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News - Fallout 4: Fallout 4: Ohne Level-Grenze und ohne Ende? Das lernte Bethesda aus Fallout 3 (dt.)

AW:

facopse am 02.02.2009 12:50 schrieb:
Ein Vorschlag meinerseits wäre, dass man andere NPCs "beeindrucken" kann. Ich finde es nämlich schon lächerlich, wenn ich mit Flammenwerfer und Power Armor herumlaufe und ein kleiner, halbnackter Wastelander mit Pistole mir droht, mich kalt zu machen.
Sprich: Die NPCs sollten schon einschätzen können, ob sie eine Chance haben und das soll sich nicht nur durch ihr Verhalten, sondern auch durch ihre Dialoge dem Spieler gegenüber äußern.

Ja das wäre super. Ich musste auch schon mehrmals lächeln, wenn ich mit einer 10fach überlegenen Waffe udn Rüstung den armen Kerlen bei ihrer wahren Meinungsfindung nachhaltend behilflich sein musste.

Auch fände ich mehr mögliche Reisebegleitungen echt gut. Mir hat DSA4 besonders gut gefallen, auch was das alternative Management bei Kämpfen angeht. Das VATS-System macht da schon einen guten Schritt. Ohne würde ich das Spiel nicht durchspielen wollen.
Headshot Jonny hat gesprochen.
 
AW:

Ich denke, dass Bethesda die beiden Kardinalfehler von Fallout 3 richtig benannt hat. Mit dem festen Ende und der Levelbegrenzung ist sehr viel Potential und Langzeitmotivation verschenkt worden. Das passt auch nicht zu einer epischen und detailverliebten Spielwelt, die Fallout 3 ja erfreulicherweise darstellt. Mich hat das Spiel zunächst sehr in seinen Bann gezogen und ich wollte alles sehen und jede Quest machen. Aber sobald man ein bischen erkundet, rast man auf Level 20 und ab da fehlte mir schnell die Motivation. Man ist nahezu unbesiegbar und kann sich auch nicht mehr entwickeln.
Besonders schlimm ist die Levelbegrenzung wphl auch für die Mod-Kultur. Man kann nämlich jetzt nicht einfach Questmods für "höherstufige" Charakter machen wie z.B in Oblivion. Es müßte quasi einen "Supermod" geben, der die Levelbegrenzung sinnvoll aufhebt und auf diesen müßten sich die anderen Modder dann einigen.

Ansonsten würde ich mir für Fallout 4 vor allem mehr Quests sowie eine längere und anspruchsvollere Hauptquest wünschen. Daürberhinaus sollte es mehrere Gilden/Fraktionen geben, in denen man sich hocharbeiten kann. Eine deutlich größere Zahl von besonderen Gegenständen a la der Reillys Ranger-Rüstung würde mich ebenfalls freuen. Das alles vorausgesetzt, könnte Spielewelt für mich gar nicht groß genug sein.
 
AW:

Amanra am 02.02.2009 14:04 schrieb:
Ich denke, dass Bethesda die beiden Kardinalfehler von Fallout 3 richtig benannt hat. Mit dem festen Ende und der Levelbegrenzung ist sehr viel Potential und Langzeitmotivation verschenkt worden. Das passt auch nicht zu einer epischen und detailverliebten Spielwelt, die Fallout 3 ja erfreulicherweise darstellt. Mich hat das Spiel zunächst sehr in seinen Bann gezogen und ich wollte alles sehen und jede Quest machen. Aber sobald man ein bischen erkundet, rast man auf Level 20 und ab da fehlte mir schnell die Motivation. Man ist nahezu unbesiegbar und kann sich auch nicht mehr entwickeln.
Besonders schlimm ist die Levelbegrenzung wphl auch für die Mod-Kultur. Man kann nämlich jetzt nicht einfach Questmods für "höherstufige" Charakter machen wie z.B in Oblivion. Es müßte quasi einen "Supermod" geben, der die Levelbegrenzung sinnvoll aufhebt und auf diesen müßten sich die anderen Modder dann einigen.

Ansonsten würde ich mir für Fallout 4 vor allem mehr Quests sowie eine längere und anspruchsvollere Hauptquest wünschen. Daürberhinaus sollte es mehrere Gilden/Fraktionen geben, in denen man sich hocharbeiten kann. Eine deutlich größere Zahl von besonderen Gegenständen a la der Reillys Ranger-Rüstung würde mich ebenfalls freuen. Das alles vorausgesetzt, könnte Spielewelt für mich gar nicht groß genug sein.
Dito.
Allerdings gibt es meiner Meinung nach genug "Unique-Items". Die ganzen Waffen und Rüstungen....
SPOILER: http://www.globalgameport.com/showthread.php?t=19841

Ich würde mir auch ein besseres Party- System wünschen. Mit wirklicher Konversation und eigener Geschichte (zB wie bei SW Kotor). Und mehr Taktikmöglichkeiten wären super.
Weiterhin viel mehr interessante Charaktere, die nicht unbedingt Questgeber sind, sondern die einen ne lustige Story erzählen oder sonst was (ala Planescape Torment -> geniale Atmosphäre und Charaktere)
 
AW:

Gut erkannt haben sie es ja schonmal.

Was ich mir wünschen würde wäre ein lohnenswerterer oder eindeutigerer und vor allem gleichwertiger Weg auch "böse" zu spielen. Sprengt man Megaton z.B. vorschnell sind viele Quests dahin, ein entsprechender "Ersatz" in Tenpenny Towers ist nicht vorhanden.
 
AW:

was ich mir für Fallout 3 wünsche? Genauso geil wie Fallout 3 und eben keine oder eine sehr hohe Levelgrenze. Außerdem sollte das Spiel nicht enden, wenn man die Hauptquest abschließt. Ansonsten alles beim Alten, mit neuer Grafikengine halt, aber der genialen Atmosphäre von Teil 3 :)
 
AW:

keine levelgrenze ab zwanzig bitte, oder das es wenigstens länger dauert bis man zwanzig hat.
 
System am 02.02.2009 10:44 schrieb:
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Bei FO4 würd's mir gefallen, wenn die große, mehr oder weniger komplett begehbare Karte verkleinert wird, man dafür aber zwei - vielleicht sogar drei - verschiedene Umgebungen präsentiert bekommt.
Beispielsweise:
- den "Wilden Osten", der noch ziemlich kaputt ist, so wie in Fallout 3.
- den bereits zivilisierteren, wieder besser aufgebauten Westen (Neue Kalifornische Republik?)
- noch irgendwas anderes, wozu mir kein Beispiel einfällt (vielleicht Cuba, der "Master" ist zurück und überwuchert die Insel oder so... *g*).

Man sperrt einfach sämtliche Metrostationen ab, dann hat man mehr Zeit, um sowas zu bauen...

Wobei, bei Gothic 3 ging das mit den drei Zonen auch ziemlich in die Hose... *g*

Was ich allerdings nicht sehen möchte, ist ein FO4, das nun zB San Francisco als "große Karte" hat... ich würds zwar dann auch spielen und erforschen wollen, aber irgendwie wär's dann vmtl dasselbe wie FO3 in Grün... :ugly:
 
also ich weiß nich ob es nur mir so vorkam, aber eine größere Vielzahl an Monstern wäre nicht schlecht, dazu eventuell die möglichkeit fahrzeuge zu benutzen, denn auch in einer postapokalyptischen zivilisation wird es mechaniker geben, die ausgeschlachtete farhzeuge zusammenflicken kann. Dies würde auch helfen schneller von stadt zu stadt zu kommen.

außerdem wären einige mini-games in den städten zum zeitvertreib lustig, um noch einige kronkorken dazu gewinnen zu können (z.B. billiard oder kartenspiel)

die idee mit den unterschiedlichen zonen finde ich auch sehr gut. hat mich auch nicht unbedingt in gothic 3 gestört ^^

insgesamt wird es sowieso sehr schwer f3 zu toppen. mit diesem spiel wurden hohe anforderungen an den nachfolger gestellt.

Es gibt wenige spiele, die mich schnell in ihren bann ziehen, aber f3 hat es geschafft. top atmosphäre, klasse story und grafisch auch überzeugend.

mfg
 
ne ordentliche Taschenlampe und nen Fernglas wären schon mal geil :P
Wäre zumindest das erste, was ich mir besorgen würde, wenn ich aus nem Bunker rauskrieche.

Die Map Washington gefällt mir auch nicht. Einfach viel zu viel los, als dass ein "Gefühl der Einsamkeit" aufkommen könnte.

Und es gibt viel zu viele Waffen! (Wo kommt überhaupt 200 Jahre lang die ganze Munition her??)
Mit nem einfachen Gewehr sollte man schon den meisten überlegen sein (Brotherhood und Enklave mal ausgenommen)
 
MiffiMoppelchen am 02.02.2009 16:02 schrieb:
System am 02.02.2009 10:44 schrieb:
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Bei FO4 würd's mir gefallen, wenn die große, mehr oder weniger komplett begehbare Karte verkleinert wird, man dafür aber zwei - vielleicht sogar drei - verschiedene Umgebungen präsentiert bekommt.
Beispielsweise:
- den "Wilden Osten", der noch ziemlich kaputt ist, so wie in Fallout 3.
- den bereits zivilisierteren, wieder besser aufgebauten Westen (Neue Kalifornische Republik?)
- noch irgendwas anderes, wozu mir kein Beispiel einfällt (vielleicht Cuba, der "Master" ist zurück und überwuchert die Insel oder so... *g*).

Man sperrt einfach sämtliche Metrostationen ab, dann hat man mehr Zeit, um sowas zu bauen...

Wobei, bei Gothic 3 ging das mit den drei Zonen auch ziemlich in die Hose... *g*

Was ich allerdings nicht sehen möchte, ist ein FO4, das nun zB San Francisco als "große Karte" hat... ich würds zwar dann auch spielen und erforschen wollen, aber irgendwie wär's dann vmtl dasselbe wie FO3 in Grün... :ugly:

Jo, es wäre nett im spiel noch mehr Infos über die Welt zu erfahren.
Ich habe z.B. nie die alten Falloutteile gespielt. Bis jetzt(ca. 40 Std.) habe ich immer mal wieder Informationen gefunden und mir einiges im Netz durchgelesen, aber mich würde auch interessieren wie es mit dem Rest des Planeten weitergeht, immerhin gibt es mehr als nur die USA (bzw. ihre Überreste :-P ).

Ansonsten: Levelbegrenzung aufheben ist schon mal gut, aber das Spiel sollte schon einen abgeschlossenen Hauptquest haben. Danach kann man ja immer noch weiter die Welt erforschen, müsste nur von der Story her passen.

Fahrzeuge sollten in solch einer großen Welt Pflicht sein, zwar gibt es das Schnellreisesystem, aber man muss auch erstmal alle Punkte entdecken...
und immerhin hat die Enklave Helikopter, somit wären Fahrzeuge nicht undenkbar
 
außerdem wären einige mini-games in den städten zum zeitvertreib lustig, um noch einige kronkorken dazu gewinnen zu können (z.B. billiard oder kartenspiel)

würde da noch Arenakämpfe empfehlen, wie in stalker.
das hatt ne menge spass gemacht, weils bei jeden kampf schwieriger wurde.
 
So ich nenne nun einfach mal ein paar Sachen, die mir spontan einfallen.
- Levelgrenze erhöhen
- mehr unterschiedliche Gegner
- wenn es schon so etwas wie Radio gibt, dann mehr verschiedene Musikstücke
- mehr Dialogoptionen
- so etwas wie "Respekt" einführen
- Fahrzeuge od. mutierte Reittiere
- mehr Freiheit/Möglichkeiten bei Waffenbau
- größere Stätde
- falls es ein Ende gibt, sollte dieses das Spiel nicht beenden
- mehr Interaktion mit NPCs
- Möglichkeit sich Gruppierungen anzuschließen (z.B. Raider)
- nicht so viele Blockaden wie in FO3 (hat mich echt genervt, hier liegen Trümmer wo man nicht herkommt, wenn man weiterläuft wieder...)

usw. :-)
 
ähm ich wünsch mir lieber ein oblivion nachfolger...

das war 1000mal geiler als fallout3...
 
wäre auch echt lieber für ein neues oblivion, das hat mir immer so gut gefallen...
 
auf keinen fall! oblivion war nach 2 stunden wieder weg von der platte! bei fallout 3 schmerzte es, als ich den abspann zu sehen bekam
 
MiffiMoppelchen am 02.02.2009 16:02 schrieb:
Wobei, bei Gothic 3 ging das mit den drei Zonen auch ziemlich in die Hose... *g*
ich will nicht den üblichen g3-krieg heraufbeschwören, aber was genau hat dich an den 3 zonen gestört? ich fand das eigentlich ganz brauchbar gelöst...
 
Gunter am 02.02.2009 23:59 schrieb:
MiffiMoppelchen am 02.02.2009 16:02 schrieb:
Wobei, bei Gothic 3 ging das mit den drei Zonen auch ziemlich in die Hose... *g*
ich will nicht den üblichen g3-krieg heraufbeschwören, aber was genau hat dich an den 3 zonen gestört? ich fand das eigentlich ganz brauchbar gelöst...
Die Landschaften an sich waren ja auch in Ordnung (wobei die Wüste zu leer bzw zu gross und der Norden zu verschlungen ist).
Das Problem war meiner Meinung nach, dass die Atmosphäre des "Mittelreichs" in den beiden anderen gebieten nicht gehalten wurde. Der Norden bestand zu 95% aus reinem Gemetzel, die Wüste war zu weitläufig, zu leer und zu langweilig.

Wenn man viel Landschaft hat, muss man die auch mit "Sinn" bzw Inhalt füllen. Das ist bei Gothic 3 meiner Meinung nach halt nur im grünen Teil gelungen.
 
MiffiMoppelchen am 03.02.2009 11:33 schrieb:
Das Problem war meiner Meinung nach, dass die Atmosphäre des "Mittelreichs" in den beiden anderen gebieten nicht gehalten wurde. Der Norden bestand zu 95% aus reinem Gemetzel, die Wüste war zu weitläufig, zu leer und zu langweilig.

Wenn man viel Landschaft hat, muss man die auch mit "Sinn" bzw Inhalt füllen. Das ist bei Gothic 3 meiner Meinung nach halt nur im grünen Teil gelungen.
Ohne Gothic 3 gespielt zu haben:
Der Sinn einer Wüste besteht aber oft darin ziemlich leer zu sein. Oder würdest du die Sahara als Wohngebiet in Betracht ziehen?
Und ein Gebiet wo mehr gemetzelt ist doch auch nicht verkehrt. Ist dann eben eine wildere Gegend?
Abwechslung?
 
Für Fallout 4?:

- Ein bisschen mehr Wuselfaktor: Hier könnte man die Dinge ein wenig komplizierter verstricken. Die Quests zum Beispiel. Aber vor allem voran auch die (notwendige) Möglichkeit eine Gruppe zusammenzustellen, die dann mitreißen, damit man die Quest erfolgreich meistern kann.

Was mit also ein wenig gestört hat war die Tatsache, dass man "wie in Oblivion" als Einzelperson alles "von einer Hand" aus schaffen kann. Es ist, als würde man vollkommen alleine sein. Aber in Fallout 1 oder 2 konnte man doch immer ne Gruppe bilden mit nen paar anderen Charakteren....

Vielleicht wäre sogar eine Einbindung von lebensechten Charaktären super, wenn so eine Onlinefunktiion mit eingebaut werden würde. So müsste man nicht computergesteuerte Charaktäre mitnehmen....

:-)
 
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