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News - Gothic 3: Götterdämmerung: Die Macher von Gothic 3: Götterdämmerung im Interview: wenig Entwicklungszeit, neue Projekte für Jowood

AW: R.I.P. Gothic

Rabowke am 21.11.2008 08:15 schrieb:
Huskyboy am 21.11.2008 08:02 schrieb:
Shadow_Man am 21.11.2008 07:40 schrieb:
Und ich glaube wenn es so weitergeht, wird es Jowood auch nicht mehr lange geben.
unter den momentanen gesichtspunkten... kein verlust..
... ich würde aber schon gerne ein "Die Gilde 3" haben wollen. :-( ;-(

ich auch, aber nicht unter der vorraussetzung wie JoWood momentan arbeitet, oder willst du ne Bugschleuder die zudem keinen Spass macht?..
 
AW: R.I.P. Gothic

Shadow_Man am 21.11.2008 07:40 schrieb:
Das was einige Publisher momentan machen ist einfach, mit dem geringsten Aufwand die größtmögliche Kohle verdienen. Kurzfristig mag das ja sehr gut klappen, aber langfristig macht sich so eine Firma kaputt. Und ich glaube wenn es so weitergeht, wird es Jowood auch nicht mehr lange geben.

Der Kandidat erhält hundert Punkte.
JoWood ist seit Jahren eine AG, die Aktien befinden sich mittlerweile zu 80% im Besitz von Pioneer Investments, die wiederum der UniCredit Bank angehört.

Diesen Leuten sind Spiele scheißegal. Diesen Leuten sind Firmen scheißegal. Die sind nur an einer konstant hohen Rendite interessiert, die solange aus dem Unternehmen gepresst wird, bis nichts mehr geht. Natürlich wird JoWood planmäßig zugrunde gerichtet; das ist aber pure Absicht. Und wenn's JoWood erst einmal nicht mehr gibt, wird sich das nächste Opfer gesucht...
 
AW: R.I.P. Gothic

Ich finde Jowood hätte die Zusammenarbeit mit Pyranha Bytes nie beenden sollen. Jetzt sieht man was passiert wenn man ner Indischen Firma ein so erfolgreiche reihe wie gothic übergibt und die nix zu wege bringen. Jowood ist schuld das das vertrauen in die Gothic reihe so zerstört wurde. Gothic ist ein so geiles game und bin ein echter Hardcore gothic fan. Hatte auch so gehofft das des Addon besser wird, aber so wies jetzt aussieht werde ich mir des Addon Götterdämmerung nicht kaufen damit se sehn was passiert wense so einen scheiss rausbringen.

mfg
 
AW: R.I.P. Gothic

Ich werd mir das AddOn zwar nicht kaufen, mir ist aber gerade aufgefallen: heute ist doch offizieller Release - wo bleibt der versprochene Releasepatch? Hab den noch nirgends zum Download gesehen. Okay, 9.40 Uhr, bissel früh vielleicht noch *g*, aber wenn ich's heute hätte kaufen wollen, dann wär's jetzt bereits installiert.

P.S.: entgegen jeder Vernunft war ich als Gothic-Fan der ersten Stunde die letzten Tage drauf und dran mir das Teil zu kaufen oder zu bestellen... Gott sei Dank konnte ich mich beherrschen und hab mich nicht ein weiteres Mal von Jowood, um mein Geld bringen lassen. Diese Betrüger gehören eigentlich an den Eiern aufgehängt, für die Scheisse, die die zu verantworten haben. Selbst zwei Jahre nach Gothic 3 bekomm ich immer noch Schaum vor den Mund, wenn ich dran denke.
 
AW: R.I.P. Gothic

Jowood befindet sich auf dem absteigenden Ast, mit einer solch miesen Qualität sollte Jowood eigentlich gar keine Spiele mehr veröffentlichen dürfen. Was Jowood zeigt, ist selbst auf dem PC schon eine Unverschämtheit. Hatte Jowood nicht mal Konsolenpläne? Na, dann dürfen sich die Konsolenspieler schon jetzt auf Neues freuen, wenn Jowood seine Bugsammlung auf die Konsolen bringt. Sofern Jowood nicht erst den PC mal als Betatestplattform für die Konsole
mißbraucht.

An allen Ecken und Enden zu sparen ist mittlererweile out, andere Branchen wurden schon bitter dafür bestraft, wenn man Qualität und ein gutes Spiel abliefern will und nicht nur die naive Loyalität zur Gothic-Serie ausnutzen will, sollte man auch einem Billigentwickler genug Zeit geben und nicht meinen, daß eine Masse an Leuten und Streß Qualität erzeugt.

Damit ist Gothic endgültig tot, selbst Gothic 4 wird wohl kaum an die Minimal-qualitätshoffnungen heranreichen.
 
AW: R.I.P. Gothic

Spassbremse am 21.11.2008 09:34 schrieb:
Shadow_Man am 21.11.2008 07:40 schrieb:
Das was einige Publisher momentan machen ist einfach, mit dem geringsten Aufwand die größtmögliche Kohle verdienen. Kurzfristig mag das ja sehr gut klappen, aber langfristig macht sich so eine Firma kaputt. Und ich glaube wenn es so weitergeht, wird es Jowood auch nicht mehr lange geben.

Der Kandidat erhält hundert Punkte.
JoWood ist seit Jahren eine AG, die Aktien befinden sich mittlerweile zu 80% im Besitz von Pioneer Investments, die wiederum der UniCredit Bank angehört.

Diesen Leuten sind Spiele scheißegal. Diesen Leuten sind Firmen scheißegal. Die sind nur an einer konstant hohen Rendite interessiert, die solange aus dem Unternehmen gepresst wird, bis nichts mehr geht. Natürlich wird JoWood planmäßig zugrunde gerichtet; das ist aber pure Absicht. Und wenn's JoWood erst einmal nicht mehr gibt, wird sich das nächste Opfer gesucht...

so egal sind auch aktionäre die spiele nicht, denn eine firma die gute spiele macht ist im NORMALFALL auch erfolgreich, das was JoWood da abzieht ist auch für die aktionäre kontraproduktiv.. und zwar massiv, das ist ja schon rufschädigung was da aktiv betrieben wird
 
AW: R.I.P. Gothic

Huskyboy am 21.11.2008 10:03 schrieb:
so egal sind auch aktionäre die spiele nicht, denn eine firma die gute spiele macht ist im NORMALFALL auch erfolgreich, das was JoWood da abzieht ist auch für die aktionäre kontraproduktiv.. und zwar massiv, das ist ja schon rufschädigung was da aktiv betrieben wird

Nö, in so einem Fall nicht...wenn der Aktienbesitz klassisch aufgestellt ist, vielleicht. Sobald aber eine Firma, wie jetzt JoWood, nur Teil eines gigantischen Fonds ist, interessiert die tonangebenden Leute nur die Rendite. Die Firma dahinter ist diesen Finanzhaien *völlig* egal. Ich habe' vor einigen Wochen als Beispiel hierfür eine sehr interessante ARTE-Doku verlinkt.

Das ist ja das Kranke am System: einige Wenige möchten sich auf Teufel komm' raus bereichern und scheren sich einen Dreck darum, wenn ganze Volkswirtschaften zusammenbrechen...aber ich möchte nicht zuweit vom Thema abschweifen...
 
AW: R.I.P. Gothic

Hmm, ich habe mir Drakensang, Sacred 1&2 und Gothic 1-2+Add on gekauf WEIL sie aus Deutschland kommen (genau wie Siedler und Anno - aber das ist das falsche Genre). Bei Gothic 3 habe ich den Verkaufsstart verpasst, und später aus bekannten Gründen dann auch nicht mehr gekauft.
Obwohl ich sehr nette Inder kenne, gefallen mir Bollywood-Filme auch nicht.... Ist wohl auch das oben angesprochene Mentalatätsproblem.
Davon abgesehen ist es nicht OK Entwicklungskosten zu "optimieren" und dass nicht an den Kunden weiterzugeben... aber das sind wir ja alle gewohnt.
 
AW: R.I.P. Gothic

Spassbremse am 21.11.2008 10:09 schrieb:
Huskyboy am 21.11.2008 10:03 schrieb:
so egal sind auch aktionäre die spiele nicht, denn eine firma die gute spiele macht ist im NORMALFALL auch erfolgreich, das was JoWood da abzieht ist auch für die aktionäre kontraproduktiv.. und zwar massiv, das ist ja schon rufschädigung was da aktiv betrieben wird

Nö, in so einem Fall nicht...wenn der Aktienbesitz klassisch aufgestellt ist, vielleicht. Sobald aber eine Firma, wie jetzt JoWood, nur Teil eines gigantischen Fonds ist, interessiert die tonangebenden Leute nur die Rendite. Die Firma dahinter ist diesen Finanzhaien *völlig* egal. Ich habe' vor einigen Wochen als Beispiel hierfür eine sehr interessante ARTE-Doku verlinkt.

Das ist ja das Kranke am System: einige Wenige möchten sich auf Teufel komm' raus bereichern und scheren sich einen Dreck darum, wenn ganze Volkswirtschaften zusammenbrechen...aber ich möchte nicht zuweit vom Thema abschweifen...

hm ach das ist so Fondkacke, na dann isses kein wunder, wenn JoWood aber den bach runter geht werden da sicher die lizenzen verschachert, das wär der einzige vorteil davon, wenn dann firmen zugreifen denen da keiner reinredet..
 
AW: R.I.P. Gothic

RevanSoA am 21.11.2008 09:34 schrieb:
Ich finde Jowood hätte die Zusammenarbeit mit Pyranha Bytes nie beenden sollen. Jetzt sieht man was passiert wenn man ner Indischen Firma ein so erfolgreiche reihe wie gothic übergibt und die nix zu wege bringen.
Auch wenn die Vermutung nahe liegt, dass die Entwickler überfordert sind, möchte ich bewusst darauf hinweisen, dass der Vorwurf zu kurz greift.

Sicher, einer "ur-deutsche" Serie wie Gothic hätte zumindest bei den Dialogen ein Mitarbeiter aus dem hiesigen Kulturkreis gut getan. Aber Trine Games hatten für ihre Arbeit absurd wenig Zeit - ich bezweifle, dass die meisten anderen Entwicklungsstudios etwas Besseres hinbekommen hätten. Zumal die technischen Unzulänglichkeiten der Engine ja Bestand haben.

Daher einfach zu sagen, dass die Inder das halt nicht schaffen, finde ich etwas zu pauschal.
 
AW: R.I.P. Gothic

Burtchen am 21.11.2008 10:42 schrieb:
RevanSoA am 21.11.2008 09:34 schrieb:
Ich finde Jowood hätte die Zusammenarbeit mit Pyranha Bytes nie beenden sollen. Jetzt sieht man was passiert wenn man ner Indischen Firma ein so erfolgreiche reihe wie gothic übergibt und die nix zu wege bringen.
Auch wenn die Vermutung nahe liegt, dass die Entwickler überfordert sind, möchte ich bewusst darauf hinweisen, dass der Vorwurf zu kurz greift.

Sicher, einer "ur-deutsche" Serie wie Gothic hätte zumindest bei den Dialogen ein Mitarbeiter aus dem hiesigen Kulturkreis gut getan. Aber Trine Games hatten für ihre Arbeit absurd wenig Zeit - ich bezweifle, dass die meisten anderen Entwicklungsstudios etwas Besseres hinbekommen hätten. Zumal die technischen Unzulänglichkeiten der Engine ja Bestand haben.

Daher einfach zu sagen, dass die Inder das halt nicht schaffen, finde ich etwas zu pauschal.

Stimmt, der Zeitraum schien ja ultrakurz zu sein. Überspitzt gesagt wurden die Entwickler engagiert und gesagt "So haut mal in paar Monaten ein Addon" raus. Da weiß doch jeder, dass das von der Zeit her gar nicht zu schaffen ist. Die Zeit, die die für die Entwicklung hatten, nutzen andere Firmen wie Blizzard ja schon alleine nur für's Bugfixing *g*
 
AW: R.I.P. Gothic

Burtchen am 21.11.2008 10:42 schrieb:
Auch wenn die Vermutung nahe liegt, dass die Entwickler überfordert sind, möchte ich bewusst darauf hinweisen, dass der Vorwurf zu kurz greift.

Sicher, einer "ur-deutsche" Serie wie Gothic hätte zumindest bei den Dialogen ein Mitarbeiter aus dem hiesigen Kulturkreis gut getan. Aber Trine Games hatten für ihre Arbeit absurd wenig Zeit - ich bezweifle, dass die meisten anderen Entwicklungsstudios etwas Besseres hinbekommen hätten. Zumal die technischen Unzulänglichkeiten der Engine ja Bestand haben.

Daher einfach zu sagen, dass die Inder das halt nicht schaffen, finde ich etwas zu pauschal.

Wäre es denn nicht möglich, solches Verhalten eines Publishers (wissentliche und bewußte Täuschung der Klientel) mittels konsequenter Abwertung in den Tests zu strafen?

Und ggf. in Previews/Reportagen darauf hinzuweisen, "Vorsicht, das sind schwarze Schafe! Aufpassen beim Kauf" ?

Oder würdet ihr euch dadurch zu weit aus dem Fenster lehnen und ggf. juristischen Ärger (eigentlich sollte euch ja als Rezensenten grundsätzlich Meinungsfreiheit zustehen) riskieren?

EDIT: Ich habe gerade eben den Test dazu gelesen. Okay, das Machwerk kommt alles andere als gut dabei weg - ich hätte mir aber trotzdem eine noch deutlich schärfere Kritik gewünscht...
 
AW: R.I.P. Gothic

Burtchen am 21.11.2008 10:42 schrieb:
Daher einfach zu sagen, dass die Inder das halt nicht schaffen, finde ich etwas zu pauschal.

stimmt natürlich, allerdings hätte trine die auftragsarbeit ja durchaus auch ablehnen können, gerade wenn scheinbar von beginn an klar, dass der gesteckte zeitrahmen zu knapp sein würde.
ausserdem musste den leuten von trine ja auch bekannt sein, dass die gothic- engine jetzt nicht gerade die unproblematischste ist.

die haupt"schuld" liegt natürlich beim publisher, das steht auser frage, aber nur mit dem gerede von der zu knappen zeit kann sich auch der entwickler nicht ganz exkulpieren, meiner meinung nach.
 
AW: R.I.P. Gothic

Ich versteh' die Logik solcher Firmen auch nicht. Auf der einen Seite setzt man den Terminplan so eng um Kosten zu sparen. Aber die Spiele kommen dann so unfertig auf den Markt, dass es bedeutet noch monatelang bugs zu fixen, was ja wieder zusätzliche Kosten und Arbeit sind. Wäre es da nicht sinnvoller von vornherein einfach 2-3 Monate mehr einzuplanen und dafür dann ein ausgereiftes Produkt zu veröffentlichen, das keine weitere Patcharbeit zur Folge hat?
So würde man meiner Meinung nach doch eher kosten sparen und hätte dazu noch als Bonuspunkt ein besseres Ansehen bei den Spielern.
 
AW: R.I.P. Gothic

Gwath am 21.11.2008 07:25 schrieb:
Meiner Meinung nach sollen deutsche Spiele auch in Deutschland entwickelt werden, denn niemand ausser uns kann ein richtig gutes deutsches Spiel so vortsetzen, wie wir selbst.

Und niemand ausser "uns" kann so gut deutsch schreiben wie wir selbst...
 
AW: R.I.P. Gothic

Das Jowood noch existiert ist eigentlich nach Marktgesetzen kaum möglich. Das Image dieses Publishers ist dermaßen grottig, dass ein Automobilhersteller, oder Friseur mit diesem Image schon lange baden gegangen wäre. Spieler sind doch leidensfähiger als mancher Autofahrer. :-)
 
AW: R.I.P. Gothic

Spassbremse am 21.11.2008 10:51 schrieb:
Burtchen am 21.11.2008 10:42 schrieb:
Auch wenn die Vermutung nahe liegt, dass die Entwickler überfordert sind, möchte ich bewusst darauf hinweisen, dass der Vorwurf zu kurz greift.

Sicher, einer "ur-deutsche" Serie wie Gothic hätte zumindest bei den Dialogen ein Mitarbeiter aus dem hiesigen Kulturkreis gut getan. Aber Trine Games hatten für ihre Arbeit absurd wenig Zeit - ich bezweifle, dass die meisten anderen Entwicklungsstudios etwas Besseres hinbekommen hätten. Zumal die technischen Unzulänglichkeiten der Engine ja Bestand haben.

Daher einfach zu sagen, dass die Inder das halt nicht schaffen, finde ich etwas zu pauschal.

Wäre es denn nicht möglich, solches Verhalten eines Publishers (wissentliche und bewußte Täuschung der Klientel) mittels konsequenter Abwertung in den Tests zu strafen?

Und ggf. in Previews/Reportagen darauf hinzuweisen, "Vorsicht, das sind schwarze Schafe! Aufpassen beim Kauf" ?

Oder würdet ihr euch dadurch zu weit aus dem Fenster lehnen und ggf. juristischen Ärger (eigentlich sollte euch ja als Rezensenten grundsätzlich Meinungsfreiheit zustehen) riskieren?

EDIT: Ich habe gerade eben den Test dazu gelesen. Okay, das Machwerk kommt alles andere als gut dabei weg - ich hätte mir aber trotzdem eine noch deutlich schärfere Kritik gewünscht...

wurde in den 90ern defintiv gemacht, danach wurd PCGames immer zahmer, jetzt wird so schrott auch noch mit ner "ok" wertung gepusht..

die durchschnittswertung der Gamestar leser liegt momentan bei 34% in die region gehört das auch hin
 
AW: R.I.P. Gothic

Burtchen am 21.11.2008 10:42 schrieb:
Daher einfach zu sagen, dass die Inder das halt nicht schaffen, finde ich etwas zu pauschal.
Ganz so einfach ist es bestimmt nicht und es liegt an einer ganzen Reihe von Faktoren. Gerade auch die Ausgangslade mit dem vermurksten Hauptspiel ist ne knifflige Einstiegshürde.

Aber wenn man sich dann ein wenig genauer auf der Webseite der Entwickler umschaut, dann wäre man extrem optimistisch, dass der Entwickler nun aus einem halbfertigen Spiel, was er nicht einmal kennt (Tools, Engine, etc.), ein brauchbares AddOn erstellt.
 
AW: R.I.P. Gothic

Nali_WarCow am 21.11.2008 11:59 schrieb:
Burtchen am 21.11.2008 10:42 schrieb:
Daher einfach zu sagen, dass die Inder das halt nicht schaffen, finde ich etwas zu pauschal.
Ganz so einfach ist es bestimmt nicht und es liegt an einer ganzen Reihe von Faktoren. Gerade auch die Ausgangslade mit dem vermurksten Hauptspiel ist ne knifflige Einstiegshürde.

Aber wenn man sich dann ein wenig genauer auf der Webseite der Entwickler umschaut, dann wäre man extrem optimistisch, dass der Entwickler nun aus einem halbfertigen Spiel, was er nicht einmal kennt (Tools, Engine, etc.), ein brauchbares AddOn erstellt.
Natürlich ist das optimistisch. Ich möchte allerdings die leicht hochnäsige Einstellung "Inder können das nicht" vermeiden. Und daran erinnern, dass auch Related Designs vor Anno 1701 keine Referenztitel erstellt haben. Wobei das schon andere Maßstäbe sind ;-)
 
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Huskyboy am 21.11.2008 11:47 schrieb:
wurde in den 90ern defintiv gemacht, danach wurd PCGames immer zahmer, jetzt wird so schrott auch noch mit ner "ok" wertung gepusht..
Wer der deutschen Sprache mächtig ist, sieht den Test sicherlich nicht als pushen. Danke.
 
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