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News - Emsdetten: Die Rückkehr der Killerspiele?

AW: News - Emsdetten: Die Rückkehr der Killerspiele?

Malik04 am 21.11.2006 16:01 schrieb:
Dann müssen auch sofort Raserspiele verboten werden, um illegale Straßenrennen und Autounfälle zu verhindern. Nach jedem Unfall sollte untersucht werden, ob der Fahrer vielleicht Need for Speed gespielt hat. Wenn ja, ist der Fall ja klar ...
du machst darüber witze, aber politiker haben das "argument" schon ernsthaft gebracht. o_O
im ernst, rennspiele sollten auch schon verboten werden. wurde zumindest gefordert.
 
AW: News - Emsdetten: Die Rückkehr der Killerspiele?

Die Gesellschat ist doch schuld oder - alle standrechtlich hinrichten -
uuups, ich habe wohl zuviel gezockt.... werde gleich mal die SIMS installieren und meine Katze streicheln...

Wenn es doch so einfach wäre - wie leicht ließe sich die Welt lenken und steuern.

In Wirklichkeit ist es auch so einfach. Die Politik sucht sich ein Schuldthema packt ein Gesetz darauf und schon sind alle Probleme dahin.

Siehe Drogenpolitik - es ist verboten zu konsumieren und somit haben wir auch kein großes Problem damit und es muss auch nicht mehr viel mit Prävention gearbeitet werden, denn es ist nunmal verboten - und wieviel Geld sich so sparen lässt.

Es ist wirklich traurig und ich finde es unverschämt unsere Gessellschaft mit immer mehr Verboten zu belegen. Verbote sind das Letzte, nützen nichts und lenken von den Problemen ab.

Im Übrigen sollten hier mal die Medien mit mehr bedacht arbeiten - diese Einseitigkeit ist wirklich unglaublich, fühle mich ja fast wie in den USA.

Soweit ich weiß, waren damals als TV, Kino und Video an kulturellem Einfluss gewann, auch an so manch "Verrohung" der Gesellschaft schuld - woran man wieder einmal sieht, wie einseitig, lobbyistisch und Meinungsmachend unsere Politik ist - welche Ziele sich dahinter wohl verbergen...

Verbietet nur weiter, veerbietet das Rauchen, das Trinken, das Spielen, lasst die Menschen 55 Stunden die Woche arbeiten und denkt die Welt ist gut!

Und liebe Frau Zypries, so ein Gesetz dürfte Sie doch mit wohlwollen dauf den Weg bringen, Sie sind schließlich schon seit langem dabei die halbe Gesellschaft zugunster gewisser Lobbys zu kriminalisieren!

ICH FORDERE: ELEKTRONICHE FUSSFESSELN FÜR ALLE
 
AW: News - Emsdetten: Die Rückkehr der Killerspiele?

Es muß mir als Erwachsenen Mann(32) möglich sein Spiele dieser Art zu spielen.Ich lasse mir keine Zensur und keine Bevormundung durch diesen Staat auferlegen. :finger2:

Wann kapieren diese Leute endlich das jeder zweite ja Counterstrike zockt oder zumindest schoneinmal gezockt hat.Ich kenne ausschließlich Leute die das als Sport sehen.Die schon gar kein Blut oder explizit die Waffen die man da verwendet als solche wahrnehmen oder verherrlichen.Da zählen nur Punkte und Frags.Wenn die bei der Hausdurchsuchung zufällig mal wieder son Spiel rumliegen sehen sind diese gleich für alles Verantwortlich.Wunderbar.Ein einfacher bequemer Grund.Da muß man ja nicht das System und die Gesellschaft an sich überdenken.

Vielleicht analysiert man mal das drumherum.Denn was der Typ so geschrieben hat (T-Online hat Auszüge davon auf der Website) sind es doch Tatsachen gewesen. (Statussymbole Handy,Klamotten usw.)
Wie es auf den Schulen abgeht ist seit Rütli ja bekannt.Wundert mich nicht das sich da mal einer nicht mehr verarschen lassen wollte.

Ich rechtfertige auf keinen Fall diese Tat! Eindeutig Krank.
Dennoch ist nicht CS oder Doom3 dran schuld das solch ein Kerl die Kontrolle verliert.
 
AW: News - Emsdetten: Die Rückkehr der Killerspiele?

satchmo am 21.11.2006 16:04 schrieb:
Siehe Drogenpolitik - es ist verboten zu konsumieren und somit haben wir auch kein großes Problem damit und es muss auch nicht mehr viel mit Prävention gearbeitet werden, denn es ist nunmal verboten - und wieviel Geld sich so sparen lässt.
völlig richtig, das ist eine genauso dummdreiste politik.
repression hat noch NIE in der geschichte der menschheit funktioniert. nie. im gegenteil, repression hat die grössten kriminellen organisationen überhaupt hervorgebracht.
 
AW: News - Emsdetten: Die Rückkehr der Killerspiele?

@Seb. Thöing

Sehr guter Artikel. Dem ist wirklich aus meiner Sicht wirklich nur noch eines hinzuzufügen (falls ichs nicht überlesen hab): Mit abnehmender Häufigkeit von speziellen Delikten nimmt die Schwierigkeit zu, sie zu erklären. Amokläufe sind EXTREM selten, daher die Schwierigkeit, sie zu erklären bzw dagegen vorzubeugen, EXTREM groß. Die meisten Menschen, die einen entsprechenden Grad von Verzweiflung erreichen, begehen Selbstmord. Bei sehr wenigen Menschen richtet sie sich nach außen. Gemeinsam mit Medien und einigen Politikern haben die Amokläufer, daß sie an einen Sündenbock glauben, dem sie den Gar aus machen wollen.

Counterstrike & Co mögen ihm bei der Umsetzung seiner auf einen Sündenbock projizierten Verzweiflung geholfen haben. Nur, und das meine ich ganz im Ernst, hätte er ein Leben lang "Unsere Kleine Farm" geguckt, wäre er auf die Leute mit einer (auch sehr gefährlichen) Mistgabel losgegangen.
 
AW: News - Emsdetten: Die Rückkehr der Killerspiele?

Schöner Artikel :top:

Aber so einseitig wie manche hier tun wird das Thema nu wirklich nicht mehr behandelt. Weder von Politik noch von den Medien (ausser vielleicht von BILD und CSU).
So langsam spricht sich denn doch herum, dass man vielleicht mal grundsätzlich über die zunehmende Gewalt nachdenken sollte, Killerspiele dabei aber, wenn schon, nur ein kleines Rädchen sind.


SPON - Rohrkrepierer gegen Ballerspiele Killerspiele haben Sebastian B. zur Gewalt verführt. Sie müssten jetzt endlich verboten werden. Eine Forderung, die so hilf- wie wirkungslos ist. Experten sind sich einig: Kein Spiel macht ein Kind zum Mörder.

SZ - Symptom, nicht Ursache So genannte Killerspiele zu verbieten, geht am wahren Kern des Problems vorbei.
 
AW: News - Emsdetten: Die Rückkehr der Killerspiele?

Ra-Tiel am 21.11.2006 15:53 schrieb:
Und wieder einmal müssen wir das ewig gleiche, sinnentleerte, und schwachsinnige Gebrabbel von unseren "gebildeten" Volksverarschernvertretern über uns ergehen lassen.

Diese stets gleichermaßen hohlen wie abgedroschenen Phrasen ermüden und erzürnen mich immer wieder aufs neue. Anstatt sich einmal tatsächlich mit der Materie auseinander zu setzen, und wirkungsvolle Ursachenforschung zu betreiben, wird wie immer - und wie auch nicht anders zu erwarten - einfach schnell medienwirksam ein Sündenbock deklariert und abgestempelt.

Natürlich sind es die bösen Computerspiele. Die scharfen Waffen, und der Sprengstoff spielen bestimmt nur eine untergeordnete Rolle. Klar doch. Genauso wie die wiederholten Ankündigungen und sehr verdächtigen Posen, die den jungen Mann immer wieder mit Waffen gezeigt haben, nicht ernst zu nehmen waren.

Erneut haben die deutschen Politiker bewiesen, dass sie vor allem eins haben: keine Ahnung von nix, aber davon eine ganze Menge. Getreu dem Motto "viel hilft viel", machen sie sich erneut ans Werk dem mündigen Bürger Rechte zu nehmen, gegen das Grundgesetz zu verstoßen, und bestehende funktionierende Institutionen vorsätzlich in Verruf zu bringen, nur um sich selber ins Rampenlicht zu bringen.

Zum Abschluß gebe ich nur wieder was ich mir gedacht hab als ich heute im Radio gehört hab, dass Hr Stoiber einen Antrag zum Verbot von Computerspielen in den Bundesrat einbringen will: "HEIL STOIBER!" :ugly: Weil genau auf solche Zeiten laufen wir wieder zu, wenn der Staat bestimmt, was der Bürger in seiner Freizeit zu spielen hat.


Das bringen die nie durch "Killerspiele" zu verbieten. Und wenn für was gibts Internet :finger:
 
AW: News - Emsdetten: Die Rückkehr der Killerspiele?

satchmo am 21.11.2006 16:04 schrieb:
[...] ICH FORDERE: ELEKTRONICHE FUSSFESSELN FÜR ALLE
Wenn ich die Fernsteuercodes für das Auslösen von starken Stromstößen durch die Fußfesseln unseres Affentheaters unserer Regierung bekomme, bin ich dabei. :ugly:
 
AW: News - Emsdetten: Die Rückkehr der Killerspiele?

Statt sich zu fragen wie der Junge an Killerspiele kam, soltle man doch fragen, wie der Junge an Waffen kam. Denn diese haben den Amoklauf ermöglicht, nicht die Spiele.
Mein Chef meckert auch schon den ganzen Tag über "Killerspiel".... :rolleyes:

Also ich finde jeden Missing In Action Teil gewaltverherrlichender als Counterstrike etc.
 
AW: News - Emsdetten: Die Rückkehr der Killerspiele?

Die ganze Angelegenheit wird wieder nur ausschliesslich auf die ach so aggressiven Ganes gerichtet, was war mit den Eltern..die kommen nicht zur Sprache, obwohl sie ja die jenigen Welchen sind, die es versäumt haben ihr Kind zu erziehen. Zudem hat er ja in Foren erzählt das "Alles was er in der Schule gelernt hat ist ein Verlierer zu sein", also wenn da nicht schon der Hund begraben liegt. Die Medien blasen das Ding natürlich mächtig in Richtung Killerspiele auf, was hat man sonst erwartet? Finde es sooo lächerlich das von Dreien (waren es drei, however) auf eine ganze Spielergemeinde geschlossen wird, das ist so kleinkariert und armselig und doch horchen die Zuschauer auf, fressen den Medien aus der Hand, voll für'n Arsch! das schlimmste die Poltiks machen da auchnoch mit und der niedersächsische Innenminister lacht sich ins fäustchen.
Gamer ihr seid pöse, sooo pöse! hau mal rein! Ich sage Medien lügen, verdrehen und verzerren die Tatsachen, was sonst! und keiner merkt es... :ugly: :ugly:
 
AW: News - Emsdetten: Die Rückkehr der Killerspiele?

autumnSkies am 21.11.2006 16:10 schrieb:
Statt sich zu fragen wie der Junge an Killerspiele kam, soltle man doch fragen, wie der Junge an Waffen kam. Denn diese haben den Amoklauf ermöglicht, nicht die Spiele.
wenn man nicht an schusswaffen kommt, bastelt man sich eben waffen. wer das will, der kriegt's auch hin.
und gegen den illegalen waffenmarkt hat die politik ohnehin keine chance, der ist nicht so einfach zu bekämpfen, da müsste man schon den waffenherstellern "den hahn abdrehen".

gut, waffen sind gefährlich und spiele nicht, aber das kern des problems ist ein ganz anderer.
 
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also ich find ja die meinung der grünen sau lustig. bei den nächsten wahlen wähl ich die ^^.
Ich finds auch sau schwachsinnig die "killerspiele" zu verbieten.
schon allein wegen der einnahmen den die spieleentwickler haben wird das schwer werden.
 
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HanFred am 21.11.2006 16:03 schrieb:
Malik04 am 21.11.2006 16:01 schrieb:
Dann müssen auch sofort Raserspiele verboten werden, um illegale Straßenrennen und Autounfälle zu verhindern. Nach jedem Unfall sollte untersucht werden, ob der Fahrer vielleicht Need for Speed gespielt hat. Wenn ja, ist der Fall ja klar ...
du machst darüber witze, aber politiker haben das "argument" schon ernsthaft gebracht. o_O
im ernst, rennspiele sollten auch schon verboten werden. wurde zumindest gefordert.

Dann aber auch Jump & Runs, damit kein 12jähriger durch die Gegend und aus Versehen aus dem fenster hüpft.

Danach sind diese brutalen Echtzeitstrategiespiele dran, damit kein Soldat seinen Panzer entführt und Kaine (c&c) sucht.

Danach bitte Kartenspiele verbieten, damit niemand am PC zum exzessiven Spieler und damit zum Schuldenopfer wird.

Die SIMS sofort verbieten, denn dadurch wird das gefühl erweckt, man hätte Macht über andere Menschen ..........

Fortsetzung folgt .... bestimmt
 
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MisterMason am 21.11.2006 16:15 schrieb:
also ich find ja die meinung der grünen sau lustig. bei den nächsten wahlen wähl ich die ^^.
auch ind er schweiz denken fast nur noch die grünen wirklich nach, bevor sie ihre wahlparolen rausgeben und die unterscheidens ich darin von den anderen, dass es nicht einfach heuchlerisch anbiedernde parolen sind.
ich wähle auch grün, die anderen sind mir alle zu abhängig von irgendwelchen anderen interessen.
 
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nun, ich bin aus österreich, und wie vielleicht bekannt ist, gibt es hier keine zensierung von spielen, aber auch nicht keine amokläufe an schulen!
ich hoffe natürlich auch, dass dies so bleiben wird, aber ich sehe daher keinen zusammenhang, mit computerspielen und amokläufen!

auch hatte ich letztens ein gespräch mit einem amerikaner aus der nähe von columbine, und ich unterhielt mich mit ihm über schulsysteme etc... und er erzählte mir, dass es in amerika durchaus eine klischehafte gruppenbildung gibt, und wenn man in einer gruppe ist, die als "looser" kategoriesiert wird, gibt es kaum ein entkommen, es sei ähnlich einer hackordnung von hennen, und diese gruppe sei nunmal die schwächste

ich glaube es ist mehr ein soziales problem, und die politiker wollen natürlich nicht, dass dieses problem von den medien groß aufgebauscht wird, also ist ein schuldiger schnell gefunden!

und sollte es wirklich zu einem verbot kommen, werdne amokläufe trotzdem nicht aufhören!
 
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Nun so ganz kann ich die "Killerspielen" und die Fachpresse nicht freisprechen. Wenn ich zu solchen Spielen sachen wie, "...dank Ragdoll sinkt der Körper schön realitätsnah zu Boden..." oder "... schade das in der deutschen Version nicht soviel Blut fließt und keine Körperteile wegfliegen..." lese, tschuldigung aber geht es noch.

Die Frage wie ein 18jähriger seit Jahren Doom und CS spielen kann, die sollte man mal beantworten. Wieso ist es bei Computerspielen möglich, ab 18 Titel überall zu kaufen, Filme oder Zeitschriften bekomme ich ja dann auch nicht in jedem Supermarkt. Hier sollte man bei den Spielen mal ansetzen.
 
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uwb am 21.11.2006 16:26 schrieb:
Nun so ganz kann ich die "Killerspielen" und die Fachpresse nicht freisprechen. Wenn ich zu solchen Spielen sachen wie, "...dank Ragdoll sinkt der Körper schön realitätsnah zu Boden..." oder "... schade das in der deutschen Version nicht soviel Blut fließt und keine Körperteile wegfliegen..." lese, tschuldigung aber geht es noch.
und? es fehlt noch der link zur gewalttat, den du mir aber schuldig bleiben wirst, weil er noch nie nachgewiesen werden konnte. weil es ihn nicht gibt.

Die Frage wie ein 18jähriger seit Jahren Doom und CS spielen kann, die sollte man mal beantworten. Wieso ist es bei Computerspielen möglich, ab 18 Titel überall zu kaufen, Filme oder Zeitschriften bekomme ich ja dann auch nicht in jedem Supermarkt. Hier sollte man bei den Spielen mal ansetzen.
nein, hier sollte man beim verkauf mal ansetzen und saftige strafen aussprechen, wenn verkäufer games an kinder abgeben, die nicht für sie geeignet sind. nicht nur gesetze schaffen, sondern sie auch durchsetzen.

dass das deutsche indizierungsmodell überhaupt nichts bringt in sachen gewaltprävention ist einfach nachzuweisen: nur mal in die nachbarländer gucken.
 
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Achja, da haben wirs wieder...die "killerspiele" sind schuld das der junge herr ausgetickt ist.......es lag natürlich nicht daran, das er sich vernachlässigt fühlte, das er seinen lehrern, mitschülern und der konsumgesellschaft die schuld gab, nein es waren die killerspiele, mit denen er sogar die tat geplant hat! (angeblich soll er ja bei cs eine map gemacht haben die so aussah wie seine schule)

achja, unsere politiker die von sog. killerspielen soviel ahnung haben, wie eine schnecke vom universum(nichts gegen schnecken).
ich persönlich glaube aber nicht, das es nie mehr amokläufe geben wird nachdem ein killerspiele-verbot durchgesetzt ist. denn ich denke, wenn sowieso jemand schon psychisch angeknackt ist, reicht auch irgendeine kleinigkeit, z.B. ein verwässerter kaffee, um ihn zum amokläufer zu machen.

wenn das verbot für killerspiele nicht durchkommt, kommen die politiker sicherlich damit, das jeder der ein sog. killerspiel kaufen möchte erstmal zum psychiater muss um sich bestätigen zu lassen, das er nicht amoklaufen wird.

so sieht es (wahrscheinlich) im gehirn eines politikers aus der ein verbot für killerspiele fordert:
killerspiele---->schuld und BÖSE
eltern---->gut, da potentielle wähler (!nicht verärgern!)
psychologischer aspekt---->häh?!?
einkaufen---->milch und butter
 
AW: News - Emsdetten: Die Rückkehr der Killerspiele?

An unserer schule wurden seit diesem jahr das rauchen, handys und MP3-PLAYER (!!!) verboten, was zeigt dass egal wie sinnlos eine maßnahme ist, sie wird akzeptiert und durchgeführt.
genau so wird es mit den "killerspielen" ablaufen...früher oder später werden need for speed, counterstrike oder sonstige "eindeutig" für solche aktionen verantwortliche games verboten werden.
ich bin genauso wie ihr alle dagegen, aber trotzdem denke ich dass durch die mangelnde information der meisten menschen und den ruf nach taten zur prävention solche
sinnlosen versuche in die tat umgesetzt werden.
traurig aber wahr.sehr traurig.

:finger2:
 
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ach komm als würde es gehen einfach so alle Spiele in Deutschland vom Markt zu nehmen in denen man schießt.

Erstmal würde der Wirtschaft sehr viel geld durch die lappen gehen.
Und die Spieler würden auch so an diese Spiele kommen ob es import oder illegaler download ist!

Und was wäre wenn der Täter nur brutale bücher gelesen hätte?
Gibt es ein FSK für bücher?

Und was ist mit brutalen filmen?
Sollen die auch komplett in deutschland verboten werden.

lol

Das einzige was sinnvoll wäre wären echt strengere kontrollen der Verkäufer die FSK 18 Spiele an 14Jährige verkaufen.

Mal sehen was die Regierung sich mal wieder ausdenkt
 
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