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Klar können wir auch nicht in die Köpfe aller anderen Spieler sehen, aber wir können in unsere eigene Köpfe schauen und in grossen Teilen auch die Gefühlswelt guter Freunde abschätzen. Und da sehen halt die meisten weit und breit keinen potenziellen Amokläufer oder sonstigen Gewaltverbrecher.
Und bei den Leuten, die eindeutig zuviel am PC sitzen und dabei die Schule vernachlässigen gibt es auch ein anderes Problem als die Spiele an sich. Glaubst du etwa die würden sofort zu absoluten Musterschülern mutieren sobald man ihnen nur die bösen Spiele wegnimmt? Das nenn ich mal naiv...
Dann machen die halt irgendwas anderes. Es geht darum, dass Eltern einfach darauf achten müssen, dass ihre Kinder alle Dinge in richtigen Maßen tun. Soviel Zeit am Tag für die Schule, soviel Zeit für das Helfen im Haushalt, soviel Zeit für die eigene Freizeitgestaltung etc.
Das Spielen an sich ist doch gar nicht das Problem, höchstens das zuviel Spielen - aber dieses Problem kann man wohl kaum an die Spiele selbst adressieren, sondern eben an die Eltern. Nur leider ist das nicht ganz so populär, wenn man das als Politiker oder Journalist sagen würde.
DawnHellscream am 03.01.2007 20:23 schrieb:Nali_WarCow am 03.01.2007 17:35 schrieb:Ist wirklich eine selten dämliche Argumentation. Aber es wird genug Leute geben, die glauben den Schachsinn auch noch. Immerhin sind die Ausnahmen begrenzt und können somit vernachlässigt werden.Phade am 03.01.2007 17:32 schrieb:All die empörten Spieler von Killerspielen, die sich selbst in Ihren E-mails Friedlichkeit und Intelligenz attestierten (und so meinten, den Beitrag ad absurdum geführt zu haben), dürfen sich also als den statistischen Ausreißer betrachten.
Also das ist eine bodenlose Frechheit. Ich bin wirklich entsetzt bei so viel... nennen wir es Dreistigkeit.![]()
Mir fehlen einfach die Worte...![]()
Also ich weiß nicht ...manche hier scheinen aber auch mit naivität und dreistigkeit geschlagen zu sein.
Ich kenn auch nich twenige, die Pc Spiele spielen (vorallem egoshooter und sachen wie Hitman), die öfters mal cholerischeanfälle bekommen.
Ich möchte hier keienswegs solchen Spielen unterstellen es zu fördern. Aber zum einen gefällt mir nicht, dass es in vielen Zeitschriften udn TV Sendungen heißt, dass sie defenitiv schuld sind und dass sich hier spieler empören udn alles weit von sich werfe. Immerhin könnt ihr genausowenig wissen, wie es bei manchen im kopf tickt und ob ihn solche spiele wenig kalt lassen.
Dass sich manche hier empören ist schön udn gut aber es von vornherein auszuschließen ist meiner meinung nach naivität.
Der Vergleich mit lungenkrebs hinkt natürlich stark aber es ist durchaus legitim zu behaupten, dass es in manchen Fällen vorkommen kann, dass bei Spielen mit "starken anteil an mord udn toschlag" zu einernegativen Folge beim speiler kommt.
Ich kann mir kaum vorstellen, dass jeder das einfach so abtut und ohne weiteres ein frommes leben hält
Immerhin besteht ja doch die chance, dass man irgendwo den tod ernüchternder sieht, wenn man virtuell immer mehr realitätsnahe Personen umbringt. (Mal vom Frust faktor abgesehen, der eventuel bei manchen schon manchen ausraster vorm pc zur fogle hat)
Ich möchte hier keineswegs irgendwas verniedlichen ....doch sollten manche hier nich tebenso stark auf ihren Standpunkt hocken, dass spiele vollkommen keine negative eigenschaften auf den Spieler haben können
Euer Dawn, begeisterter BF2 und FEAR combat Zocker
Klar können wir auch nicht in die Köpfe aller anderen Spieler sehen, aber wir können in unsere eigene Köpfe schauen und in grossen Teilen auch die Gefühlswelt guter Freunde abschätzen. Und da sehen halt die meisten weit und breit keinen potenziellen Amokläufer oder sonstigen Gewaltverbrecher.
Und bei den Leuten, die eindeutig zuviel am PC sitzen und dabei die Schule vernachlässigen gibt es auch ein anderes Problem als die Spiele an sich. Glaubst du etwa die würden sofort zu absoluten Musterschülern mutieren sobald man ihnen nur die bösen Spiele wegnimmt? Das nenn ich mal naiv...
Dann machen die halt irgendwas anderes. Es geht darum, dass Eltern einfach darauf achten müssen, dass ihre Kinder alle Dinge in richtigen Maßen tun. Soviel Zeit am Tag für die Schule, soviel Zeit für das Helfen im Haushalt, soviel Zeit für die eigene Freizeitgestaltung etc.
Das Spielen an sich ist doch gar nicht das Problem, höchstens das zuviel Spielen - aber dieses Problem kann man wohl kaum an die Spiele selbst adressieren, sondern eben an die Eltern. Nur leider ist das nicht ganz so populär, wenn man das als Politiker oder Journalist sagen würde.




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