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News - Emsdetten: Becksteins Pläne gegen Killerspiele

Auch wir Deutschen glauben nicht jeden Scheiss...

auf einer skala von 1 (toll) bis 6(schwachsinn) erreicht der beckstein`che vorschlag immerhin eine 5,6 bei mittlerweile knapp 13.000 abgegebenen stimmen .

quelle : spiegel- umfrage


:-D
 
AW: News - Emsdetten: Becksteins Pläne gegen Killerspiele

Gut das ich nicht in Bayern lebe!
 
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ich werde Anno 2007 zarte 30 ! jahre alt und behandelt wie ein krimineller idiot. Ich wette das mehr Politiker NACHGEWIESEN korrupt sind als "Killerspieler" Amokläufer.

ich glaub da können wir uns sogar hundertprozentig einig sein, dass mehr politiker korrupt sind, als killerspieler amokläufer! ich hab mir als erstes die frage gestellt: was wäre wenn so ein amokläufer benjamin blümchen point-and-klick-adventures spielt und danach in seine schule rennt und wild um sich ballert......wär dann benjamin blümchen auf dem index.spaß bei seite...amokläufer und mörder gab es schon immer. charles manson hat an computerspielen auch nicht den ernstfall geprobt, er hat die verbrechen einfach begangen, weil er krank im kopf war und das lange vor der mediengehirnwäsche. man muss auch nur mal der tatsache beobachtung schenken, dass immer schulen opfer dieser amokläufe sind...in supermärkten ist auch viel los, aber es sind immer schulen. warum? die medien schaukeln diese geschichte und ihre täter so weit nach oben, dass sie genau das bekommen, was sie haben wollen: ANERKENNUNG, IM MITTELPUNKT STEHEN nur für ein einziges mal. natürlich findet das bei jugendlichen mit ähnlichen verhaltensmuster anerkennung und manchmal auch nachahmer. denn genau das ist es ja, was sie wollen.

und wo wir schon beim thema politik sind, diese dummen bonzen und diäten-kassierenden schnösel bauen zur zeit so viel mist. die sollten sich lieber um ganz andere sachen kümmern, als den zockern auf die nerven zu gehen. es ist echt erbermlich, was mit diesem land passiert. das schlimmste ist, dass die typen über dinge entscheiden wollen, von denen sie keine ahnung haben...wenn wenigstens einer dabei wär, der den mumm hätte auf ne lan-party zu gehen um sich die community mal anzusehen....aber naja. die jugend in paris machts richtig, die stehen wenigsten auf für ihre rechte.....

und dann die polizei...bei mir gegenüder im park laufen tagtäglich mind. 10 dealer auf und ab und die bullen holen auf dem gehweg vorm park fahrradfahrer von den rädern, weil sie auf der falschen seite fahren (und jeder auch die bullen wissen von den dealern).....ich glaub das ist die schönste metapher für das, was in deutschland grad passiert.

steht auf und wehrt euch!
 
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SchumiGSG9 am 05.12.2006 12:51 schrieb:
Gut das ich nicht in Bayern lebe!
Geht mir auch so . Wer weiss ob da nicht bald Computer Spiele verboten und Fackel Züge wieder erlaubt werden..............
 
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SchumiGSG9 am 05.12.2006 12:51 schrieb:
Gut das ich nicht in Bayern lebe!

Aber Bayern (also manche Gesetze) könnte zu dir (in dein Bundesland) kommen...

;-)


In anderen Bundesländern gibt es ja auch "radikale" Innenminister die es auf den Posten des "Propagandaministers" abgesehen haben...



PS: Die WELT-Satire passt wie die Faust aufs Auge ... :top:
 
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corax am 05.12.2006 11:46 schrieb:
f1r3storm am 05.12.2006 11:39 schrieb:
Der Mann hat mehr als nur eine Schraube locker. Verjagen wir halt alle Entwickler und Publisher aus Deutschland, auf die paar Steuereinnahmen kommts scheinbar sowieso nicht an.

Nicht nur das, es ist nicht mal erwiesen, dass es positive Auswirkungen haben wird. Viele dieser Spiele haben Foren, welche zu sozialem Kontakt führen.

Stellt euch nur vor, all diejenigen, die dann im versteckten ihr ding machen und dadurch noch mehr von der Realität abschrecken.

Vieleicht sollte man mal seine Hobbys durchstöbern und herausfinden, was er denn so "abartiges" macht. Eventuell Fuchsjagdt oder sowas in der Art

Die gehen bestimmt zur Jagd, aber du glaubst ja wohl nicht, dass die Herren so einen Vergleich zulassen würden?! Schließlich gibt denen ja der Herrgott persönlich die Gewalt in die Hand, die Tierwelt zu unterjochen...

Schau doch mal zur Wies´n Zeit Nachrichten, Online Magazine wie Spiegel.de usw., da wirst unter anderem den Herrn Stoiber nebst Gattin mit einem riesen Humpen Bier und glasigen Augen im Bierzelt zu sehen bekommen. DAS ist wahnsinnig vorbildlich! Unter Alkoholeinfluss werden ja auch kaum Straftaten begangen und Leute über den Haufen gefahren... Aber das ist ja was anderes, schließlich ist es in Bayern Grundnahrungsmittel :-P

Ob die Herren auch Bier verbieten lassen wollen, wenn ihre eigenen Kinder mal im Suff irgendeine Scheiße bauen? Muss ja nicht gleich Totschlag oder sowas sein, reicht ja ein paar Autos zu zerkratzen oder dem Herrn Stoiber/Beckstein/wem-auch-immer auf den Wohnzimmerteppich zu :-$

Wobei, da fällt mir ein, gerade auf der Wies´n geht es ja ab wie Sau, wenn sich die Besoffenen gegenseitig die Bierkrüge auf die Rübe hauen und die Nasen brechen. :ugly: Aber wie gesagt, das ist ja was anderes...

Traurig, was in diesem Land vor sich geht ;-(

Animal
 
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Also im Endeffekt heißt sein Vorschlag, dann so viel wie:
"Spiele müssen Gewalt realistisch darstellen".
Denn dann wäre es weder verherrlichend (übertriebene Gewaltdarstellung) noch verharmlosend (untertriebene Gewaltdarstellung) dargestellt.
 
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Meiner Meinung nach ist das doch alles wieder nur Polemik, um von der Unfähigkeit der Regierung abzulenken.
Die Frage ist doch wohl eher ob nicht das Umfeld und die sozialen Probleme für solche Taten der ausschlaggebende Punkt ist!
Und die Behebung dieser Probleme liegen ja wohl auf Seite der Politiker mit Regierungsverantwortung!
Aber komischer Weise kommen Äußerungen über Verbote von sogenannten Killerspielen, immer von Politikern,die meiner Meinung nach nicht ein einziges Spiel gesehen/gespielt haben und sich auf kosten eines Bereiches ohne Lobby
zu profilieren!
Liegt bestimmt auch daran,das die gerade mal den Einschaltknopf finden! ;-)
An die Jungs und Mädels in Berlin:
Der Spielesektor ist der am stärksten wachsende Bereich im Elektro-Entertainment an dem auch in Deutschland ansässige Firmen teilhaben!
Macht Eure eigenartigen Gesetze und diese Branche geht den Bach runter und hieran hängen noch einige andere. Ich denke da nur an Grafikkarten- und CPU- hersteller im Osten unseres Landes!
 
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Ach, der Herr Beckstein möchte also was für Deutschland tun?

Wie wär's dann mit folgenden Sachen:
*Das Ausüben mehrerer Ämter/Funktionen für Politiker unter Strafe stellen.
*Keine sinnlose Pendelei von tausenden Beamter zwischen Bonn und Berlin mehr.
*Alle Soldaten aus Auslandseinsätzen zurück ziehen.
*Alle Bezüge von allen Politikern steuerpflichtig machen (auch Diäten/Pensionen).
*Politiker leistungsbezogen entlohnen.
*Die Dinge, die im Schwarzen Buch des Steuerzahlerbundes stehen einstellen.
*Studiengebühren streichen.
*Mehr in Forschung, Bildung und Soziales investieren (und auch kontrollieren!).
*Und am wichtigsten: Fachlichkenntnis und psychologische Tauglichkeit von Politikern vor Amtsantritt überprüfen.

Verlogener, scheinheiliger Wi*BEEP*! :finger2: :pissed:
 
AW: News - Emsdetten: Becksteins Pläne gegen Killerspiele

_LC_Matrix am 05.12.2006 13:03 schrieb:
Also im Endeffekt heißt sein Vorschlag, dann so viel wie:
"Spiele müssen Gewalt realistisch darstellen".
Denn dann wäre es weder verherrlichend (übertriebene Gewaltdarstellung) noch verharmlosend (untertriebene Gewaltdarstellung) dargestellt.


:-D Der war gut...aber mal ehrlich...der alte Zausel Beckstein, sollte bald in der bayrischen Provinz verschwinden, wie sein "Boss" der gute "eh-eh-eh-Ede" Solche Politiker kann man nicht ernsthaft für voll nehmen..

Fakt ist, wir haben einen §131 StGB, der "Schund" jeder Art verbietet! Wir haben die USK und die http://www.bundespruefstelle.de, die schon genug und ausreichend Kontrolle ausübt und Sachen, die man wirklich als Gamer nicht braucht (Postal z.B.) auf den Index gesetzt hat.

Man sollte als Politiker wenigstens wissen, "Worum geht es?" "Was haben wir schon?" "Ist das ausreichend?" In den seltesten Fällen, können Politiker diese Fragen allesamt beantworten....
 
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Ich würde die Politiker gerne mal fragen, ob sie daran glauben, dass mit dem Verbot Amokläufe in Zukunft verhindert werden und warum?

Nach den ganzen Jahren sehe ich da immer noch keinen grossen Zusammenhang.

Es ist durchaus möglich, dass einige der pauschal als Killerspiele bezeichneten Spiele bei einigen wenigen psychisch labilen Personen Gewaltphantasien und gewalttätiges Verhalten fördern, genau wie alle anderen Medien in denen Gewalt vorkommt (Bücher, TV-Sendungen, Filme, Comics, Zeitschriften, Hörspiele,...).
Auch diverse Sportarten (aktiv oder passiv als Zuschauer) können negative Einfluss auf die Psyche bestimmter Personen haben (Paintball, Eishockey, Football, Fussball (man denke an die toten und verletzten Fans/Hooligans)...).
"Killerspiele" machen da nur einen Teil aus.

Bei den zig Millionen "normalen" Menschen, die auch diese Spiele spielen, besteht da keine Gefahr.

Entscheidend ist das Problem an der Wurzel zu lösen und zu verhindern, dass Menschen überhaupt erst psychisch labil werden. Die Erklärung für sein Verhalten hat der Täter von Emsdetten ja ins Internet gestellt.

Die Amokläufe in Erfurt und Emsdetten sind in erster Linie auf ein Versagen des sozialen Umfelds zurückzuführen (Eltern, Familie&Verwandschaft, Freunde, Schule, Mitschüler, Lehrer,... allgemein auch die Politik). Der Amokläufer von Emsdetten hat ja schon 4 Jahre vor seiner Tat in Internet-Foren Hilfe gesucht, warum war im realen Leben keiner da der ihm helfen konnte? In den 4 Jahren hätte sein Umfeld ja reagieren können, immerhin ist einigen aufgefallen, dass er sich abgekapselt hat.

Wenn es nach den 4 Jahren dann doch soweit kommt ist das nächste wichtige: Waffen und der Umgang mit ihnen.

Die Amokläufer haben mit echten Waffen geschossen und nicht mit SpieleCDs um sich geworfen. Solche Leute kommen viel zu einfach an echte Waffen!

Töten trainiert man nicht am PC durch klicken mit der Maus, sondern bei der Bundeswehr oder im Schützenverein mit echten Waffen. Wer schonmal einen PC Shooter gespielt hat und mit echten Waffen geschossen hat merkt recht schnell, dass es einen grossen Unterschied gibt.


Also das Verbot von Killerspielen ist keine Lösung, es werden genausoviele Leute diese Spiele spielen, nur dann eben als Raubkopie. Für jugendliche ist verbotenes eh viel interessanter.
Es gibt ja schon gute Gesetze die das regeln sollten (USK, Jugendschutz) vielleicht sollte man auch die erstmal anwenden anstatt was neues zu erfinden.
 
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Ist eh egal. Wir regen uns hier über die Politik auf, aber es rennt eh keiner auf die Strasse. Es gab kaum Demos zu Hartz IV oder zur jetzigen Märchensteuererhöhung. Warum auch jetzt auf die Strasse gehen? Es handelt sich ja nur um Zensur und Bevormundung. Zwar ein wenig anders als in China oder Iran, die mal eben den Zugang zu Amazon und YouTube etc. dichtgemacht haben, weil es zuviel Westlichen einfluss haben könnte.

Wir sind auf dem besten Weg dahin. Aber das interessiert ja keinen.
Ich erinnere mich, wo Millionen von Menschen auf die Strasse rannten, weil die USA den Irak bombadiert hatten (1. Golfkrieg). Es hat uns nicht direkt betroffen. Aber es war schon immer typisch Deutsch, sich über andere aufzuregen, anstatt mal an sich selbst zu denken. (Klingt zwar hart aber es ist so.)

Leider hab ich vom Organisieren von Demos keinen Plan. Jedenfalls nicht in
der Größenordnung. Naja.. bleibt echt nur noch das Auswandern, da sich
hier eh keiner darum kümmert und die Bildzeitung denken lässt.
 
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Rookieone am 05.12.2006 13:26 schrieb:
Es ist durchaus möglich, dass einige der pauschal als Killerspiele bezeichneten Spiele bei einigen wenigen psychisch labilen Personen Gewaltphantasien und gewalttätiges Verhalten fördern, genau wie alle anderen Medien in denen Gewalt vorkommt (Bücher, TV-Sendungen, Filme, Comics, Zeitschriften, Hörspiele,...).
aber eigentlich ist das die falsche herangehensweise.
es ist doch logisch, dass gewaltbereite menschen auch virtuell gewaltphantasien ausleben wollen. wie viele andere auch.
das lässt meiner meinung nach keine umkehrschlüsse zu, das ist doch quatsch.


bei deinem sportbeispiel ist es auch nicht der sport, der leute aggressiv macht, das ist die gruppendynamik und natürlich gibt's in jedem stadion gewaltbereite idioten, die da halt eine plattform gefunden haben, ihre idiotie auszuleben.
guck dir doch mal kampfsport an. da wird gelernt, wie man kämpft, also müsste man doch dadruch nach Dreckschw Becksteins logik total gewalttätig werden. in aller regel ist sogar das genaue gegenteil der fall.
natürlich gibt's auch da schläger, die lernen wollen, effizienter dreinzuprügeln. aber vernünftige schulen sortieren solche subjekte bald aus.

und schützenvereine machen auch keinen zum amokläufer, obwohl man doch da lernt eine waffe zu bedienen. für viele ist das ein ganz normaler sport. aber natürlich zieht dieser sport viel braunes und anderes gewaltgeiles gesocks an, kein wunder bei einem derart traditionsbehafteten sport.
ist der sport daran schuld? blödsinn!


es wird immer wieder mit aller kraft versucht, wirkung und ursachen zu verdrehen. und leider fallen viele leute darauf rein, weil populisten halt wissen, wie sie lügen müssen, ohne dass es alle merken, um ihre seltsamen ideologien zu verbreiten.
 
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seine pläne zur ergreifung der weltherrschaft würden mich mehr interessieren. aber auch die wird er nicht in die tat umsetzen können.

Sit bubu sit, good dog.
 
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ChopperDave am 05.12.2006 13:51 schrieb:
Sit bubu sit, good dog.
hehe, ja, wird zeit, dass Beckstein an die leine gelegt wird und einen maulkorb verpasst bekommt.
 
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herrlich. ich wohne dirkt an der holländischen grenze. kauf ich meine games halt demnächst bei den käse köppen :-D . ich weiß nicht wieso aber irgendwie wünsche ich mir doch das dieses land den bach herunter geht. mitsamt den ganzen unwissenden, dummen menschen und politikern die hier leben. sollen sies von mir aus verbieten. ob ich jetzt 27 kilometer zum nächsten media markt hier in deutschland fahre oder zum dieselbe strecke nach holland ist kein unterschied. ;-)
 
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HanFred am 05.12.2006 13:32 schrieb:
aber eigentlich ist das die falsche herangehensweise.
es ist doch logisch, dass gewaltbereite menschen auch virtuell gewaltphantasien ausleben wollen. wie viele andere auch.
das lässt meiner meinung nach keine umkehrschlüsse zu, das ist doch quatsch.

Entweder hast du mich falsch verstanden oder ich verstehe deine Aussage gerade nicht. Ich wollte damit nur sagen, dass es möglich ist, dass einige "Killerspiele" eine negative Auswirkung auf das Verhalten von einigen Menschen haben. Aber nicht, dass Killerspiele generell alle Menschen zu Amokläufern machen können (wie es anscheinend einige glauben).

HanFred am 05.12.2006 13:32 schrieb:
bei deinem sportbeispiel ist es auch nicht der sport, der leute aggressiv macht, das ist die gruppendynamik und natürlich gibt's in jedem stadion gewaltbereite idioten, die da halt eine plattform gefunden haben, ihre idiotie auszuleben.
guck dir doch mal kampfsport an. da wird gelernt, wie man kämpft, also müsste man doch dadruch nach Dreckschw Becksteins logik total gewalttätig werden. in aller regel ist sogar das genaue gegenteil der fall.
OK, dann ist es die Gruppendynamik. Karate & Co habe ich extra nicht erwähnt, weil es da wie du sagst zu weniger Aggresion und Gewalt kommt.

Es ging nur darum, es gibt sehr viele Möglichkeiten bei denen einige bestimmte Leute aggressiv und gewalttätig werden können. Killerspiele gehen da statistisch unter.

HanFred am 05.12.2006 13:32 schrieb:
und schützenvereine machen auch keinen zum amokläufer, obwohl man doch da lernt eine waffe zu bedienen. für viele ist das ein ganz normaler sport. aber natürlich zieht dieser sport viel braunes und anderes gewaltgeiles gesocks an, kein wunder bei einem derart traditionsbehafteten sport.
ist der sport daran schuld? blödsinn!

Mein Fehler, dass sollte nicht so rüberkommen, dass Schützenvereine jetzt Schuld am Amoklauf haben, das werde ich gleich noch korrigieren. Es ging nur darum das man da den Gebrauch von realen Waffen lernt, die im Gegensatz zum Computerspiel einen echten Menschen töten können.
Ohne reale Waffen hätten Erfurt und Emsdetten so nicht stattgefunden.

PS: Warum kann ich meinen 1. Post nicht mehr bearbeiten?
 
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Rookieone am 05.12.2006 14:27 schrieb:
neinnein, ich denke schon, dass ich dich richtig verstanden habe. ich wollte nur klarstellen, dass eher die umgekehrte herangehensweise die richtige ist.
die aggressiven menschen werden wohl kaum aggressiver durch spiele, aber es ist logisch, dass sie sich aggressive spiele aussuchen und dass das nicht viel über die wirkung der spiele aussagt.

wenn jemand töten will, dann kann er sich natürlich inspirationen in irgendwelchen medien holen. dazu reicht eine zeitung schon aus - ich bin überzeugt, dass geballer in schulen viel mehr mit nachahmung von ähnlichen geschehnissen zu tun hat als mit computerspielen.


edit: du kannst nur bearbeiten, solange nicht darauf geantwortet wurde.
 
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bezüglich der Punkte "verherrlichen" und "verharmlosen", sieht aber dennoch den Paragrafen als Diskussionsgrundlage

Zum Punkt verherrlichen kann ich nur sagen da wären wohl erst TV und Video/DVD dran in noch keinem Computerspiel habe ich Gewaltszenen mit solcher Euphorie und in einem solchen Glanzlicht erlebt wie in Filmen.
Teilweise erwischt man sich doch immer wieder mal dabei wie man einen Mörder der noch zögert sein Opfer zu töten und kurz davor ist gepackt zu werden innerlich anfeuert "los tu es, schnell" solche momente hab ich in Computerspielen noch nicht gehabt.

Zur Verharmlosung kann ich dem Herrn Beckstein nur recht geben. Grade hierzulande wird Gewalt in Computerspielen arg verharmlost. Ich meine glaubt ihr echt das wenn man auf einen Menschen mit einer Kettensäge los geht das er nicht blutet und keine Körperteile verliert ? Genau dieses Bild vermitteln deutsche Computerspiele :top: :ugly:
 
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Der Herr Innenminister sollte lieber weiter Terroristen jagen und sich nicht irgendwelche überzogene Strafen für "Killerspiel"-Spieler ausdenken. Wenn ich das jetzt richtig verstanden hab, kann er sich ja vorstellen, dass die Käufer von "Killerspielen" 1 Jahr Haft bekommen könnten. Das ist doch genauso übertrieben wie die Strafen für Raubkopierer. Demnächst wird man dann als Mörder oder Kinderschänder milder bestraft als wenn man "Killerspiele" spielt, das kanns doch nich sein.
Man sieht ja welche Auswirkungen die harten Strafen im Bereich der Raubkopierer haben, es wird bestimmt nicht weniger kopiert oder runtergeladen als vorher, so würde das auch bei den "Killerspielen" sein. Die Politiker sollten sich eher mal Gedanken machen warum ein 18 Jähriger in seine Schule geht und Leute erschießt, bestimmt nicht nur weil er CS oder sonstwas gespielt hat. Das hat vielmehr mit Perspektiv- und Hilflosigkeit zu tun, da sind sowohl Politiker und Eltern gefragt. Eine Kriminalisierung von Shooter Spielern wird solche Zwischenfälle nicht verhindern können.
Wenn man nen Shooter spielt, dann spielt man den doch nich weil man das irgendwann in realen Leben nachmachen will, sondern weil es für einige auch eine gewissen Form von Aggressionsabbau ist. Ich unterstelle mal das 99,9% der Shooter Spieler sehr gut zwischen Fiktion und Realität unterscheiden können und nie auf die Idee kommen würden das ganze mal im realen Leben auszuprobieren.
Wenn die Vorschläge des Herrn Beckstein wirklich durchkommen sollten, dann rechne ich mit heftigen Protesten, da er durch solche Gesetze 90% der Jugendlichen zu Kriminellen macht.
 
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