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News - Jugendschutz: Bundeskabinett beschließt den Entwurf eines Ersten Gesetzes zur Änderung des Jugendschutzgesetzes

AW:

Zubunapy am 21.12.2007 21:43 schrieb:
BladeWND am 21.12.2007 21:23 schrieb:
Boesor am 21.12.2007 17:43 schrieb:
santaclaus333 am 21.12.2007 13:49 schrieb:
Aber es haben mehr Studien bewiesen, dass Games keine negative Auswirkung haben, als welche, die das meinen bestätigen zu können.

Dann dürfte es dir ja nicht schwer fallen mir ein paar zu nennen.

Es gibt aber auch keine die das gegenteil beweisen :ugly:
Wenn EA eine Studie erstellt und das ZDF eine erstellt was kommt da wohl raus...
Keine Studie, die sich mit Kilelrgames und deren Auswirkung auf das menschliche Hirn befasst, kann auch nur irgend etwas beweisen. Schließlich gibt es diese krasse Diskussion erst ein paar Jahre. Studien dieser Größenordnung bedürfen aber mindestens 10 Jahren Forschung. Und diese Zeitspanne hat noch keiner erreicht. Wäre auch albern. Spiele verändern sich stetig. Wer bei Erscheinen don Dumm 1&2 seinerzeit ne Studie begonnen hätte, hätte vlt festgestellt, dass man beim Spielen dieser Kandidaten verblödet. Dummerweise sind die Spiele aber geistig vordernder geworden. Und jetzt? Kann man HL2 oder Crysis vom spielerischen Anspruch noch mit Dumm und Wolfenstein vergleichen?

Kurz: Bewiesen ist weder das eine, noch das andere.

Genau
:top: :top:
 
AW:

Ich finde es schlimm,das voreingenommene Personen wie Beckstein oder Pfeiffer mit aller Macht versuchen,ihre Thesen durchzupeitschen,anstatt sich mal neutral und differenziert mit der Thematik auseinanderzusetzen,und damit auch noch Gehör finden.Wie schon gesagt wurde,es gibt keine Studien,die irgendetwas beweisen,und in der Rechtsprechung heißt es immer noch "in dubio pro reo".Games sind eine Kunstform und somit Filmen und anderen Medien gleichzusetzen.Das betont auch der deutsche Kulturrat immer wieder,was leider bei der ganzen Polemik in der öffentlichen Debatte immer wieder untergeht.Ein Herstellungsverbot o.Ä. (wie es Beckstein fordert) ist nichts anderes als Zensur.
Aber mehr schreib ich jetzt nicht,sonst reg ich mich nur wieder auf......
 
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Guitarrero83 am 22.12.2007 12:09 schrieb:
Ich finde es schlimm,das voreingenommene Personen wie Beckstein oder Pfeiffer mit aller Macht versuchen,ihre Thesen durchzupeitschen,anstatt sich mal neutral und differenziert mit der Thematik auseinanderzusetzen,und damit auch noch Gehör finden.Wie schon gesagt wurde,es gibt keine Studien,die irgendetwas beweisen,und in der Rechtsprechung heißt es immer noch "in dubio pro reo".Games sind eine Kunstform und somit Filmen und anderen Medien gleichzusetzen.Das betont auch der deutsche Kulturrat immer wieder,was leider bei der ganzen Polemik in der öffentlichen Debatte immer wieder untergeht.Ein Herstellungsverbot o.Ä. (wie es Beckstein fordert) ist nichts anderes als Zensur.
Aber mehr schreib ich jetzt nicht,sonst reg ich mich nur wieder auf......
Interessanter finde ich da Familie Pfeiffer. Wer als Beispiel eine auf eine Little Sister gehaltene Schrotflinte anbietet, darf sich nicht "Fachfrau für Computerspiele" nennen. Aber bevor ich euch mit meinen Worten langweile, ach, lest doch einfach selbst :-|
 
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Zubunapy am 22.12.2007 12:42 schrieb:
Interessanter finde ich da Familie Pfeiffer. Wer als Beispiel eine auf eine Little Sister gehaltene Schrotflinte anbietet, darf sich nicht "Fachfrau für Computerspiele" nennen. Aber bevor ich euch mit meinen Worten langweile, ach, lest doch einfach selbst :-|
Pfeiffer ist generell ein Mysterium der Medienwelt. Wenn man seinen oftmals kaum begründeten Gedankengängen folgt, stößt man als Informierter sehr schnell an die Grenzen der eigenen Verständnis. Viele Beispiele sind einfach verfremdet, dramatisiert oder überzeichnet, um psychologisch entsprechende Abscheu gegen brutale Inhalte zu fördern. Man könnte auch sagen, dass der Mann gezielt manipuliert, und mit den Ängsten jeder Familie spielt („mein Sohn könnte auch zum Killer werden?“). Eben das, was auch die Schwester getan hat. Das Interessante an Pfeiffer ist aber, dass der konsequent Quatsch erzählt, und seinen Feldzug auf alle Medienbereiche ausbreitet, wo auch nur im Ansatz etwas Böses zu vermuten ist. Musik macht die Jugend aggressiv. Filme machen die Jugend aggressiv. Spiele machen die Jugend aggressiv und sogar dumm. Er betont zwar immer, dass Medien primär bei leicht manipulierbaren Menschen aus entsprechend schwachen sozialen Situationen negativ wirken könnten (was auch andere Studien bestätigen, oder zumindest für wahrscheinlich halten), doch dies geschieht oft so beiläufig und unerheblich, dass man sich sicher sein kann, welche Intention der Mann wirklich verfolgt.

Glücklicherweise ist der aber quasi nur der geistige Anführer einer Minderheit, von der sich langsam auch immer mehr distanzieren, weil man gegen die Opposition (Parteien, andere renommierte Verhaltensforscher / Wissenschaftlicher / Psychologen / Therapeuten) nicht mit dieser Schmalspurargumentation (Spiele machen doof und aggressiv) ankommt. Stoiber ist weg, der stottert seine Karriere nun dort ab, wo der nicht mehr stört. Beckstein hat als Ministerpräsident zu tun, und so wirklich nimmt den auch keiner mehr für voll. Uwe Schünemann ist generell das Leitbild des folgsamen und paranoiden CDU-Politikers. Eigentlich bestehen die Killerspielgegner nur aus Teilen der CDU / CSU, mit den prominenten Vertretern Beckstein, Schünemann und dem "externen Experten" Pfeiffer.

Diese Leute sollte man eigentlich gänzlich ignorieren - was besonders dem eigenen Seelenfrieden zuträglich sein dürfte. Die Verschärfung des Jugendschutzes ist ja quasi nur eine Kleinigkeit, und für die aufgezählten Figuren noch immer nicht ausreichend ("Politik und USK sind den Medien hörig"). Die wollten ein komplettes Herstellungsverbot mit Androhung von Strafe bei Verkauf oder Besitz (egal ob Volljährig oder nicht). Das jetzt durchgeboxte (an dem die USK ja beteiligt war) hingegen sorgt primär für strengere Indizierungsvorgänge und eine deutliche Kennzeichnung der fragwürdigen Inhalte. Wäre die Antikillerspiellobby in Politik und Gesellschaft wirklich so groß, dann hätte man das komplette Verbot wohl schon Anfang 2007 durchgeboxt. Dem war aber nicht so.

Regards, eX!
 
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BladeWND am 21.12.2007 21:23 schrieb:
Boesor am 21.12.2007 17:43 schrieb:
santaclaus333 am 21.12.2007 13:49 schrieb:
Aber es haben mehr Studien bewiesen, dass Games keine negative Auswirkung haben, als welche, die das meinen bestätigen zu können.

Dann dürfte es dir ja nicht schwer fallen mir ein paar zu nennen.

Es gibt aber auch keine die das gegenteil beweisen :ugly:
Wenn EA eine Studie erstellt und das ZDF eine erstellt was kommt da wohl raus...

Zunächst erstellt weder EA, noch das ZDF eine Studie, die Quellen, die ich oben genannt habe, sind ja ausschließlich Wissenschaftler (bei einem hatte ich sogar mal ne Vorlesung)
Und ich sprach ja auch absichtlich nicht von Beweisen, sondern von Hinweisen, bzw recht sicheren Zusammenhängen.
 
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Boesor am 22.12.2007 13:28 schrieb:
BladeWND am 21.12.2007 21:23 schrieb:
Boesor am 21.12.2007 17:43 schrieb:
santaclaus333 am 21.12.2007 13:49 schrieb:
Aber es haben mehr Studien bewiesen, dass Games keine negative Auswirkung haben, als welche, die das meinen bestätigen zu können.

Dann dürfte es dir ja nicht schwer fallen mir ein paar zu nennen.

Es gibt aber auch keine die das gegenteil beweisen :ugly:
Wenn EA eine Studie erstellt und das ZDF eine erstellt was kommt da wohl raus...

Zunächst erstellt weder EA,

Das stimmt nicht. EA hat eigens eine "Studie" organisiert, welche "widerlegen soll", was andere "Studien" behaubten. Die ersten Ergebnisse dieser extrem einseitigen Studie gab es schon vor gut einem halben Jahr. Aber es kam eben das heraus, was man vermuten konnte: Killerspiele sind nie schädlich sondern eher förderlich für Reaktion, Empathie und so weiter.
 
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Zubunapy am 22.12.2007 13:37 schrieb:
Das stimmt nicht. EA hat eigens eine "Studie" organisiert, welche "widerlegen soll", was andere "Studien" behaubten. Die ersten Ergebnisse dieser extrem einseitigen Studie gab es schon vor gut einem halben Jahr. Aber es kam eben das heraus, was man vermuten konnte: Killerspiele sind nie schädlich sondern eher förderlich für Reaktion, Empathie und so weiter.

Damit bezog ich mich auf seriöse Studien, ok, hätte ich wohl deutlicher machen sollen.
 
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Boesor am 22.12.2007 13:44 schrieb:
Zubunapy am 22.12.2007 13:37 schrieb:
Das stimmt nicht. EA hat eigens eine "Studie" organisiert, welche "widerlegen soll", was andere "Studien" behaubten. Die ersten Ergebnisse dieser extrem einseitigen Studie gab es schon vor gut einem halben Jahr. Aber es kam eben das heraus, was man vermuten konnte: Killerspiele sind nie schädlich sondern eher förderlich für Reaktion, Empathie und so weiter.

Damit bezog ich mich auf seriöse Studien, ok, hätte ich wohl deutlicher machen sollen.
Naja, Studie ist nur ein Wort. Ich wollte damit auch nur zum Ausdruck bringen, dass von beiden Seiten sogenannte Studien daherkommen, die den jeweiligen Standpunkt untermauern sollen. Nur gelegentlich versucht sich jemand an einer objektiven Studie, die einfach wirkliche und greifbare Fakten liefert.
 
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Schlim ist nur das leute die gesetze machen die vom PC Spielen keine ahnung haben und selber vieleicht nur Hartz Spielen...
 
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Indizierungen machen Spiele doch nur noch interessanter. Gerade für die Altersgruppe, die eigentlich dadurch geschützt werden soll.
Und durch das Internet verbreiten sich Infos über die Spiele sowieso und man braucht keine offizielle Werbung mehr, um auf ein Spiel aufmerksam zu werden.

Damals, 1993, als Doom erschienen ist und in Deutschland indiziert wurde (ja damals gab es das auch schon), war ich 12 bzw. 13 ... und ich bin natürlich über Bekannte an das Spiel rangekommen und habe es mit Leidenschaft gezockt. Als ich gehört hatte "das ist das brutalste Spiel derzeit", da wollte ich das unbedingt haben. .. so waren wir damals als Pubertierende. Und ich bin mir sicher, die männlichen Jugendlichen von heute sind genauso.
Ein Verbot verschafft zusätzlichen Reiz und bringt die Aufmerksamkeit bei den eigentlich zu Beschützenden.

Und wer heute - in Zeiten des Internet - ein Spiel haben will (egal welche Version), der bekommt es ja wohl auch. Mit allem Anderen machen wir uns was vor. Das ist doch genauso wie mit Drogen .. offiziell ist der Verkauf verboten, trotzdem bekommt man das an jeder Ecke.
Das Einzige, was da sehr negativ ist, ist die Tatsache, dass Gamer immer mehr kriminalisiert werden. Aber die Leute, die einen komisch angucken, wenn man sagt, dass man gerne Computer spielt, werden austerben ... es werden auch wieder andere Zeiten kommen. Irgendwann kommen Games auch in Deutschland gesellschaftlich ganz an. Außerdem werden Spiele bald so realistisch sein, dass wir später nur noch lachen können über den "Realismus" in der Gewaltdarstellung von heute.
Männer brauchen halt ab und zu ihre Dosis Gewalt und da finde ich es angenehmer, wenn die sich jeder am PC holt und nicht auf der Straße.
Die Gewalt war ja nicht zuerst im Game zu sehen und dann erst auf der Straße, sondern umgekehrt. Die Menschen haben sich schon immer die Köpfe eingeschlagen...geändert haben sich nur die Methoden.
 
AW:

Das einzig schlimme ist ja, das auch die Erwachsenen darunter leiden und die gleiche indizierte Soße vorgesetzt bekommen...
 
AW:

Gasoline am 21.12.2007 14:24 schrieb:
DaStash schrieb:
Es ist nun einmal Fakt, dass Eltern die Ihren Kindern Spiele kaufen, eben nicht immer dieses winzige Hinweisschild sehen. Ist auch normal, denn durch die überbunnten Cover einer Verpackung, wird das Auge nun einmal, vielleicht sogar bewusst????, von solchen ehr informativen Dingen abgelengt.
...
Wie ich schon sagte: Die Eltern, die es interessiert, ob nun dieses Produkt für ihre Kinder geeignet ist, suchen auch nach entsprechenden Hinweisen, seien sie noch so klein und versteckt (eine offensichtlichere Darstellung dieser erleichtert lediglich die Suche danach, die Zeit dazu sollte sich ein verantwortungsbewusster Erwachsener Mensch allerdings schon nehmen), und diese, für welche das USK-Logo nicht groß genug sein kann, würden es ohnehin kaufen (siehe diverse Erfahrungsberichte).
...

Mhh, dann erkläre mir doch einmal bitte was denn nun daran "FALSCH" sein soll, wenn man das Logo besser sichtbar auf der Verpackung präsentiert? Was ist verkehrt daran?

Hier wurden Vorschläge gemacht, in einem Rahmen wo der Staat in gewissen Maße eingreifen kann und öffentliche Verantwortung für Jugendschutz übernimmt. DEr Rest lieg sicherlich bei den Eltern, dort wird und kann er nicht eingreifen. Also verstehe ich einfach nicht, was du für ein Problem mit einem größeren Logo hast??!! :confused:
 
AW:

Burschi am 27.12.2007 12:01 schrieb:
Das einzig schlimme ist ja, das auch die Erwachsenen darunter leiden und die gleiche indizierte Soße vorgesetzt bekommen...

Ich glaube kaum, dass auch nur irgend ein normaler Mensch darunter "leiden" muss, dass er nicht mehr sämtliche brutalen Egoshooter auf den Ladentheken vorfindet.

Falls doch, sollte sich derjenige mal auf eventuelle psychische Schäden und eine Matschbirne untersuchen lassen...
 
AW:

TheChicky am 27.12.2007 14:40 schrieb:
Burschi am 27.12.2007 12:01 schrieb:
Das einzig schlimme ist ja, das auch die Erwachsenen darunter leiden und die gleiche indizierte Soße vorgesetzt bekommen...

Ich glaube kaum, dass auch nur irgend ein normaler Mensch darunter "leiden" muss, dass er nicht mehr sämtliche brutalen Egoshooter auf den Ladentheken vorfindet.

Falls doch, sollte sich derjenige mal auf eventuelle psychische Schäden und eine Matschbirne untersuchen lassen...
:finger2:
 
AW:

Ist schon gut so - größeres Logo ist ein besser sichtbares Zeichen.

Was fehlt ist aber vorallem eines - eine Strafe für den Einzelhandel -

Wäre so für pi*daumen 10.000 Euro JE verkaufter Packung eines FSK18 Spiels an Minderjährige. Das würde dann wohl eher den Händler dazu bringen zu sagen - zeig mal den Perso -

Es wird es nicht verhindern aber minimieren. Es muss nicht sein das sich personen unter 18 Jahren in Shootern herumtreiben und dort ihr unwesen treiben. Auch wenn die Comm sie meistens schon "filtriert" ist es doch besser den Zugang direkt an der Theke zu beenden. Einzig nachteil ist dann das div. WareZ Pages wohl einen überlauf dann erhalten werden - aber naja - Dealing halt.
 
AW:

DaStash am 19.12.2007 13:20 schrieb:
Darum geht es nicht!! Es geht darum das z.B. Eltern gut sichtbar über die Alterseinstufung informiert sind, wenn sie Ihren Kinder Spiele kaufen..... Is nicht so schwer zu verstehen^^
Wer sich dafür interessiert, was sein Kind so spielt, der schafft es auch die Verpackung von allen Seiten zu betrachten, bis er das Logo gefunden hat - wem es egal ist, was sein Kind spielt, der schert sich auch nicht darum, wenn die Packung zu 2/3 rot mit 10 cm großer "ab18" Schrift wäre ...
 
AW:

Worrel am 28.12.2007 15:44 schrieb:
DaStash am 19.12.2007 13:20 schrieb:
Darum geht es nicht!! Es geht darum das z.B. Eltern gut sichtbar über die Alterseinstufung informiert sind, wenn sie Ihren Kinder Spiele kaufen..... Is nicht so schwer zu verstehen^^
Wer sich dafür interessiert, was sein Kind so spielt, der schafft es auch die Verpackung von allen Seiten zu betrachten, bis er das Logo gefunden hat - wem es egal ist, was sein Kind spielt, der schert sich auch nicht darum, wenn die Packung zu 2/3 rot mit 10 cm großer "ab18" Schrift wäre ...

Dafür wird es für die Verkäufer bzw Kassierer wesentlich einfacher undd amit auch sicherer
 
AW:

TheChicky am 27.12.2007 14:40 schrieb:
Burschi am 27.12.2007 12:01 schrieb:
Das einzig schlimme ist ja, das auch die Erwachsenen darunter leiden und die gleiche indizierte Soße vorgesetzt bekommen...
Ich glaube kaum, dass auch nur irgend ein normaler Mensch darunter "leiden" muss, dass er nicht mehr sämtliche brutalen Egoshooter auf den Ladentheken vorfindet.

Falls doch, sollte sich derjenige mal auf eventuelle psychische Schäden und eine Matschbirne untersuchen lassen...
Schau mal im Duden unter Toleranz nach - da kannst du noch einiges lernen ...
 
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