darin besteht, diese an Behinderte angelehnten Monster zu töten.
nein, darin besteht nicht der hauptteil des spiels. ausser man will das so, kann ich mir aber nicht vorstellen.


suboptimales Interface, teilweise hässliche Texturen, relativ schlechte Performance bei HL2 vergleichbarer Optik, usw. Erinnert mich ein wenig an Boiling Point - erst überall große Begeisterung, dann relativ schnell allgemeine Ernüchterung und nach wenigen Wochen lag's auf dem Grabbeltisch. Don't believe the hype. Ich werd's jedenfalls nicht kaufen.
das interface ist ok. hässliche texturen habe ich keine gefunden, im gegenteil. HL² sieht komplett anders aus.
es kommt halt darauf an, wie man es spielt. es gibt spezielle quests, die machen spass und dann gibt es nebenquests, die i.d.r. ziemlich dröge sind. muss man ja nicht machen.
 

BetaSux

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Ich kann da LouisLoiselle nur vollends zustimmen. In Egoshootern wird fast ausschließlich auf Menschen geschossen da regt sich steelbutt auch nicht drüber auf das man in CS zb. auf Polizisten bzw. Spezialeinheiten schießt die ja nur Ihren Job machen ....

Und wenn ein steelbutt mal ganz ehrlich ist wird er mir sicher zustimmen, das ohne S.T.A.L.K.E.R niemand aus unserer Generation sich so intensiv mit dem Super-GAU in Tschernobyl beschäftigt hätte. Somit haben die Entwickler schon im Vorfeld erreicht das das Thema zum nachdenken anstößt.
 

steelbutt

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Naja, wieviele Spiele kommen denn aus unserem Europa und welche aus USA? Unser bereich hier kommt grad erst in Fahrt, dass solche Spiele optisch und Performancemäßig nicht mit den großen Firmen mithalten können, ist doch mehr als logisch. Das normalisiert sich noch im Laufe der Jahre, wie weit waren wir China technologisch vorraus, und nu? nix mehr mit großen Vorsprung.

Damit willst Du mir was sagen? Wenn ein Spiel Mängel hat, ist es mir relativ egal, woher es kommt. Die von mir genannten Punkte haben sich in der Vergangenheit eben bei Spielen aus osteuropäischer Produktion gehäuft und sind wohl auch in Stalker zu finden. Insofern bin ich bei entsprechenden Produkten erstmal skeptisch.

Zum Bericht:
Dieser sollte lediglich zeigen, wieviel Mühe man sich gegeben hat, die Wortwahl hätte man anders wählen können, aber dem ist nunmal so und es geht nunmal um Hintergrundwissen, und das wird eindeutig bestens vermittelt in dem Bericht, wem das nicht passt, der soll was andres lesen oder was schreiben, was seiner Meinung nach, den Kern besser trifft.

Worin genau wird die Mühe der Entwickler in dem Artikel deutlich? Worin bestand diese besondere Mühe? Ich verstehe Deine Argumentation nicht.

Fakt ist, es geht um Wissen, und das wird Nahe gebracht, ob geschmacklos oder nicht, mir gefallen andre Dinge auch nicht, aber ich muss sie ja nicht spielen, lesen oder sonst was.

Wow, PC Games vermittelt jetzt schon Wissen. Was haben wir also gelernt? Menschen, die vom Down-Syndrom betroffen sind=Monster? PISA, mir graut vor Dir.

Und wenn man das Spiel nicht kaufen will, verschohn uns bitte mit solch unzureichender nichtssagenden Aussage, es ist deine Sache.

Ich denke, die Entscheidung darüber überlässt Du mir (das Konzept nennt sich "Recht auf freie Meinungsäusserung"). So rein aus Interesse: was fandest Du an meiner Aussage denn "unzureichend"? Dass sie Deiner Meinung widerspricht?

SB
 

steelbutt

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BetaSux am 22.03.2007 15:26 schrieb:
Ich kann da LouisLoiselle nur vollends zustimmen. In Egoshootern wird fast ausschließlich auf Menschen geschossen da regt sich steelbutt auch nicht drüber auf das man in CS zb. auf Polizisten bzw. Spezialeinheiten schießt die ja nur Ihren Job machen ....

Darüber rege ich mich auch nicht auf. Mich stört auch weniger das Setting des Spiels, als der, gelinde gesagt, dümmliche Artikel der PC Games. Wenn als Vorlage für Monster behinderte Menschen herangezogen werden, dann ist das einfach daneben. Und wenn man so deutlich wie der Autor des Artikels sagt: Menschen mit Trisomie 21 = Monster, dann ist man in der Redaktion einer Zeitschrift am falschen Ort gelandet.

Und wenn ein steelbutt mal ganz ehrlich ist wird er mir sicher zustimmen, das ohne S.T.A.L.K.E.R niemand aus unserer Generation sich so intensiv mit dem Super-GAU in Tschernobyl beschäftigt hätte. Somit haben die Entwickler schon im Vorfeld erreicht das das Thema zum nachdenken anstößt.

Warum muss eigentlich immer alles so intellektuell verbrämt werden? Wenn sich diese Generation so wenig mit Zeitgeschichte auseinandersetzt, dass sie nicht weiss, was in Tschernobyl passiert ist, ist das eine Sache. Aber im Gegenzug ein Spiel zum Medium der Aufklärung zu stilisieren geht dann doch etwas zu weit. Es ist ein Spiel, es dient der Unterhaltung und es hat keinen intellektuellen Anspruch.

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HanFred

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steelbutt am 22.03.2007 15:41 schrieb:
Und wenn man so deutlich wie der Autor des Artikels sagt: Menschen mit Trisomie 21 = Monster, dann ist man in der Redaktion einer Zeitschrift am falschen Ort gelandet.
also DAS schreibt er mitnichten.
 

steelbutt

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HanFred am 22.03.2007 16:01 schrieb:
steelbutt am 22.03.2007 15:41 schrieb:
Und wenn man so deutlich wie der Autor des Artikels sagt: Menschen mit Trisomie 21 = Monster, dann ist man in der Redaktion einer Zeitschrift am falschen Ort gelandet.
also DAS schreibt er mitnichten.

Es steht nicht explizit da, aber da steht:

"Woher nimmt GSC Gameworld die Ideen für die im Spiel vorkommenden Monster? Ein Quell der Ideen dürften die genetischen Veränderungen sein, die nach dem tragischen Unglück im April 1986 in mehreren europäischen Ländern auftraten. [...] Nur neun Monate nach der Reaktorexplosion häuften sich in Weißrussland und anderen Ländern Fälle von Trisomie 21, auch unter dem Begriff Down-Syndrom bekannt (geistige und körperliche Behinderungen). Weitere strahlentypische, drastische Behinderungen wurden diagnostiziert. [...]
Und genau daher nahmen die Entwickler ihre Ideen. Die sogenannten Conroller aus S.T.A.L.K.E.R. weisen typische Anzeichen von Trisomie 21 auf, zu erkennen etwa an der Kopfform. [...]"

Damit sagt der Autor, dass die Monster in Stalker behinderten Menschen nachempfunden sind. Daran störe ich mich.

SB
 

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steelbutt am 22.03.2007 15:41 schrieb:
BetaSux am 22.03.2007 15:26 schrieb:
Ich kann da LouisLoiselle nur vollends zustimmen. In Egoshootern wird fast ausschließlich auf Menschen geschossen da regt sich steelbutt auch nicht drüber auf das man in CS zb. auf Polizisten bzw. Spezialeinheiten schießt die ja nur Ihren Job machen ....

Darüber rege ich mich auch nicht auf. Mich stört auch weniger das Setting des Spiels, als der, gelinde gesagt, dümmliche Artikel der PC Games. Wenn als Vorlage für Monster behinderte Menschen herangezogen werden, dann ist das einfach daneben. Und wenn man so deutlich wie der Autor des Artikels sagt: Menschen mit Trisomie 21 = Monster, dann ist man in der Redaktion einer Zeitschrift am falschen Ort gelandet.

Und wenn ein steelbutt mal ganz ehrlich ist wird er mir sicher zustimmen, das ohne S.T.A.L.K.E.R niemand aus unserer Generation sich so intensiv mit dem Super-GAU in Tschernobyl beschäftigt hätte. Somit haben die Entwickler schon im Vorfeld erreicht das das Thema zum nachdenken anstößt.

Warum muss eigentlich immer alles so intellektuell verbrämt werden? Wenn sich diese Generation so wenig mit Zeitgeschichte auseinandersetzt, dass sie nicht weiss, was in Tschernobyl passiert ist, ist das eine Sache. Aber im Gegenzug ein Spiel zum Medium der Aufklärung zu stilisieren geht dann doch etwas zu weit. Es ist ein Spiel, es dient der Unterhaltung und es hat keinen intellektuellen Anspruch.

SB

ein spiel, dass keinen intellektuellen anspruch hat? ... komische vorstellungen hast du.


ich denke nicht, dass die aussage des artikels ist: mensche mit trisomie21=monster. wenn du das so auffässt, solltest du mal an dir arbeiten.
 

steelbutt

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ein spiel, dass keinen intellektuellen anspruch hat? ... komische vorstellungen hast du.


ich denke nicht, dass die aussage des artikels ist: mensche mit trisomie21=monster. wenn du das so auffässt, solltest du mal an dir arbeiten.

Tja, vielleicht habe ich einfach einen andere Auffassung von "intellektuellem Anspruch" als Du. Ich möchte Dir nicht zu nahe treten, aber Deine Vorstellung von deutscher Rechtschreibung/Grammatik legt diese Vermutung nahe. Aber zurück zur Sache: wo siehst Du denn den intellektuellen Anspruch bei Stalker?

SB
 

HanFred

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steelbutt am 22.03.2007 16:07 schrieb:
Damit sagt der Autor, dass die Monster in Stalker behinderten Menschen nachempfunden sind. Daran störe ich mich.
ja, nachempfunden. und jetzt? drama? also ich sehe da keinen bezug zur dämonisierung oder verspottung von behinderten menschen. in keinster weise. und im spiel kommt es auch nicht so rüber.
 

lenymo

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steelbutt am 22.03.2007 16:11 schrieb:
Zu nächst einmal solltest du dich nicht so an dem PCG Bericht aufhängen ich denke mal die Redateure wollten nur (für die jüngeren unter uns) mal darauf hinweisen das die fiktive Mutationsgeschichte in Stalker nicht völlig aus der Luftgegriffen ist.
Man kann die Super-Mutanten im Spiel wohl kaum mit den armen verkrüppelten Wesen in der Realtität vergleichen so wohl optisch als auch von den Fähigkeiten wie Unsichbarkeit oder Telekinese. Die Mutaten in diesem Spiel wären in der Realität besten Falls Totgeburten.
Auch hier gilt wie immer erst spielen, dann bashen und nicht einen auf Beckstein-Minime machen nach dem Motto "Hab zwar keine Ahnung davon aber ich protestiere aufs Schärfste dagegen".
 

fredfreak

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steelbutt am 22.03.2007 16:07 schrieb:
HanFred am 22.03.2007 16:01 schrieb:
steelbutt am 22.03.2007 15:41 schrieb:
Und wenn man so deutlich wie der Autor des Artikels sagt: Menschen mit Trisomie 21 = Monster, dann ist man in der Redaktion einer Zeitschrift am falschen Ort gelandet.
also DAS schreibt er mitnichten.

Es steht nicht explizit da, aber da steht:

"Woher nimmt GSC Gameworld die Ideen für die im Spiel vorkommenden Monster? Ein Quell der Ideen dürften die genetischen Veränderungen sein, die nach dem tragischen Unglück im April 1986 in mehreren europäischen Ländern auftraten. [...] Nur neun Monate nach der Reaktorexplosion häuften sich in Weißrussland und anderen Ländern Fälle von Trisomie 21, auch unter dem Begriff Down-Syndrom bekannt (geistige und körperliche Behinderungen). Weitere strahlentypische, drastische Behinderungen wurden diagnostiziert. [...]
Und genau daher nahmen die Entwickler ihre Ideen. Die sogenannten Conroller aus S.T.A.L.K.E.R. weisen typische Anzeichen von Trisomie 21 auf, zu erkennen etwa an der Kopfform. [...]"

Damit sagt der Autor, dass die Monster in Stalker behinderten Menschen nachempfunden sind. Daran störe ich mich.

SB

Deine analytischen Fähigkeiten halten sich in grenzen,oder?
Scheinbar hast du dir den Artikel ja schön ordentlich durchgelesen.Dann müsste dir aber auch aufgefallen sein, dass keineswegs gesagt wurde, dass die Monster behinderte Menschen sind, sondern nur, dass die Mutationen so gestaltet wurde, wie es nach so einer Katastrophe möglich wäre.
Den Artikel so falsch zu verstehen, wie du es getan hast, sind, meiner Meinung nach, nur Politiker und das öffentlich rechtliche in der lage....scheinbar irre ich mich..
 

wasdwasd

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SB [/quote]


Dann müsste dir aber auch aufgefallen sein, dass keineswegs gesagt wurde, dass die Monster behinderte Menschen sind, sondern nur, dass die Mutationen so gestaltet wurde, wie es nach so einer Katastrophe möglich wäre.
[/quote]


Bei dem ganzen gequatsche kann einem ja schlecht werden. Mal was anderes. Ist euch mal aufgefallen, dass wir viel zu viele Kommata setzen müssen in der deutschen Rechtschreibung? Wenn ich mir den zitierten Satz da oben angucke, wird mir schlecht. An so etwas sollen die Politiker arbeiten... naja an der Rechtschreibung lieber nicht mehr. Aber sie sollen sich ma umschauen, was für ein Leben die Amokläufer gelebt haben, in was für einem sozialen Umfeld sie gelebt haben und in was für einer beschissenen Lage sie sich Teilweise wieder gefunden haben. Also Steelblut, wenn du so ein toller Hecht in der Rechtschreibung ist, so toll Sachen analysieren kannst, dann mach gefälligst deine eigene Kolumne auf oder geh zu irgendeiner Zeitschreift oder Zeitung.

Bücher, Filme und sogar Spiele haben im 21. jahrhunder einen intellektuellen Anspruch.
 

SebastianThoeing

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Lasst mich, also den Autor, auch mal kurz zu Wort kommen. Also, es ist mitnichten so, dass ich behinderte Menschen mit Monstern auf eine Stufe stelle. Das würde mir im Leben nicht einfallen. Ich durfte die Oberstufe auf der Matthias Claudius Schule, einer integrativen Schule, mit Behinderten, seien es körperlich oder geistig behinderte Menschen, verbringen. Ich lernte dort mit ihnen umzugehen und für sie da zu sein. Ich sehe behinderte Menschen wie gesunde Menschen an und mache keinen Unterschied. Genau das ist es auch, was diese Leute wollen. Das einzige was ich anspreche ist, dass sich die Entwickler durch die aufgetretenen Mutationen und Krankheiten Inspirationen gesammelt haben. Niemals, ich wiederhole, niemals käme ich auf die Idee eingschränkte Mitmenschen mit Monstern zu vergleichen!
 
S

saythamesos19

Guest
SebTh am 23.03.2007 09:34 schrieb:
Lasst mich, also den Autor, auch mal kurz zu Wort kommen. Also, es ist mitnichten so, dass ich behinderte Menschen mit Monstern auf eine Stufe stelle. Das würde mir im Leben nicht einfallen. Ich durfte die Oberstufe auf der Matthias Claudius Schule, einer integrativen Schule, mit Behinderten, seien es körperlich oder geistig behinderte Menschen, verbringen. Ich lernte dort mit ihnen umzugehen und für sie da zu sein. Ich sehe behinderte Menschen wie gesunde Menschen an und mache keinen Unterschied. Genau das ist es auch, was diese Leute wollen. Das einzige was ich anspreche ist, dass sich die Entwickler durch die aufgetretenen Mutationen und Krankheiten Inspirationen gesammelt haben. Niemals, ich wiederhole, niemals käme ich auf die Idee eingschränkte Mitmenschen mit Monstern zu vergleichen!

Wer das tut, ist GERADE SELBST ein Monster...
 
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