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    Forenregeln


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News - E-Books kommen in Deutschland nur langsam in Fahrt

Genau wie bei Spielen und Filmen bin ich froh wenn ich langsam den Kram auf ein Regal reduzieren kann , in digitaler Form archiviere und dann den OriginalKrams kistenweise in Keller stellen kann. Der Vorteil digitaler Medien ist eben neben den schnelleren Zugriff auch besser zu sortieren und archivieren.
Also Um Strom braucht man sich bei den nem eBook Reader kaum Sorgen machen. 1-2 pro Monat mal kurz ans Netz das bringt einem schon sehr viel Freiheiten - selbst als Vielleser. 2-4 Wochen Akkuzeit sind normal.
Man kann i.d.R seine Bücher gut verwalten - Sammlungen anlegen. Lesezeichen anlegen. Und die DInger merken sich bei jedem Buch die Stelle wo man war. PDFs können zumindest die meisten auch - ist aber weniger zu empfehlen, da das PDF Format recht unflexibel ist, was Darstellungsarten bei festbleibenden Größenformat angeht. Aber dafür gibt es zur Not Freeware Converter.
Und es gibt mittlerweile auch eineganze Menge kostenloser Buchklassiker im Netz zu finden in allen möglichen Formaten.
Hier gilt wirklich man sollte sich mal selber ein Bild machen und austesten und keine Berührungsänsgte oder Vorurteile haben.
 
zeitungen und bücher sind mir lieber, als auf einen bildschirm zu starren und das dicke ding zu halten.
habs mit dem iphone ausprobiert, für unterwegs mal net, aber geht halt nichts über das altbewerte
Das dicke Ding wiegt z.b. in meinem Falle weniger als ne 80 Gramm als leichter als ne Tafel Schoki z.b. :)

Und ein IPhone ist kein EReader. Wenn es ausser einem YuppieSpielzeug ueberhaupt was sein soll dann am ehesten ein Telefon :) Alleine das Display ist ungeeignet für längere Lesedauer.
 
Also ich lese auch viel und nutze dazu MobiPocket auf meinem XDA-Neo. Hat zwar ein kleines Display, aber ist zum lesen OK, man kann ja die Schriftgröße einstellen.

EBookreader wie der Kindle oder das Sony kaufe ich aus mehreren Gründen nicht.

1. Die Geräte sind viel zu Teuer. Schwarz/Weis darf nicht mehr als 100Euro kosten. Und MP3 brauch so ein Gerät auch nicht. MP3 höre ich mit einem guten MP3-Player.

2. Die EBooks sind zu teuer. Ich finde es eine Frechheit, dass EBooks genauso viel kosten wie gedruckte Bücher. Wenn man schon die ganzen Druck und Versandkosten einspart, so sollte das auch beim Kunden ankommen.

3. Die Geräte sind noch nicht in Farbe, erst dann wäre der heutige Preis von 300Euro für die Geräte besser. Zwar immer noch zu hoch aber besser.

Ich warte auf das Notion Ink Adam Tablet. Damit kann ich besser Bücher UND Comics lesen als mit dem XDA oder einem Reader. Einen Reader kaufe ich eventuell, wenn er deutlich preiswerter wird(max. 150Euro in Farbe).
 
Irgendwie seid ihr mir zu eingleisig mit dem ablehnen von Reader, ihr denkt immer an Romane, was wäre den mit Schulbüchern, Tafelwerken, Fachliteratur? Die ganze Literatur die man braucht für die xy. Klassenstufe + Sekundärliteratur immer dabei bei welchem Gewicht, maximal 400 Gramm? Und das wollt ihr nicht weil Bücher schleppen ja so toll ist und Bücher in einer Bibliothek niemals vergriffen sind, oder habe ich das falsch verstanden?
wobei dass das die aber auch erstmal als Ebook geben muss

naja, das Ding ist wirklich interesant für mich, der Einspareffekt ist mir zu gering, denn so ein Kindle kostet immerhin den Gegenwert von so ±18 Büchern und wirklich Billiger sind die Ebooks auch nicht
Ich muss so vllt. 3-4 Jahre meines Bücherpensums abarbeiten um dann Billiger zu lesen und das schon sehr Optimistisch wenn man mit fiktiven 2€ rechnet die man sparen täte pro Buch

Dazu kommt auch noch die Sache, das wenn ich ein Buch gekauft habe, mir das keiner so einfach wegnehmen kann wenn´s da wie bei Amazon und Die Farm der Tiere Urheberrechtsstreitigkeiten gibt
 
Das mit dem "deutlich schneller im Zugriff" kann ich nicht glauben. man muss ja doch irgendwie dem Gerät mitteilen, auf welche Seite man will. Richtige Bücher sind da doch besser. Einfach beim Lesezeichen aufschlagen, fertig.
Das man ein Lesezeichen auch per Software anlegen kann, dass man genau dort landet wo man war ist dir noch nicht in den Sinn gekommen, oder? Einschalten, Lesezeichenknopf drücken, fertig.

Aber du arbeitest in deinem Browser mit Sicherheit auch ohne Favoriten/Lesezeichen und tippst jede URL von Hand ein...
Ich verwende im Browser durchaus Lesezeichen. Und mir ist auch klar, dass ereader Lesezeichen bieten
Aber niemals kann ein ereader ein Buch ersetzen. Nicht das Gewicht, Das Gefühl, die einfache "Bedienbarkeit" eines Buches oder den Geruch. Und zur einfachen Bedienbarkeit gehört auch das Aufschlagen beim Lesezeichen. Und "Einschalten, Lesezeichenknopf drücken, fertig." glaube ich deshalb nicht, weil man sicher nicht nur ein Buch und nur ein Lesezeichen auf dem eReader gespeichert hat ... ansonsten würde sich die Anschaffung wohl kaum lohnen.
 
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