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News - Killerspiele: Amoklauf in Winnenden: Erste Verbotsforderung von Gewaltspielen

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XIII13 am 12.03.2009 19:36 schrieb:
Patti89 am 12.03.2009 14:34 schrieb:
Der war doch Waffenfanatiker und hat mit seinen Freunden ständig mit der Softair gespielt.
Das sind für mich eindeutigere Indizien, als den Grund bei "Killerspielen" zu suchen.
Genau! Man sollte diese Softairs, mit denen Jugendliche ihre perversen Gewaltfantasien ausleben und für Amokläufe üben verbieten! Es gibt zwar auch normale Jugendliche, die Softairs besitzen, das sind aber, wie allgemein bekannt ist, nur statistische Ausreißer, die... warte mal. Haben wir das nicht schon mal irgendwo gehört?

Diese Augen, mit denen schon im Kindesalter die Zielgenauigkeit geübt wird, schrecklich.
Und wenn die Kinder erst richtig sehen können: Ständig wird die Präzision der Hände geübt.
Am Ende wird versucht Gegenstände möglichst zielgenau zu werfen (von Bällen über Dart-Pfeilen, bis Baumstämmen)!
 
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Menschliche Wärme und Liebe lässt sich durch kein Verbot der Welt ersetzen.

Man sollte auch mal darüber nachdenken, warum Menschen zu Außenseiter werden. Warum kapseln sie sich von anderen angewidert ab?
Es ist doch in der heutigen Zeit so, wenn ein Jugendlicher nicht die aktuelle Mode trägt die "in" ist oder die aktuelle Musik hört, wird er schnell in eine Ecke gedrängt. Ich hab gelesen, dass er gerne Klassik hörte. Da kann ich mir schon vorstellen, dass er deswegen gehänselt wurde: "Was hörst Du denn da für Opa-Musik?" oder ähnliches. Wenn Du heutzutage nicht exakt das machst, was andere tun, Dich ihnen nicht angleichst, wirst du sofort ausgegrenzt. Dir bleibt dann nur die Möglichkeit dies zu tun, oder Dich komplett zurückziehen und letzteres hat der Amokläufer hier getan. Über die Jahre hinweg hat sich dann wohl so ein riesen Hass auf seine Mitmenschen aufgebaut, der wohl bei dieser Tat explodiert ist.

Eine interessante Sache hatte gestern Herr Pfeiffer in der Sendung angesprochen: Solche Amokläufe passieren fast nur in "nördlichen Ländern". Wahrscheinlich weil man hier seine ganzen Probleme und den Frust in sich reinfrisst, während der Südländer immer seine ganzen Emotionen herauslässt.

Ein Patentrezept was man dagegen tun kann, gibt es auch nicht. Man kann höchstens versuchen, die Chance einzudämmen, dass so etwas wieder passiert, aber ganz verhindern wird man das nie können. Deswegen halte ich nichts von verboten. Sobald man etwas verbietet, sucht der "Täter" einfach seine Inspirationen woanders. Verbietet man Waffen, nimmt der Nächste einfach ein Messer. Verbietet man Messer, wird der Nächste einfach einen Schraubenschlüssel nehmen. Verhindern wird man das nie können.

Es kann aber jeder etwas dafür tun: Wenn man merkt, dass sich jemand komisch verhält, einfach mit dieser Person darüber reden, bei Problemen seine Hilfe anbieten. Wichtig ist auch, andere Menschen nicht auszugrenzen. Gerade die die Mobbing betreiben, sollten sich wirklich mal überlegen, was sie da eigentlich tun und das man damit einen Menschen "seelisch kaputt" machen kann.

Ich glaube, wenn die Menschen endlich mal wieder lernen jeden so zu akzeptieren und zu respektieren, wie er ist, dann bringt das mehr, als alle Verbote dieser Welt.
 
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Shadow_Man am 13.03.2009 03:35 schrieb:
Menschliche Wärme und Liebe lässt sich durch kein Verbot der Welt ersetzen.
Genauso wie sich die menschliche Aggressivität, die in jedem von uns schlummert, nicht beschneiden lässt.
Kindern und Jugendlichen sollte schon in der Schule aufgezeigt werden wie sie Aggressionen und Stress auf "gesunde" Art und Weise abbauen können. Quasi ein Anti-Aggressions-/Stressbewältigungstraining schon in der Schule. Ich finde immer sehr interessant, dass von einem Phänomen gesprochen wird, dass nach Meinung vieler Politiker auf die Gewaltdarstellung unserer Zeit zurückzuführen ist. Da frage ich ich mich, woher beispielsweise der SS-Offizier, der sich zum Hobby gemacht KZ-Häftlinge zu foltern und zu ermorden sein Gewaltpotential bezogen hat.
Das ist genauso wie die Behauptung eines US-Generals, nach dem damals das Video aufgetaucht ist, in dem ein US-Soldat einen wehrlosen Iraker am Boden erschiesst, dass der Irak-Krieg eine größere Belastungen für den einzelnen Soldaten darstellen würde, als alle bisherige Kriege.
 
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Moe79 am 13.03.2009 04:31 schrieb:
Kindern und Jugendlichen sollte schon in der Schule aufgezeigt werden wie sie Aggressionen und Stress auf "gesunde" Art und Weise abbauen können. Quasi ein Anti-Aggressions-/Stressbewältigungstraining schon in der Schule.
Durch Sport zum Beispiel. Mannschaftssportarten sind hervorragend geeignet um mal richtig Dampf abzulassen. Zusätzlich wird soziales Verhalten gefördert.

Da Sportunterricht aber nicht mal andeutungsweise so populär ist, wie es sich gehört und zudem der Unterricht diesbezüglich eher mager ausfällt (ich hatte vor 10 Jahren 3 Stunden Sport die Woche, heute sieht's wohl ähnlich aus), sehe ich da kein Land. :-|
 
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Erste Forderungen: Verbot von Gewaltspielen.........

Verdammt wieso wollen die Tekken + Streetfighter verbieten?

Tief verwurzelt geht es darum den anderen mit seinen überlegenen Kombos kampfunfähig , zu töten. Da ich Kampfkunst (nicht Sport) erlerne und nebenbei auch Tekken "spiele" und natürlich zugang zu Waffen (mein Körper + Geist) jeden Tag habe, muss wohl jeder der bei mir vorbeigeht mit lebensgefahr rechnen.

Wann verbietet ihr endlich diese KIllerspiele bevor es zu spät ist für mich.

Was bin ich froh in Österreich zu wohnen. Wo richtige Probleme diskutiert werden von der Politik.

Aber natürlich auch mein Beileid and die Familien der Opfer die womöglich ihr einziges Kind verloren haben.
 
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Das is ja mal wieder typsich haltlos.

Man lernt bei einem Killerspiel die Flucht vor der Polizei, aber aus Verfolungsjagdten in Fernsehn natürlich nicht oO. Hey dann lern ich auch bestimmt autofahren wenn ich Need for Speed spiele, oder lerne einen Kampfjet zu fliegen wenn ich einen Flugsimulator zocke xD
 
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Was ich interessant finde ist, dass Tim K sich bereits in stationärer Behandlung wegen Depressionen befunden hat, ca. 60km von seinem Heimatort entfernt. Diese hat er aber anscheinend abgebrochen, um sich in Winnenden weiter ambulant therapieren zu lassen.
Ich verstehe nicht, warum der Vater bei der Vorgeschichte auch nur eine Waffe weiter unverschlossen gelassen hat. Schon allein zum Schutz des Sohnes falls er nur sich selbst etwas antun wollte.
Von den 15 Waffen, die ordnungsgemäß im Keller eingeschlossen waren schweige ich jetzt mal. Gab einen interessanten Bericht gestern abend zu der Thematik, sie haben in einem Schützenverein nachgefragt, warum nicht alle Waffen des Vereins direkt im Vereinsheim gelagert werden, wo sie besser überwacht werden könnten. Die Antwort war einleuchtend: Dann wäre ein riesiges zentrales Waffenlager gegeben und alle Waffen des Vereins wären weg.
Ich muss aber auch sagen, wenn die Waffen richtig gelagert und gesichert sind, sind die Maßnahmen ausreichend.
Aber wie sehr die Medien das Ganze jetzt ausweiden ist mir ein Graus. Gestern abend N24 oder n-TV: Eine Stunde lang eine Dokumentation in der der Amoklauf an der Columbine High School bis ins Kleinste nachgestellt wurde. Ist das wirklich notwendig? Information oder ne Blaupause für Nachahmungstäter?
Wieso wird im Netz bei einer Boulevardzeitung mit 4 Buchstaben ein Video gezeigt, das zeigt wie der Täter von Kugeln getroffen wird? Wieso wird das Video während der Mittagszeit auch im TV gezeigt?
Die Diskussion um Gewalt in Spielen und den Medien finde ich richtig und wichtig, aber dann sollten sich die Herren und Damen Politiker auch damit beschäftigen, was mittags und im Vorabendprogramm im Fernsehen gezeigt wird. (Gerichtssendungen, bei denen es fast immer um Gewaltverbrechen geht; Krimiserien, bei denen es um nix anderes geht und und und....)
Ich finde aber auch, dass Eltern mehr in die Verantwortung genommen werden sollen.
Deutschland hat im Bezug auf Gewaltdarstellung in Filmen und Videospielen schon ein scharfes Gesetz. Die Umsetzung kann nicht allein in der Hand des Staates liegen.
Warum muss jedes Kind bereits mit 12 oder 13 einen Rechner oder ein Handy haben?
Wissen die Eltern, was auf den Rechnern ist?
Wenn ein Kind einen Rechner bekommt, dann sollten die Eltern darauf achten, was darauf installiert ist, oder noch einfacher: Das Kind bekommt einen Nutzeraccount, darf nichts installieren, einiges ist gesperrt, die Eltern können als Admin alles überprüfen.
Noch wichtiger, die Eltern sollen sich mal mit den Kindern hinsetzen und spielen, spazierengehen oder sonstwas....
 
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Was ich interessant finde ist, dass Tim K sich bereits in stationärer Behandlung wegen Depressionen befunden hat, ca. 60km von seinem Heimatort entfernt. Diese hat er aber anscheinend abgebrochen, um sich in Winnenden weiter ambulant therapieren zu lassen.
Logik anyone? Jemand der depressiv ist, ist noch lange niemand der gewalttätig wirkt. Von traurig und still auf Amok und Massenmord zu schließen ist schon ein wenig weit hergeholt, oder? Nicht jede Art von psychischer Störung macht einen zum Massenmörder-Anwärter.

Das sich in solchen Situationen immer irgendwie jederman als Hobbypsychologe ausgeben muss ist mir irgendwie unverständlich. Man hat doch hier keinerlei Ahnung vom wirklichen familiären Hintergrund. Niemand kennt die Situation. Da wild mit Vorwürfen um sich zu werfen hat doch hier keinen anderen Sinn als einfach mal Dampf abzulassen, oder?
 
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Kulin am 13.03.2009 11:25 schrieb:
Was ich interessant finde ist, dass Tim K sich bereits in stationärer Behandlung wegen Depressionen befunden hat, ca. 60km von seinem Heimatort entfernt. Diese hat er aber anscheinend abgebrochen, um sich in Winnenden weiter ambulant therapieren zu lassen.
Logik anyone? Jemand der depressiv ist, ist noch lange niemand der gewalttätig wirkt. Von traurig und still auf Amok und Massenmord zu schließen ist schon ein wenig weit hergeholt, oder? Nicht jede Art von psychischer Störung macht einen zum Massenmörder-Anwärter.

Kurze Frage.... Hast du weitergelesen?
Ich zweifelte nur an der Logik, dass der Vater die Waffe nicht zum Schutz des eigenen Sohnes weggepackt hat. Depressionen können auch in Selbstmord enden. Hab mich da vielleicht nicht deutlich genug ausgedrückt.
 
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Ich fühle mich als PC-Spieler momentan ziemlich alleingelassen. Aus allen Ecken wird geschrien, verbietet Killerspiele. Mein Hobby steht auf einmal auf einer Stufe mit illegalen Inhalten und Aktivitäten. Es macht sich einfach nur Hilfslosigkeit breit und man denkt sich: "Das kann doch einfach nicht wahr sein!".

Ich würde mir wünschen, dass die PC-Games, sofern diese Verbotsforderungen anhalten, die Aktion "Wir wählen keine Spiele-Killer" wieder aufleben lässt. Ich sehe einfach keinen anderen Weg mehr die Politik zur Vernunft zu bringen, zumal ja anscheinend mittlerweile das Thema sogar im Wahlprogramm einer der Volksparteien steht.
 
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xxn00bxx am 13.03.2009 11:38 schrieb:
Aus allen Ecken wird geschrien, verbietet Killerspiele. .


das ist doch gar nicht wahr.
und selbst wenn das vereinzelt, von den ohnehin bekannten und ewig gleichen protagonisten, geschehen sein sollte, so sollte das nicht weiter verwundern, irgendwie muss man halt die eigene hilflosigkeit kaschieren.

selbst ein herr prof. pfeiffer hat aber mehrfach öffentlich geäussert, dass verbote rein gar nix brächten.
wenn selbst er lernfähigkeit zu beweisen scheint, dann sollten "wir" das vielleicht auch tun. :-)
 
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Fals sich das verbot von sogenannten Killerspielen wirklich mal in Deutschland durchsetzen wird, ist das für mich nix anderes als Politische angeberei,quasi seht her Europa wir sind die ersten die blabla......
 
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Immer und immer wieder dieselbe Diskussion. Sogenannte Experten die zwar noch nie Counterstrike gespielt haben, aber Leute kennen die es mal gespielt haben, plustern sich auf und geben schnelle Antworten, wo es keine geben kann.
Gesellschaftskritische Betrachtungen werden, wenn überhaupt angesprochen, schnell unter den Tisch gekehrt. Ich habe erlebt wie in den 60ern Fernsehen, für alles was an schlimmen Dingen passierte, verantwortlich gemacht wurde. Danach war es Kriegsspielzeug, Beatmusik usw. usw.. das Herren von CDU/CSU das Waffenrecht für ausreichend halten, aber Counterstrike und überhaupt Computerspiele am liebsten verbieten wollen, wundert doch wohl niemanden. Die Herren spielen sicher nicht Counterstrike, aber nicht wenige von ihnen sind im Schützenverein. Die Schützenvereine sind nicht umsonst eine Hochburg der Konservativen.
Und so würde es mich nicht wundern, wenn irgendwann auch 18jährige nicht mehr Counterstrike spielen dürfen, aber real beim Bund an der Waffe zum killen trainiert werden. Das ist dann schon wieder so schräg, das es eigentlich nur in Republica Banana Deutschland möglich wäre.

Wer das verhindern möchte, der sollte nicht nur hier posten, wo er hauptsächlich Gleichgesinnte findet. Tragt eure Meinungen sachlich dort vor, wo die Entscheidungsträger mitlesen. In den Foren von Bild, Spiegel, Stern, ARD, ZDF, RTL usw.. Es wäre auch sicher nicht schlecht darauf hinzuweisen, das man keine Partei wählt, die unter dem Deckmäntelchen von Jugendschutz Erwachsenen dh. 18jährigen Menschen ein Hobby verbieten will. Wem das zu mühselig ist, der darf dann auch nicht jammern wenn in Deutschland immer mehr und mehr Freiheiten eingeschränkt werden.
 
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Als Brenda Ann Spencer 1979 nach ihrem Schulmassaker gefragt worden ist,
warum sie das getan hätte sagte sie lapidar: "I don't like Mondays, this livens up the day."
Ich denke niemand hat in Erwägung gezogen, Montage die Schuld an der Tat zu geben. Schuld
hat der Täter. Jugendliche Amokläufer werden ja fast schon als Opfer dargestellt. Die Gleichung ist verführerisch einfach, um Erklärungen zu liefern:
Depression+Waffe= potentieler Selbstmörder
Depression+Waffe+"Killerspiele"= potenzieller Amokläufer
Subtrahieren wir einfach die "Killerspiele" und so werden aus den Amokläufern
wieder Selbstmörder, so ähnlich müssen wohl die Gedankengänge einiger
Menschen sein. Na dann viel Glück bei der Rechnung!
 
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Beetlejuice666 am 12.03.2009 14:20 schrieb:
und täglich grüsst das Murmeltier...

:ugly:

Wird sich sowieso wieder im Sande verlaufen, ein bisschen Pupulismuss und ein paar gepfefferte Reden und dann wenden wir uns wieder anderen Dingen zu...

Aye! Es ist aber auch eine schöne Ablenkung von der Wirtschaftskrise und der Planlosigkeit der Politik.

Ich sehe aber auch viele Gegenstimmen in den Medien, auch von Politikern, gegen die Vorverurteilung von "Killerspiel". :-]

Meine Meinung nach müssten tatsächlich die Eltern öfters prüfen, was ihre Kiddis kaufen.

Noch besser wäre es fast, wenn beim Kauf eine Warnsignal an der Kasse ertönt, dass den Kassierer zum Prüfen des Alters vom Käufer auffordert. So was ähnliches gibt es auch beim Alkoholkauf.
 
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da fragt man sich ob die "experten" sehnsüchtig auf solch ein unglück gewartet haben damit sie ihren haarsträubenden unfug der menschheit aufdrängen können.
 
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inselberg am 17.03.2009 17:55 schrieb:
da fragt man sich ob die "experten" sehnsüchtig auf solch ein unglück gewartet haben damit sie ihren haarsträubenden unfug der menschheit aufdrängen können.
Ich frag mich eher, warum die Mehrheit der Bürger immer wieder die hirnlosesten Politiker zu ihren Volksvertretern wählt. Sagt mal, sind Wir alle echt so blöd, dass uns das immer erst im Nachhinein auffällt ?
 
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.......schwach wie horizontlos manche politiker alles verallgemeinern aber selbst wollen sie mit dieser these aus der masse ragen,fragezeichen,punkt punkt punkt
 
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