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Gast
AW: News - Killerspiele: Antwort des Rundfunkrates erzürnt Panorama-Gegner
Übertreibung? Oder deine tatsächliche Meinung? Ob es eine Tatsache ist, sei mal wirklich dahingestellt. Diese angebliche Hetzjagd in den Medien nimmt jeder Spieler rein subjektiv gefühlt anders war. Gamer passt in diesem Zusammenhang eigentlich generell nicht, da sollte man schon die akut betroffenen Zweige rausfiltern, was eben die Shooter-Gamer sind.
BTW: Ich habe mir diesen Brief der CoD-Com damals "angetan", also ich hätte das Schreiben wahrscheinlich auch nicht entsprechend beantwortet. Schließlich war dieses Bollwerk imho nichts anderes, als ein einseitig verteufelndes Geschreibsel, welches sich an rezitierten Sätzen aus penibel angeführten Zeitindexen aufgehangen hat, und eigentlich nur den Schluss zuließ, dass der ganze Bericht der bösen TV-Sendung kategorisch im höchsten Maße "gefährlich" war. Das war keine Kritik / Beschwerde, das war eher eine einseitiger Bash (auf gehobenen Niveau) der Marke "mimimi, die haben mein Lieblingskriegsspiel negativ dargestellt". Ich weiß nicht, ich fand das Ding auch nicht wirklich überzeugend. Womit ich jetzt nicht den weit interpretierbaren Bericht der Panorama loben will. Aber wenn ausgerechnet eine CoD-Community das im Beitrag kritisierte CoD so stark verteidigt und keinen Spielraum für die eigene Fehlbarkeit zugesteht, dann wirkt das eben komisch. Im Endeffekt hat diese Beschwerde nichts anderes gemacht als Panorama damals: Aussagen geliefert, in die man viel, sehr viel, interpretieren kann.
Aber hey, jetzt kommt wieder die typische Hetze nach Muster X:
Panorama sagt: Killerspiele sind doof.
Betroffene Spieler sagen: Panorama ist doof, und Killerspiele sind nicht doof!
Panorama sagt: Vielleicht, wayne?! Thema ist alt. Reden wir über Knut, G8 und Sarkozy.
Betroffene Spieler sagen: Wir haben keine Demokratie, Zustände wie in China, der Staat ist böse, wir haben nur eine Partei, GEZ ist doof, die Öffentlichrechtlichen sind doof, unser Land ist dem Untergang geweiht. *mimimi*
Ist doch immer lustig, dass man solche Denkweisen teilweise immer dann lesen muss, wenn es um Spiele geht (mal global bezogen auf Foren in D-Land), aber plötzlich bei relevanten politischen und gesellschaftlichen Themen besagter Kreis oftmals keine Meinung hat, bestenfalls alles mit "Wayne" kommentiert, oder teilweise sogar genau in das Schubladendenken verfällt, was der Panorama angekreidet wird - teils berechtigt, teils aus der Luft gegriffen. Ist das typische Theater: Panorama hat mich (angeblich) angegriffen, deshalb bekommen die jetzt aufs Maul - auch mit komischen Beispielen oder unpassenden Parallelen. Das Gesetz der Straße, neu aufgelegt für Spieler. *g*
Regards, eX!
--> [q=defragg]Was bleibt, ist die Tatsache, dass Gamer zum Abschuss freigegeben sind.[/quote]defragg am 10.06.2007 12:41 schrieb:Ich nehme an, es handelte sich hierbei um das bewusst eingestzte Stilmittel der Übertreibung.
Übertreibung? Oder deine tatsächliche Meinung? Ob es eine Tatsache ist, sei mal wirklich dahingestellt. Diese angebliche Hetzjagd in den Medien nimmt jeder Spieler rein subjektiv gefühlt anders war. Gamer passt in diesem Zusammenhang eigentlich generell nicht, da sollte man schon die akut betroffenen Zweige rausfiltern, was eben die Shooter-Gamer sind.
BTW: Ich habe mir diesen Brief der CoD-Com damals "angetan", also ich hätte das Schreiben wahrscheinlich auch nicht entsprechend beantwortet. Schließlich war dieses Bollwerk imho nichts anderes, als ein einseitig verteufelndes Geschreibsel, welches sich an rezitierten Sätzen aus penibel angeführten Zeitindexen aufgehangen hat, und eigentlich nur den Schluss zuließ, dass der ganze Bericht der bösen TV-Sendung kategorisch im höchsten Maße "gefährlich" war. Das war keine Kritik / Beschwerde, das war eher eine einseitiger Bash (auf gehobenen Niveau) der Marke "mimimi, die haben mein Lieblingskriegsspiel negativ dargestellt". Ich weiß nicht, ich fand das Ding auch nicht wirklich überzeugend. Womit ich jetzt nicht den weit interpretierbaren Bericht der Panorama loben will. Aber wenn ausgerechnet eine CoD-Community das im Beitrag kritisierte CoD so stark verteidigt und keinen Spielraum für die eigene Fehlbarkeit zugesteht, dann wirkt das eben komisch. Im Endeffekt hat diese Beschwerde nichts anderes gemacht als Panorama damals: Aussagen geliefert, in die man viel, sehr viel, interpretieren kann.
Aber hey, jetzt kommt wieder die typische Hetze nach Muster X:
Panorama sagt: Killerspiele sind doof.
Betroffene Spieler sagen: Panorama ist doof, und Killerspiele sind nicht doof!
Panorama sagt: Vielleicht, wayne?! Thema ist alt. Reden wir über Knut, G8 und Sarkozy.
Betroffene Spieler sagen: Wir haben keine Demokratie, Zustände wie in China, der Staat ist böse, wir haben nur eine Partei, GEZ ist doof, die Öffentlichrechtlichen sind doof, unser Land ist dem Untergang geweiht. *mimimi*
Ist doch immer lustig, dass man solche Denkweisen teilweise immer dann lesen muss, wenn es um Spiele geht (mal global bezogen auf Foren in D-Land), aber plötzlich bei relevanten politischen und gesellschaftlichen Themen besagter Kreis oftmals keine Meinung hat, bestenfalls alles mit "Wayne" kommentiert, oder teilweise sogar genau in das Schubladendenken verfällt, was der Panorama angekreidet wird - teils berechtigt, teils aus der Luft gegriffen. Ist das typische Theater: Panorama hat mich (angeblich) angegriffen, deshalb bekommen die jetzt aufs Maul - auch mit komischen Beispielen oder unpassenden Parallelen. Das Gesetz der Straße, neu aufgelegt für Spieler. *g*
Regards, eX!


Da werden grundgesetzlich garantierte Rechte wie "Privatsphäre", "Schutz von persönlichen Daten", und "informationelle Selbstbestimmung" mit Worten wie "so einfach dürfen wir es den Terroristen nicht machen" oder "das ist im Kampf gegen den Terror schon vertretbat" zur Seite gewischt.
In welcher Hinsicht würde das also "unser Land" verändern?

) sprechen wir hier von *hust*professionellem*hust* Journalismus und einem Kontrollgremium welches Missstände aufdecken soll. Da muss es mMn scheißegal sein wie interpretierbar oder rhetorisch schwach eine Beschwerde ausfällt. Der Rat muss sich damit auseinandersetzen wenn er seiner Funktion von Kontrolle und Vermittlung noch nachkommen will. Ansonsten verspielt er - wie in meinen Augen gerade geschehen - jeglichen Anspruch auf Ernsthaftigkeit und Seriosität.
(Hättest aber nicht den ganzen Teil runterzitieren brauchen