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News - Intel: Intel beklagt Stillstand der Software-Industrie

Naja.
Dann müsste man sich ja zu jeder neuen Software, sich gleichzeitig neue Hardware zulegen. Ich glaube nicht, dass dies das Ziel sein sollte.

ich finde es gut, dass die Software nicht immer aktuelle hardware vorraussetzt( mal abgesehen von Crysis ;-) )
 
Hängt das evtl. mit dem Konsolenmarkt zusammen? Wofür Fortschritt wenn die Hardware wie in Marmor gemeißelt vor einem liegt?
 
AW:

stonecoldxt am 21.01.2008 15:22 schrieb:
Naja.
Dann müsste man sich ja zu jeder neuen Software, sich gleichzeitig neue Hardware zulegen. Ich glaube nicht, dass dies das Ziel sein sollte.
für Intel wär's bestimmt nicht schlecht. :ugly:

ich bin ja eigentlich auch der ansicht von herrn Rattner, aber ich muss trotzdem schmunzeln wenn dieses statement ausgerechnet von der seite kommt, die hardware verkaufen will.

@DingoRE: ich denke nicht, dass das nur auf games bezogen war. wenn überhaupt.
 
AW:

DingoRE am 21.01.2008 15:22 schrieb:
Hängt das evtl. mit dem Konsolenmarkt zusammen? Wofür Fortschritt wenn die Hardware wie in Marmor gemeißelt vor einem liegt?

Der Mann spricht nicht (nur) von Spielen, sondern von Software allgemein.
Anwendungen die mehrere Kerne und 64 Bit-Systeme optimal nutzen können sind eben noch eine Seltenheit. Sowas gibts höchstens im Profi-Sektor, also CAD-Programme usw.

Von daher hat er schon recht, finde ich.
 
AW:

Kein wunder das die sich beschweren. Da es durch die niedrige Hardware Anforderung der Software kein Grund für etliche Nutzer gibt, sich die "Teure" neue Hardware anzuschaffen. Und somit gibt es auch keine Kohle.
 
AW:

C2005 am 21.01.2008 17:51 schrieb:
Kein wunder das die sich beschweren. Da es durch die niedrige Hardware Anforderung der Software kein Grund für etliche Nutzer gibt, sich die "Teure" neue Hardware anzuschaffen. Und somit gibt es auch keine Kohle.

Keine Kohle ist etwas übertrieben.
Wofür gibts denn uns Gamer? :-D

Das meiste Geld machen die eh mit Workstations und Servern.
 
AW:

C2005 am 21.01.2008 17:51 schrieb:
Kein wunder das die sich beschweren. Da es durch die niedrige Hardware Anforderung der Software kein Grund für etliche Nutzer gibt, sich die "Teure" neue Hardware anzuschaffen. Und somit gibt es auch keine Kohle.

Wieso "teure"? Meines Empfindens nach sind die Preise für Prozessoren eher gefallen in den letzten Jahren. Einen guten Mehrkerner bekommt man doch schon für 1xx € oder nicht?
 
AW:

Is schon ein bisschen schwachsinnig was Intel da vonsich gibt. Wieso sollte ein Softwareentwickler nur den Leuten etwas bieten, die topmoderne Hardware besitzen. Da gehen viel zu viele Kunden flöten. Man stelle sich vor, die Mindestanforderungen von Word lägen plotzlich bei 2Gig RAM, einer 8800gtx und eine QX6850. Wer würde da noch Word kaufen/ nutzen können?
 
AW:

Zubunapy am 21.01.2008 18:05 schrieb:
Is schon ein bisschen schwachsinnig was Intel da vonsich gibt. Wieso sollte ein Softwareentwickler nur den Leuten etwas bieten, die topmoderne Hardware besitzen. Da gehen viel zu viele Kunden flöten. Man stelle sich vor, die Mindestanforderungen von Word lägen plotzlich bei 2Gig RAM, einer 8800gtx und eine QX6850. Wer würde da noch Word kaufen/ nutzen können?

Du bist ganz schön intolerant.

Ich finde dein beitrag übrigens auch Schwachsinn.

Hier wird nicht davon geredet das ein Schreibprogramm nur für High End PC's konstruiert werden sollte. Vermutlich meint er zb. das Spiele die ohnehin schon einen High End brauchen trotzdem zu schlecht auf die neuartige Hardware wie zb. Mehrkernprozessoren etc. abgestimmt sind.
 
AW:

GameGunna am 21.01.2008 18:12 schrieb:
Zubunapy am 21.01.2008 18:05 schrieb:
Is schon ein bisschen schwachsinnig was Intel da vonsich gibt. Wieso sollte ein Softwareentwickler nur den Leuten etwas bieten, die topmoderne Hardware besitzen. Da gehen viel zu viele Kunden flöten. Man stelle sich vor, die Mindestanforderungen von Word lägen plotzlich bei 2Gig RAM, einer 8800gtx und eine QX6850. Wer würde da noch Word kaufen/ nutzen können?

Du bist ganz schön intolerant.

Ich finde dein beitrag übrigens auch Schwachsinn.

Hier wird nicht davon geredet das ein Schreibprogramm nur für High End PC's konstruiert werden sollte. Vermutlich meint er zb. das Spiele die ohnehin schon einen High End brauchen trotzdem zu schlecht auf die neuartige Hardware wie zb. Mehrkernprozessoren etc. abgestimmt sind.


Daran hab ich ehrlich gesagt, gar nicht wirklich gedacht, als meinen Post verfassen wollte. xD
Mein erster Gedanke war: "Dann bremst die Entwicklung der Hardware und optimiert und verbessert vorhandene Modelle" :ugly:
 
AW:

HanFred am 21.01.2008 15:25 schrieb:
stonecoldxt am 21.01.2008 15:22 schrieb:
Naja.
Dann müsste man sich ja zu jeder neuen Software, sich gleichzeitig neue Hardware zulegen. Ich glaube nicht, dass dies das Ziel sein sollte.
für Intel wär's bestimmt nicht schlecht. :ugly:

ich bin ja eigentlich auch der ansicht von herrn Rattner, aber ich muss trotzdem schmunzeln wenn dieses statement ausgerechnet von der seite kommt, die hardware verkaufen will.
quatsch, das eine hat doch mit dem andern nix zu tun. er kritisiert: dualcores werden nicht ausgenutzt... die technologie gibts ja jetzt schon länger, trotzdem gibt es nur sehr wenige programme und spiele, die diese wirklich nutzen. das gleiche und eigentlich noch viel schlimmer ist die 64bit-unterstützung. gibts noch länger und wird noch weniger unterstützt. fällt allerdings erst wirklich auf, wenn man (wie ich mit vista) auf ein 64bit-os umsteigt.
es ist ja schön, wenn rechner theoretisch immer schneller werden, aber die software nutzt es nicht aus. da liegt ne menge potential brach...
 
ist doch logisch, dass intel das kritisiert.
für büroarbeiten und ähnliches braucht man nunmal keine high- end cpu, da tuts auch der 5 jahre alte rechner vom flohmarkt.

und selbst der ist fürs briefe schreiben und internet- surfen oftmals schon überdimensioniert.

ebenso wird dann natürlich kritisiert, dass nicht jeder sofort vista und co. installiert, da moderne betriebssysteme bspw schon mal dickere hardware voraussetzen, um überhaupt zu laufen.

einzige zielgruppe für moderne hardware sind mittlerweile eigentlich nur noch (semi-) professionelle anwender (videoschnitt & co) und wir spieler.
 
AW:

Chemenu am 21.01.2008 15:33 schrieb:
DingoRE am 21.01.2008 15:22 schrieb:
Hängt das evtl. mit dem Konsolenmarkt zusammen? Wofür Fortschritt wenn die Hardware wie in Marmor gemeißelt vor einem liegt?

Der Mann spricht nicht (nur) von Spielen, sondern von Software allgemein.
Anwendungen die mehrere Kerne und 64 Bit-Systeme optimal nutzen können sind eben noch eine Seltenheit. Sowas gibts höchstens im Profi-Sektor, also CAD-Programme usw.

Von daher hat er schon recht, finde ich.

Intel ist schon lustig.
Hauen ständig neue SSE Instruktionen raus, aber um die Programmierung haben sich die Softwarefirmen zu kümmern. :ugly:
Das die nicht auf den Trichter kommen, mal selbst Hand anzulegen... .

@Bonkic
Genau so sehe ich das auch.
 
AW:

GameGunna am 21.01.2008 18:12 schrieb:
Zubunapy am 21.01.2008 18:05 schrieb:
Is schon ein bisschen schwachsinnig was Intel da vonsich gibt. Wieso sollte ein Softwareentwickler nur den Leuten etwas bieten, die topmoderne Hardware besitzen. Da gehen viel zu viele Kunden flöten. Man stelle sich vor, die Mindestanforderungen von Word lägen plotzlich bei 2Gig RAM, einer 8800gtx und eine QX6850. Wer würde da noch Word kaufen/ nutzen können?

Du bist ganz schön intolerant.

Begründung? Dachte ich mir...

Ich finde dein beitrag übrigens auch Schwachsinn.

Wieso auch? Wer findet es noch? Du warst der erste

Hier wird nicht davon geredet das ein Schreibprogramm nur für High End PC's konstruiert werden sollte. Vermutlich meint er zb. das Spiele die ohnehin schon einen High End brauchen trotzdem zu schlecht auf die neuartige Hardware wie zb. Mehrkernprozessoren etc. abgestimmt sind.
Richtig. Man spricht nicht von Schreibprogrammen. Aber man spricht auch nicht von Spielen. Man spricht von Software. Und jetzt rate mal, was Word ist. Richtig, ein Schachbrett :ugly:

Word war doch nur ein Beispiel. Von mir aus nimm Powerdirector oder Audacity! Es bleibt dabei, dass sich keum ein Mensch solche Hardware leisten kann. Wieso sollte also ein Entwickler nur die gut verdienenden Bürger bedienen. Die weniger gut betuchten blieben außen vor. Und das wäre kontraproduktiv.

Ich empfinde es eher als intolerant, Software für "reiche" zu fordern und den Otto-Normalverbraucher zu ignorieren.
 
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Zubunapy am 21.01.2008 20:23 schrieb:
Ich empfinde es eher als intolerant, Software für "reiche" zu fordern und den Otto-Normalverbraucher zu ignorieren.
Warum nur.
Man kann auch Programme schreiben die einen Prozessor unterstützen, wenn das Programm aber mehrere findet auch noch die anderen Prozessoren anspricht.
 
AW:

Zubunapy am 21.01.2008 20:23 schrieb:
Ich empfinde es eher als intolerant, Software für "reiche" zu fordern und den Otto-Normalverbraucher zu ignorieren.

das wird ja auch nicht gefordert. es geht darum den "horizont" der entsprechenden software zu erweitern, und damit die möglichkeiten neuer technologien optimal zu nutzen. abwärtskompatibel war bis jetzt die meiste software.
 
AW:

OMG. Sind hier einige so dumm oder tut ihr nur so?
Es steht niergends geschrieben dass Software nur noch für High End Systeme entwickelt werden soll. Es geht darum dass Software eben auch die High End Hardware voll ausnutzen kann. Word ist da ein dummes Beispiel für, da Word selbest wenn es für Quadcores optimiert wäre nicht schneller laufen würde. Aber Beispielweise Video Schnitt, Encodierung, Bildbearbeitung, Spiele usw. Diese Programme unterstützen oft nur ein Core und nur 32bit und diese würden auf Mehrkernsystemen und 64bit, um einiges schneller laufen, wenn sie dafür etwas optimiert würden. Was allerdings nicht heisst dass sie auf single core und 32bit langsamer laufen als bisher, sondern eben genaus so schnell, nur eben mit dem Unterschied dass wenn man bessere Hardware hat, die Software diese dann auch voll ausnutzen kann und somit mehr leisten kann als vorher.
 
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Mr. Rattner schrieb:
Ein weiterer Grund sei, dass Softwarepakete nicht ständig aktuell gehalten werden.
Diesen Punkt erachte ich für viel wichtiger als die Unterstützung von 64Bit oder Mehrkernprozessoren.
Manche Vertreiber von Software lassen sich tatsächlich extrem viel Zeit bei der Weiterentwicklung ihrer Produkte oder setzen den Support kurz nach erscheinen der nächsten Version sofort aus. Bei Software, deren Preis teilweise in die Tausender hineingeht ist an der Stellehäufig kein Unterschied zu Freeware zu bemerken. Wenn schon die Weiterentwicklung eines fertigen Programms nicht richtig funktioniert, wie sollen dann entsprechende Erweiterungen ihren Weg in die entsprechende Applikation finden?
 
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