AW: News - Operation Flashpoint 2: Enttäuschter Spieler will Codemasters angeblich verklagen

Hehe....so schaut´s aus!.LOL
Der Napp soll erwachsen werden![]()
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Hehe....so schaut´s aus!.LOL
Der Napp soll erwachsen werden![]()
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ragon Rising.Ich bin mir ziemlich sicher, die Argumentation kann ein Student im ersten Semester auseinander nehmen.Ich finde die Absicht vom User "Not Happy" gut.
Wenn zb. ein Medikament verspricht Krebs zuheilen, es aber nachweislich nur was gegen Bachschmerzen ist, dann kann man den Hersteller auch verklagen.
Etwas übertreiben dürfen Publisher, aber einfach Features vom Himmel lügen, geht zuweit und genau das hat Codemasters jahrelang im Vorfelt von OFPragon Rising.
Sie haben gelogen und das ist vorsetzlicher Betrug am Kunden.
Wenn du jeden Spiele-Entwickler wegen falschen Versprechungen anzeigen willst und das auch ein strafrelevantes Vergehen wäre, dann bräuchte man bald einen Extra-Knast für Entwickler."Z.B. das man Aussagen der Entwickler im Vorfeld nicht als Inhalte voraussetzen kann."
Sondern?
Ich bin der Meinung, dass du da irgendwie etwas durcheinanderbringst:Was kommt als nächstes? Verklagt man Brad Pitt weil er in einem Interview zu seinem neuen Film "verspricht" der Zuschauer werde vor Rührung weinen, obwohl das dann gar nicht passiert?

Willst Du jetzt auch die Disney Coorp. verklagen, weil Dir die Filme ein falsches Bild von Liebe vermittelt haben?Ich bin der Meinung, dass du da irgendwie etwas durcheinanderbringst:Was kommt als nächstes? Verklagt man Brad Pitt weil er in einem Interview zu seinem neuen Film "verspricht" der Zuschauer werde vor Rührung weinen, obwohl das dann gar nicht passiert?
(...)
Das sind konkrete Aussagen, die sich überprüfen und messen lassen. Da besteht meiner Meinung nach sehr wohl ein Unterschied. Es gibt auch sehr wohl Bereiche, in denen sich Kaufverträge tatsächlich wandeln lassen, wenn sich konkret versprochene Leistungsmerkmale als nicht vorhanden erweisen.
Und entschuldige bitte, aber deine Aussagen klingen ein bischen eigenartig. Es spielt doch überhaupt keine Rolle, wer von uns (so wie du) in einem "moralisch einwandfreien" Berufsumfeld arbeitet und niemals lügt.
Nur weil es in anderen Branchen (z.B. Politik) gang und gebe ist gezielt und wissentlich zu lügen, kann man das noch lange nicht als Entschuldigung heranziehen.
Wenn ich mir durch Lug und Betrug Leistungen erschleiche, nutzt es mir auch nichts mich hinzustellen und zu sagen "Aber die Angela lügt doch auch!", wenn ich erwischt werde.
Grüße,
Flo
Der Unterschied ist, es sind erst dann Fakten wenn sie auch offiziell als solche angepriesen werden, z.B. auf der Verkaufsverpackung.Alle diese Punkte liegen im Auge des Betrachters und sind damit nicht direkt messbar.
ABER werden Fakten versprochen:
- Totale Freiheit (ok, auch irgendwie auslegungssache)
- Nutze jedes Fahrzeug
- Überquere die ganze Insel wenn du willst
- Die ganze Insel ist ein Kriegsschauplatz, gehe hin wo du willst und du wirst sehen, das sich der Konflikt entwickelt
etc.
Das sind konkrete Aussagen, die sich überprüfen und messen lassen. Da besteht meiner Meinung nach sehr wohl ein Unterschied. Es gibt auch sehr wohl Bereiche, in denen sich Kaufverträge tatsächlich wandeln lassen, wenn sich konkret versprochene Leistungsmerkmale als nicht vorhanden erweisen.
Einst...In meinen Augen hat Codemasters mit Dragon Rising (Ich nehme Operation Flashpoint bewusst raus) bewiesen, dass Sie keine "Militärsimulationen" machen können! Dazu gehört mehr als nur tolle Trailer und (leere) Versprechungen. Ich dachte bis zum Release, dass das Spiel die ultimative Milsim wird neben ArmA 2 wir alle wurden getäuscht. Bin froh, dass ich es zurückgegeben habe. Als 08/15 Shooter völlig in Ordnung, aber garantiert nicht als Milsim, wie Codemasters einst für das Spiel warb.