AW: News - Emsdetten: Becksteins Pläne gegen Killerspiele
Rookieone am 05.12.2006 13:26 schrieb:
Es ist durchaus möglich, dass einige der pauschal als Killerspiele bezeichneten Spiele bei einigen wenigen psychisch labilen Personen Gewaltphantasien und gewalttätiges Verhalten fördern, genau wie alle anderen Medien in denen Gewalt vorkommt (Bücher, TV-Sendungen, Filme, Comics, Zeitschriften, Hörspiele,...).
aber eigentlich ist das die falsche herangehensweise.
es ist doch logisch, dass gewaltbereite menschen auch virtuell gewaltphantasien ausleben wollen. wie viele andere auch.
das lässt meiner meinung nach keine umkehrschlüsse zu, das ist doch quatsch.
bei deinem sportbeispiel ist es auch nicht der sport, der leute aggressiv macht, das ist die gruppendynamik und natürlich gibt's in jedem stadion gewaltbereite idioten, die da halt eine plattform gefunden haben, ihre idiotie auszuleben.
guck dir doch mal kampfsport an. da wird gelernt, wie man kämpft, also müsste man doch dadruch nach
Dreckschw Becksteins logik total gewalttätig werden. in aller regel ist sogar das genaue gegenteil der fall.
natürlich gibt's auch da schläger, die lernen wollen, effizienter dreinzuprügeln. aber vernünftige schulen sortieren solche subjekte bald aus.
und schützenvereine machen auch keinen zum amokläufer, obwohl man doch da lernt eine waffe zu bedienen. für viele ist das ein ganz normaler sport. aber natürlich zieht dieser sport viel braunes und anderes gewaltgeiles gesocks an, kein wunder bei einem derart
traditionsbehafteten sport.
ist der sport daran schuld? blödsinn!
es wird immer wieder mit aller kraft versucht, wirkung und ursachen zu verdrehen. und leider fallen viele leute darauf rein, weil populisten halt wissen, wie sie lügen müssen, ohne dass es alle merken, um ihre seltsamen ideologien zu verbreiten.