• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

News - Internet: Hacker erbeuten vertrauliche Infos aus Militärrechnern

AW: News - Internet: Hacker erbeuten vertrauliche Infos aus Militärrechnern

Chemenu am 28.11.2005 12:37 schrieb:
sternitzky am 28.11.2005 02:18 schrieb:
Seit wann braucht man Schwerkraft für einen Kugelschreiber? :confused:
Die Kraftübertragung kommt doch von Dir selbst...

Ja aber die Tinte muss ja nach unten, also zur Kugelschreiberspitze hin, fliessen.
Und ohne Schwerkraft tut sie das nicht, hängt also nur blöd in der Mine rum... ;-)
Trivia

Als eine Urban Legend gilt, dass die NASA für eine Million Dollar einen speziellen Kugelschreiber entwickeln lies, der auch im Weltall unter den Bedingungen der Schwerelosigkeit zuverlässig funktioniert, während die Sowjetunion der Einfachheit halber einen Bleistift benutzte. Vielmehr entwickelte der Amerikaner Paul Fisher bereits 1965 den Fisher Space Pen ohne einen Auftrag der NASA dafür vorliegen gehabt zu haben. Fishers Kugelschreiber besteht bis auf die Tinte komplett aus Metall und hält problemlos Temperaturen bis 200° Celsius aus ohne Schaden zu nehmen. Die Tinte befindet sich in einem versiegelten Druckbehälter. Die NASA befand den Stift für tauglich und setzte ihn seit 1968 bei jeder bemannten Mission in den Weltraum ein. Die amerikanische Weltraumbehörde kaufte zunächst 400 Stifte und zahlte für jeden einzelnen einen Preis von 2,95 US-Dollar. Die Entwicklungskosten trug Fisher alleine. Auch die Sowjets benutzten im Weltraum Kugelschreiber, da ein Bleistift aus Holz und Graphit in der sehr viel Sauerstoff enthaltenden Atemluft eines Raumschiffes ein zu großes Brandrisiko darstellt. Außerdem brechen die Bleistiftminen leicht ab und sind eine Gefahr für die Astronauten, denn die abgebrochenen Teile schweben auch schwerelos im Raum herum und könnten so leicht eingeatmet werden oder ins Auge gelangen.

Im Saarländischen nennt man den Kugelschreiber auch Dauerschreiber.

aber einfach die tinte unter druck zu setzten hilft auch nihct, denn wenn der zu groß wäre, würde die tinte rausspritzen, ich denke es geht wie eine Spritze, also es drückt eine Feder oder Druckluft auf eine Spritze, welche die Kugel mit gleichem Druck befüllt. Dadurch kann beim drechen des Kugelschreibers keine Luft entweichen^^
 
AW: News - Internet: Hacker erbeuten vertrauliche Infos aus Militärrechnern

corax am 28.11.2005 13:48 schrieb:
Chemenu am 28.11.2005 12:37 schrieb:
sternitzky am 28.11.2005 02:18 schrieb:
Seit wann braucht man Schwerkraft für einen Kugelschreiber? :confused:
Die Kraftübertragung kommt doch von Dir selbst...

Ja aber die Tinte muss ja nach unten, also zur Kugelschreiberspitze hin, fliessen.
Und ohne Schwerkraft tut sie das nicht, hängt also nur blöd in der Mine rum... ;-)
Trivia

Als eine Urban Legend gilt, dass die NASA für eine Million Dollar einen speziellen Kugelschreiber entwickeln lies, der auch im Weltall unter den Bedingungen der Schwerelosigkeit zuverlässig funktioniert, während die Sowjetunion der Einfachheit halber einen Bleistift benutzte. Vielmehr entwickelte der Amerikaner Paul Fisher bereits 1965 den Fisher Space Pen ohne einen Auftrag der NASA dafür vorliegen gehabt zu haben. Fishers Kugelschreiber besteht bis auf die Tinte komplett aus Metall und hält problemlos Temperaturen bis 200° Celsius aus ohne Schaden zu nehmen. Die Tinte befindet sich in einem versiegelten Druckbehälter. Die NASA befand den Stift für tauglich und setzte ihn seit 1968 bei jeder bemannten Mission in den Weltraum ein. Die amerikanische Weltraumbehörde kaufte zunächst 400 Stifte und zahlte für jeden einzelnen einen Preis von 2,95 US-Dollar. Die Entwicklungskosten trug Fisher alleine. Auch die Sowjets benutzten im Weltraum Kugelschreiber, da ein Bleistift aus Holz und Graphit in der sehr viel Sauerstoff enthaltenden Atemluft eines Raumschiffes ein zu großes Brandrisiko darstellt. Außerdem brechen die Bleistiftminen leicht ab und sind eine Gefahr für die Astronauten, denn die abgebrochenen Teile schweben auch schwerelos im Raum herum und könnten so leicht eingeatmet werden oder ins Auge gelangen.

Im Saarländischen nennt man den Kugelschreiber auch Dauerschreiber.

aber einfach die tinte unter druck zu setzten hilft auch nihct, denn wenn der zu groß wäre, würde die tinte rausspritzen, ich denke es geht wie eine Spritze, also es drückt eine Feder oder Druckluft auf eine Spritze, welche die Kugel mit gleichem Druck befüllt. Dadurch kann beim drechen des Kugelschreibers keine Luft entweichen^^
Das alles gilt nur, wenn Du den Kugelschreiber im luftleeren Weltraum benutzt. Das Benutzen ist abhängig vom Luftdruck. Und dieser ist in der Schwerelosigkeit in der Raumstation bzw. im Raumschiff im Normalfall genauso hoch. Den Kraftaufwand brauchst Du primär, um den Luftwiderstand zu brechen.
Den Kugelschreiber, der oben beschrieben ist, braucht man eher im Außeneinsatz bzw. Extremfall.
 
AW: News - Internet: Hacker erbeuten vertrauliche Infos aus Militärrechnern

Schonmal was von benetzenden Fluessigkeiten gehoert? In duennen Roehrchen koennen Fluessigkeiten auch gegen die Gravitation oder jegliche andere Kraft (solange sie nicht riesig ist) ansteigen (ausser, wenn man vielleicht Quecksilber benutzt, wer will aber damit schreiben). Ich denke, dass das Problem eher darin liegt, wenn man einen normalen Kugelschreiber ausserhalb einer Atmosphaere benutzen wuerde, dass dann sofort das Ding lehr waere, weil die Tinte in den gasfoermigen Zustand uebergehen wuerde (das All ist so ziemlich das beste Vakuum, was man kriegen kann). Daher muss man sich irgendwas einfallen lassen, damit die Tinte nicht gleich einfach verdampft, besonders auch, wenn sie auf dem Papier (oder was auch immer die benutzen) ist.

Chemenu am 28.11.2005 12:37 schrieb:
sternitzky am 28.11.2005 02:18 schrieb:
Seit wann braucht man Schwerkraft für einen Kugelschreiber? :confused:
Die Kraftübertragung kommt doch von Dir selbst...

Ja aber die Tinte muss ja nach unten, also zur Kugelschreiberspitze hin, fliessen.
Und ohne Schwerkraft tut sie das nicht, hängt also nur blöd in der Mine rum... ;-)
 
AW: News - Internet: Hacker erbeuten vertrauliche Infos aus Militärrechnern

Fat_Kanickel am 02.12.2005 12:53 schrieb:
Schonmal was von benetzenden Fluessigkeiten gehoert? In duennen Roehrchen koennen Fluessigkeiten auch gegen die Gravitation oder jegliche andere Kraft (solange sie nicht riesig ist) ansteigen (ausser, wenn man vielleicht Quecksilber benutzt, wer will aber damit schreiben). Ich denke, dass das Problem eher darin liegt, wenn man einen normalen Kugelschreiber ausserhalb einer Atmosphaere benutzen wuerde, dass dann sofort das Ding lehr waere, weil die Tinte in den gasfoermigen Zustand uebergehen wuerde (das All ist so ziemlich das beste Vakuum, was man kriegen kann). Daher muss man sich irgendwas einfallen lassen, damit die Tinte nicht gleich einfach verdampft, besonders auch, wenn sie auf dem Papier (oder was auch immer die benutzen) ist.
Genau das, was ich meine. Ist mehr ein Athmosphärendruck- denn ein Gravitationsproblem.
Gleicht der Athmosphärendruck dem auf der Erde, ist es unerheblich, ob Schwerelosigkeit herrscht. Denn der Athmosphärendruck muß überwunden werden.
 
AW: News - Internet: Hacker erbeuten vertrauliche Infos aus Militärrechnern

Deine Aussage oben, dass man den Atmosphaerendruck ueberwinden muss ist aber leider nicht ganz richtig. Wie schon gesagt ist die Tinte benetzend und kann halt (Kapillar-Wirkung) in duennen Waenden hochklettern. Das funktioniert ueberall. Das Problem mit der Tinte im luftleeren Raum dagegen hat viel mehr damit zu tun, das es vom aeusseren Druck abhaengt, wie schnell eine Fluessigkeit verdampft (nennt sich Gasdruck). Naja, und da das Weltall ein ziemlich grosses Vakuum ist, verdampft halt die Tinte, ein bisschen Thermodynamik sorgt dann noch, dass die gasfoermige Tinte sehr schnell sich in alle Richtungen verteilt, wodurch "ueber" der Tinte sofort wieder quasi Vakuum herrscht und die Tinte dann froehlich weiter verdampft. Der Stift ist dann ziemlich schnell alle. In einer Atmosphaere ist das dann schon wieder eine andere Sache. Da kommt noch die Kohaesion mit ins Spiel. Das ist dann ja eine Grenzschicht und man muss arbeit verrichten, damit Tinte-Teilchen aus der Fluessigkeit kommen. Mhhh, waere mal interessant, woraus Tinte eigentlich besteht, denn wahrscheinlich verdampft wohl nur das Wasser und die festen Bestandteile bleiben zurueck.
Das mit dem aufdruecken hat einen anderen Hintergrund, das gehoert wieder zum Benetzen. Dadurch benetzt die Fluessigkeit das Papier und bleibt halt daran haengen, was da genau abgeht, weiss ich nicht wirklich, aber druecken muss man halt, damit die Tinte die oben in der Kapillare ist, ueberhaupt mit dem Papier in Kontakt kommt. Fuer den Kugelschreiber im Ausseneinsatz hat der sich sicherlich was cleveres einfallen gelassen. Wuerde mich mal sehr interessieren, was er da genau macht
 
AW: News - Internet: Hacker erbeuten vertrauliche Infos aus Militärrechnern

Soki am 28.11.2005 02:22 schrieb:
DonMordor am 27.11.2005 21:55 schrieb:
Da muss man sich ja an das Beispiel mit dem Kugelschreiber erinnern^^
Die amys setzten millionen in ein Forschungsprojekt, das einen Kugelschreiber hervor bringen sollte, der in der Schwereosigkeit Funktioniert... MILLIONEN!
wisst ihr wie die Russen das Problem lösten?
Sie nahmen einen Bleistift^^
Herzlich Willkommen in der Welt der urbanen Legenden!
Als eine Urban Legend gilt, dass die NASA für eine Million Dollar einen speziellen Kugelschreiber entwickeln lies, der auch im Weltall unter den Bedingungen der Schwerelosigkeit zuverlässig funktioniert, während die Sowjetunion der Einfachheit halber einen Bleistift benutzte. Vielmehr entwickelte der Amerikaner Paul Fisher bereits 1965 den Fisher Space Pen ohne einen Auftrag der NASA dafür vorliegen gehabt zu haben.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kugelschreiber

Ja, Wikipedia, Tatsachenfälschung auf höchstem Niveau.

Fakt ist, dass die NASA Paul Fisher offiziell mit Millionen von Dollar unterstützte. Geld, dass Paul Fisher allerdings nie sah, weil es in streng geheime Militäroperationen in Südostasien floss, von denen der Kongress nichts wissen durfte.

Und Fakt ist auch, dass die Russen ihren Kosmonauten nie Bleistifte mitgaben(allein schon wegen des Gewichts), sondern auf Fett basierende Buntstifte.
 
AW: News - Internet: Hacker erbeuten vertrauliche Infos aus Militärrechnern

Henry74 am 03.12.2005 02:37 schrieb:
Soki am 28.11.2005 02:22 schrieb:
DonMordor am 27.11.2005 21:55 schrieb:
Da muss man sich ja an das Beispiel mit dem Kugelschreiber erinnern^^
Die amys setzten millionen in ein Forschungsprojekt, das einen Kugelschreiber hervor bringen sollte, der in der Schwereosigkeit Funktioniert... MILLIONEN!
wisst ihr wie die Russen das Problem lösten?
Sie nahmen einen Bleistift^^
Herzlich Willkommen in der Welt der urbanen Legenden!
Als eine Urban Legend gilt, dass die NASA für eine Million Dollar einen speziellen Kugelschreiber entwickeln lies, der auch im Weltall unter den Bedingungen der Schwerelosigkeit zuverlässig funktioniert, während die Sowjetunion der Einfachheit halber einen Bleistift benutzte. Vielmehr entwickelte der Amerikaner Paul Fisher bereits 1965 den Fisher Space Pen ohne einen Auftrag der NASA dafür vorliegen gehabt zu haben.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kugelschreiber

Ja, Wikipedia, Tatsachenfälschung auf höchstem Niveau.

Fakt ist, dass die NASA Paul Fisher offiziell mit Millionen von Dollar unterstützte. Geld, dass Paul Fisher allerdings nie sah, weil es in streng geheime Militäroperationen in Südostasien floss, von denen der Kongress nichts wissen durfte.

Und Fakt ist auch, dass die Russen ihren Kosmonauten nie Bleistifte mitgaben(allein schon wegen des Gewichts), sondern auf Fett basierende Buntstifte.

Fakt ist auch, dass die CIA für die Attentate des 09/11 verantwortlich ist und dass häufiges Onanieren taub macht.
 
Zurück