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News - Half-Life 2: Der beste Ego-Shooter?

AW: Dramaturgischer Mist

erstmal tut es mir leid für alle die hl2 net mit vollen detail zoggn können... :-D :-D

zu der story: da stimm ich euch zu. die ist zu dünn und vorallem mist ;-) allerdings hab ich auch nicht mehr erwartet, da im vorabtest von pcgames stand, dass einiges offen bleibt. aber vielleicht soll man den sinn von hl2 erst in hl3 verstehen. man darf nur hoffen das es nicht wieder 6 jahre dauert...
 
AW: Dramaturgischer Mist

laz0r am 29.11.2004 15:01 schrieb:
FarCry hat damals nur eine solche hohe Wertung bekommen, weil es das erste Egoshooter-Spiel war, was etwas völlig neues, noch nie dagewesenes gezeigt hat. Und das war damals auch etwas absolut Beeindruckendes.

Oh das war? Ich konnte zum ersten Mal in einen Ego-Shooter ballern? Deus Ex hatte nicht soviele Freiheiten? Max Payne 1+2 konnte weder mit der Story trumpfen? Max Payne 2 hatte keine Physikengine? Was denn?

SilentBreeze am 29.11.2004 15:01 schrieb:
Hmmm... Warum klettert man als Spielfigur Freiwillig in einen Sarkophag? Antwort: Um zum Obergegener zu kommen, der einem Vorher alle Waffen abnimmt! *Loooooool*
Mal Ehrlich, wer denkt sich solch einen Mist aus? Warum konnte man sich nicht dem Weg zum Boss freikämpfen, konnte man doch vorher auch immer!
Warum sieht man Gorden nicht, kein Spiegelbild, kein Schatten, keine Stimme, keine Identifizierung mit dem Charakter! *Argl*

Und Überhaupt, wo ist denn diese Komplizierte Story, ich fasse zu sammen:

- G-Man erweckt Gordon.
- Die Erde wurde überrannt
- Dr. Breen ist der Boss, und versklavt die Menschen
- Gorden muss raus aus der Stadt
- Luftkissenfahr
- Gordon schließt sich den Rebellen an, und zieht in den Kampf, Von A nach B, B nach C, und von C über D, und E nach F usw.
- Dabei immer schön den Papa von Alex retten, andauernd irgendwem hinterherlaufen (auf tollen linearen Wegen)
- irgendwann zwischendurch noch 'n bißchen Buggy fahren...
- gegen Strider kämpfen (was wirklich echt cool ist, geile Viecher!)
- in Zitadelle einbrechen, in Srakophag klettern, dadurch sehen das die Menschen echt böse dolle versklavt werden.
- Endlich auch die Bösen á la Jedi Knight mit der Gravity Gun ansaugen und wech pusten (das war echt Fun!), warum konnte man das eigentlich nicht schon vorher, Gravitation macht keinen Unterschied ob man eine Kiste oder einen Menschen ansaugt... ;) Naja... Valve Logic *rofl*
- Wieder in den Sarkophag springen und zum bösen Dr. Breen geschleppt werden *seufz*
- Die böse verräterin Dr. weißichjetztnicht stellt auf einmal fest, Uiuiui, Dr. Breen ist ja soo fiese, den muss ich jetzt mal schnell stoppen... *ROTFLBC*
- Auf zum Endkampf, Ohoho, Dr. Breen redet mit einem bösen Alienwurmdings, und er läßt natürlich prompt die GravityGun liegen (so ein Trottel! *g*)
- mit der Gravitygun ist es dann ein leichtes Dr. Breen zu schlagen bevor er wieder ein tolles Portal aufmacht...
- G-Man hält die Zeit an und sacht uns das wir bis zu HL3 noch etwas schlafen dürfen! Und er uns diesmal die Entscheidung abnimmt, ob wir sterben oder für ihn arbeiten wollen... Tja, als wenn wir im Ersten Teil eine Wahl gehabt haben... warum ist Gordon nicht einfach gestorben... *seufz*

Ich bitte Euch, Storytechnisch ist das mist! Dramaturgisch ist das mist, oder habe ich irgendein tolles Storydetail vergessen? Naja, wenigstens war das spiel Grafisch echt klasse selbst auf DX8.1 ;)

Ja super. Auf die Weise, kann man jede Story in den Dreck ziehen. Aber das mit dem Sarkophat, vielleicht liegts auch daran, dass es keine andere Möglichkeit gab um an sein Ziel zu kommen? Natürlich, dann müssen die Entwickler wieder ebenen bauen wo man durchgeht und ballert bis man ganz oben angetroffen ist. So konnte man wenigstens noch etwas von der Story zeigen. Ah ja, was ist mit dem G-Man, den man ständig irgendwo irgendwie gesehen hat? Und die Gravity Gun wurde übrigens verstärkt, als man die Waffen am Anfang überprüfte. Jeder der mit etwas Hirn daran gegangen ist, sollte die Story eigentlich besser verstanden haben. Hier wird es halt nicht so vorgespielt wie in den meisten anderen Spielen. Man muss auch etwas denken. Und dramaturisch war es klasse. Die Inszenierung mit dem Strider war perfekt, den man vorher nur aus anderen Blickwinkeln kämpfen sah. So baut man Spannung auf und man kann es kaum erwarten, gegen die zu kämpfen.

@Silencer

PC Games schrieb nicht es ist perfekt, sondern noch kein Spiel kratzte dermaßen an der Perfektion wie HL 2. Und diesen Satz stimm ich zu. Aber es ist nun mal Geschmackssache.
 
Peter23 am 29.11.2004 14:36 schrieb:
Über den Spielspaß kann man ja streiten ohne zu einem Ende oder sogar Ergebnis zu kommen. Aber zu behaupten, das HL2 schönere Aussen gebiete darstellt als Farcry, ist einfach nicht wahr. Schade, dass man hier keine Scrennshots posten kann ich habe da einen von der Hl2 Küste der ist echt grausig.
Mach doch einfach einen Link rein. Ist auch besser für Modem und ISDN User.
 
Stinger am 29.11.2004 14:46 schrieb:
Das mit den Cheats hab ich hingeschrieben, weil es keine Munition an dieser Stelle gab sondern man durchlaufen musste
Welche Stelle meinst du? :-o
Kann mich daran gar nicht erinnern.

, ich weiß was du bei HL 1 mit austricksen meinst. Aber wenn die so etwas machen wie das Tentakel bei HL 1 oder so, kopieren die doch einfach nur wieder irgendwelche Ideen vom Vorgänger, was dann wiederrum bemängelt wurde. Ich finde die Idee mit den Strider, welches im Abschnitt des Häuserkampfes war (genau kann ich es jetzt auch nicht mehr sagen) war ne hervorragende, spannende idee und hat riesen Spass gemacht.
ICh habe und will ja nicht sagen, daß die Strider schlecht sind. Macht schon Spaß. Nur bei Solchen Shooter sind Zwischengegner IMO immer ne feine Sache. Und nun mit Physikengine hätte es ja auch mehr Möglichkeiten gegeben. Muß ja nicht ein 1 zu 1 Kopie sein.
 
Stinger am 29.11.2004 14:50 schrieb:
Bzgl. Küsten:

Habt ihr auch mal andere Stellen? Immer nur Küsten. Wie sollten die denn die Küsten noch besser darstellen? Erzählt mal. Und schaut euch mal City 17 an. Das soll nicht Detailreich sein? Da kann ein Far Cry einpacken.
Ich denke mal, da wollte jemand mit den Küsten andeuten, wie wenig Details es abseits des Weges gibt bzw. es gibt kein abseits des Weges. City17 in all seiner Pracht, ist eine lineare Häuserschlucht, mehr meist nicht. Sicherlich FC hat da stellenweise weniger Details, aber dafür sind die Maps auch deutlich größer und längst nicht linear. Und für einige/viele hat FarCry zumindest gezeigt, in welche Zukunft die Shooter gehen könnten.

Der hier schrieb Max Payne 2 ist besser als Half-Life 2:

Find ich auch. Aber Max Payne 2 ist kein Ego-Shooter ^^
Dennoch ist dort die Story besser präsentiert und da wird nur geballert. ;)
 
also für mich ist hl2 auch nicht der alles umfassende überflieger geworden
viele ideen (wie auch schon bei hl1) wurden von anderen games ausgeliehen (zelda, abes odyyssse , jedi knight, nolf, requiem ) usw
es hat alles schon mal gegeben, vielleicht nicht in dieser kombination, aber sicher nicht einzigartig, wie man allerorts glauben machen will
und auch die physikengine finde ich eher enttäuschend
das hätte man vielerorts skripten können (wippen) und es war viel zu konstruiert, im kampf war es ganz nett, aber diese "tür ist mit müll blockiert, räum mal auf" situation wurde ständig wiederholt

und der erste shooter mit physik engine war 1998 ! Jurassic Park Trespasser, das leider total untergegangen ist und wo die physikengine viel mehr sinn machte und besser zum einsatz kam ( da konnte man ein fass den berg runterrollen und dabei einen dino die füsse wegziehen, so dass er mit herunterstürzte, oder auch dinos unter trümmern begraben)
es gab sogar physikalisch richtige wellen mit gegenreaktion und gegenwellen! und das war vor 6 jahren ! (und das wasser sieht immer noch klasse aus)

die ki in hl2 ist grottig, da war hl1 (meiner meinung nach immer noch eine der besten ki's) um längen besser

hl2 ist unterhaltsam, hat an vielen stellen langweilige passagen und hebt sich, wenn man mal ein paar nächte drüber schläft und den hype beiseite lässt, nicht sonderlich aus der masse der shooter hervor, zumal die story alles andere als spannend ist
kein vergleich mit z.b. Avp2 oder undying (um far cry und doom3 mal aussen vor zu lassen ;) )
 
AW: Dramaturgischer Mist

Stinger am 29.11.2004 15:14 schrieb:
laz0r am 29.11.2004 15:01 schrieb:
FarCry hat damals nur eine solche hohe Wertung bekommen, weil es das erste Egoshooter-Spiel war, was etwas völlig neues, noch nie dagewesenes gezeigt hat. Und das war damals auch etwas absolut Beeindruckendes.

Oh das war? Ich konnte zum ersten Mal in einen Ego-Shooter ballern? Deus Ex hatte nicht soviele Freiheiten? Max Payne 1+2 konnte weder mit der Story trumpfen? Max Payne 2 hatte keine Physikengine? Was denn?

SilentBreeze am 29.11.2004 15:01 schrieb:
Hmmm... Warum klettert man als Spielfigur Freiwillig in einen Sarkophag? Antwort: Um zum Obergegener zu kommen, der einem Vorher alle Waffen abnimmt! *Loooooool*
Mal Ehrlich, wer denkt sich solch einen Mist aus? Warum konnte man sich nicht dem Weg zum Boss freikämpfen, konnte man doch vorher auch immer!
Warum sieht man Gorden nicht, kein Spiegelbild, kein Schatten, keine Stimme, keine Identifizierung mit dem Charakter! *Argl*

Und Überhaupt, wo ist denn diese Komplizierte Story, ich fasse zu sammen:

- G-Man erweckt Gordon.
- Die Erde wurde überrannt
- Dr. Breen ist der Boss, und versklavt die Menschen
- Gorden muss raus aus der Stadt
- Luftkissenfahr
- Gordon schließt sich den Rebellen an, und zieht in den Kampf, Von A nach B, B nach C, und von C über D, und E nach F usw.
- Dabei immer schön den Papa von Alex retten, andauernd irgendwem hinterherlaufen (auf tollen linearen Wegen)
- irgendwann zwischendurch noch 'n bißchen Buggy fahren...
- gegen Strider kämpfen (was wirklich echt cool ist, geile Viecher!)
- in Zitadelle einbrechen, in Srakophag klettern, dadurch sehen das die Menschen echt böse dolle versklavt werden.
- Endlich auch die Bösen á la Jedi Knight mit der Gravity Gun ansaugen und wech pusten (das war echt Fun!), warum konnte man das eigentlich nicht schon vorher, Gravitation macht keinen Unterschied ob man eine Kiste oder einen Menschen ansaugt... ;) Naja... Valve Logic *rofl*
- Wieder in den Sarkophag springen und zum bösen Dr. Breen geschleppt werden *seufz*
- Die böse verräterin Dr. weißichjetztnicht stellt auf einmal fest, Uiuiui, Dr. Breen ist ja soo fiese, den muss ich jetzt mal schnell stoppen... *ROTFLBC*
- Auf zum Endkampf, Ohoho, Dr. Breen redet mit einem bösen Alienwurmdings, und er läßt natürlich prompt die GravityGun liegen (so ein Trottel! *g*)
- mit der Gravitygun ist es dann ein leichtes Dr. Breen zu schlagen bevor er wieder ein tolles Portal aufmacht...
- G-Man hält die Zeit an und sacht uns das wir bis zu HL3 noch etwas schlafen dürfen! Und er uns diesmal die Entscheidung abnimmt, ob wir sterben oder für ihn arbeiten wollen... Tja, als wenn wir im Ersten Teil eine Wahl gehabt haben... warum ist Gordon nicht einfach gestorben... *seufz*

Ich bitte Euch, Storytechnisch ist das mist! Dramaturgisch ist das mist, oder habe ich irgendein tolles Storydetail vergessen? Naja, wenigstens war das spiel Grafisch echt klasse selbst auf DX8.1 ;)

Ja super. Auf die Weise, kann man jede Story in den Dreck ziehen. Aber das mit dem Sarkophat, vielleicht liegts auch daran, dass es keine andere Möglichkeit gab um an sein Ziel zu kommen? Natürlich, dann müssen die Entwickler wieder ebenen bauen wo man durchgeht und ballert bis man ganz oben angetroffen ist. So konnte man wenigstens noch etwas von der Story zeigen. Ah ja, was ist mit dem G-Man, den man ständig irgendwo irgendwie gesehen hat? Und die Gravity Gun wurde übrigens verstärkt, als man die Waffen am Anfang überprüfte. Jeder der mit etwas Hirn daran gegangen ist, sollte die Story eigentlich besser verstanden haben. Hier wird es halt nicht so vorgespielt wie in den meisten anderen Spielen. Man muss auch etwas denken. Und dramaturisch war es klasse. Die Inszenierung mit dem Strider war perfekt, den man vorher nur aus anderen Blickwinkeln kämpfen sah. So baut man Spannung auf und man kann es kaum erwarten, gegen die zu kämpfen.

@Silencer

PC Games schrieb nicht es ist perfekt, sondern noch kein Spiel kratzte dermaßen an der Perfektion wie HL 2. Und diesen Satz stimm ich zu. Aber es ist nun mal Geschmackssache.

Fanboy-Gelabere! Ein Spiel wie jedes andere. Halo und Half-Life, die Unwörter des Jahres!
 
AW: Dramaturgischer Mist

"Ja super. Auf die Weise, kann man jede Story in den Dreck ziehen. Aber das mit dem Sarkophat, vielleicht liegts auch daran, dass es keine andere Möglichkeit gab um an sein Ziel zu kommen? Natürlich, dann müssen die Entwickler wieder ebenen bauen wo man durchgeht und ballert bis man ganz oben angetroffen ist. So konnte man wenigstens noch etwas von der Story zeigen. Ah ja, was ist mit dem G-Man, den man ständig irgendwo irgendwie gesehen hat? Und die Gravity Gun wurde übrigens verstärkt, als man die Waffen am Anfang überprüfte. Jeder der mit etwas Hirn daran gegangen ist, sollte die Story eigentlich besser verstanden haben. Hier wird es halt nicht so vorgespielt wie in den meisten anderen Spielen. Man muss auch etwas denken. Und dramaturisch war es klasse. Die Inszenierung mit dem Strider war perfekt, den man vorher nur aus anderen Blickwinkeln kämpfen sah. So baut man Spannung auf und man kann es kaum erwarten, gegen die zu kämpfen."

Ja, kann man, aber die Half-Life 2-Story als zu Kompliziert zu beschreiben finde ich einfach nur Peinlich! Und etwas mehr Tiefe hätte auch nicht geschadet! Das ist wieder das Matrix-Phänomen, wenn du es nicht gut findest, hast du es nur nicht verstanden! Au backe...
Warum die Graviti gun mal eben recht schwere Kisten heben kann, aber nicht in der Lage ist einen Combine-Soldat auch nur umzuschubsen... das will mir trotzdem nicht in den Kopf...
Oh, und wie es Gordon schaft Leere Fässer mal ebenso unter waffer zu drücken und mit ihnen zu tauchen... *seufz* wo war da die tolle Physik-Engine?
Die Sache mit dem Sarkophag kann ich nicht verstehen... das ist doch selbstmord, naja, es sei den man ist in einem James Bond Film, wo der Held immer entkommen kann! ;)
 
AW: Dramaturgischer Mist

dcutty03 am 29.11.2004 15:11 schrieb:
Ich fand den letzten Abschnitt gerade nochmal eine gelungene Abwechslung. Warum muss man sich immer und überall mit seinem riesigen Waffenarsenal den Weg freischießen? Ist doch viel spannender, wenn man nur eine Waffe hat (und spaßiger, weil's die Gravity Gun ist!).
Es geht ihm ja wohl nicht nur darum, daß man nur eine Waffe hat, sondern eher die Konstellation, wie man dahinkommt und wie es sich entwickelt.

Und dass man von Gordon nichts sieht, war (wie man in div. Threads schon nachlesen konnte) ja so gewollt, weil man sich so besser mit der Spielfigur identifiziert. Ich finde, das ist sehr gut gelungen.
Ach so. Dann kann sich ja für den nächsten Film X den Hauptdarsteller Y sparen, weil sich die Zuschauer diesen vorstellen sollen, damit sie sich besser damit identifizieren.
:ugly:
 
AW: Dramaturgischer Mist

Nali_WarCow am 29.11.2004 15:28 schrieb:
dcutty03 am 29.11.2004 15:11 schrieb:
Ich fand den letzten Abschnitt gerade nochmal eine gelungene Abwechslung. Warum muss man sich immer und überall mit seinem riesigen Waffenarsenal den Weg freischießen? Ist doch viel spannender, wenn man nur eine Waffe hat (und spaßiger, weil's die Gravity Gun ist!).
Es geht ihm ja wohl nicht nur darum, daß man nur eine Waffe hat, sondern eher die Konstellation, wie man dahinkommt und wie es sich entwickelt.

Und dass man von Gordon nichts sieht, war (wie man in div. Threads schon nachlesen konnte) ja so gewollt, weil man sich so besser mit der Spielfigur identifiziert. Ich finde, das ist sehr gut gelungen.
Ach so. Dann kann sich ja für den nächsten Film X den Hauptdarsteller Y sparen, weil sich die Zuschauer diesen vorstellen sollen, damit sie sich besser damit identifizieren.
:ugly:





*LOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOL*
 
Mir gehts bei half Life 2 genau so wie mit Doom3:
Ich hatte keine Erwartungen,weswegen ich die Spiele besser fand/find als diejenigen,die sich das Blaue vom Himmel von den Spielenversprochen haben. :-)
 
Mancini am 29.11.2004 15:32 schrieb:
Mir gehts bei half Life 2 genau so wie mit Doom3:
Ich hatte keine Erwartungen,weswegen ich die Spiele besser fand/find als diejenigen,die sich das Blaue vom Himmel von den Spielenversprochen haben. :-)


Ist eine gute herangehensweise! :) Aber eigentlich hatte ich immer ne recht Gute Meinung von der PC Games-Redaktion... bin daher etwas enttäuscht! Aber selbst im vergleich zu HL1 fand ich das etwas mager... selbst ohne große erwartungen! ;)
 
AW: Dramaturgischer Mist

Nali_WarCow am 29.11.2004 15:28 schrieb:
Ach so. Dann kann sich ja für den nächsten Film X den Hauptdarsteller Y sparen, weil sich die Zuschauer diesen vorstellen sollen, damit sie sich besser damit identifizieren.
:ugly:

Nein. Ein Spiel beeinflußt man auf seine Art und Weise. Das kann man bei einem Film nicht. Das ist der große Unterschied dabei. Wobei es bei einem Film genauso ist, dass man sich mit dem Charakter auf die eine Art und Weise identifiziert, weil er ihm auf die ein oder andere Weise sympathisch ist.

Zu den einen Zitaten von dir, irgendwie kommt es mir so vor, ohne das es jetzt böse gemeint ist, dass du dir das einfach durchliest und dann was schreibst. Zum Beispiel das mit der Küste, ist mir schon klar das er als Beispiel genommen hat, dass HL 2 nicht so detalliert sei. Aber nochmal, was sollte man daran besser machen? Und nennt mal andere Stellen die nicht so detalliert seien.

@Silencer

Fanboygelaber bla bla bla. In jeden Forum hört man dann immer nur so einen Quatsch. Fanboy, Flamer, Kinderkacke ist das. Wenn ich ein Fanboy bin, bist du ein Flamer.

Natürlich hat HL 2 hier und da kleinere Logikfehler. Zum Beispiel: Wieso kann ich ne Heizung von der Wand reißen mit der Gravity Gun, aber bestimmte andere Sachen nicht, die leichter sind (merkt man in manchen Gebäuden im Küstenabschnitt). Aber das ist dermaßen von gering. Insgesamt ist das Spiel einfach ne Wucht.
 
SilentBreeze am 29.11.2004 15:37 schrieb:
Mancini am 29.11.2004 15:32 schrieb:
Mir gehts bei half Life 2 genau so wie mit Doom3:
Ich hatte keine Erwartungen,weswegen ich die Spiele besser fand/find als diejenigen,die sich das Blaue vom Himmel von den Spielenversprochen haben. :-)


Ist eine gute herangehensweise! :) Aber eigentlich hatte ich immer ne recht Gute Meinung von der PC Games-Redaktion... bin daher etwas enttäuscht! Aber selbst im vergleich zu HL1 fand ich das etwas mager... selbst ohne große erwartungen! ;)

Der gemeine Fanboy freut sich halt über das Geschreibsel der PC-Games. :-D
 
Der Detailreichtum verblast wenn man sich nur in relativ schmalen Korridoren bewegen kann! Es gab einen Weg und basta, alle anderen wege waren auf sundersame art verschüttet! Uiii! Selbst bei Halo hatte man vom "Gefühl" her (da war man ähnlich an den Weg gefesselt!) mehr bewegungsfreiheit! Der Anfang bei HF2 ist ja noch sehr atmosphärisch aber irgendwann nervt es... an jeder ecke, oder Kante tauchen plötzlich gegener auf, okay, nicht so hinterrücks wie bei Doom3 aber trotzdem... es war irgendwann nur noch nervig... und dabei hat mich die Story nicht vorangetrieben... da spiel ich lieber Thief, da ist zwar die Steuerung dreck, aber wenigstens hat es (bis jetzt) atmosphäre... selbst doom3 hat mehr story präsentiert als HL2... auch wenn die ziemlich simpel war... HL2 baut halt darauf auf: seht die Bilder umd reimt euch selbst eine kleine geschichte zusammen... Wenn ich das wollte würde ich ne schöne Pen & Paper Rollenspiel Runde machen, da ich mich aber unterhalten lassen wollte, hab ich ein PC spiel gezockt... ich bin auch selbst schuld...

Aber hey, 6 Jahre Entwicklungszeit, da muss einfach mehr bei rum kommen... oder nicht? Bin ich zu anspruchsvoll? Ja, vielleicht... seis drum, viel Spaß mit HL², ich spiel lieber was anderes... Drek, ich habs ja auch schon durch... hey vielleicht bringt ja HL3 die erleuchtung...
 
AW: Dramaturgischer Mist

Stinger am 29.11.2004 15:43 schrieb:
Nein. Ein Spiel beeinflußt man auf seine Art und Weise. Das kann man bei einem Film nicht. Das ist der große Unterschied dabei. Wobei es bei einem Film genauso ist, dass man sich mit dem Charakter auf die eine Art und Weise identifiziert, weil er ihm auf die ein oder andere Weise sympathisch ist.
Aber nur durch ein Weglassen einer Identifikationsfigur muß die Story / Atmosphäre ja nicht zwangsweise besser werden. ;)

Zu den einen Zitaten von dir, irgendwie kommt es mir so vor, ohne das es jetzt böse gemeint ist, dass du dir das einfach durchliest und dann was schreibst.
Was meinst du? Soll ich einfach so was schreiben, ohne die Postings zu lesen?

Zum Beispiel das mit der Küste, ist mir schon klar das er als Beispiel genommen hat, dass HL 2 nicht so detalliert sei. Aber nochmal, was sollte man daran besser machen? Und nennt mal andere Stellen die nicht so detalliert seien.
Wie ich schon geschrieben habe, geht es ja - wenn ich ihn richtig verstanden hab - nicht so sehr um den Detailgrad an sich. Der ist ja deswegen gering gehalten (z.B. durch Bitmaps), weil man dort eben nicht hingehen kann. Außerdem ist die Aussage mit der Küste nicht von mir. ;) Darauf habe ich nun nicht geachtet.
Ein sehr schönes Beispiel wäre die Fahrt mit dem "Auto", wo man zum Leuchtturm muß. Da gibt es in einem Gebäude eine Karte. Und wenn man aber den Abschnitt spielt, dann hat man gar keine Wahl, wo man lang fährt. Es gibt nur einen Weg. Hier wäre es in meinen Augen nun sicherlich für ein 96% Spiel nicht schlecht etwas mehr zu bieten als dem linearen Levelverlauf zu folgen. Abzweigung hier, anderer Weg dort und auch mal interessante Objekte etwas abseits des Streckenrandes. Es gibt z.B. ein Haus. Da liegt nur ne Leicht und etwas Munition. Außerdem kommen Gegner. Das kann es doch nicht sein. Wieso kann der einem nicht beispielsweise einige Hintergrundinfos geben, einem helfen für kurze Zeit, eine Abkürzung kennen. Beim ersten Spielen schaut man mal rein. Doch der Widerspielbarkeitswert ist für mich zumindest sehr gering. Ich weiß ja, daß es abseits des Weges nichts gibt. Wo ist mal eine Variation und sei es nur eine Kleinigkeit.
 
Och nee, nicht SCHONWIEDER ein HL2-Diskussions-Thread... dabei ähnelt einer dem anderen. Praktisch jede Meinung, jedes Argument hat man in den letzten Wochen schonmal irgendwo gelesen.

Viel Spaß damit :-D
 
AndyK am 29.11.2004 15:22 schrieb:
also für mich ist hl2 auch nicht der alles umfassende überflieger geworden
viele ideen (wie auch schon bei hl1) wurden von anderen games ausgeliehen (zelda, abes odyyssse , jedi knight, nolf, requiem ) usw
es hat alles schon mal gegeben, vielleicht nicht in dieser kombination, aber sicher nicht einzigartig, wie man allerorts glauben machen will
und auch die physikengine finde ich eher enttäuschend
das hätte man vielerorts skripten können (wippen) und es war viel zu konstruiert, im kampf war es ganz nett, aber diese "tür ist mit müll blockiert, räum mal auf" situation wurde ständig wiederholt

und der erste shooter mit physik engine war 1998 ! Jurassic Park Trespasser, das leider total untergegangen ist und wo die physikengine viel mehr sinn machte und besser zum einsatz kam ( da konnte man ein fass den berg runterrollen und dabei einen dino die füsse wegziehen, so dass er mit herunterstürzte, oder auch dinos unter trümmern begraben)
es gab sogar physikalisch richtige wellen mit gegenreaktion und gegenwellen! und das war vor 6 jahren ! (und das wasser sieht immer noch klasse aus)

die ki in hl2 ist grottig, da war hl1 (meiner meinung nach immer noch eine der besten ki's) um längen besser

hl2 ist unterhaltsam, hat an vielen stellen langweilige passagen und hebt sich, wenn man mal ein paar nächte drüber schläft und den hype beiseite lässt, nicht sonderlich aus der masse der shooter hervor, zumal die story alles andere als spannend ist
kein vergleich mit z.b. Avp2 oder undying (um far cry und doom3 mal aussen vor zu lassen ;) )

*zustimm*
 
Das Vergleichen von Spielen ist zwar auf der einen Seite wirklich Schwachsinn, weil jeder für sich selbst wissen muss ob ihm ein Spiel gefällt oder nicht, und eine Spielspaß-Angabe von PC Games auch nur als Richtwert zu verstehen ist.
Warum allerdings alle immer denken, das "beste" Spiel müsse in jedem Teilgebiet allen anderen Spielen überlegen sein verstehe ich nicht. Es geht bei HL2 um das Gesamtpaket, und das kratzt eben an der Perfektion. Natürlich wäre es cool gewesen, wenn alles nicht ganz so linear wäre. Andererseits erhöht ein linearer Spielablauf das Tempo. Gerade die Leute, die sich negativ über langweilige Passagen in HL2 äußern, sollten dankbar für die Linearität sein, stellt euch mal vor ihr müsstet mit dem Buggy an einer Kreuzung einen von drei Wegen aussuchen und dann stellt ihr fest dass ihr doch den falschen genommen habt usw usw usw. Kein Spiel kann jemals (also in der nächsten Zeit) einen Handlungsfreiraum einräumen der an der Realität grenzt.
Die Welt von HL2 ist stimmig und gut präsentiert. Man kann die Story in den Dreck ziehen aber dann müssen Spiele wie Doom 3 leider außen vor bleiben ;-).
Vor allem noch, wenn man Dinge, die im Spiel absolut logisch erklärt werden, faktisch noch falsch schildert.

Ich bin wirklich froh, mal wieder einen guten Shooter der nicht irgendein Weltkriegsszenario darstellt, zu spielen, und der mich wirklich so gefesselt hat.

Aber über die Wertungen von Zeitschriften zu diskutieren halte ich allgemein für etwas unsinnig - ich denke keiner kann von sich behaupten, mal ein Spiel gespielt zu haben, das über 90% Spielspaß hatte, einem selbst aber dann doch keinen Spaß (oder zumindest weniger) gemacht hat.
Und dass sich hier hauptsächlich Leute äußern, die HL2 "schlecht" reden ist auch verständlich. Es melden sich fast immer nur die zu Wort, die etwas zu kritisieren haben oder ein Problem haben.
 
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