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News - Olli ha(a)kt nach: "Killerspiele" - meine Meinung

ich finde das soooo assozial die schei*** politiker die selber keine ahnung haben strafen uns für einen spinner der die ganze zeit zu hause hockt und sich exekutierungen anschaut und nichts anderes zum tuhen hat

ich kritisiere schon den ausdruck "killerspiel" weil des kommt so rüber als ob wir kleine kinder wären die nich wissen was sie tuhen.

ich mein es ist einfach die faulheit der politiker und die angst wählerstimmen zu verlieren und da viele zocker minderjährig sind und weil wir eine minderheit sind ist das eine sauerei das so aszunutzen ich berufe mich auf das minderheitenschutzgesetz und auf das recht der freihen meinungsäußerung die auch durch spiele übermittelt werden kann.

und ausserdem finde ich es eine sauerei dass die spiele insgesamt immernoch nciht als kunst gelten

(also wenn britney spears gekrächts kunst ist dann sind das spiele schon 100000000000000*10^23456778 mal)

also meiner meinung ist die richtige lösung den jungendlichen mehr beschäftigung zu geben und mehr psychologische unterstützung in schulen zu praktzieren und nicht einfach das verbieten was am einfachsten ist


jetzt haben wir in deutschland schon die größte games messe die games konvention das wir dann alles kaputt gehen und solche firmen wie crytek werden abwandern weil wer will dann in deutschland schon noch spiele produzieren wenn sie verboten sind



und überwachung im internet finde ich die größte sauerei die es überhaupt giebt wenn das gestartet wird bin ich schneller aus deutschland weg als die irgendwas verbieten können
das is ja höllen dämlich
da bekomm cih so nen hals
 
Sorry einen so schlechten Bericht wie in "Kontraste" habe ich noch nie gesehen. Ich zähle mich mal zur getesteten Mittelschicht und wenn ich von den gemachten Aussagen ausgehe, dann dürfte ich jetzt nicht hier sitzen, weil ich zu blöd zum PC einschalten bin. :finger:
Ich spiele jetzt seit 10 Jahren regelmäßig und habe dennoch mein Abi mit 2 gemacht. :-D
 
Strykaar am 22.11.2006 17:55 schrieb:
olebm am 22.11.2006 17:49 schrieb:
Fakt ist: brutale Spiele sorgen sicher für vermehrte Aggressionen und ein verändertes Sozialbild. Das will hier doch niemand ernsthaft anzweifeln?

Doch das will ich. Ich habe also Aggressionen, weil ich z.T. brutale Spiele wie Doom 3 spiele ? Kennst du mich und die anderen Zocker alle ? o.O

Und ein verändertes Sozialbild habe ich auch nicht. Ich bin, behaupte ich jedenfall, völlig normal. Ich bin Student, ich habe eine Freundin eine Wohnung und eine Familie mit der ich guten Kontakt habe.

Eig. passe ich nicht das Bild eines Amokläufers, aber ich spiele trotzdem Killerspiele (wenn es sowas gibt). Laut den Politikern muss ich ja jetzt Amokläufer sein.
Naaeeeiin. Nur ein potentieller.. :-D
 
Trancesistor am 23.11.2006 14:17 schrieb:
Warum nur Killerspiele verbieten?
Ich gehe jede Wette ein, dass ein Grossteil von Beteiligten an Verkehrsunfällen zuhause einen Computer mit mind. einem Rennspiel haben. Also sind Rennspiele schuld an der hohen Unfallrate! Die müssen verboten werden!
MB
Jaahh.. :-o Man sollte NeedForSpeed verbieten. Killer-Rennspiele!! :ugly:
 
Fakt ist: brutale Spiele sorgen sicher für vermehrte Aggressionen und ein verändertes Sozialbild. Das will hier doch niemand ernsthaft anzweifeln?

Fakt? Aha...
Welcher Sozialpädagoge hat Dir denn das beim Bionade-Trinken erzählt?

Geht Dir das so, dass sich beim Spielen Dein Sozialbild verändert? Macht Dich das aggressiv? Dann solltest Du dich dringend in professionelle Behandlung begeben, ehrlich. Schlechte Anzeichen.

Denn: Fakt ist: wer soetwas tatsächlich glaubt, der ist nicht sehr schlau -
und das willst Du doch nicht ernsthaft anzweifeln, oder?
 
Ja, oder wieviele von den Sexualstraftätern haben sich vor einer Tat ein paar Teeni-Anal-Natursekt-Bondage Videos reingezogen, wie sie sich jeder Depp in selbst der kleinsten Videothek stapelweise ausleihen kann ???

Einfacher Populismus. Typisch vor allem für Leute wie Herrn Adol...äh, nein Herrn Edmund Stoiber und so...

Und das lächerlichste ist dabei: Die genannten Spiele sind alle ab 18. Hier geht es ausschliesslich um Verletzungen der Aufsichtspflicht. Wenn mein zwölfjähriger Sohn Soldier of Fortune spielen würde, tät ich ihm bestimmt das Monitorkabel kappen.
Die Eltern von vielen Kids machen sich aber nicht die Mühe sich damit auseinanderzusetzen und lassen die Kinder halt Mortal Kombat und so spielen. Und dieses Problem hat mit der Existenz irgendwelcher Kinderspiele nix zu tun. Sondern nur mit der Aufsichtspflicht.

SirWinston am 22.11.2006 17:07 schrieb:
Ich halte es für durchaus vorstellbar, dass Leute, die psychisch nicht auf der Höhe sind, sich durch Videospiele negativ beeinflussen lassen. Und man muss schon ziemlich fern jeglicher Realität sein, um mit Vorderladern ein Massaker anrichten zu wollen. Bitte nicht falsch verstehen, zum Glück war er nicht besser ausgerüstet.
Stellt sich nur die Frage, was ein Verbot solcher Spiele erreichen kann, bei jemandem der sich auch Waffen über das Internet besorgt?

BtW. Hat eigentlich schon mal jemand geprüft, wie viele der jungen Leute, die sich und andere jedes Wochenende mit ihrem Auto ins Unglück reissen zu Hause Grand Tourismo und Need for Speed rumliegen haben? Wenn ich mich nicht irre, liegen die jährlichen Zahlen der Verkehrsopfer deutlich höher als die der Opfer von Amokläufen. Sicher kann man den Unglücksfahrern keinen Vorsatz (ausser zu schnelles Fahren) unterstellen, aber ein möglicher Einfluss von Videospielen lässt sich hier auch nicht verleugnen.
 
Na ja, man kann ja einfach mal die umgekehrte Aussage treffen.

Spiele mit Gewalt und Pistolen und Blut sind ungefährlich für jedermann. Es gab noch keinen Fall, dass jemand aufgrund CS oder HITMAN oder GTA(...) auf die Idee kam eine Pistole in die Hand zu nehmen und jemanden zu erschießen. Zwar haben die ganzen Amok-Täter gespielt, aber das machen viele andere auch und sind keine Mörder. Das heißt also, und ich finde das ist Beweiß genug, das gewalttätige Computerspiele keine Gefahr bergen.
Was wirklich in den Menschen vor sich ging ist eine andere Frage und gehört nicht hierher.

Also ich wiederhole: "Killerspiele" sind NICHT Gefährlich und können ungehindert weitergespielt werden.
 
Janovino am 23.11.2006 23:39 schrieb:
Na ja, man kann ja einfach mal die umgekehrte Aussage treffen.

Spiele mit Gewalt und Pistolen und Blut sind ungefährlich für jedermann. Es gab noch keinen Fall, dass jemand aufgrund CS oder HITMAN oder GTA(...) auf die Idee kam eine Pistole in die Hand zu nehmen und jemanden zu erschießen. Zwar haben die ganzen Amok-Täter gespielt, aber das machen viele andere auch und sind keine Mörder. Das heißt also, und ich finde das ist Beweiß genug, das gewalttätige Computerspiele keine Gefahr bergen.
Was wirklich in den Menschen vor sich ging ist eine andere Frage und gehört nicht hierher.

Also ich wiederhole: "Killerspiele" sind NICHT Gefährlich und können ungehindert weitergespielt werden.

Gratulation. Aufgrund Deiner umwerfend logisch dedizierten Argumentation wird auch ein Edmund Stoiber letztlich einsehen müssen, dass "Killerspiele" keine schädliche Wirkung auf Jugendliche haben.
Ich verneige mich in Ehrfurcht vor dieser geistigen Leistung!

Gruss,
Bremse




Sollte das Ganze als Satire gemeint sein, hast Du wirklich meine Hochachtung.... :-D
 
Demnach: selbst wenn man alle Spiele in Deutschland verbieten würde und zugleich alle von den PCs und Konsolen verschwinden würden, gäbe es immer noch junge Menschen die plötzlich auf die absurde Idee kommen, nach einer Waffe zu greifen und in eine Schule oder einen Einkaufsladen zu stürmen und wie wild um sich zu ballern, um so viele Menschen als möglich in den Tod zu schießen! Diese Art von Anfällen gab es schon immer, nur damals nicht mit Schußwaffen sondern starken Ästen, Knüppeln, Schwertern und Bögen, und wird es auch immer geben.

Das ist nunmal eine Tatsache - findet euch damit ab!

Und jetzt spiele ich Kidkiller 2 auf dem guten neuen C64 Emulator!
 
TBBPutzer am 23.11.2006 18:52 schrieb:
Yahoo News hat folgendes geschrieben:

München (AP) Der bayerische Innenminister Günther Beckstein will Gewalt verherrlichende Computerspiele bei einem möglichen Verbot wie Kinderpornografie bekämpfen. «Killerspiele sollten bei der Strafbewährung in der Größenordnung von Kinderpornografie eingeordnet werden, damit es spürbare Strafen gibt», sagte der CSU-Politiker am Dienstag in München.

Ist das nicht schön. Moralisch, ethisch und natürlich auch strafrechtlich stellt Herr Beckstein das Schiessen auf virtuelle Pixelmännchen auf eine Stufe mit dem realen Vergewaltigen von Dreijährigen bzw. dem Aufgeilen an entsprechenden Vergewaltigungsszenen. Abgesehen davon, dass mir bei dem dadurch mehr als deutlich erkennbar werdenden Menschenbild von Herrn Beckstein nur noch schlecht wird, hätte seine abstruse Idee für uns alle ganz konkrete Auswirkungen:

Wir wären namlich auf einen Schlag alle Straftäter. Falls es jemand noch nicht in seiner ganzen Tragweite erfaßt haben sollte: Es geht längst nicht mehr nur um ein Verbot von bestimmten Spielen. Das bestimmte Spiele nicht mehr frei erhältlich sind, ist für Beckstein nicht mehr genug.

Jetzt soll also auch der Besitz solcher Spiele ebenso strafbar sein, wie der Besitz von Kinderpornografie. Das könnte für jeden "Killerspielspieler" faktisch eine Freiheitsstrafe von bis zu 2 Jahren bedeuten: http://bundesrecht.juris.de/stgb/__184b.html

Yahoo News hat folgendes geschrieben:

Ein Verbot der Herstellung und Verbreitung solcher Spiele sei überfällig, betonte Beckstein.

Da hat sich Kollege Beckstein wieder einmal nicht richtig informiert. Ein Verbot der Herstellung und Verbreitung gewaltverherrlichender Spiele gibt es schon längst: http://bundesrecht.juris.de/stgb/__131.html. Hersteller und Vertreiber solcher Games machen sich also bereits nach geltendem Recht strafbar.

Nur die Spieler bislang noch nicht. Aber das wird sich nach den Vorstellungen von Beckstein wohl bald ändern, da diese sich seiner Meinung nach ohnehin auf dem gleichen Niveau wie Kinderficker bewegen ... :-$

Weißte, was mich darüber am meisten dabei wundert? Mich wundert wirklich, dass speziell diese Äußerung von Beckstein (der ja gerne mal provoziert, haha), von einem Großteil der Spieler, also uns, einfach so hingenommen wird. Ist zwar noch nicht so lange her, dass er das gesagt hat, aber als ich das vorgestern gehört habe, dachte ich echt, ich bin im falschen Film.

Ich selbst spiele zwar mehr Strategiespiele (aktuell Company of Heroes, die amerikanische Version), fahre aber zwischendurch dennoch ganz gerne mal in San Andreas herum und bin auch ganz gerne in City 17 unterwegs. Doch die Idee, das auch nur ansatzweise mit der Realität in Verbindung zu bringen, ist mir nur insofern gekommen, dass es tatsächlich Realität ist, dass ich vor meinem Rechner sitze und mich beispielsweise mit der virtuellen Figur Gordon Freeman in einer fiktiven Welt bewege und fiktive Geschichten nacherlebe, und das auf einer Ebene, die mit meinem Alltag glücklicherweise nicht das geringste zu tun hat.
Ehe ich jetzt zu speziell werde: Ich finde es empörend, dass sich ein Politiker auf diese Art und Weise äußern darf, und es die Masse (ja, damit meine ich auch uns, liebe Gamer) einfach so hinnimmt. Wie schon mein Vorredner treffend feststellt: wir werden hier in einem Maß kriminalisiert, das nicht einmal ansatzweise hinnehmbar ist - zumindest nicht in einer freien Gesellschaft. Und in der befinden wir uns schließlich.

Wir dürfen nämlich hierbei nicht vergessen, dass es auch in der Politik Menschen gibt, die durchaus den Durchblick haben - glücklicherweise auch parteienübergreifend. Ich hab' zwar gerade den Namen nicht parat, aber der niedersächsische CDU-Familienminister hat da sehr realistische Ansichten. Eine vorschnelle Verurteilung der Politiker von unserer Seite ist ebenso sinnlos wie die Argumentation von Stoiber, Beckstein und Wulff. Ich glaube, da sollten wir vor allem aufpassen. Sonst haben wir nämlich wirklich keine Chance. Leider sind wir (mal wieder) in der Position, uns für unser Hobby rechtfertigen zu müssen, aufgrund eines (erneuten) traurigen Anlasses, dessen Vermeidung eindeutig nicht stattgefunden hat. Tatsache ist aber auch, dass Diskussionbedarf besteht - dies allerdings bereits seit dem 26. April 2002.
Und sämtliche Elektronikverkaufsketten hauen spiele raus wie nichts, und das unabhängig von den Altersbegrenzungen für Spiele, die es nicht umsonst gibt. Da wäre es sinnvoll, anzusetzen. Und dann können wir weiterreden.
 
Ok dann verbietet man alles. zB. auch AGRRO Berlin und der ganze andere misst, und schickt die Eltern in den Knast die ihren kindern solche spiele kaufen oder es zumindest dulden das ihre sprösslinge "damit meine ich alle minderjährigen"
an solches material rankommen. dann können wir gleich wieder ADOLF HITLER schreien und ne Partei gründen die dann heisst "NSDAP"und alles wird gut wenn alles unter zensur steht. Ich sage ganz klar nein zu einer solchen Reacktion.

Denn man hätte dem typen mal zuhöhren sollen, denn das hat wohl offenbar niemand getan.

man kann doch nicht jeden der ein solches spiel zoggt gleich unterstellen er sei ein Amokleufer!!!???

meine meinung ist seine eltern haben einfach in der erzieung was falsch gemacht
 
frage aus einem intelligenztest:

viele jugendliche spielen "killerspiele". manche jugendliche begehen einen amoklauf.
welche der folgenden aussagen lassen sich aus den oben genannten fakten logisch ableiten und sind wahr?
- alle jugendlichen, die amok laufen, spielen "killerspiele".
- alle jugendlichen, die "killerspiele" spielen, werden amok laufen.
- viele jugendliche, die einen amoklauf begingen, spielten "killerspiele".
- viele jugendliche, die bisher keinen amoklauf begangen haben, spielen "killerspiele".
- jugendliche, die nicht amoklaufen, spielen keine "killerspiele".
- alle jugendlichen tragen grüne kniebundhosen.


seinen wir doch mal ehrlich: jugendschutz ist ein fass ohne boden. während man lauthals "killerspiele" für alles übel auf der welt verantwortliche macht, langzeitstudien zum thema "killerspiele und ihre folgen" durchgeführt werden, und während die diversen institutionen darüber grübelt ab welchem alter man gewisse inhalte von medien freigibt, stossen kinder und jugendliche sowie erwachsene auf aller welt beim surfen im internet, zufällig oder gezielt, auf sogenannte "funvideos". zu dieser kategorie von unterhaltungsvideos zählen neben lustigen computergenerierten comikanimationen und ausschnitten aus albernen slapstickfilmen sowie selbstgedrehten sketchen angehender comedians auch solche "funvideos" die reale szenen realer gewalt zeigen. neben amateuraufnahmen von schlimmen (verkehrs)unfällen, reihen sich auch hinrichtungs- sowie vergewaltigungs- als auch selbstmordvideos unter der kategorie der "funvideos" ein. und die rede ist nicht von szenen aus gewaltverherrlichenden spielfilmen, sondern von filmischen dokumenten tatsächlich stattgefundener ereignisse. filme, auf denen brutalste und schrecklichste szenen aus der realität gezeigt werden, selbst bewusst zur vermarktung aufgenommene vergewaltigungen mit anschliessender folterung und ermordung der opfer, und natürlich auch im weitesten sinne pornographie die die grenzen der vorstellungskraft eines gesunden menschenverstandes bei weitem übertrifft, laufen in der unterhaltungsbranche des www unter der kategorie der "funvideos". so ist es ein kinderspiel solche videos im internet zu finden, egal ob man sie sucht oder nicht.
angesichts dieser tatsache halte ich es für absurd sich überhaupt gedanken über sogenannte "killerspiele" und ihren mögichen einfluss auf kinder und jugendlicher zu machen.
 
ElBorbah am 24.11.2006 06:33 schrieb:
frage aus einem intelligenztest:

viele jugendliche spielen "killerspiele". manche jugendliche begehen einen amoklauf.
welche der folgenden aussagen lassen sich aus den oben genannten fakten logisch ableiten und sind wahr?
- alle jugendlichen, die amok laufen, spielen "killerspiele".
- alle jugendlichen, die "killerspiele" spielen, werden amok laufen.
- viele jugendliche, die einen amoklauf begingen, spielten "killerspiele".
- viele jugendliche, die bisher keinen amoklauf begangen haben, spielen "killerspiele".
- jugendliche, die nicht amoklaufen, spielen keine "killerspiele".
- alle jugendlichen tragen grüne kniebundhosen.


seinen wir doch mal ehrlich: jugendschutz ist ein fass ohne boden. während man lauthals "killerspiele" für alles übel auf der welt verantwortliche macht, langzeitstudien zum thema "killerspiele und ihre folgen" durchgeführt werden, und während die diversen institutionen darüber grübelt ab welchem alter man gewisse inhalte von medien freigibt, stossen kinder und jugendliche sowie erwachsene auf aller welt beim surfen im internet, zufällig oder gezielt, auf sogenannte "funvideos". zu dieser kategorie von unterhaltungsvideos zählen neben lustigen computergenerierten comikanimationen und ausschnitten aus albernen slapstickfilmen sowie selbstgedrehten sketchen angehender comedians auch solche "funvideos" die reale szenen realer gewalt zeigen. neben amateuraufnahmen von schlimmen (verkehrs)unfällen, reihen sich auch hinrichtungs- sowie vergewaltigungs- als auch selbstmordvideos unter der kategorie der "funvideos" ein. und die rede ist nicht von szenen aus gewaltverherrlichenden spielfilmen, sondern von filmischen dokumenten tatsächlich stattgefundener ereignisse. filme, auf denen brutalste und schrecklichste szenen aus der realität gezeigt werden, selbst bewusst zur vermarktung aufgenommene vergewaltigungen mit anschliessender folterung und ermordung der opfer, und natürlich auch im weitesten sinne pornographie die die grenzen der vorstellungskraft eines gesunden menschenverstandes bei weitem übertrifft, laufen in der unterhaltungsbranche des www unter der kategorie der "funvideos". so ist es ein kinderspiel solche videos im internet zu finden, egal ob man sie sucht oder nicht.
angesichts dieser tatsache halte ich es für absurd sich überhaupt gedanken über sogenannte "killerspiele" und ihren mögichen einfluss auf kinder und jugendlicher zu machen.


Nochmal zum mitschreiben:

Die Gewalt-PC-Spiele sind nur ein Teil des Problems. Das Problem ist, dass heutzutage Gewaltszenen technisch perfekt inszeniert und mit einer unglaublichen impressiven Gewalt auf Kinder und Jugendliche von allen Bildschirmen her eindröhnen. Das auf Grund der Tatsache, dass man dadurch Menschen ans Medium binden, und dadurch Kohle machen kann (-> alles Gangster).
Das ganze in einer Gesellschaft, in der wenig Zeit, Liebe und Geld für Kinder vorhanden ist, und nur Materielles zählt.
Jeder muss das auf irgendeine Weise verdauen. Die meisten schaffen das ohne OFFENSICHTLICHE Folgen. Manche schaffen das halt nicht, mit teilweise absurden Folgen (Überkompensation, Neurosen etc...)

Die Politiker wissen genau, dass Verbote und Altersfreigaben nichts bringen, sondern sind wie üblich nur stimmengeil (-> alles Gangster).

Hört BITTE auf mit der Diskussion, ob man durch PC-Spielen zum Amokläufer wird.

DAS PROBLEM IST WESENTLICH VIELSCHICHTIGER!!!!!!!
 
[Sehr geehrte Damen und Herren,

Wie sie mitbekommen haben fand vor wenigen Tagen ein Amoklauf wieder in einer Schule statt. Was ich sehr bedauere doch noch mehr bedauere ich die Politik, denn das einzige was ihnen einfällt "Killerspiele sind Schuld !!!! " Jetzt kommen meine Fragen:

1. Warum finden Amokläufe fast immer in Schulen statt?

A.: Weil das BILDUNGSSYSTEM versagt hat. (Lehrer Mangel/Schulschließungen und Fehlstunden)

2. Warum wird sofort behauptet das "Killerspiele" daran Schuld sind?

A.: Weil die Politik sich zu fein ist eigene fehler einzugestehen, denn Amok läuft man nicht durch Computerspiele sondern wenn man mit seinem Leben nicht klar kommt evtl. kein Selbstwertgefühl mehr besitzt und WARUM? Logisch KEIN Arbeitsplatz nach der Schule Kein Geld logisch oder?

3. Wenn "Killerspiele" so gefährlich sind warum werden sie dann von der USK freigegeben?

A.: Logisch bringt ja Geld für den Staat.

4. Warum passieren mehr Straftaten unter Alkohol oder Drogeneinfluss?

A.: Weil einfach jedes Kind auch unter 16 schon in Kontaklt mit Alkohol in kontakt kommen kann ohne Ausweis ohne Kontrollen
und natürlich auch Zigaretten wo dem Staat am Ende wieder das geld fehlt.

5. Warum sind "Killerfilme" nicht daran Schuld?

A.: Müsste man ja den Tv- Sendern wahrscheinlich fehlendes geld bezahlen.

6. Warum wird dann zum Beispiel nicht Need for Speed verboten? Könnte doch einer auch mal im real life so fahren??

A.: Wie soll ein 12 Jähriger an ein Auto kommen? ganz einfach wie 14 Jähriger an Zigaretten und Alkohol ran kommt.


Mfg.

EselKind und Millionen von anderen Zockern/gamer / Killerspiele Spieler

(Diese version befindet sich zur Zeit im E- Postfach der Bundesregierung)
 
Nochmal zum mitschreiben:

Die Gewalt-PC-Spiele sind nur ein Teil des Problems. Das Problem ist, dass heutzutage Gewaltszenen technisch perfekt inszeniert und mit einer unglaublichen impressiven Gewalt auf Kinder und Jugendliche von allen Bildschirmen her eindröhnen. Das auf Grund der Tatsache, dass man dadurch Menschen ans Medium binden, und dadurch Kohle machen kann (-> alles Gangster).
Das ganze in einer Gesellschaft, in der wenig Zeit, Liebe und Geld für Kinder vorhanden ist, und nur Materielles zählt.
Jeder muss das auf irgendeine Weise verdauen. Die meisten schaffen das ohne OFFENSICHTLICHE Folgen. Manche schaffen das halt nicht, mit teilweise absurden Folgen (Überkompensation, Neurosen etc...)

Die Politiker wissen genau, dass Verbote und Altersfreigaben nichts bringen, sondern sind wie üblich nur stimmengeil (-> alles Gangster).

Hört BITTE auf mit der Diskussion, ob man durch PC-Spielen zum Amokläufer wird.

DAS PROBLEM IST WESENTLICH VIELSCHICHTIGER!!!!!!!
 
gugelhupf1a am 24.11.2006 09:36 schrieb:
Nochmal zum mitschreiben:

Die Gewalt-PC-Spiele sind nur ein Teil des Problems. Das Problem ist, dass heutzutage Gewaltszenen technisch perfekt inszeniert und mit einer unglaublichen impressiven Gewalt auf Kinder und Jugendliche von allen Bildschirmen her eindröhnen. Das auf Grund der Tatsache, dass man dadurch Menschen ans Medium binden, und dadurch Kohle machen kann (-> alles Gangster).
Das ganze in einer Gesellschaft, in der wenig Zeit, Liebe und Geld für Kinder vorhanden ist, und nur Materielles zählt.
Jeder muss das auf irgendeine Weise verdauen. Die meisten schaffen das ohne OFFENSICHTLICHE Folgen. Manche schaffen das halt nicht, mit teilweise absurden Folgen (Überkompensation, Neurosen etc...)

Die Politiker wissen genau, dass Verbote und Altersfreigaben nichts bringen, sondern sind wie üblich nur stimmengeil (-> alles Gangster).

Hört BITTE auf mit der Diskussion, ob man durch PC-Spielen zum Amokläufer wird.

DAS PROBLEM IST WESENTLICH VIELSCHICHTIGER!!!!!!!

Prinzipiell /sign

Aber ich finde es generell gut, wenn sich die Leute hier in einer Diskussion auseinandersetzen. Allerdings hast Du Recht, wenn Du schreibst, dass man sich einen Streit um "Machen Gewaltspiele alle Zocker früher oder später zu Amokläufern?" sparen kann. Denn das ist offensichtlich nicht der Fall.
 
Gewalt als dramaturgisches Element, um den Leuten einen Adrenalin-Kick zu versetzen, ist dermaßen zum Standard (vorallem in der kommerziellen Filmindustrie) geworden, dass da offensichtlich keiner mehr drüber nachdenkt, was diese Bilder und Szenen bei sensiblen, unreifen Menschen (aber auch bei "`Normalen") letzendendes für Bewältigungsarbeit erfordern.

Ich bin heute 32 und muss heute noch manchmal vor dem Einschlafen an gewisse Gewalt-Filmszenen denken die ich so mit 10 oder so im Fernsehen gesehen habe, und die mich heute noch belasten (sei es nur, dass sie mir gerade nur irgendwie die Stimmung verderben).

Ich persönlich finde diesbezüglich die Filmindustrie viel schlimmer. Zur Zeit sind die allermeisten PC-Spiele weit davon entfernt so eindringliche Gewalt rüberzubringen und doch relativ harmlos, aber ACHTUNG! --- die sind auf dem besten Weg dorthin.
 
Wegen dieses Amoklaufes und weil in unserem Ort in der Schule jemand bedroht wurde durch einen Mittschüler, wurde die Diskussion bereits Gestern zwischen meiner Verlobten, meiner Mutter und mir entfacht.

2 Frauen sind natürlich dagegen, gehört abgeschaft, NUR DESHALB sind lauter Killer unterwegs.
Genau.

Ich spiele auch seit C64 Zeiten.
Green Beret, Commandos, dann PC, nun Doom Quake und Co.

Ich sah mir auch "Kung Fu" im TV an, oder ShaolinFilme.
TATSACHE ist:

Auch wenn ich provoziert wurde, ich habe keinen "umgehackt", ne ich blieb ruhig. Ich stand darüber.
Hätte ich keine Chance gehabt und wäre im Spital gelandet, okay, dann wehrt man sich.
Aber sonst....

Also von wegen Killerinstinkt wecken u.s.w...

Ich behaupte sogar, das diese Games die Aggressionen die man heute hat die ganz NORMAL sind, bei dem Leistungsdruck, Stress und Verkehr u.s.w...
das man diese dadurch abbaut.

Ich war mal total sauer wegen Beziehungskriese früher.
Ich ging zum PC, CheatMode, und Rattattata.
Ist doch besser als zum Nachbarn zu gehen oder in die Kneipe und dort dann auf den Tisch zu hauen? Oder?

Aggressionen sind Menschlich. Das manche durchdrehen ist leider tatsache.
Aber als Beispiel Jack the Ripper, wetten er spielte keine PC-Spiele? ;)

Fazit: Ich finde, es gibt vielleicht ein paar "Geistig Behinderte" die glauben die Spiele sind realität, und dann durchdrehen.


Tatsache ist, das Kind das bei uns in der Schule jemanden bedroht hat, von dem die Mutter nimmt Drogen, der Vater ist nicht sein echter, dunkelhäutig, und schlägt angeblich das Kind.
Na was macht das Kind? Es wälzt den Hass auf jemanden ab dem es überlegen ist. einem mitschüler.
Ich weis natürlich nicht ob das Kind PC spielt *g*
Aber es war schon früher so, in meiner Kindheit wo PCs erst aufgekommen sind: Kinder mit schlechten Elternverhältnissen waren meist die Brutalen, Auffälligen....

So, nun hau ich noch mehr am Tisch.
Wieviele tote gibt es wegen Alkohol täglich?
Also weg damit. Weg mit Alk, mit Games, mit brutale Filme.
Sogar Krieg-Reportagen, die ECHT sind, denn es passiert wirklich...das im Krieg Leute brutal ermordet werden.

Zudem kann ich denk ich beruhigen.
Wenn die wirklich solche Spiele verbieten, kauft sich deshalb niemand "Sims" statt dessen.
Sprich, die Wirtschaft würde leiden!
Das ist auch der Grund warum es Alkohol noch gibt. Und die Zigaretten die ja so schädlich sind für Alle.

lg.
 
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