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News - Killerspiele: Wieder in der Schusslinie - Bayern fordert Verbot von Killerspielen

Prof. Dr. Christian Pfeiffer ist ein uninteressanter Mensch auf der ganzen Zeitlinine....
 
Mhhh... ich hab lange dagegen angekämpft: Wenn hier was verboten wird, werd ich das einfach bei ebay.com bestellen und mir beim Hauptzollamt abholen: Dann lern ich halt Englisch und spiele absofort alles in englischer Sprache..... ach... mir egal was diese Sesselpisser bei der Politik (usw. bla bla) machen. :)
 
laaaaaaaaangweilig

die Schweizer habens neuerdings viel mehr drauf mit ihrer Killerspiel-Hetze :-)
http://www.youtube.com/watch?v=cJFtx_vrvrw

die Stelle ab der 7:18 Minute ist am geilsten - seriöser Jounalismus FTW! :-D
 
naja gibt ja genügend anbieter aus dem ausland. z.b. gamesonly.at
ist dann sowieso besser krieg ich ja dann alles uncut!
 
skydiver0975 am 01.09.2008 12:34 schrieb:
wenn es nach den bayern ging, würden wir eh noch im mittelalter leben.


Kannst du diese Aussage irgendwie begründen?
Audi, BMW oder die Erfindung des MP3 formats sprechen ja nicht gerade dafür. PCGames hat ihre Redaktion übrigens auch in Bayern.
Christian Pfeiffer kommt aus Niedersachsen.

Oder schließt du gerade von ein paar Politiker auf ein ganzes Bundesland?
 
Das was die CSU von sich gibt, kann man momentan eh nicht ernst nehmen, denn da ist Wahlkampf. Die greifen eben verzweifelt nach jedem Strohhalm, um ihre absolute Mehrheit zu verteidigen, was ihnen aber kaum gelingen dürfte.

Generell sollte man solchen populistischen Aussagen keine Beachtung mehr schenken, den dienen nur dazu, damit sich Partei X oder Politiker Y mal wieder profitieren kann.
Und dazu bieten sich eben einige Reizbegriffe hervorragend, z.B. Killerspiele, Kinderpornografie, Terrorismus, Rechtsextremismus.

Das sind einfach Themen die absolut polarisieren und sich somit für einen Wahlkampf eignen.
Aber wie egsagt sollte man solcher Effekthascherei keine Beachtung schenken.

Das zeigt imho wie beschränkt unsere Politiker sind, denn scheinbar kann man keinen Wahlkampf mit Sachthemen führen.
Aber wenn man eben nix zu Stande bringt, kann man damit auch nicht um Stimmen werben. Dann muss man eben wieder so ein Thema aus der Schreckgespenster-Kiste holen :ugly:
 
skydiver0975 am 01.09.2008 12:34 schrieb:
wenn es nach den bayern ging, würden wir eh noch im mittelalter leben...

Gewaltverherrlichende Unterhaltung war im Mittelalter gesellschaftlich sehr viel mehr akzeptiert als heute.
Ansonsten les ich mal wieder die üblichen Reflex-Antworten. Gähn! Das ist in etwa so spannend, wie im Marlboro-Forum über Nichtraucherschutz zu diskutieren...
 
Hat irgendjemand hier eine Ahnung, ob einem Politiker mal sowas wei ein "Führerschein für Videospiele" eingefallen ist?
Die könnten das ja So machen wie bei der Jagdprüfung (in Italien) ohne Idiotentest kein Jagdschein, ohne Jagdschein kein Gewehr.
Wenn man dann ein Spiel kaufen will, das eine gewisse Einstufung hat, muss man seinen Schein herzeigen.
Ich glaube das würde eher akzeptiert als ein komplettes Verbot und Geld könnte man damit auch noch ordentlich schäffeln.
 
AW:

ThomasNolte1968 am 01.09.2008 11:27 schrieb:
...
Nur mal so als Beispiel: Ich sehe seit meinem 14. Lebenjahr Horror-Filme (damals gab es noch keine FSK!) ...

Das heißt, Du bist jetzt mindestens 73 Jahre alt?
;-)

@topic: verstehe die ganze Aufregung nicht so ganz. Zum einen würde ein solches Vorhaben nie umgesetzt werden können und zum anderen: selbst wenn die theoretische Möglichkeit bestünde, "gewaltverherrlichende" Computerspiele zu verbieten, so what? Davon wird die Spieleindustrie sicher nicht zugrunde gehen, es müssen nur neue Ideen her. Meiner Ansicht nach, sollten sich Spiele sowieso eher wieder ein wenig mehr von der Realität entfernen, anstatt zu versuchen, sie so gut es geht nachzuahmen. Wenn ich zweiten Weltkrieg sehen will, lese ich ein Geschichtsbuch oder schaue mir eine Dokumentation an. Ähnlich verhält es sich mit der Vietnam-, Irak-, Terrorbekämpfungskulisse. Das sind meines Erachtens nach einfach keine Themen für ein Spiel. Auch als Erwachsener muss ich doch nicht mein Computer-Alter-Ego mit einem MG bewaffnet durch bemüht realistisch gehaltene Kriegsgebiete steuern, um "Spaß" zu haben. Ich bin sicher, es gibt eine Menge Spieleentwickler, die Ideen zu hervorragenden gewaltfreien und/oder "surrealen" Titeln hätten, jedoch diese nie umsetzen, weil es finanziell zu risikoreich wäre, vom "altbewährten" abzuweichen. Beispielhafte Versuche wären z.B. Psychonauts oder Beyond Good&Evil : beides großartige Spiele, beide an den Verkaufstheken gefloppt! Warum, frage ich mich?

Nicht falsch verstehen: Ich will hier nicht den Moralapostel spielen, habe sogar an einem Spiel wie Postal 2 meinen Spaß gehabt, aber da geschieht so gut wie alles mit einem satirischem Hintergrund, die Darstellung wirkt surreal und dadurch wieder comichaft und komisch.
Woran ich mich persönlich störe ist die Tatsache, dass immer und überall versucht wird, die Realität in Unterhaltungsformat zu packen. Das fängt bei Seifenopern und "Doku-Soaps" an und hört beim Weltkriegsshooter auf. Wenn ich mich (durch Medien) unterhalten lassen will, dann versuche ich doch eher, für den Moment aus der Realität herauszukommen, oder nicht?

Hmm... ich glaube, ich bin jetzt genug über das Thema hinausgeschossen...

Kurzform: Einfach ignorieren, die "Killerspiele-Killer"...

Grüsse
Otter
 
AW:

Hühü...der Jugendschutz ist nicht ausreichend.
In Spanien gibt es sowas wie USk garnicht.Da klappt alle irgendwie bestens.[ironie]Und der Typ auf dem Foto sieht schon so aus als hätte er ahnung[/ironie]
Jetzt mal ehrlich: Das wird ja immer lächerlicher!
 
omg Herr Pfeiffer hält an meiner Schule einen Vortrag über Internet und Computerspiele und meine Eltern wollen, dass ich mit denen dahin gehe!

Da freue ich mich ja richtig drauf!
 
sadburai am 01.09.2008 14:45 schrieb:
omg Herr Pfeiffer hält an meiner Schule einen Vortrag über Internet und Computerspiele und meine Eltern wollen, dass ich mit denen dahin gehe!

Da freue ich mich ja richtig drauf!
geh mit ihnen hin, dann kannst du noch während des vortrags seine behauptungen berichtigen.
 
skydiver0975 am 01.09.2008 12:34 schrieb:
(...)da die ganzen cs zocker demnächst amok laufen werden, wenn dann die ganzen bf2 zocker noch dazu kommen,müssen wir aufpassen das sich die menschheit nicht auslöscht!
greetz
sky
Du hast die WoW-Zocker auf den menschenfressenden Wölfen vergessen... :ugly:
 
AW:

Die neuesten Forschungsergebnisse vom Pfeiffer würden mich schon mal interessieren :-P . Und wenn sich da "Experten" treffen werden die sicher zu einem vernünftigen Ergebniss kommen :ugly: .
 
trottel07 am 01.09.2008 14:53 schrieb:
skydiver0975 am 01.09.2008 12:34 schrieb:
(...)da die ganzen cs zocker demnächst amok laufen werden, wenn dann die ganzen bf2 zocker noch dazu kommen,müssen wir aufpassen das sich die menschheit nicht auslöscht!
greetz
sky
Du hast die WoW-Zocker auf den menschenfressenden Wölfen vergessen... :ugly:

Ihr hab auch Spiele wie Super Mario Brothers vergessen. Auf der N64 gibt es doch das Mario Kart-Spiel. Da kann man um sich einen Vorteil zu ergattern die Gegner mit explodierenden (toten?) Schildkrötenpanzern abballern!!! Das macht ein Spaß!!! :D

Naja...... es gäbe dann noch SO VIEL zu erledigen um die Diskriminierung von Lebewesen (ausgelöst durch die Gewalt anderer Lebewesen) zu bändigen.

Ich erinnere mich gerade an solche Filme aus den 80ern (so Endzeit oder Sciencefictionfilme) wo Leute in eine "Zone" gebannt wurden, un mit allen Mitteln versucht wurde, die Kontrolle aufrecht zu erhalten.

....jetzt mal ehrlich (und ich finde das ist angebracht): Wenn ich das Bild oben vom Pfeiffer sehe, stelle ich mir ein Bundesgefängnispräsidenten vor der die ganze Welt in ein Lager umbaut - wo es keine Gewalt geben soll usw....

Wie will der erreichen auch nur 0,1% von dem umzusetzen was in seinem komischen Schädel vorgeht? (???).... Ich glaube nicht, dass er etwas verändern wird. :)
 
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