• Aktualisierte Forenregeln

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    Forenregeln


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News - Internet: Valve zum Thema Raubkopien: "Piraten sind bislang nicht erreichte Kunden."

AW:

Rabowke am 22.01.2009 07:20 schrieb:
Huskyboy am 21.01.2009 23:15 schrieb:
nikiburstr8x am 21.01.2009 18:39 schrieb:
Wenn alle Dämme brechen, sprich Entwickler nebst Publisher gehen Pleite, muss die Firma Securom eben solche Patches anbieten, sind sie doch der Urheber des Kopierschutzes und demnach Ansprechpartner Nummer 1.
SecuROM muss garnichts..
SecuROM darf garnichts. ;-)

ja ok, oder so halt, jedenfalls sind werden die nen teufel tun, der einzige der das kann ist der entwickler bzw je nach verträgen der publisher, und wenn entsprechender pleite geht gibts es auch keinen "Kopierschutz entferner" mehr

und solche firmenpleiten sind garnicht so unrealistisch

ganz zu schweigen davon das man so freischaltungen auch für andere zwecke benutzen könnte, wenn jetzt sagen wir Firma X ne zeit lang das spiel Y verkauft, dann aber Y2 kommt, könnte Firma X der meinung sein das Spieler sich gefälligst Y2 kaufen sollen und schalten die aktivierungsserver für Spiel Y einfach ab
 
AW:

Huskyboy am 22.01.2009 08:46 schrieb:
ganz zu schweigen davon das man so freischaltungen auch für andere zwecke benutzen könnte, wenn jetzt sagen wir Firma X ne zeit lang das spiel Y verkauft, dann aber Y2 kommt, könnte Firma X der meinung sein das Spieler sich gefälligst Y2 kaufen sollen und schalten die aktivierungsserver für Spiel Y einfach ab
Gab es eigentlich schon einen Präzedenzfall, wo ein DRM-geschütztes Spiel nicht mehr aktiviert werden konnte aufgrund von Server-Abschaltungen?
 
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nikiburstr8x am 22.01.2009 11:14 schrieb:
Huskyboy am 22.01.2009 08:46 schrieb:
ganz zu schweigen davon das man so freischaltungen auch für andere zwecke benutzen könnte, wenn jetzt sagen wir Firma X ne zeit lang das spiel Y verkauft, dann aber Y2 kommt, könnte Firma X der meinung sein das Spieler sich gefälligst Y2 kaufen sollen und schalten die aktivierungsserver für Spiel Y einfach ab
Gab es eigentlich schon einen Präzedenzfall, wo ein DRM-geschütztes Spiel nicht mehr aktiviert werden konnte aufgrund von Server-Abschaltungen?


ja, prey.
(und vermutlich alle anderen titel, die über den gleichen dienst beziehbar waren).
 
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Bonkic am 22.01.2009 11:20 schrieb:
nikiburstr8x am 22.01.2009 11:14 schrieb:
Huskyboy am 22.01.2009 08:46 schrieb:
ganz zu schweigen davon das man so freischaltungen auch für andere zwecke benutzen könnte, wenn jetzt sagen wir Firma X ne zeit lang das spiel Y verkauft, dann aber Y2 kommt, könnte Firma X der meinung sein das Spieler sich gefälligst Y2 kaufen sollen und schalten die aktivierungsserver für Spiel Y einfach ab
Gab es eigentlich schon einen Präzedenzfall, wo ein DRM-geschütztes Spiel nicht mehr aktiviert werden konnte aufgrund von Server-Abschaltungen?


ja, prey.
(und vermutlich alle anderen titel, die über den gleichen dienst beziehbar waren).
Gab es da irgendeinen Plan B, oder hat man die Spieler auf deutsch gesagt verrecken lassen?
 
AW:

nikiburstr8x am 22.01.2009 11:24 schrieb:
Bonkic am 22.01.2009 11:20 schrieb:
nikiburstr8x am 22.01.2009 11:14 schrieb:
Huskyboy am 22.01.2009 08:46 schrieb:
ganz zu schweigen davon das man so freischaltungen auch für andere zwecke benutzen könnte, wenn jetzt sagen wir Firma X ne zeit lang das spiel Y verkauft, dann aber Y2 kommt, könnte Firma X der meinung sein das Spieler sich gefälligst Y2 kaufen sollen und schalten die aktivierungsserver für Spiel Y einfach ab
Gab es eigentlich schon einen Präzedenzfall, wo ein DRM-geschütztes Spiel nicht mehr aktiviert werden konnte aufgrund von Server-Abschaltungen?


ja, prey.
(und vermutlich alle anderen titel, die über den gleichen dienst beziehbar waren).
Gab es da irgendeinen Plan B, oder hat man die Spieler auf deutsch gesagt verrecken lassen?


so weit ich weiss, wurde den onlinebeziehern eine boxversion zugeschickt.
das funktionierte natürlich nur deshalb, weil der entwickler, nämlich 3drealms, noch exisitierte.

wenn also valve und damit gleichzeitig steam pleite geht, kann es durchaus passieren, dass viele spieler auf dem trockenen sitzen.
wäre aber sicherlich möglich, dass valve da vorgesorgt hat.

vielleicht kann hlp-andy was dazu sagen.
 
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nikiburstr8x am 22.01.2009 11:24 schrieb:
Gab es da irgendeinen Plan B, oder hat man die Spieler auf deutsch gesagt verrecken lassen?
es wurde zuerst ein "crack"-patch angekündigt, kurz darauf hat man aber dann ladenversionen an Triton-kunden verschickt.
ob's den patch je gab, weiss ich nicht.

@Bonkic: eben, dass es den entwickler noch gab, war sicherlich entscheidend.
 
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Bonkic am 22.01.2009 11:26 schrieb:
wenn also valve und damit gleichzeitig steam pleite geht, kann es durchaus passieren, dass viele spieler auf dem trockenen sitzen.
wäre aber sicherlich möglich, dass valve da vorgesorgt hat.
Und andere Publisher, wie EA, hätten womöglich ebenso vorgesorgt. Aber solange dazu keiner Stellung bezieht, kann man ewig gegen DRM argumentieren, da ja das Damokles-Schwert über den Servern schwebt. Hmmm... ich weiß nicht.
 
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Bonkic am 22.01.2009 11:20 schrieb:
ja, prey.
(und vermutlich alle anderen titel, die über den gleichen dienst beziehbar waren).
Prey wurde auf Wunsch sowohl als Retail-Version verschickt als auch ermöglicht, es über Steam zu aktivieren und dort runterzuladen.


Bonkic am 22.01.2009 11:26 schrieb:
wenn also valve und damit gleichzeitig steam pleite geht, kann es durchaus passieren, dass viele spieler auf dem trockenen sitzen.
wäre aber sicherlich möglich, dass valve da vorgesorgt hat.

vielleicht kann hlp-andy was dazu sagen.
1. Wie schon vorher erwähnt, kann man Steam nicht mit Triton vergleichen. Letzteres hatte kaum Nutzer, keine Bekanntheit, nichts. So wie Triton würde Steam niemals nie abgeschaltet werden, es würden sich wahrscheinlich auf der Stelle 20 Firmen finden, die Steam (und die >15 Millionen Nutzeraccounts) sofort übernehmen würden, von Microsoft über EA bis Google.
2. Valve hat mehrfach gesagt, dass es einen entsprechenden Patch für Steam gibt. Zitat: "Wir haben ihn entwickelt, wir haben ihn getestet, er funktioniert und wir warten nur noch darauf, ihn niemals einsetzen zu müssen." (sinngemäß)
 
AW:

HLP-Andy am 24.01.2009 11:04 schrieb:
2. Valve hat mehrfach gesagt, dass es einen entsprechenden Patch für Steam gibt. Zitat: "Wir haben ihn entwickelt, wir haben ihn getestet, er funktioniert und wir warten nur noch darauf, ihn niemals einsetzen zu müssen." (sinngemäß)
Dann sollte Securom ähnliches in der Hinterhand haben, falls die DRM-Server den Geist aufgeben, gehackt werden oder sonstwas. Also sind die Befürchtungen vieler Spieler meines Erachtens unbegründet, das sie ihre Spiele in 10 Jahren nicht mehr spielen können.
Da wird sich niemand die Blöße geben und die Gamer um ihre rechtmäßig erworbenen Spiele betrügen.
 
AW:

nikiburstr8x am 24.01.2009 11:17 schrieb:
HLP-Andy am 24.01.2009 11:04 schrieb:
2. Valve hat mehrfach gesagt, dass es einen entsprechenden Patch für Steam gibt. Zitat: "Wir haben ihn entwickelt, wir haben ihn getestet, er funktioniert und wir warten nur noch darauf, ihn niemals einsetzen zu müssen." (sinngemäß)
Dann sollte Securom ähnliches in der Hinterhand haben, falls die DRM-Server den Geist aufgeben, gehackt werden oder sonstwas. Also sind die Befürchtungen vieler Spieler meines Erachtens unbegründet, das sie ihre Spiele in 10 Jahren nicht mehr spielen können.
Da wird sich niemand die Blöße geben und die Gamer um ihre rechtmäßig erworbenen Spiele betrügen.
Das Problem ist doch einfach das dieser Fall noch nicht eingetreten ist und man vermutlich frühestens in drei eher in fünf Jahren sehen kann, ob es sowas schon gibt. Und bei EA bin ich da sehr kritisch, weil man schon teilweise in der ihrem Onlinestore die Spiele nur für ein halbes Jahr bzw. für einen begrenzten Zeitraum kaufen kann und das für den vollen Preis.Die Frage ist im Endeffekt ob ein Patch, so wie es bei Steam der Fall zu sein scheint, schon mitentwickelt wurde oder nicht. Wenn nein ist es eine Kostensache so einen Patch noch zu bringen, wobei ich nicht weiß wie aufwendig es ist SecuROM bzw. DRM zu entfernen. Bei Earth 2160 gab es einen Patch der die Onlineabfrage aufgehoben hat, aber zu dem Zeitpunkt konnte man diese Abfrage auch schon lange umgehen.
Allgemein hoffe ich nicht das der ganze Mist in der kompletten Branche übernommen wird, so sieht es aber leider aus. Steam ist für mich persönlich absolut kein Vorteil gegenüber dem DRM von EA. Steam ist für mich auch nur ein DRM System, wenn auch anders als das SecuROM/DRM System. Besonders der Einsatz von VAC bzw. wie er eingesetzt wird inklusive der Begründungen würden mir zuviel sorgen machen. Dazu ein Auszug aus einer Diskussion in einem anderen Forum http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=8252191&postcount=43. Ich bin mal echt gespannt wie Blizzard bzw. Activision ihre zukünftigen Spiele schützen wollen, angeblich ja nicht wie EA etc.. Persönlich kann man ja leider nicht soviel gegen diesen Trend von DRM machen ausser Produkte unterstützen die kein DRM haben bzw. kein SecuROM (Fallout 3 ist so ein Grenzfall). Aber solche Aktionen, dass jemand sich z.B. Prince of Persia kauft weil kein DRM eingesetzt wird sind nichts für mich. Ich will an dem Spiel Spaß haben und nur weil es kein DRM hat ist es noch kein Kaufgrund für mich. Im Gegensatz ist für mich die Hürde ein Spiel zu kaufen was DRM hat aus verschiedenen Gründe schon wesentlich höher, egal wie gut das Spiel ist.
 
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Raptor am 24.01.2009 12:58 schrieb:
Besonders der Einsatz von VAC bzw. wie er eingesetzt wird inklusive der Begründungen würden mir zuviel sorgen machen. Dazu ein Auszug aus einer Diskussion in einem anderen Forum http://forum.worldofplayers.de/forum/showpost.php?p=8252191&postcount=43.
Verstehe nicht, welche Sorgen man sich darüber machen soll? Die VAC-Datenbank wird mit bekannten Cheats und deren Speicherstruktur gefüttert. Während dem Zocken wird der Arbeitsspeicher mit diesen bekannten Cheats verglichen und falls es eine Übereinstimmung gibt, wird der Account von VAC gebannt. Es ist technisch unmöglich, dass es dabei zu einem Fehler kommt, weil der Code identisch sein muss. VAC bannt nicht, weil sich ein Programm so verhält wie ein Cheat (etwa weil es im Grafiktreiber herumpfuscht, wie es auch Wallhacks tun), sondern ausschließlich dann, wenn der Code mit dem eines bekannten Cheats identisch ist. Und dass alle Nullen und Einsen im Arbeitsspeicher exakt so aussehen, wie bei einem Cheat, obwohl man keinen Cheat hat - da ist es wohl wahrscheinlicher, dass man mit den selben Zahlen in allen Lotterien der Welt gleichzeitig gewinnt, während Bundeskanzler Oskar Lafontaine gerade die kürzlich gelandeten Außerirdischen begrüßt...

Pro: Es gibt keine ungerechtfertigten Banns.
Contra: Neue Cheats werden nicht erkannt, sondern erst sobald sie in der Datenbank sind.

Und Fakt ist, dass es bisher auch noch keinen falschen Bann gegeben hat. Gibt zwar genug die sich aufregen, aber am Ende geben sie dann doch kleinlaut zu, es mal ausprobiert zu haben oder dass ihr "kleiner Bruder" gecheatet hätte, usw. Wer ehrlich ist, hat nichts zu befürchten.
 
AW:

Stimmt, Steam ist auch ein Fall für sich. Ich hatte mal meine Zugangsdaten verlegt, wusste aber meine E-Mail Adresse noch. Habe mich darauf hin an den Support gewand, um diese mir zu kommen zu lassen. Was bei meinem Bruder gefunzt hatte, klappte bei mir mir überhaupt nicht. Nach 5x Anschreiben hatte ich es aufgeben. Mußte mir die Games neu kaufen, nur gab es zu Zeit das Packet grad nich zu kaufen. Hinzu kommt, man muß ständig zum online sein, Steam läuft im Hintergrund weiter. Is die Leitung aus irgend einem Grund gekappt, Arschkarte. Was ich mittlerweile nich mehr verstehen kann ist, das man fast schon die Preise wie von den Konsolen Games hat. :confused: Und dann noch diese grottigen Portierungen und dafür braucht man ein Highend System? :-D Der Schrott läuft dann trotzdem nich mal vernüftig auf diesen Systemen. Und was Demos angeht, die gibts auch kaum noch. Höchstens für Konsolen. In gewisserweiser kann ich es nachvollziehen, warum es viele gibt die sich Game erst ziehen & sich entscheiden, ob sie es nun kaufen o. nicht. Da man ja zu Beta-Tester degradiert wird. Ich heiße es aber nicht für gut. Es ist falsch. Kopierschutz hin o. her. Ich finde der Preis für ein Game sollte nicht über 40,-€ gehen, für der Normal Version. 60,-€, kann dann von mir aus die C.E. kosten.
Auch wenn ich damit allein stehe. Aber ich denke & finde, die Masse bringt das Geld. Und nicht überteuerte Games, die niemand kauft. weil sie schlecht programiert sind o. portiert sind. EA beweisst seit einiger Zeit, das sie den falsche Weg gehen. So behält man bzw. gewinnt man keine Kunden.

Frage mal @All. Wie kommen die Games denn, noch vor dem eigendlichen Release is Netz? Wenn doch angeblich soviel Gedönst gemacht wird, um dies zu verhindern. An irgend etwas muß es ja liegen.
Ich hoffe, aber glaube nich daran. Das evtl. EA sich doch noch besinnt & einen Patch, ähnlich dem von Blizzard raus bringt. So braucht man kein CD/ DVD im Laufwerk. Ich habe mit Blizzards Kopierschutz keine Probs. Ich möchte hier nich Propagieren. Ich finde es halt nur sehr traurig, als Anhänger von der C&C Reihe von EA so behandelt zu werden.

Achja, nen Kumpel von mir, is nur am rumfluchen. Er hat C&C Red Alert & Mirror´s Edge auf dem Rechner (Original), nur hebelt sich der SecRom selbst aus. Er kann nur Mirror´s Edge zocken, C&C möchte immer wieder die DVD haben o. verweigert mit ner netten Meldung den Zugriff. Auch nett.

Nochwas zum Schluß. Ich finde es ziemlich beschämend & beleidigend, von den Publishern erstmal gleich zum potenziellen Raubkopierer/ Kleinkriminellen erklärt zu werden. Aber meine Kohle wollen sie. PCGames & die anderen Magazine sollten sich da evtl. mal, auch da für uns stark machen. So wie für die "Killerspiele" Kanpange der Regierung.
 
AW:

wie die spieler früher ins netz kommen? gibt mehrere möglichkeiten

Händler bekommen die titel schonmal ne woche früher, oder ein paar tage. Mitnehmen, Rippen, erledigt

Großhändler bekommen die teile noch früher

die nächste möglichkeit ist dann noch direkt vom hersteller, kommt selten vor ist aber so..
 
AW:

Ich gehe mal davon aus, das bestimmt die eine o. andere Kopie vom Hersteller selbst kommt.
 
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