Was Office angeht, so habe ich vor einiger Zeit Openoffice getestet und bin dabei geblieben. Prinzipiell würde mir als Privatanwender auch Office97 oder XP vollkommen ausreichen.
Bei über 90% der Privatanwender beschränkt sich der Umgang mit Office doch ohnehin darauf gelegentlich mal einen Text zu schreiben, oder ein paar mathematische Formeln und Zahlen in Vorlagen/Felder der Tabellenkalkulation einzufügen. Manch einer wird noch von Zeit zu Zeit eine Präsentation erstellen, aber das war es dann auch schon.
Im Privatbereich gibt es eigentlich keine interessanten Funktionen, welche die existerenden Office-Versionen nicht abdecken würden und ob die neue grafische Oberfläche einen wirklich sinnvolles Kaufkriterium ist, wage ich doch sehr stark zu bezweifeln.
Bei über 90% der Privatanwender beschränkt sich der Umgang mit Office doch ohnehin darauf gelegentlich mal einen Text zu schreiben, oder ein paar mathematische Formeln und Zahlen in Vorlagen/Felder der Tabellenkalkulation einzufügen. Manch einer wird noch von Zeit zu Zeit eine Präsentation erstellen, aber das war es dann auch schon.
Im Privatbereich gibt es eigentlich keine interessanten Funktionen, welche die existerenden Office-Versionen nicht abdecken würden und ob die neue grafische Oberfläche einen wirklich sinnvolles Kaufkriterium ist, wage ich doch sehr stark zu bezweifeln.
... und mir das in Word zusammen zu frickeln, spar ich mir lieber. Auch für Präsentationen ist mir die Beamer-Klasse für PDF-latex einfach lieber. Layout? Da kümmert sich mein Compiler drum 
