News - PC Games Exklusiv: Die S.T.A.L.K.E.R. Woche - Teil 2: Der Schauplatz

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Zum Artikel: http://www.pcgames.de/aid,571202
 

fredfreak

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wow..das ist doch mal interessant...ob so eine Führung durch die Stadt teuer ist?hab mich shcon immer für Geisterstädte interessiert...

Ps: finds wirklich ne geniale Idee, über die reelen Hintergründe von Stalker zu informieren.
 

LucanDeLere

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naja ich glaube das wird man nicht bezahlen können aber
wenn du in Reisefüher gefunden hast bin ich gerne mit dabei auch auf die Gefahr hin das ich mir Krebs holen werden :-D
ne quatsch aber ich habe gelesen es wohen immer noch Leute dort
wahnsinn oder?
 

LucanDeLere

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Würden Sie der Stadt einen Besuch abstatten, träfen Sie auf umherstreunende Hunde und Wildschweine, die Wildnis hat sich der Stadt angenommen. :B :B
 
M

mazzo99

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fredfreak am 20.03.2007 10:03 schrieb:
wow..das ist doch mal interessant...ob so eine Führung durch die Stadt teuer ist?hab mich shcon immer für Geisterstädte interessiert...

Ps: finds wirklich ne geniale Idee, über die reelen Hintergründe von Stalker zu informieren.


schaut euch mal die seite an: ;)

http://www.angelfire.com/extreme4/kiddofspeed/index_de.html
 
B

bbpa

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LucanDeLere am 20.03.2007 10:25 schrieb:
Würden Sie der Stadt einen Besuch abstatten, träfen Sie auf umherstreunende Hunde und Wildschweine, die Wildnis hat sich der Stadt angenommen. :B :B

:B das sind bestimmt große wildschweine und "verbesserte" hunde :B
 

Jared

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SebTh am 20.03.2007 10:37 schrieb:
mazzo99 am 20.03.2007 10:27 schrieb:
schaut euch mal die seite an: ;)

http://www.angelfire.com/extreme4/kiddofspeed/index_de.html

*g* Ich verweise auf den Link "Bildquelle" ;)

Besonders die Videos auf dieser Seite sind sehr bedrückend, um so mehr, wenn man in der ehemaligen DDR aufgewachsen ist. Pripyat sah bis zum 27. April 1986 ganz genau so wie viele Städte in der DDR aus. Baustil, Stadtschmuck, viele der Fahrzeuge, sogar die Fahrgeschäfte auf dem Rummelplatz waren fast dieselben.

Wenn man dann die Bilder von Pripyat heute sieht, überkommt mich unweigerlich das schlimme Gefühl "das hätte auch hier sein können". Und so weit weg ist es auch gar nicht. Tschernobyl liegt gerade mal 1000 km von Deutschland entfernt. Heutzutage sind die Urlaubsbreisen der meisten Menschen weiter.

Wer sich Tschernobyl und Umgebung mal in Google Earth anschauen will, hier sind die Koordinaten:
51.389444° 30.099167°

und hier steht das aus STALKER bekannte Riesenrad:
51.408336° 30.055935°
 

kingston

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@ Jared
Danke für die Koordinaten. Ist ja ziemlich gross das Gebiet. Ob sie das im Spiel auch so umgesetzt haben? Lage und Entfernung des Riesenrades zum Reaktor z.B
 

STF

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Jared am 20.03.2007 11:16 schrieb:
SebTh am 20.03.2007 10:37 schrieb:
mazzo99 am 20.03.2007 10:27 schrieb:
schaut euch mal die seite an: ;)

http://www.angelfire.com/extreme4/kiddofspeed/index_de.html

*g* Ich verweise auf den Link "Bildquelle" ;)

Besonders die Videos auf dieser Seite sind sehr bedrückend, um so mehr,
wenn man in der ehemaligen DDR aufgewachsen ist. Pripyat sah bis zum 27. April 1986 ganz genau so wie viele Städte in der DDR aus. Baustil, Stadtschmuck, viele der Fahrzeuge, sogar die Fahrgeschäfte auf dem Rummelplatz waren fast dieselben.

Wenn man dann die Bilder von Pripyat heute sieht, überkommt mich unweigerlich das schlimme Gefühl "das hätte auch hier sein können". Und so weit weg ist es auch gar nicht. Tschernobyl liegt gerade mal 1000 km von Deutschland entfernt. Heutzutage sind die Urlaubsbreisen der meisten Menschen weiter.

Wer sich Tschernobyl und Umgebung mal in Google Earth anschauen will, hier sind die Koordinaten:
51.389444° 30.099167°

und hier steht das aus STALKER bekannte Riesenrad:
51.408336° 30.055935°

Stimmt! Die Architektur ist sehr indentisch mit anderen "Neubaustädten" in der ehemaligen DDR. Man fühlt sich an vieles erinnert wenn man sich das alles anschaut.

Auch das mit dem Riesenrad hab ich schon in einem anderen Thread mal gepostet. Schon ziemlich interessant was man alles mit Google Earth endecken kann. :top:


@ SebTh:

Ich verweise mal auf diese Links:

http://pripyat.com

http://pripyat.com/de/

Die Stadt Pripjat

20 Jahre - Zone 2006

Das Atomkraftwerk

Pripjat vor dem Unfall

PS: Manchmal sind die Seiten nicht erreichbar... einfach später nochmal probieren.

@ kingston: Es wurde ähnlich umgesetzt. Die Anordnung weicht aber von der Realität ab. Karte der Zone im Spiel
 

stifflers

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und hier könnt ihr sehen, warum eure verwandten an krebs sterben:

http://www.3sat.de/nano/bstuecke/32211/tschernobyl.html
 

STF

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Als Ersatz für die evakuierte Stadt Prypjat wurde noch 1986 mit dem Bau einer neuen Stadt begonnen. Diese Stadt heißt Slawutytsch.

PS: Die von mir verlinkte Karte ist wohl nicht komplett, sorry... z.B. Prypjat fehlt.

PPS: Wer kein Google Earth besitzt kann sich das auch per Google Maps anschauen... http://maps.google.com/maps?f=q&hl=de&q=51.387222,30.111389&ll=51.407759,30.054812&spn=0.002362,0.006781&t=k&om=1
 

SoftCake

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Wirklich mal Intressant die ganzen hintergrundgeschichten zu erfahrn,
was mich aber mal noch mehr intressiern würde, wäre ob es wirklich so mutierte Viecher in der Zone giebt. Glaub zwar das es solche fehlgeburten mit 3 armen zb giebt aber ob es sowas ähnliches wie das auch dort rumgriecht
:confused: :$

http://stalker.hardwired.hu/pic_alker_800x600_051.jpg
 

SebastianThoeing

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SoftCake am 20.03.2007 13:00 schrieb:
Wirklich mal Intressant die ganzen hintergrundgeschichten zu erfahrn,
was mich aber mal noch mehr intressiern würde, wäre ob es wirklich so mutierte Viecher in der Zone giebt. Glaub zwar das es solche fehlgeburten mit 3 armen zb giebt aber ob es sowas ähnliches wie das auch dort rumgriecht
:confused: :$

http://stalker.hardwired.hu/pic_alker_800x600_051.jpg

Abwarten ;) Noch ist ja die Wochenmitte nicht erreicht. Aber eines vorweg: Solche Viecher wurden da noch nicht gesichtet. Aber Inspirationen holten die Entwickler sich von wahren Krankheiten... Aber wartet einfach ab... :)
 

Cokol

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Interessant wäre auch gewesen zu sagen WIE die Stadt verlassen wurde.

Die russsichen Behörden haben die Bewohner nicht nur unnötig lange in der Stadt leben lassen ohne sie auch nur von der Strahlung zu informieren - evakuiert wurde erst nach ein paar Tagen - die Bewohner wurden sogar im Glauben gelassen, dass sie nach einigen Tagen wieder in die Stadt zurückdürfen. Nur deshalb haben die Einwohner ihr Hab und Gut zurückgelassen und es steht in Prypyat' teilweise noch das Mittagessen auf den Tischen ...
 

P4rtyb34r

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In der ehemaligen Sowjetunion gab es Leute, die Ihr Mittagessen noch gegessen hätten, nachdem es tagelang auf dem Esstisch stand? ;) :-D
 

Cokol

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P4rtyb34r am 20.03.2007 14:28 schrieb:
In der ehemaligen Sowjetunion gab es Leute, die Ihr Mittagessen noch gegessen hätten, nachdem es tagelang auf dem Esstisch stand? ;) :-D

Du solltest nicht von Dir auf andere schliessen.
 

Jared

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Cokol am 20.03.2007 14:02 schrieb:
Interessant wäre auch gewesen zu sagen WIE die Stadt verlassen wurde.

Die russsichen Behörden haben die Bewohner nicht nur unnötig lange in der Stadt leben lassen ohne sie auch nur von der Strahlung zu informieren - evakuiert wurde erst nach ein paar Tagen - die Bewohner wurden sogar im Glauben gelassen, dass sie nach einigen Tagen wieder in die Stadt zurückdürfen. Nur deshalb haben die Einwohner ihr Hab und Gut zurückgelassen und es steht in Prypyat' teilweise noch das Mittagessen auf den Tischen ...

Ersteres liegt zum Teil mit daran, dass die Russen selber nicht wussten welche Strahlung genau herrscht (ist ja das erste und zum Glück bisher einzige Mal,dass sowas passiert ist). Die Messgeräte vor Ort schlugen alle ans Ende der Skala aus. Man wusste also das viel Stahlung ausgetreten war, nahm aber an es wäre nicht _so_ viel. Dennoch ist das natürlich keine Entschuldigung, die Leute so lange da drin zu lassen und nicht mal zu informieren.

Die Lüge, dass die Leute wieder in die Stadt zurück dürfen, hat aber schon Sinn gemacht, und zwar aus zwei Gründen:
1. wurde so eine größere Panik vermieden und man konnte die Leute (wenn auch spät) einigermaßen geordnet evakuieren.
2. Hätten die Leute ihre Sachen sowieso dort lassen müssen. Man hätte es bestenfalls noch zum Schutz vor Plünderern verbuddeln können, mehr aber nicht. Schließlich ist das ganze Zeug schwer verstrahlt. Selbst heute ist es noch lebensgefährlich z.B. in die Nähe der Einsatzfahrzeuge von damals zu gehen, weil die noch so stark strahlen. Hätten die Leute ihre Sachen mitgenommen, hätten sie kontaminiertes Material über das ganze Land verteilt. Und einbuddeln hätte nur zusätzliche Zeit verschwendet, die die Leute eh nicht mehr hatten.
 

Cokol

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Jared am 20.03.2007 15:38 schrieb:
Ersteres liegt zum Teil mit daran, dass die Russen selber nicht wussten welche Strahlung genau herrscht ...


Wenn das stimmte, hätten die Sicherheitskräfte, die in Prypyat' in Einsatz waren sicher keine ABC-Ausrüstung gehabt.

Die Russen haben die Öffentlichkeit schlicht verarscht. Die russische, wie die ausländische.

Wenn die Russen Prypyat' sofort evakuiert hätten, hätte es schließlich wenig Sinn gemacht, anderen Ländern gegenüber zu behaupten, dass es gar keinen Unfall gegeben hat.

Genau das haben die Bolschies aber über ein paar Tage hinweg getan...
 
S

S-to-the-d

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Cokol am 20.03.2007 15:58 schrieb:
Jared am 20.03.2007 15:38 schrieb:
Ersteres liegt zum Teil mit daran, dass die Russen selber nicht wussten welche Strahlung genau herrscht ...


Wenn das stimmte, hätten die Sicherheitskräfte, die in Prypyat' in Einsatz waren sicher keine ABC-Ausrüstung gehabt.

Die Russen haben die Öffentlichkeit schlicht verarscht. Die russische, wie die ausländische.

Wenn die Russen Prypyat' sofort evakuiert hätten, hätte es schließlich wenig Sinn gemacht, anderen Ländern gegenüber zu behaupten, dass es gar keinen Unfall gegeben hat.

Genau das haben die Bolschies aber über ein paar Tage hinweg getan...


Ja wir machen es uns mal ganz einfach,

1. scheinst du überhaupt keine ahnung zu haben wie das ganze vorsich gegangen ist!

2. hast du von Politik mindestens genausowenig ahnung!

Die Sicherheitskräfte damals hatten ÜBERHAUPT keine Schutzausrüstung, wo hast du denn den schwachsinn her?

ich hab bilder gesehen (war als es passiert ist 16) wie die Sicherheitskräfte ohne SChutzausrüstung mit Schaufeln den VErstrahlten Schutt wieder in den Reaktor Krater geschaufelt haben, keiner hatte damals eine ahnung vom Außmaß der KAtastrophe, klar die evakuierung war spät, aber man kann der Regierung hioerbau nicht viel vorwerfen, es hat besser geklappt als bei vielen weniger schlimmen katastrophen!
 
F

Freyunger

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S-to-the-d am 20.03.2007 17:20 schrieb:
Cokol am 20.03.2007 15:58 schrieb:
Jared am 20.03.2007 15:38 schrieb:
Ersteres liegt zum Teil mit daran, dass die Russen selber nicht wussten welche Strahlung genau herrscht ...


Wenn das stimmte, hätten die Sicherheitskräfte, die in Prypyat' in Einsatz waren sicher keine ABC-Ausrüstung gehabt.

Die Russen haben die Öffentlichkeit schlicht verarscht. Die russische, wie die ausländische.

Wenn die Russen Prypyat' sofort evakuiert hätten, hätte es schließlich wenig Sinn gemacht, anderen Ländern gegenüber zu behaupten, dass es gar keinen Unfall gegeben hat.

Genau das haben die Bolschies aber über ein paar Tage hinweg getan...


Ja wir machen es uns mal ganz einfach,

1. scheinst du überhaupt keine ahnung zu haben wie das ganze vorsich gegangen ist!

2. hast du von Politik mindestens genausowenig ahnung!

Die Sicherheitskräfte damals hatten ÜBERHAUPT keine Schutzausrüstung, wo hast du denn den schwachsinn her?

ich hab bilder gesehen (war als es passiert ist 16) wie die Sicherheitskräfte ohne SChutzausrüstung mit Schaufeln den VErstrahlten Schutt wieder in den Reaktor Krater geschaufelt haben, keiner hatte damals eine ahnung vom Außmaß der KAtastrophe, klar die evakuierung war spät, aber man kann der Regierung hioerbau nicht viel vorwerfen, es hat besser geklappt als bei vielen weniger schlimmen katastrophen!

Habt ihr des Video gesehen da wo a Hubschrauberpilot und a Reporter(glaub ich) als erstes am Unfallort waren, scho krass, man sieht sogar noch wie die Granite glühen...

Was ich noch schlimm fand, als der Sakrophac(weiss jetzt ned wie man des genau schreibt) gebaut wurde, standen sie vor einem neuen Problem, auf dem Dach vom Reaktor 4, da wo sie den Sakrophac weiter bauen wollten lagen noch lauter Graphit und noch so verstrahltes zeug rum und des haben sie dann später mit da schaufel alls runtergeschmissen, später wurde in dem Film gesagt, sie hätten da ned mal rauf gehen dürfen, de strahlung war so extrem hoch und da hatten sie Schutzanzüge an aber trotzdem waren sie ned ausreichend geschützt... Muss man sich mal vorstellen, dir tun die knochen weh und das nach kurzer zeit, wegen der strahlung...
 

RoTTeN1234

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Freyunger am 20.03.2007 17:51 schrieb:
S-to-the-d am 20.03.2007 17:20 schrieb:
Cokol am 20.03.2007 15:58 schrieb:
Jared am 20.03.2007 15:38 schrieb:
Ersteres liegt zum Teil mit daran, dass die Russen selber nicht wussten welche Strahlung genau herrscht ...


Wenn das stimmte, hätten die Sicherheitskräfte, die in Prypyat' in Einsatz waren sicher keine ABC-Ausrüstung gehabt.

Die Russen haben die Öffentlichkeit schlicht verarscht. Die russische, wie die ausländische.

Wenn die Russen Prypyat' sofort evakuiert hätten, hätte es schließlich wenig Sinn gemacht, anderen Ländern gegenüber zu behaupten, dass es gar keinen Unfall gegeben hat.

Genau das haben die Bolschies aber über ein paar Tage hinweg getan...


Ja wir machen es uns mal ganz einfach,

1. scheinst du überhaupt keine ahnung zu haben wie das ganze vorsich gegangen ist!

2. hast du von Politik mindestens genausowenig ahnung!

Die Sicherheitskräfte damals hatten ÜBERHAUPT keine Schutzausrüstung, wo hast du denn den schwachsinn her?

ich hab bilder gesehen (war als es passiert ist 16) wie die Sicherheitskräfte ohne SChutzausrüstung mit Schaufeln den VErstrahlten Schutt wieder in den Reaktor Krater geschaufelt haben, keiner hatte damals eine ahnung vom Außmaß der KAtastrophe, klar die evakuierung war spät, aber man kann der Regierung hioerbau nicht viel vorwerfen, es hat besser geklappt als bei vielen weniger schlimmen katastrophen!

Habt ihr des Video gesehen da wo a Hubschrauberpilot und a Reporter(glaub ich) als erstes am Unfallort waren, scho krass, man sieht sogar noch wie die Granite glühen...

Was ich noch schlimm fand, als der Sakrophac(weiss jetzt ned wie man des genau schreibt) gebaut wurde, standen sie vor einem neuen Problem, auf dem Dach vom Reaktor 4, da wo sie den Sakrophac weiter bauen wollten lagen noch lauter Graphit und noch so verstrahltes zeug rum und des haben sie dann später mit da schaufel alls runtergeschmissen, später wurde in dem Film gesagt, sie hätten da ned mal rauf gehen dürfen, de strahlung war so extrem hoch und da hatten sie Schutzanzüge an aber trotzdem waren sie ned ausreichend geschützt... Muss man sich mal vorstellen, dir tun die knochen weh und das nach kurzer zeit, wegen der strahlung...


Sarkophag ;)

Ja also wie die damals allgemein damit umgegangen sind, war mehr als fahrlässig. Gibt ja immer mal wieder Leute die darauf aufmerksam machen wollen. Ich erinner mich noch dran obwohl ich gerade mal 3 war, wie die gegenüber von unserem Haus den Sand aus dem Sandkasten abgeholt haben. Reine Vorsichtsmaßnahme. Zu hart. Und meine Mutter sagte mir "Erklär du mal nem 3jährigen warum er bei strahlendem Sonnenschein nicht vor die Tür darf." Auch eine Vorsichtsmaßnahme wegen der Wolke.
 

Cokol

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S-to-the-d am 20.03.2007 17:20 schrieb:
Ja wir machen es uns mal ganz einfach,

1. scheinst du überhaupt keine ahnung zu haben wie das ganze vorsich gegangen ist!

2. hast du von Politik mindestens genausowenig ahnung!

Die Sicherheitskräfte damals hatten ÜBERHAUPT keine Schutzausrüstung, wo hast du denn den schwachsinn her?

ich hab bilder gesehen (war als es passiert ist 16) wie die Sicherheitskräfte ohne SChutzausrüstung mit Schaufeln den VErstrahlten Schutt wieder in den Reaktor Krater geschaufelt haben, keiner hatte damals eine ahnung vom Außmaß der KAtastrophe, klar die evakuierung war spät, aber man kann der Regierung hioerbau nicht viel vorwerfen, es hat besser geklappt als bei vielen weniger schlimmen katastrophen!

Schade, dass Du weder lesen kannst, noch die mindeste Höflichkeit besitzt.

1.) Ich sprach von den Einsatzkräften in PRYPYAT' - Du sprichst von denen in TSCHERNOBYL.

2.) Wenn Du es gutheißt, dass die Russen den Reaktorunfall geleugnet haben und erst zugegeben haben, dass etwas passiert ist, nachdem in Skandinavien Radioaktivität gemessen wurde, dann bedeutet das natürlich in der Tat, dass Du ne ganze Menge Ahnung von Politik hast...

Zum Rest Deines Gesülzes: Sicher hatte niemand ahnen können, dass sogar noch in der BRD etc. radioaktiver Niederschlag niedergehen würde, aber dass Plutonium und Uran nicht so wirklich gesund sind, weiß man spätestens seit Curie.
Zudem: Wenn die Skandinavier die Radioaktivität messen konnten, stimmt es verwunderlich, dass die Russen dazu nicht in der Lage waren.

Aber was rede ich mit Dir, Du weißt es doch eh besser.

Ich gehe einfach mal davon aus, dass Du in Prypyat' dabei warst - wahrscheinlich standest Du mitten im Reaktorkern, das würde einiges erklären...
 

Basecamp

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Wo ich nicht ganz draus komme, auf Wikipedia steht, der letze Reaktor wurde erst 2000 runtergefahren, und jetzt arbeiten noch ca. 3000 Leute für Wartung dort, man bekommt einen ziemlich guten Lohn, muss 2 Wochen arbeit, dann 2 Wochen Ferien, aber die sind ja immer noch voll der Strahlung ausgesetzt? Ich wusste vor Stalker gar nicht so genau über diesen Unfall, zu dieser Zeit lebte ich auch noch nicht. Ja, also ich bin eigendlich für Atomstrom, was willst du dann Kohlen oder Gaskraft Werke, dass ist nicht gerade gut, ja.
 

derDriver

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also eigentlich war das ja so:
in der damaligen sovjetunion hatte man geld gebraucht, viel geld(der zerfall der sovjetunion war nah)
da hatte man sich gedacht verhökern wir doch mal ein paar brennstäbe(nach nord korea und in den iran), denn u-boote wollte keiner mehr haben.
und damit das nicht so auffällt hat man einfach........

verdammt ich hab wieder vergessen meine pillen zu nehmen :B
 

Basecamp

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Auch sehr intressant:
http://video.google.de/videoplay?docid=-4884782113454310407&q=tschernobyl
 

Jared

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Cokol am 20.03.2007 15:58 schrieb:
Jared am 20.03.2007 15:38 schrieb:
Ersteres liegt zum Teil mit daran, dass die Russen selber nicht wussten welche Strahlung genau herrscht ...
Wenn das stimmte, hätten die Sicherheitskräfte, die in Prypyat' in Einsatz waren sicher keine ABC-Ausrüstung gehabt.
Ich habe nicht gesagt, sie wüssten nicht dass Strahlung da war, sondern, sie wußten nicht wir hoch sie genau war. Hätten sie es gewusst, dann wären die Sicherheitskräft mit ihren lächerlichen ABC-Anzügen auch um ihr Leben gerannt.

Die Russen haben die Öffentlichkeit schlicht verarscht. Die russische, wie die ausländische.
Na klar haben sie die Leute verarscht. Sonst hätten sie die sofort da raus geholt. Wie gesagt: Dass Strahlung da war haben sie von Anfang an gewusst, die Messgeräte haben ja bis zum Anschlag ausgeschlagen. Aber die haben eben nicht gedacht, dass sie soo hoch war. Die dachten, dass den Leuten nicht all zu viel passiert, wenn sie die noch ne kurze Weile drin lassen würden. Irrtum.
 
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